Wasserschaden....G

  • Gerade aus der Zeitung...lustig.

    Ein betrunkener Clubbesucher aus Wiesbaden hat in Mainz auf die Tanzfläche uriniert und dabei für einen Ausfall der Musikanlage gesorgt. Der 25-Jährige hat in der Nacht zum Donnerstag offenbar gedacht, er befinde sich auf der Toilette, berichtete die Polizei.

    zoom.gif BlaulichtSymbolbild.
    Foto: dpa

    Doch er war nicht auf dem stillen Örtchen, sondern erleichterte sich sowohl auf dem Bein eines anderen Clubgastes als auch auf der Musikanlage. Die Anlage fiel aus, der Geschäftsführer so sich gezwungen, den Club zu schließen.

    Beim Eintreffen der Streife wurde der zuvor pinkelnde Wiesbadener vom Geschäftsführer festgehalten, da er sich der Personalienfeststellung durch Flucht entziehen wollte. Gegenüber den Polizisten zeigte sich der Mann dann derart uneinsichtig, dass die Beamten ihn fesselten. Ein Freund brachte den 25-Jährigen schließlich nach Hause. Die Höhe des Schadens war zunächst unklar.

    dpa

  • Ich weiß jetzt nicht was das für ein Club war, aber ich kann mir gerade nur sehr schwer vorstellen wie jemand mit urinieren ne Anlage so ausfallen lassen kann das man das nicht wieder in den Griff bekommt. Außer die Technik steht frei zugänglich mitten auf der Tanzfläche.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!


    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Vor allem dürfte der Besucher keine netzspannungsführenden Teile erwischt haben, denn sonst hätte das "Schnäperle" ganz schön gezuckt. Das ist nicht mal irgendwie Weidezaun. ;-) Ausser die Brühe lief erst dann in die Anlage, nachdem der Besucher in sicherer Entfernung war. Könnte ja den Controller erwischt haben. Dennoch seltsam.

  • Mich/mein Hosenbeinhat es mal irgendwann Zu Weihnachten in meiner damaligen Stammdisse erwischt.

    Ist so bummelig 25 Jahre her, kann mich aber an die entsetzten Blicke der Damen in Abendgarderobe rund um den netten Stehpinkler erinnern. Und daran, dass der DJ fast genau so schnell bei dem Typen auf der Tanzfläche war, wie ich noch brauchte, um das Bild überhaupt zu verstehen.


    Ergebnis: Mucke aus, Türsteher, DJ und Urinierer im Handgemenge Richtung Ausgang unterwegs und eine Reihe verwirrter Gäste. Vermutlich auch ein frisch gebackener Ex-Besucher mit leichten Blessuren.

    Die damals bereits recht betagte PA hat davon nix mitbekommen...

  • Vor allem dürfte der Besucher keine netzspannungsführenden Teile erwischt haben, denn sonst hätte das "Schnäperle" ganz schön gezuckt. Das ist nicht mal irgendwie Weidezaun. ;-) Ausser die Brühe lief erst dann in die Anlage, nachdem der Besucher in sicherer Entfernung war. Könnte ja den Controller erwischt haben. Dennoch seltsam.

    Total seltsam. Wer baut denn seinen Controller auf oder unter die Tanzfläche.

    Self-powered Subwoofer sind in solchen Fällen gefährdet, aber sonst fällt mir nix ein. Es sei denn, es wurde nicht gut recherchiert (eine weit verbreitete Krankheit, leider) und der Gast hatte sich in einen Technikbereich verirrt. Solche Räume kann man auch einfacher mit einer Toilette verwechseln als die Tanzfläche.

    Ansonsten:

  • Wer baut denn seinen Controller auf oder unter die Tanzfläche.

    Hätte ja in der Nähe des DJ's stehen können oder in einer dunklen Ecke. Discothekenbetreiber sind da oftmals kreativ was den Aufstellungsort von technischen Anlagen angeht.


    Mir macht die Möglichkeit eines Stromschlages viel mehr sorgen, denn Strom macht eben bekanntlich klein, schwarz und hässlich, wobei das hier ja dann auch wiederum anatomische Ansichtssache wäre. ;-)

  • Wenn man nicht gerade aus 3 cm direkt in eine Steckdose pinkelt, sollte man sich keine Sorgen machen. Schon nach wenigen Zentimetern handelt es sich nicht mehr um einen soliden Strahl, sondern um einzelne Tröpfchen.



    Ich vermute, dass der "Wasserschaden" die Installation getroffen hat und der auslösende FI der ganzen Vorstellung dann recht schnell ein Ende gesetzt hat.

  • Wenn man nicht gerade aus 3 cm direkt in eine Steckdose pinkelt, sollte man sich keine Sorgen machen. Schon nach wenigen Zentimetern handelt es sich nicht mehr um einen soliden Strahl, sondern um einzelne Tröpfchen.



    Ich vermute, dass der "Wasserschaden" die Installation getroffen hat und der auslösende FI der ganzen Vorstellung dann recht schnell ein Ende gesetzt hat.

    Sowas kann man doch aber vor Ort lösen, da muß man doch nicht gleich den Laden dicht machen.