Beiträge von Finelight

    Ja, nur die Fullsize bietet 32 lokale XLR-Inputs. Producer und Compact jeweils nur 16. Mehr geht analog nur über die Aux-Ins hier hast du jeweils noch einmal 6 lokale Inputs (auf Klinke bzw. 5+6 zusätzlich als Cinch). Aber so viele Analoge Pulte, die auf der Baugröße mehr als 16 Ch. haben fallen mir auch gar nicht ein.


    Bitte auch beachten: Producer und Compact haben nur jeweils 8 XLR-Outputs.

    WORD!

    Darum ging es mir nicht. Der lokale soll ja nicht gegen seinen Auftraggeber arbeiten.

    Die Motivation, sich als lokaler Mischer eingehender mit der zu mischenden Band zu befassen ist ja beim klassischen Doppelschnapp auch wesentlich höher als ohne Gratifikation.

    Es klingt vielleicht hart, aber als lokaler Mischer arbeite ich eben nicht für die jeweilige Band.

    Es war doch ein prima Kompromiss, Mischgeld gegen eine kurze Zeitspanne voller Aufmerksamkeit. Für einen Act immer noch deutlich günstiger als eine Mischperson (Tagessatz, Reise, Hotel, Verpflegung), für den Local auch nett, Alle zufrieden, alle glücklich. Wenn sich die Vorgaben des Acts nicht mit denen des Veranstalters beißen natürlich.

    Als Kunde (Venue) habe ich für die Forderung nach Mischgeld schon mal Technikern (der von uns gebuchten PA-Company) Hausverbot erteilt.

    Der Techniker ist von uns für seine Arbeit bezahlt worden. Selbstverständlich gehört dazu auch die Bereitstellung seiner Dienstleistung gegenüber allen von uns an diesem Tag gebuchten Künstlern. Und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.

    In unserer Branche ist es üblich, dass angehende Azubis ein 2-wöchiges Praktikum im möglichen Ausbildungsbetrieb machen. Dabei geht es darum zu sehen, ob
    a) der angehende Auszubildende der richtige Auszubildende wäre
    b) die ausbildende Firma die richtige ausbildende Firma wäre.


    Natürlich könnte man sagen: Es gibt aber doch die Probezeit am Anfang der Ausbildung, die hat aber Nachteile:
    a) der Auszubildende hat im September angefangen, erfährt nach 3 Monaten, dass die FIrma nicht mit ihm weitermachen möchte/er nicht mit der FIrma weitermachen möchte - findet aber auch so ganz spontan keinen neuen Ausbildungsplatz mehr. Mindestens ein Jahr verloren.
    b) die Firma steht ohne Auszubildenden da. Für die kleinen Firmen geht damit (das darf man nicht laut sagen, ist aber so) bis zu 50% der Arbeitskraft verloren. Für die großen Firmen fehlt am Ende der Ausbildung eine fertige Fachkraft, die die Firma kennt. Auch hier: mindestens ein Jahr verloren.


    Das kurze Praktikum wird in aller Regel nicht vergütet. Steht im Gesetz was anderes? Schön. Besteh drauf: dann machst du ein Praktikum - aber keine Ausbildung.
    That's life!

    Hallo,


    zahlbar per Vorkasse sagt etwas über die Erfahrung mit ähnlichen Kunden aus. Sprich: Viele haben z.B. bei Gastro-Kunden grundsätzlich Vorkasse vereinbart.


    Ich schreibe 14 Tage Zahlungsziel in die Rechnung, nach 30 Tagen kommt die Zahlungserinnerung, nach 45 Tagen die Mahnung, nach 60 Tagen der gerichtliche Mahnbescheid. Zahlungserinnerung ist ne freundliche Email, vor der Mahnung versuche ich den Kunden noch einmal telefonisch zu erreichen. Erinnerung ist kostenlos, Anruf kostet auch nichts. Ab Mahnung kommen Kosten dazu.

    Eine solche Limitierung müsste ja durch einen Verwaltungsakt (kurz "VA") festgelegt sein. Gem. Verwaltungsverfahrensgesetz (ich beziehe mich jetzt mal auf das VwVfG NRW) ist ein schriftlich oder elektronisch ergangener VA grundsätzlich zu begründen und muss ausreichend inhaltlich bestimmt sein (§37 VwVfG NRW).


    Also: entsprechende Ordnungsbehörde anrufen und um den ursprünglichen VA bitten. Da sollte dann genaueres definiert sein.

    Jo, DP1400 (nachfolger des CP040) ist stabil, funkt(ioniert). Wir haben ca. 40 Geräte gemischt CP040 und DP1400 bei uns im Theater, die Kollegen mit dem DP1400 glauben aber, dass die Verständlichkeit minimal schlechter geworden ist.


    In einer anderen Venue haben wir nur DP1400 da auch teilweise digital, da ist es immer wieder erstaunlich, wie GUT die digitale Verständlichkeit auch bei Lärm ist.

    Anbauteile sind identisch, einzig die Programmiersoftware/das Kabel ist bei den DP1400 deutlich teurer als bei den CP040, die aber bereits seit mehreren Jahren nicht mehr hergestellt werden. Für die alten CP040 kann man die Software/das Kabel auch problemlos im Internet bekommen.

    Seit mehr als 33 Jahren ist die Kulturfabrik Krefeld e.V. fester Bestandteil der Krefelder Kulturszene. In den Hallen des ehemaligen Schlachthofes der Stadt Krefeld hat sich ein Kulturbetrieb etabliert, der auf gut 150 Veranstaltungen pro Jahr blickt – viele davon werden ausschließlich in ehrenamtlichem Engagement der fast 100 Mitglieder geplant und durchgeführt. Hierzu zählen Konzerte, Lesungen, Kabarett- und Comedyveranstaltungen, Parties und Festivals.


    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in Festanstellung, zunächst auf ein Jahr befristet, einen

    Disponenten / Fachkraft bzw. Kaufmann für Veranstaltungstechnik (w/m).

    Unser neuer Mitarbeiter soll erster Ansprechpartner für die produktionstechnischen Aufgaben und Abläufe im Hintergrund sein und diese selbstständig organisieren. Eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder als Bürokaufmann/frau für Veranstaltungstechnik ist erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich, wenn bereits arbeitsrelevante Erfahrungen nachgewiesen werden können.


    Zu den Aufgaben zählen:

    • Kommunikation mit Künstlern zur Anpassung der technischen Vorstellungen an die Gegebenheiten in unseren Hallen,
    • Anmietung von externem Equipment, Ansprechpartner für unsere externen Partner,
    • Aufsicht über die Personalabdeckung, Absprache mit ehrenamtlichen Kräften bei Personallücken und Personaldisposition von externen Technikern und Aufbaukräften,
    • Übernahme logistischer Aufgaben, Transport von angemietetem Material,
    • Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Technikausschusses,
    • Vorbereitung und Rückbau von Veranstaltungen, Einrichten der Hallen für Veranstaltungen,
    • Durchführung von Veranstaltungen,
    • Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.


    Die Anstellung ist als Vollzeitstelle mit 40 Stunden pro Woche ausgelegt und vorerst befristet auf ein Jahr, mit Aussicht auf anschließende Weiterbeschäftigung.


    Wir erwarten selbstständiges Arbeiten, verhandlungssicheres und stellentypisches Englisch in Wort und Schrift, ein hohes Maß an Flexibilität, Belastbarkeit, hohes Engagement sowie ein ausgeprägtes persönliches Zeitmanagement.


    Ein kurzfristiger Arbeitsbeginn wird angestrebt.


    Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung unter Angabe einer Gehaltsvorstellung sowie Referenzen an bewerbung@kulturfabrik-krefeld.de. Alle eingehenden Bewerbungen werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Bewerbungsschluss ist der 28.02.2017.

    Mit dem HSP-4 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch von Künstlern immer nur positive Rückmeldung (da wollte ich gerade fast Feedback schreiben ;-)) bekommen.


    Beeindruckend war für mich auch die Wiedergabe tiefer Frequenzen. Ohne Probleme selbst auf dem Monitor laut zu bekommen.

    Zur Brennbarkeit des Pulvers (hier wird eine bestimmte Restfeuchte vorgegeben, daher hat das Pulver auch ein MHD) hat die Feuerwehr in München entsprechende Vorgaben gemacht, die meines Wissens inzwischen als Stand der Technik angesehen werden. Stichwort: Staubexplosion.


    Zum Thema gründlich reinigen:
    Wenn man sich mal überlegt, was bei einem ML so an beweglichen Teilen drin ist...


    Farbräder, Motoren, Lüfter, Goboräder, Shutter...


    Da hast du seeeehr viel zu reinigen.


    Bei den Kollegen sind durch den Staub und die Luftfeuchte Leiterbahnen massiv angegriffen worden. Daher hat die Firma die Entscheidung getroffen für diese Tour komplett seperates Material zu beschaffen, welche sich über die Tour rentiert. Zum Thema "wie weit eindringen" gab es irgendwann mal einen Bericht der sich mit dem Eindringen des Pulvers in Kameraobjektive beschäftigte. Ergebnis: Der Staub dringt selbst in gekapselte Systeme ein.


    Wer sein Material liebt: Der schiebt es nicht zum Holi-Festival ;-)

    Relativ dicht reicht bei Holi nicht. IP65 reicht bei Holi ebenfalls nicht.


    Dieses Pulver zieht überall rein. Glaub mir, die Kollegen haben da sehr viel Lehrgeld bezahlt. Und natürlich sind die Domes eine eigen-Konstruktion.


    Das ist eine absolute Sauerei und du kannst davon ausgehen, dass Material (wenn nicht wirklich komplett geschützt) nach der Veranstaltung entsorgen zu können. Ob die Lampe ein Wash oder ein Beam ist ist vollkommen egal. Sobald es irgend einen Weg für kleinsten Staub in die Lampe gibt wirst du das Pulver in der Lampe haben. Die Motoren und Sensoren werden es dir nicht danken!

    Ein Bekannter arbeitet bei einer Company die ganze Touren damit ausstatten.


    Die haben:


    Für MLs:
    Domes mit externer Luftzufuhr (sprich: Frischluft wird aus weiterer Entfernung mit Kompressor an die Domes verteilt)


    FOH:
    in komplett abgeschlossenem Zelt, Reissverschlüsse abgeklebt, während der VA geht keiner rein oder raus


    Technik:
    Günstiges Material (Martin Rush)
    Altes Material (Lichtpult)


    DJ-Material kommt vom VA


    Das Lichtpult konnte man wohl nach einer Saison wegwerfen (es gehörte aber wohl zur Liga - "schon längst abgeschrieben").

    Lt. Ola handelt es sich bei der Entscheidung pro Shure nicht um ein Endorsement/Sponsoring.


    Er schreibt auf Facebook:


    Zitat

    The main reason why we've been using Sennheiser for all those years is actually becuase it was for FREE. Once that stopped, we decided to go with Shure becuase we like the DPA capsules better, the IEM sounds much better and there is much less latency in the Shure system. So, yes, we are SHURE!
    It was free because they (Sennheiser) were a partner to EBU, and make no mistake, we were VERY happy with all our years with Sennheiser. And who can blame them to stop after 25 years using Eurovision as their main marketing event. But once it stopped, our sound crew decided to go with Shure instead, for the reasons mentioned above.