Beiträge von skippa

    Moin,


    nee, natives Linux, ohne diese "Wine"-Schicht dazwischen. Ich benutze Wine z.B. um das tolle Irfanview auch unter Linux benutzen zu können. Aber von der rasenden Geschwindigkeit, die Irfanview unter Win an den Tag legt ist die Variante mit Wine & Linux weit entfernt.

    die 2er Serie der GrandMA läuft ja auch unter Linux auf den Konsolen, die 3er auch?


    skippa

    Moin,


    zudem steht in den bisherigen Vorabinfos daß die onPC-Version für Mac lediglich zum Vorprogrammieren etc. zu gebrauchen ist und keine Parameter ausspielen soll.

    Mac ist halt für die DJs....


    skippa

    Moin,


    Behringer hatte doch damals mit dem Eurolight ein Pendant zum MA-Lightcommander am Markt, und der wurde trotz einiger Defizite gut gekauft:


    behringer-eurolight-lc2412.jpg

    die Ähnlichkeiten zum Original waren bestimmt nicht zufällig:


    PS-LIGHTCO12-2.JPG

    Zudem war den Eurolight nicht auf die ersten 99 Kanäle beschränkt sondern konnte in einem ganzen Universum frei patchen.


    Aber in Zeiten von PC-basierten Pulten sieht es halt etwas anders aus - est steht und fällt mit der Software....


    skippa

    [...] zum o.g. Preis (der mir natürlich bekannt war, aber ich wusste nicht inwieweit der kommuniziert werden sollte [...]

    Moin,


    was steckt eigentlich dahinter daß Preise nicht offen kommuniziert werden? Dass es zwischen Listenpreis & Straßenpreis einen Unterschied gibt ist ja kein Geheimnis, niemand kauft sich ein Auto zum Listenpreis, und wenn das Pult soviel kosten soll wie ein PKW, dann darf doch verhandelt werden....


    skippa

    Moin,


    am besten wärs wenn man die MA-Software auf Linux laufen lassen könnte. Da die Kosolen (zumindest die 2er Serie...) unter Linux laufen hab ich mich eh immer gefragt wozu der Windows-Unterbau nötig ist.

    Ich bin kein Alu-Hut -träger, aber die Datensammelwut seitens der US-Großkonzerne nervt. Mein Handy & Tablet läuft auch schon unter LineageOS, und wie eingangs geschrieben ist WIndows nur noch ein notwendiges Übel.


    https://www.heise.de/forum/hei…beherrschen/forum-244059/


    skippa

    Moin,


    es kursiert ja < 5.000,- EUR für den neuen Commandwing mit 10 Motorfadern - in Verbindung mit nem Touchscreen-Notebook oder All-in-One-PC vielleicht die Ideallösung für die kleineren VA...Licon2 adé ;-)


    skippa

    Moin,


    also die bisherige Reihenfolge für ein sauberes Win10, welches idealerweise nur für die Ausführung einer einzelnen Anwendung aufgesetzt wird, z.B. für GrandMA onPC oder für eine DJ-Anwendung wie Serato:


    - Win10 von USB/DVD installieren, ohne Microsoft-Konto

    - Internetverbindung herstellen, Updates einspielen

    - Gerätemanager prüfen ob alle Hardware korrekt mit Treibern versorgt ist, ggf. Treiber vom Gerätehersteller nachinstallieren (z.B. ELO-Touchscreens)

    - Energiesparoptionen so konfigurieren dass nichts zeitlich abhängig heruntergefahren, gedrosselt oder in den Schlafmodus verfällt, auch in den tiefergehenden Energiesparoptionen von USB & WLAN alles so konfigurieren daß keine Leistungsbeschränkungen stattfinden

    - Bildschirmschoner deaktivieren

    - Windows-Update deaktivieren und nur mal zu Hause manuell die Updatesuche anstoßen, nie im Betrieb/auf der Bühne

    - Bei Laptops den Deckel so konfigurieren daß beim Schließen desselben "nichts" passiert, kein Schlafmodus/Hibernate/Energie-Sparen!

    - Firewall deaktivieren (wichtig z.B. für GrandMA onPC)

    - überflüssige Netzwerkprotokolle des LAN-Adapters deaktivieren (nur IPv4 aktiviert lassen)


    ....wird fortgesetzt


    skippa

    Moin,


    kein Wunder dass die Preise so hoch angesetzt werden, wenn die "Straßenpreise" schon weit vor Produkteinführung feststehen. Verrückte Welt...oder einfach nur....naja, lassen wir das....


    skippa

    Moin,


    GrandMA3 steht vor der Tür und das bedeutet für mich dass es jetzt einen konkreten Grund gibt sich mit Windwos10 auseinanderzusetzen. Liefen bisherige Programme auch noch unter WIn7pro ändert sich das spätestens mit GrandMA3 onPC, siehe hierzu auch die Systemanforderungen.


    Nun bin ich ja neuem aufgeschlossen, habe mich aber z.B. im privaten Bereich größtenteils von Windows verabschiedet, nutze primär ein Linux-Drivat zu Hause und starte eine Windows-Partition nur selten, z.B. zum spielen oder um was auszuprobieren. Ich komme prima klar und will diesbezüglich auch keine Diskussion starten.


    Mein Anliegen: wie bekomme ich ein WIndows10 so konfiguriert, daß es:


    - möglichst wenig "nach Hause", zu NSA & sonstigen Diensten "telefoniert", ohne den (W)LAN-Zugang zu sperren?

    - möglichst keine überraschenden DInge tut wie. z.B. Updates installiert

    - einigermaßen Resourcenschonend agiert - also wie deaktiviert man unnötiges Zeug (Tablet-Kacheln, Cortana etc)


    Ich könnte mir vorstellen daß der eine oder andere sich ebenfalls für so ein Vorhaben interesiert.


    Ich taste mich gerade an Win10 heran indem ich es mal unter verschiedensten Bedingungn (WLAN an oder aus z.B.) auf eine extra-HD/SSD in einem alten Thinkpad T410 (4G RAM) installiere.


    Übert Tipps und Anregungen würde ich mich sehr freuen. Ziel soll ein schnell startendes WIndows mit maximaler Betriebssicherheit sein - Gerne auch mit der Diskussion ob z.B. Virenwarner im Hintegrund laufen sollten oder nicht.


    skippa

    :?:

    Moin,


    wollte mal nachfragen ob sich was getan hat?

    Irgendwie tut sich in der Klasse von 2000-5000,- EUR nichts - die Chimps werden schon langsam wieder abgestoßen, was ich sehr schade finde, da es doch letztlich nur eine Frage der Software ist ob so ein hardwaremäßig gut gemachtes Pult erfolgreich ist/bleibt. Da darf man halt nicht nachlassen.


    skippa

    ...endlich 'mal Motorfader :S

    Moin,


    Motorfader gabs doch schon immer, auch in der 1er-Baureihe ;-)


    skippa


    PS: unbegreiflich, wie man bisher auch ohne MFader Licht drücken konnte ;-) Hat aber doch irgendwie geklappt. Aber dass so ein MFader auch deutlich mehr kostet als n normaler Schieber wird bei der Preisgestaltung wohl wieder schnell vergessen....ein Teufelskreis :D

    Ernsthaft: ich finde es gut daß MA ein Zeichen setzt und sich durch die aufgewertete Produktlinie vom Hobbybereich absetzt - der wird schließlich mit der Dot2 versorgt.

    Moin,


    Ist doch egal, in dieser Liga werden Pulte doch gemietet, vom Veranstalter gestellt - aber nicht für zu Hause gekauft. Und für die großen Verleihbuden wird sich das schon rechnen. Ist halt nix für den Hobby-Lichtler ;-)


    skippa

    Moin,


    gegen die Quiver & PulseMX überhaupt nichts, solange man die nicht verleihen will. Die Ähnlichkeiten in der Software und der Hrdwareanordnung sind mir auch schon aufgefallen. Der einzige Grund für die Licon 1 ist wirklich nur der Bekanntheitsgrad....


    12313547_800.jpg

    digilite-pulse-mx-lichtstellpult_1_LIG0011472-000.jpg

    Moin,


    und da sehe ich das Problem. So teuere Lichtkonsolen haben doch recht lange Produktzyklen, ein gutes Beispiel ist doch die GrandMA Serie 1, die ja bis heute noch viel im Betrieb ist. Da hat man wirklich viel Fleiß & Herzblut in die Software gesteckt, und heute, nach 20 jahren kann man damit immer noch wunderbar arbeiten. 20 Jahre!


    Warum wurden denn die Creation2 nicht weiterentwickelt?

    image_102147_2_720x600.jpg

    die kleine Version hier im Bild finde ich vom Layout klasse, erinnert mich an die GrandMA micro:


    image.php%20(1).jpeg

    Leider teilt sie sich mit ihr auch den größten Nachteil der kleinen Stellfläche: die fehlende Programmiersektion mit echten Hardwaretasten. Aber für viele kleinere Veranstaltungen finde ich diesen Formfaktor einer Lichtkonsole perfekt. Das ist doch genau das was viele suchen: den "modernen" Scancommander, der auch LEDs und alles andere versorgen kann, den jeder bedienen kann, der 2.000,- EUR kostet und der mindestens 2 Universen ausspielt.


    skippa

    Moin,


    warum ein Macbook? Das ist erstmal nur teurer als ein gleichwertig ausgestatteter Windows-Rechner.

    Klar, alle DJs haben ein MacBook. Wenn dies das Argument ist darfst du an dieser Stelle gerne aufhören weiterzulesen.


    Wenn Dir das Image des Apfels auf dem Deckel aber egal ist würde ich Dir empfehlen bei den gebrauchten Lenovo Thinkpads der T-Serie vorbei zu schauen. Das sind solide Rechner, und mit einem sauber aufgesetzten Windows7 auch völlig problemlos.

    Ein gebr. T410 z.B. kostet ~200,- EUR und bietet einen i5 mit 4GB Ram. Wenn Du dann noch die alte Festplatte durch eine SSD ersetzt bist Du Hardwaremäßig für den Traktor bestens gerüstet - so eine SSD ist der größte Leistungsschub den man einem alten rechner geben kann.


    lenoT410_01.jpg


    Vorteil T410: billig zu bekommen, viele Varianten möglich (i5 oder i7, Intel-Grafik oder nVidia....), sehr stabile Konstruktion - das Gerät hat im Body einen sog. "Structure-Frame", das ist eine innere Verstärkung aus einem spzeziellen Verbundwerkstoff. Und das T410 ist die letzte Baureihe, die diesen Structure-Frame auch noch im Disüplaydeckel hat - unverwüstlich:$_58.JPG

    Klar, dadurch ist das Gerät kein Leichtgewicht, aber manmuss halt prioritäten setzen. Zudem hat so ein T410 4x USB, was bei modernen MacBooks ja auch immer weniger wird, haufenweise weitere Schnittstellen (DisplayPort, VGA, echtes Gigabit Netzwerk...) und einen ExpressCard-Slot für Erweiterungskarten, z.B. USB 3.0, Soundkarten etc....


    Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Pluspunkt der Thinkpads sind die vom Hersteller bereitgestellten Service-Manuals. Somit kann man so einen Rechner richtig reparieren, was bei modernen Ultrabooks ja immer weniger der Fall wird, oftmals kann man ja nichtmal mehr den Akku erneuern.


    Service-Manual T410:


    http://download.lenovo.com/ibm…10i_hmm_en_63y0535_06.pdf


    Ein guter Anlaufpunkt für die Thinkpad-Welt ist dieses Wiki:


    http://thinkwiki.de/ThinkPad-Modelle#T-Serie


    Aber wem das schwarze, eckige, unsymmetrische Design mit dem komischen roten Punkt in der tastatur nicht zusagt kann ja bei Apple glückllich werden ;-)


    skippa

    Moin,


    ich konnte im Sommer mal im Zuge der hausmesse eines lokalen Verleihers die Chimp300 ausprobieren.


    Highlite-Infinity-Chimp-300-Copyright-Highlite-Titel_Iso-Ansicht.jpg


    1.) 5.000,- EUR wird niemand dafür hinlegen müssen, das wissen wir alle ;-)

    2.) Die Begrenzung auf 300 Fixtures kommt mir bei einer PC-basierten Konsole befremdlich vor. Warum gibt es keine Limitierung nach DMX-Kanälen oder besser noch nach Parametern wie bei MA?


    3.) Die Software reagierte zu diesem Zeitpunkt (Sommer 2017) recht träge, Einbgaben auf dem Touchscreen wurden doch recht merklich verzögert ausgeführt. Vielleicht ist ein aktueller Softwarestand da schon besser?


    4.) die Hardware macht eingentlich den besten Eindruck. Rel. kompaktes Layout, angelehnt an die typischen Vertreter in der Branche:


    DWSDownload.aspx?File=%2FFiles%2FFiles%2FM2GO_HD_main.jpg

    roadhog4consolefoto.jpg

    Artig getrennt in Playback-Sektion, Programmer und dem großen Bildschirm. Wie immer bei diesen Pulten: nichts für Disco, da zu wenige dedizierte Executor Buttons, aber dafür ist die Kiste ja auch nicht gemacht - ich schreibs nur weil ich aus denm Club-Bereich komme und auch mit ne Dot2-XL-F nicht so warm werde, außer man schließt noch mal über den Analog-Port ein paar "Hau-Drauf"-Buttons an ;-)


    5.) So ein Pult in dieser Preisklasse steht und fällt mit dem Support, das werden die Käufer der Creation2-Geräte z.B. sicher gut verstehen. Vorbildlich sind da natürlich MA, Martin, Chamsys & Hog - Chimp muss da jetzt erstmal den Einsatz und die Bereitschaft signalisieren auf userstimmen zu hören und die Software kontinuierlich weiterentwicklen, pflegen und supporten.


    skippa

    Moin,


    ich habe hier ein Software-Update für den MA-Lighting Scancommander. Dieser Baustein enthält die letzte, aktuellste Softwareversion/Firmware für den bekannten & beliebten Scancommander, V4.31h. Je nachdem von welchem Softwarestand sie updaten enthält diese Version neue Funktionen, Fehlerbehebungen (Bugfixes) und eine aktualisierte Gerätebibliothek. Die aktuelle Softwareversion macht sich auch gut beim Verkauf der Konsole. Privatverkauf gebrauchter Ware unter Auschluß jeglicher Gewährleistung.


    Geht weg für 50,- EUR inkl. versichertem versand innerhalb Deutschlands.


    skippa

    eprom.jpg