Beiträge von Jürgen Klingel

    Oh...sehe gerade, dass es den Thread noch gibt. Ich hatte mal danach gesucht, aber der Verweis aufs Party-PAforum funktionierte nicht mehr.

    Freut mich, zu hören, dass der MOD noch läuft.

    Bei mir ist vor einiger Zeit ein Amp-Modul irgendwann durch "kratzigen" Sound bei manchen Frequenzen aufgefallen, worauf ich es ausgebaut hatte.

    Die D4 läuft nun eben mit "halber Kraft" 😊

    Wharfi und Tonsil direkt an den Amp (Weiche weg lassen!) klemmen und zusammen mit geringem!!! Pegel abhören. Wenn dann der PA-Bass immer noch den HT "platt macht" ist die Weiche unschuldig.

    Ansonsten ist eigentlich nur der Elko auf der Weiche der Kandidat, der am ehesten defekt sein könnte...

    Hast Du ein Messgerät und kannst damit umgehen? Bestenfalls eine Ausbildung im Elektro-Bereich?


    Wenn Ja, miss den Ruhestrom der Endtransistoren über den weißen Widerständen (indirekte Messung I=U/R) Er sollte in etwa über allen Transistoren gleich hoch sein, Vergleichsmessung mit dem "guten" Kanal sind möglich. Konfiguration des Amps: Schalter auf Stereobetrieb, kein Eingangssignal, keine Speaker, Volume auf kleinste Stellung.


    Sind hier Auffälligkeiten, dann wird wohl einer, oder mehrere End-Transistoren aufgegeben haben. Das kann schnell zu einem Geld-Grab werden, wenn eventuell noch Treiberstufen angeschlagen sind...


    Ansonsten: "Refer to qualified service personnel" oder...was hat das Ding mal neu gekostet? 300€? Ist längst abgeschrieben...

    Theorie eines Heizelementes mit minimaler Speichermasse und hoher Leistung (eine Dieselglühkerze wäre zu heiß und zu schwach) funktioniert theoretisch. Allerdings freue Dich jetzt schon mal auf extrem schwierige Temperaturregelung des Ganzen. Du musst binnen Sekunden die optimale Verdampfungstemperatur (extreme Anfahrleistung) erreichen und ausregeln, wenn Fluid gefördert wird (das eigentliche Problem) Zu heiß, und das Fluid reagiert zu nicht gesunden Stoffen. Zu kalt, und es gibt nur Sauerei vorm Gerät...

    Um den Ausstoß einer üblichen 1,5kW-Heizblock-Maschine (mit hoher Speichermasse) zu erzeugen, dürfte für Deinen Fall wohl schon ein Drehstromanschluss notwendig sein...

    Ach...ich denke, der Kollege ist sich dessen nicht bewusst, durch exzessive Verwendung von "!!!!!!!" gegen die "Nettiquette" zu verstoßen (SÄTZE IN GROSSBUCHSTABEN wirken übrigens auch mal gerne verstörend...)


    Aber, der Mensch gilt, allgemein gesehen, als lernfähiges Wesen *mit dem Zaunpfahl wink* ;)

    Hm...*kopfkratz*, seit Beginn fahre ich Hi/Mid-Stereo + Kick-Stereo (IN A für links, IN B für rechts) + Sub-Mono (Summe aus A+B) und Output 6 als Monitor über Input C.

    Das ließe sich ALLES zusammen über "SUM" mit dem Dreh-Encoder +/- 15dB verstellen.

    Für die PC-Nutzung benutzte ich schon RS232, auf XLR adaptiert, über Multicore. Hier gab es nur Probleme mit emulierten Schnittstellen - es geht halt doch nichts über eine "native" RS232 am alten Laptop *seufz*. Auch ein USB auf RS485-Adapter lief über XLR gut.


    Was ich nicht mehr genau weiß ist, ob ich die Volume-Funktion über alle Kanäle einmal per Software einstellte, dann daraus verschiedene Setups auf dem DCX erstellte und diese nur unter neuem Namen abspeicherte...


    EDIT

    Eben sehe ich: Das ausschlaggebende Kriterium im vorangegangenen Bild... "IN STEREO LINK" muss auf "A+B+SUM" gestellt werden - das geht definitiv ohne Strippe zum Computer!

    IN C bliebe damit unabhängig und könnte für beliebige, weitere Funktion (z.B. DJ BOOTH, dass er weiter Spaß hat, während ich die PA einbremse 😁) verwendet werden.


    Gruß, Jürgen

    Es kommt auf die Ausgangsimpedanz Deiner Signalquelle an: Drei DR-Eingänge kommen parallel betrieben auf knapp 17kOhm. Das dürfte für übliche, im nicht-consumer Bereich vorhandene Ausgänge kein Problem darstellen, da hier meist Ausgangsimpedanzen von weniger als 1kOhm vorhanden sind.

    Somit ist der Pegelverlust gering und wenn symmetrisch gefahren wird, sind auch Stör-Einstreuungen kein Problem...

    250Pax?

    Wenn kein eigenes Material hast und das nicht Unsummen kosten soll, dann verzichte auf Cardioid und Bananen-Sound. 2km Wald dürften den Bass hinreichend dämpfen bis zum nächsten Dorf.

    Wie schon geschrieben, reichen da für Partylauzstärke potente 12"-Tops und 2x18" Subs aus dem Profi-Regal vom Technikdienstleister Deines geringsten Misstrauens 😁

    Wenn's drücken soll, auch gerne Doppel-12"er und 4 Bässe.

    Beispiel: 2xND212 + 4xNDW18 (jeweils Audio-Zenit).

    Danke, Entschuldigung angenommen.

    Stolperfallen bei solchen VAs ist gerne mal die GEMA...irgendein Denunziant lungert immer rum und verpfeift Dich - da die Anmeldung ja gerne mal "vergessen" wird.

    Die Grenzen zu privat/öffentlich sind hier auch fließend, da sich die Musikdarbietung auch nicht an die Begrenzung durch die Grasnarbe hält...

    Gäste würde ich schriftlich einladen und auf das Vorhandenein einer "Spendenkasse" hinweisen, keinen Fix-Unkosten-Betrag niederschreiben. Wenn du die "richtigen" Leute einlädst, dürfte sich der Anteil an asozialen Schmarotzern in Grenzen halten.

    Gruß, Jürgen