Beiträge von wora

    Direkt unter dem Suchfenster ist ein Link für "Alle Aussteller von A-Z anzeigen" (man erhält 856 Treffer...).

    ja, sicher hat rockline da recht.

    aber hast du schon versucht, diesen link zu benutzen und dich mal durch die liste gescrollt? ;)

    das ist alles andere als zeitsparend, weshalb ich den wunsch von skyper nach einer printlösung hier vollkommen unterstütze.:thumbup:


    ich war die letzten beiden jahre aus zeitgründen nicht auf der messe. bin sehr gespannt was sich da so verändert hat. was die abzockpreise für parken und hotels angeht: 100% zustimmung! zum glück habe ich nach frankfurt nur 1,5std anfahrt, so das sich mir das thema hotel ersparen kann.

    danke für die zeitnahe rückmeldung!

    dann haben die umgebungsparameter also gestimmt, so dass du auch ohne die Schoeps mikros klargekommen bist. das ist dann also doch prima gelaufen.



    wenn ich dieses file entpacke, kommt eine .exe datei zum vorschein.

    ich bin ein vorsichtiger mensch, wenn es um das installieren von unbekannten exe-dateien geht... ;-)

    eine richtige übersicht habe ich auf der homepage der messe leider auch nicht gefunden. letztendlich kann man dort nur direkt nach firmen suchen und bekommt dann ein ergebnis. man muss also schon vorher wissen wen man sucht.


    by the ay:

    habe erfahren, dass neben Shure auch Sennheiser keinen stand mehr hat. in der suchfunktion tauchen sie tatsächlich nicht auf. weiß denn jemand warum sie die messe meiden?

    und noch ein beitrag:

    ich sammle keine beiträge, ich schreibe welche. wenn es dich irgendwie stören sollte kannst du mich gerne auf "ignorieren" setzen 8o

    Wenn man die Anlage jedoch nicht "gekauft" hat, sondern so bekommen hat?

    ok, andere sachlage.

    das hier ist ja ein forum für professionelle anwender. daher gehe ich bei fragen grundsätzlich eben erstmal von professionellen anwendern aus. wenn es sich um hobby handelt, sollte man das am besten entsprechend kennzeichnen.

    nix für ungut.

    diese Kennwood funken kenne ich auch. und ja, die laufen sehr zuverlässig. und in normalen umgebungen ist das eine sehr gute alternative.

    im vergleich zu professionelleren funkgeräten haben sie aber das problem, in lauten umgebungen und den dort erforderlichen hohen pegeln recht stark zu verzerren. dann sinkt die sprachverständlichkeit deutlich.

    aber es gibt doch auch abgesetzte mikrofone/lautsprecher dafür. kennt die jemand, taugen die was?

    na ja, ich sags mal so... wenn man sich ne beschallungsanlage kauft, sollte man sich eigentlich VORHER gedanken machen, was man damit erreichen möchte;(

    sonst ist der verdruss vorprogrammiert, wenn man feststellt, dass man zur beschallung seiner jobs entweder zu viel geld ausgegeben hat oder das material gar nicht genügt.8)


    und bevor ich jetzt anfange die bedienungsanleitungen der genannten geräte zu studieren (wofür mir gerade die zeit fehlt):

    hat dir denn der verkäufer nicht erklärt, wie das funktioniert?

    das gehört doch eigentlich zum job dazu, gerade wenn man solches material an anfänger verkauft.


    ansonsten: willkommen im forum!

    Da stellt sich mir die Frage, wenn da jetzt Fritz Müller auf den Lautsprechern stehen würde, die aber 10 mal besser klingen und 10 mal besser ausgerichtet sind, würden sie dann auch pauschal ihre Anlage im Truck lassen?

    diese frage kann ich beantworten:

    nein, die kollegen rollen dann lieber ihre eigene PA aus dem truck.


    zum teil kann ich das auch verstehen. denn man weiß bei unbekanntem material ja nie, wie es mit der haltbarkeit aussieht. und da geht man lieber auf nummer sicher, auch wenn das haussystem vielleicht wirklich optimal eingestellt ist.

    na ja, du (und ich auch) würdest aber auch sofort erkennen, dass es sich nicht um eine d&b box handelt. da darf man dann auch zu recht sauer sein.

    der grund für mein lachen ist aber eher, das es offenbar niemand bemerkt hat. und das spricht ja nicht gerade dafür, das diese fake-boxen bei wirklich hochwertigen sachen eingesetzt wurden.

    in sofern kann man über so eine art der unverschämtheit auch mal lachen.


    im übrigen kenne ich selbst zwei beschallungsfirmen, die sich vor vielen jahren die d&b Max nachgebaut hatten (optisch gleich, aber mit anderen chassis) - und damit durchaus auch hochwertigere jobs gemacht haben. das finde ich in dem zusammenhang deutlich problematischer, denn das ist wirklich nicht sofort erkennbar.

    wenn Audinate im laufe der zeit keine marktanteile riskieren möchte, muss Dante ohnehin voll AVB kompatibel werden. deshalb meine ich, das es in zukunft egal ist, ob man Dante nutzt oder AVB. stammt ja beides von der ur-AVB version ab, soweit ich noch weiß.


    die kollegen haben schon recht: analog geht immer und auf baustellen wo intercom benutzt wird gibt es meist auch irgendwo eine analoge strippe.

    dennoch finde ich die idee mit dem Dante anschluss nicht schlecht, denn damit kann man das intercom sehr bequem auch nachträglich in festinstallationen verteilen, in denen man vergessen hat eine analoge strippe für intercom zu ziehen. oder auch bei größeren veranstaltungen, wo sicher immer mehr digitale verbindungen zum zuge kommen werden, vor allem für die kommunikation.

    für mich wäre eine Dante version im moment eine super lösung. da könnte ich glatt auf die idee kommen, mein altes analoges intercom zu verkaufen... ;-)

    Nach dem ersten Soundchecktitel sagt der Künstler laut durch Mikro: Alter, was haben wir denn heute für Monitore? Die sind ja der Hammer...

    jo, so ähnlich hab ich das auch schon erlebt ;-)



    Karel, weil du so nett nachgefragt hast:

    meine bühnengrößen in den letzten jahren sind meist auch unter 10m, oft auch noch kleiner. die musik, die ich meist mische tendiert so grob in richtung rock/pop/oldies und manchmal auch ein bisschen in richtung jazz. nur zur einordnung.

    dafür nehme ich am liebsten meine Ritterbusch M10 und die große M15a. vor allem weil ich damit noch nie stress hatte und die gesänge immer präsent genug auf die sängerohren bekomme. die musiker mögen sie sehr. auch auf rockigeren bühnen mit älteren künstlern, die nicht mehr ganz so gut hören, machen sie einen guten job ;-) 

    dafür nutze ich meine über viele gigs erprobten EQ settings, wo man nur manchmal noch ein bisschen anpassen muss. als amping hatte ich jahrelang LAB1200C dran, seit einigen monaten nutze ich die Lexa 9000, die eigentlich viel zu stark ist. tatsächlich gehen die wedges damit nochmal ein stück lauter als mit der LAB und klingen klarer und noch direkter. leistung im übermaß ist ja immer gut ;-)

    für ganz große bühnen ist das aber natürlich nix. da braucht man dann andere waffen.


    was die vorab-diskussionen angeht: ich fordere für meine musiker viel lieber gute monitore als eine abartig teure PA. denn nur wenn die musiker wirklich gut klarkommen, kann die PA vorne raus überhaupt gut klingen. 8)

    ich selbst benutze in 90% der fälle meine Ritterbusch monitore. damit komme ich - und meine kunden - problemlos zurecht. da nutze ich die 10"/1" und 15"/2" typen. und keine angst: obwohl die bestückung daran erinnert, sind es absolut keine Nexo kopieen! auch die gehäuse nicht, denn die aufstellwinkel sind hier durchaus praxisgerecht ;-)


    in einer halle, die ich mittlerweile betreue, kommen die produktionen in aller regel mit eigenem material.

    für alleinreisende haben wir dort Nexo PS15R2. diese muss ich aber trotz system-amp zwingend EQen, damit sie das machen was ich will. sprich: mir persönlich gefallen sie nicht wirklich gut.


    in den jahren meiner verstärkten reisetätigkeiten hatte ich auch einige verschiedene modelle vor der nase.

    da war ich eigentlich immer froh, wenn ich was von L-acoustics, KS oder GAE vor der nase hatte. d&b ging auch immer irgendwie.

    mit einigen HK wedges der billigeren serien habe ich dagegen mehrmals gernzwertiges situationen erlebt... das brauche ich wirklich nicht mehr.

    insgesamt finde ich aber schon, dass sich bei diesem thema in den jetzten dekaden extrem viel verbessert hat.


    mein lieblingswedge ist übrigens seit einiger zeit der alte P723 von JBL, mit dem ich ab und an arbeiten kann.

    die teile sind sauschwer, aber der sound steht dir immer irgendwie direkt auf der nase. eine tolle box, die man wegen dieser eigenschaft eigentlich nicht mal richtig laut machen muss.


    und wenn ich selber mal singe, was ab und an mal vorkommt, dann mag ich wedges, die genau das machen: der sound muss auf der nase stehen!

    was unterhalb von 100Hz passiert ist mir dann schlichtweg egal. auf der bühne brauche ich mittelton-information! und das wollen auch die meisten musiker genau so haben.

    deshalb ist für mich das hauptkriterium ein möglichst sauberer mittelton, der auch wenns laut wird nicht weh tut - und der auch bei leisen passagen nicht wegschwimmt!

    keine ahnung, ob ich das thema wirklich verstanden habe... ;-)

    Siehe mp3-Kodierung. Dort würde man beim Nulling ja auch dramatische Differenzfiles erzeugen, die über die Qualität der Kodierung erst mal wenig aussagen.

    ich kenne einen kollegen, der vor vielen jahren zur demonstration der unbrauchbarkeit von mp3 codierter musik folgendermaßen vorgegangen ist:

    man nehme ein (am besten unkomprimiertes) wav-file und erzeuge davon ein mp3 file.

    sodann legt man beide signale pegel- und zeitmäßig exakt übereinander und dreht eines davon in der phase.

    zu hören ist dann das, was beim mp3 weggefiltert wird.

    was man da zu hören bekommt ist schon beeindruckend.


    allein, es konnte den siegeszug der mp3-files nicht verhindern. und ganz ehrlich: ich setze auch seit vielen jahren mp3 files für hintergrundmusik ein.

    für die übertragung von livemusik würde es mir aber nicht im traum einfallen, diese erstmal durch ein solches filter laufen zu lassen ;-)