Beiträge von treibsand

    Die einzig sinnvolle Möglichkeit, mal eben beim Quickchangeover in der dunklen Bühnenecke zuverlässig fehlerfrei umzupatchen, während der Lichtler gleichzeitig schnell noch mal Nebel, LED Blinder und Strobos ausprobiert.

    Ich hab eine Lesebrille für solche Probleme - und ich weiß, welches XLR-Kabel ich als erstes ab-patche, damit der Lichtler seine Testorgie unterbricht und den Fehler in der DMX-Kette sucht. :|

    - wegen unsinnigem deutschen Waffenrecht manchmal ganz schön gereizt –

    klingt nicht gut bei jemandem, der 10cm Klinge und 9mm geladen am Gürtel hat und beruflich mit C4 und Anschlagmaterial vertraut ist... :rolleyes:


    Aber eigentlich ist das Waffenrecht recht überschaubar: trage nie etwas, was du gerade nicht brauchst! Oder lass dich einfach nicht erwischen!!!=O

    Zu unflexibel, nicht sinnvoll aktualisierbar und vor allem kein W-LAN/PayPal/Emojis.

    Ausserdem ist Manuallesen noch NIE hip gewesen...


    Mir geht es ähnlich wie zegi - Lesen bedeutet irgendwie immernoch Papier. Das liegt dann irgendwo neben dem zu bearbeitenden Gerät, mit nem kuli wird drauf rumgekritzelt.

    Leider ist Papier selten so aktuell, wie die letzte Firmware. :-/


    Btw nicht aktuell:

    Erinnert sich die ältere Generation noch an DAS wohl meistkopierte Lichtie-Handbuch schlechthin? War das von Zitrone für den Zero88 Sirius? Irgendwie hatte das jeder in den 90ern, weil es kein Herstellermanual gab...


    Um es kurz zu machen: Nein guma, du bist weder zu blöde, noch zu altmodisch! Nur etwas vielbeschäftigt oder zu faul, solche Features im Ernstfall mit langen try-error&search Arien zu suchen.:saint:

    Das Ganze funktioniert bei mir aber nicht erst seit gestern?!?


    Und das es nur bei registrierten Mitgliedern läuft, finde ich ganz angenehm. Schliesslich gibt es ja auch die Bewertungen als Käufer/Verkäufer. Da ist es schon nett, wenn das nicht "von Hinz & Kuntz" mißbraucht wird.

    Dann sollte ich vielleicht den Motor meines Autos die ganze Nacht durch laufen lassen. Dieses Bedürfnis nach Sicherheit ist bei den Deutschen immanent und permanent.

    Naja, zumindest die Rettungsdienste sind da ja nur ganz knapp entfernt. Durchgehend Motor & Fahrzeug heizen, um möglichst lange & schnell einsatzbereit zu sein.


    Ähnlich würde ich hier verfahren:

    - Elektronik durchgehend an

    - Equipment was draussen steht, in einem "wetterfreien" Raum (LKW?) möglichst weit heruntergekühlt, dann schlägt sich innen auch wenig Feuchtigkeit nieder.

    - Schallwandler "Überraschungsgeschützt"; ich kenne mehr Boxen, die bei plötzlichem Stromausfall oder unerwarteten Signalen den Heldentod starben, als durch erfrieren oder ertrinken. > Hier würde ich die Speakons am Amping entriegeln, damit kein Signal an den Boxen anliegt.

    - Eine PS15 lässt sich dann auch über Nacht mit einem Müllsack vor zu viel Feuchtigkeit / Schlagregen schützen.


    Einfrieren kann nur die Feuchtigkeit, die sich aufgrund einer Temperaturdifferenz irgendwo niederschlägt.

    Muß irgendwie an der Qualität des verwendeten Schlauchs liegen.

    Qualität ist ja ein "weites Feld" - kann ja auch sein, daß der Schlauch nicht der idealste für die Anwendung war. Heißkleber auf der Innenseite, der nicht UV-Beständig genug ist bei regelmäßigen OpenAirs wären da meine erste Vermutung.

    Und nu ? Ich kann den doch nicht vollbeladen und offen, draussen stehen lassen.

    Wenn das die Alternative zu "vollbeladen & offen im unverschlossenen Lager" ist, könnte es günstiger werden. :|


    Ich bin mir aber Sicher, ihr habt inzwischen ne Lösung gefunden. - und wenn es nur das Ausladen über Rampe und den ADAC anrufen war.

    Das mag ja alles bei "Neugeräten" stimmen - aber wer wann was warum an gebrauchten Stativen rumgeschraubt hat, werdet ihr hier nicht klären!

    Ich hab kaum einen Job gehabt, bei dem nicht aus irgendwelchen Gründen mal der Teleskopgalgen das Stativ wechselt oder in die Ecke fliegt; der XXL OH-Galgen plötlich am kurzen Stativ gebraucht wurde oder weil die Füsse von mehreren Stativen plattgetrampelt wurden, die noch brauchbaren an einem Stativ zusammengefasst werden mussten.

    Die 201er-Derivate haben ja auch schon ein halbes Jahrhundert "Baukastenprinzip" auf dem Buckel...

    Naja, bei Einzelanfertigungen wird ein Druck immer teuer. Gerade, wenn es um Spezialdrucke auf so porösem Material wie Schaumstoff geht und dann noch auf einem dreidimensionalen Körper.

    Wenn da dann Serien draus werden, purzeln die Preise rapide - schliesslich fallen die ganzen vorbereitenden Maßnahmen nur einmal an.

    Wenn es bei einem Stück billig werden soll: selbst basteln. Wenns ganz billig werden soll, eben nicht den Poppschutz, sondern einen Würfel darunter/dahinter. Oder du findest einen Textildrucker um's Eck, der sich traut, sowas zu beflocken...

    sollte es nicht sein, wenn man bei 100% das Tagwerk beginnt und sparsam damit umgeht.

    ...solange man das Display nicht besonders hell braucht und der Rebotnix wenig Energie schluckt. ;-)

    Für mehr als PoE fehlt dem SUV geprüften Gehäuse ein Eingang und PoE verlagert das Problem wieder auf die LAN-Strukturen.

    Der nicht verriegelnde Lightning tut sein Übriges, was mich am Sinn des kabelgebundenen Netzwerks etwas zweifeln lässt.


    Was verstehst du unter "Netzwerkgestricke hin&her"? Im Lighningstecker werkelt doch ein Chip, der das angehängte Gerät spezifiziert, damit der Host (i-Pad / i-Fon / i-etc.) weiß, was er an Daten transferieren soll. Ohne P&P funktioniert der entsprechende Port der Geräte garnicht erst.

    Ich frag ja nur ungern - aber gab es hier nicht irgendwo mal Probleme mit den Eingangsimpedanzen eines Verstärkertyps? Acht parallelgeschaltete Vorstufen ist ja schon eine Hausnummer, die man üblicherweise vermeidet.

    Klar - bei genügend Pegel aus dem Pult (und am Glühweinstand) fällt das kaum noch auf, aber fachgerecht isses doch nicht.