Beiträge von FF

    Wenn aber in deiner Bestellübersicht auf Amazon, keine Rechnung als PDF-Download bereitsteht, gibt es immer den Button "Rechnung anfordern" und nach zwei weiteren Klicks geht eine Mail an den Drittanbieter raus.

    Bei mir kam in der Regel 1-2 Tage später eine ordentliche Rechnung per Mail oder der Hinweiß das die Rechnung der Lieferung beiliegt, was dann auch der Fall ist.

    Ja, aber es macht unnötig Arbeit, die Rechnung könnte ja auch gleich automatisiert per Email zugesendet werden.

    Zudem ist es mir einmal passiert, dass ich einen Beleg als Rechnung eingebucht hatte und mir der Steuerberater am Jahresende mitteilte, dass er nicht die Kriterien einer abzugsfähigen Rechnung erfüllte. Und dann 11 Monate später dem Drittanbieter wegen einer korrekten Rechnung hinterherzurennen, macht wenig Freude.

    Natürlich ist es mein Fehler, wenn ich einen nicht tauglichen Beleg einbuche. Aber es muss doch nicht sein...

    Nicht bei Drittanbietern, da bin ich auch schon reingetappt, der Rechnungsdruck aus dem Konto heraus funktioniert oft nur, wenn Amazon selbst Verkäufer der Ware war.

    Besonders ärgerlich ist, wenn ein Zettel dabeiliegt, der auf den schnellen ersten Blick wie eine Rechnung mit Mwst. etc. aussieht, dann aber im Kleingedruckten steht, dass es sich dabei um keine Rechnung, sondern nur einen Lieferschein etc. handelt.

    Dass nicht grundsätzlich mind. per Email und PDF eine Rechnung versendet wird, regt mich auch auf, weil es einfach unnötig zusätzlich Arbeit macht.

    Du kannst hier im Forum nach Sound-Kliniks "Bastelhorn" suchen, da gibt es aus der Zeit zwischen 2005-2010 jede Menge Beiträge dazu, bei denen du was zum Thema Basshorn lernen kannst, wie man sie simuliert usw.

    Link zum Schöpfer Bastelhorn bei Google

    Dazu sind in den Beiträgen weitere Hörner genannt, die kleiner sind als die bisher genannten Urzeitmonster.

    Weitere Schlagworte:

    Selenium HB 1502

    MTL-1 als Hybridbass

    Die Klappcases sind zugegebenermaßen interessant. Aber ich hätte Bedenken bzgl. Kippsicherheit, wenn ich die Bautiefe der Pulte mit dem Rollenabstand vergleiche. Zusätzlich sind das noch Lenkrollen, die sich bzgl. Schwerpunkt nochmal ungünstiger stellen können.

    Wenn sich jetzt der müde Tontechniker nach einem langen Tag vorne auf dem Pult abstützt...

    Interessant fand ich beim letzten Umzug, dass Möbelpacker fast alles anders tragen, als man es selbst tut.


    Egal ob VA-Technik, Handwerker mit Kisten, etc., meist wird alles, was Griffe hat, vor dem Bauch getragen. Ist es für einen zu schwer, kommt der 2. Mann dazu.


    Die Möbelpacker tragen fast alles auf dem Rücken, gerne auch Stapel aus 2-3 Kartons. Wenn es kippelig wird, wird mit Gurt unterstützt. Das Anheben erfordert etwas Übung, aber das Tragen selbst ist tatsächlich kräftesparender und man sieht, wo man hinläuft.

    Manchmal läuft man bei Behördenmitarbeitern aber auch völlig hilflos ins Leere:

    Als Architekt hatte ich vor 3 Jahren mehrere Sanierungsarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt zu betreuen. Unter anderem wurde dabei festgestellt, dass der Dachstuhl des Gebäudes aufgrund Schädlingsbefall so stark geschädigt ist, dass er rechnerisch keine Tragfähigkeit mehr hat; entsprechende Gutachten von Holzbauingenieur und Statiker lag vor. Die Hausverwaltung wollte sofort sanieren, wir (Architekt u. Statiker) auch, den Eigentümern war es zu teuer; "das hält noch usw.".

    Nach mehreren Fristsetzungen gegenüber den Eigentümern habe ich dann zusammen mit dem Statiker das Bauordnungsamt in Kenntnis gesetzt, weil wir nicht dafür haften wollten, wenn der Dachstuhl eines Tages über den Bewohnern zusammenbricht; die Hausverwaltung hat die Meldung gegen den Willen der Eigentümer unterstützt.

    Tja, und vom Bauordnungsamt haben wir uns eine ordentliche Ohrfeige eingefallen, was uns einfällt, sie mit völlig unnötiger Panikmache zu behelligen. Das zu kontrollieren wäre nicht ihre Aufgabe und die Gutachten ja sicherlich völlig überzogen usw..

    Letztlich blieb uns nicht viel mehr übrig, als zumindest eine schriftliche Stellungnahme des Bauordnungsamts einzufordern (hat auch geklappt), in der bestätigt wird, dass wir den Schaden gemeldet haben, dass wir den Bauzustand für einsturzgefährdet halten und Bewohner und Behörde darüber mit dringender Warnung bzw. Handlungsempfehlung in Kenntnis gesetzt wurde.

    Geschehen ist seit 3 Jahren dort - nichts. Aber nach jedem stärkeren Sturm rechne ich damit, dass sich die Hausverwaltung meldet und den Verlust eines Dachstuhls im 5 Stock beklagt.

    Das heißt, ich kann an einem Kanal mit 1200W bei 8 Ohm zwei Boxen mit 900W dranhängen?

    Ist für mich nicht nachvollziehbar :/

    Die große TSA liefert 4 x 1670 W / 4 Ohm, passt doch für deine 2 18er pro Seite für den Anfang. Oder halt die Proline-3000 für die Bässe

    Die Leiter erinnert mich an eine Bauprojekt, das ich als Architekt an einem Siemensstandort betreut hatte:

    Während eines Rundgangs zur Bestandsaufnahme zusammen mit den Haustechnikfirmen und den Siemens-Projektleitern entstand kurzfristig die Notwendigkeit, im Foyer einer der Industriehallen in die abgehängte Decke zu schauen. In diesem Foyer hing auch das große Display mit Anzeige der Betriebsunfälle am Standort für das laufende Jahr, verstrichene Zeit seit dem letzten Unfall etc.; das gibt es bei Siemens in jedem Werk als Motivation zur Einhaltung der Arbeitssicherheit etc.


    Einer der Haustechnik-Projektleiter hatte zufällig seine Monteure vor Ort und orderte diese mit einer Leiter in dieses Foyer, damit wir in die Decke schauen konnten.


    Der Mitarbeiter kam mit einer Leiter über der Schulter, baute diese direkt vor dem Unfalldisplay auf - dann ging bei uns das Gelächter los und sein Chef lief rot an: Eine der Alusprossen war komplett rausgebrochen und durch ein Stück Besenstiel ersetzt worden, beidseitig fachmännisch mit den Aluholmen verspaxt. :D

    Motorbetriebene, intelligente Trommeln wären "Funny Stuff", die über Programmierung per Knopfdruck entweder vordefinierte Längen auf-/abwickeln oder besser noch, die Trommel mit codierten Aufklebern an den Kabelenden intelligent erkennen kann, wie lange der Motor laufen muss. :)

    XLR stecken, Knopf drücken und schonmal das nächste Kabel holen gehen...

    Ich hatte den Startbeitrag vermutlisch falsch ausgelegt in der Form, dass die Entschädigung an den Haus-VT bereits teurer ist als ein vergleichbares Fremdangebot; mein Fehler. Das hätte dann mit dem Korkengeld nichts zu tun, das irgendwo bei bei 25-50% des Weinpreises liegt und bei dem der Gastwirt ja auch eine Leistung erbringen muss: entkorken und ausschenken.

    Wenn der Haus-VT eine Anlage fest installiert hat und diese ab-/aufbauen muss für Fremdton, kann ich die Kosten nachvollziehen.

    Wenn er aber keinen Aufwand hat und die "Entschädigung" höher sein soll als sein reiner Gewinn nach Abzug aller Kosten wäre, ist es mMn nicht in Ordnung.

    Ich sehe da schon einen Unterschied. Vergleiche mal folgende 2 Situationen:

    1. Witwe Bolte feiert ihren 100. Geburtstag. Es kommen 100 Gäste, im Hotel wird dafür der große Saal gebucht und es gibt Essen, Kaffee und Sahnetorte. VT wird keine benötigt, weil sowieso alle zu alt zum Tanzen sind. Der Sall wird ohne VT gemietet.
    2. Eine Woche später heiratet Enkel Bolte, wieder mit 100 Leuten, und er läst es richtig krachen, Musik, DJ, das volle Programm, mit eigener Anlage, daher wird der Sall wieder ohne VT gemietet.

    In beiden Fällen hat der Kunde denselben Bedarf, Saal ohne VT. Warum sollte er im 2. Fall einen Nutzungsausfall zahlen? Er bezahlt ja auch nicht die Suppe, die er nicht bestellt hat.

    Ich bin mir da nicht so sicher, ob das rechtlich in Ordnung ist:

    • das Hotel hat einen Vertrag mit der VT-Firma, nicht der Kunde, der das Hotel bucht
    • wenn der Kunde eine eigene Tontechnik mitbringt, hat der Vertrags-VTler einen Ausfallsanspruch gegen das Hotel, aber nicht gegen den Hotelkunden; es besteht ja kein Vertrag zwischen beiden
    • erinnert mich ein wenig an die Wohnungsvermietung und die Situation, dass man als Mieter die Wohnung nur zugeschlagen bekommt, wenn man dem Vormieter die Küche abkauft; das ist z.B. definitv unzulässig.

    Ich sehe das Problem eher beim Hotel als beim Kunden, denn es macht deren Angebot schlicht unattraktiver, wenn auf ein gutes Hotelangebot ein überteuertes Technikpaket draufgeschlagen wird. Warum soll der Kunde sich überhaupt mit der VT-Firma auseinandersetzen? Er kann den Preisaufschlag gegenüber selbst angemieteter Technik ja mit dem Hotel wieder runterverhandeln. Dann wird sich das Hotel irgendwann überlegen müssen, ob der Exklusivvertrag taugt, wenn er zu Preisverlusten im eigenen Geschäft führt.

    Danke für die Umstellung, das ist ja auch eine Menge Arbeit.

    Warum wurde die Domain denn auf "Soundpolizei.de" geändert, das klingt eher nach einem 18-jährigen Nachwuchs-DJ?