Beiträge von ThomasL

    bei uns am Niederrhein gibt es ne fitte Firma die Dir in 4 Stunden ein 12x10m Prolyte MPT Dach baut...

    unmöglich ist das nicht.


    aber eben nicht in Nordeutschland...

    Sowas hat mir eine Firma aus Essen auch mal angeboten. Ergebnis waren dann 12 statt 4 Stunden, trotz einer Masse an meist beschäftigungslosen Helfern. Wenn das wirklich geht - Respekt an die Company und die Adresse bitte an mich per PN. :-)


    Viele Grüße,


    Thomas

    Es gibt ja neben all dem "Hype" um neues Material auch immer einen zweiten Grund auch gut gepflegtes Alt-Material zu verkaufen - und der heisst immer Serviceintensität. Material wird verkauft bevor, es zum Servicefall kommt - und gerade professionell arbeitende Unternehmen können sehr gut einschätzen, wann es soweit ist. Das ist legitim und gehört bei sowas ab nem bestimmten Punkt zur Gesamtkalkulation eines Vermietgeräts.


    Viele Grüße,


    Thomas

    Bei der dLive C-Klasse hat man übrigens auch keinen Poti mehr für gain, Lowcut und highcut am Display, aber dafür kann man ja den Panorama-Poti mehrfach belegen und diese Funktionen dahin legen. Vermissen wird man da nix, da bin ich mir sicher. Schade nur das ich mir nu das große Flagschiff zugelegt habe, mir hätte da die große C-Serie gereicht ....

    Stimmt, das hatte ich gar nicht gesehen. Mich ärgern solche Sachen ja immer ein bisschen, vor allen Dingen, weil die Potis bei den Kosten den Kohl nicht fett machen würden. Bauform, Option-Slots, Netzteil-Redundanz - sehe ich alles ein...aber Potis & Fader...hab ich schon gesagt, dass ich bei der 3500er 4 Fader vermissen werde? :-)

    Würde bei uns so eine Entscheidung anstehen, würde es mit ziemlicher Sicherheit das M32 werden. Wir sind eine typische FeldWaldundWiesen-Company, wo die Gastmischer im Live-Bereich eher ebenfalls hauptsächlich im Stadtfest&Co-Geschäft unterwegs sind. Daher hat die M32 neben allen wirtschaftlichen Aspekten wohl auch im Schnell-Erklär-Handling die Nase vorn. Falls sich das verschieben sollte, also wir in einen Bereich kämen, wo die Nachfrage nach Pro-Konsolen höher ist - würde ich wahrscheinlich direkt über eine größere Oberfläche, also Pro 2, nachdenken.


    Viele Grüße, Thomas

    offenbar gibt es hier keine tauschbaren und redundanten netzteile, ebenso scheint es in der grundversion keinen redundante ACE verbindung zu geben. und es gibt jeweils "nur" einen steckplatz für weitere kommunikationskarten und weniger in-outputs an den surfaces.

    die C-serie scheint hier also tatsächlich sowas zu sein wie vormals die T-serie bei der iLive. eine abgespeckte version. an den grundeigenschaften der dLive ändert das aber nichts.

    Was mir auffällt, sind die Bedienelemente für den EQ - da fehlt pro Band eines, was ich ehrlich gesagt schade finde - ein Poti mehr oder weniger hätte den Kohl doch nun auch nicht fett gemacht

    Vielen Dank schon einmal für den vielfachen Input. Das schöne an diesem Umzug ist, dass wir quasi nur einmal über den Hof rutschen müssen, wir wechseln nur einmal die Halle. Ich bin gespannt ob das alles so hinhaut wie geplant, insbesondere das Traversen/Wassertank/Bühnenteile-Lager macht mir im Moment noch viel Kopfzerbrechen. In Sachen Regale / Kisten / GiBolagerung sind wir (glaub ich) ganz gut aufgestellt, der "Resteflohmarkt" ist geplant und auch auf die Sache mit der Beleuchtung werden wir achten. Bei der Stativlagerung bin ich mir im Moment noch nicht so richtig sicher, aber da wird es wohl auf Taschen+Gibolagerung stehend hinauslaufen.


    Viele Grüße,


    Thomas

    Da isser, der iLive T-Nachfolger.


    ob alle surfaces mit allen stageboxen kombinierbar sind? wir werden sehen...:/

    Ich denke, das ist eines der Key-Features. Warum auch nicht? Plus Expander, I/O-Ports usw - ich denke, das könnte eines der nächsten Renner werden :-)

    Liebe Leute,


    wir ziehen in zwei Monaten in neue, größere Quartiere und planen nun fleißig die neue Lageraufteilung unseres aus allen Nähten platzenden Betriebs. .


    Hierzu würden mich eure Erfahrungen interessieren. Insbesondere natürlich die Fallstricke die lauern - also bspw. gibt es Planungsfehler die Euch bei euren Umzügen/Neubauten erst im Nachhinein klar geworden sind und die man auf jeden Fall vermeiden sollte.


    Ich freue mich auf euren Input.


    Viele Grüße,


    Thomas

    Ich hab da ja ne andere Sichtweise. Entscheidend für die Professionalität einer Beschallungsanlage ist meiner Meinung nach nicht ausschließlich die Einsetzbarkeit im relativ überschaubaren Markt der "Großvermietungen". Für diesen Bereich stimme ich Dir zu, für jedwede Beschallungsaufgabe, die ohne "Headlinerrider" auskommt eher nicht. Für mich ist da "Pro" was gut durchdacht mit gutem Zubehör und guter Infrastruktur umzu Geld verdient, egal ob Live, Konserve, Konferenzen, ob bei Verleihern, Bands oder DJs - aber das ist wahrscheinlich wirklich Ansichtssache.


    Jetzt aber bitte zurück zum Thema - oder wir müssen das Ganze hier auskoppeln :-D

    "madmax" schrieb:


    PL ist -wie Seeburg und paar andere- für den Semi-Anwender auch keine schlechte Adresse mit soliden Geräten für's Geld.



    Als Seeburg-User, dessen K2 / B1801-System seit über 10 Jahren klaglos den Kühlschrank voll macht kann ich ich über diese "Semi"-Geschichte eigentlich nur schmunzeln. Das Zeug ist professionelles Material, hat verarbeitungstechnisch ne sehr hohe Qualität und alleine das Zubehör was man um die ganzen Lautsprecher umzu bekommt Gold wert. Ausserdem gibt es jederzeit sehr guten Support von den netten Kollegen aus Senden. :-)


    Zur Ausgangsfrage: Ich halte den B1801 für einen ganz ordentlichen Arbeitsbass, der inzwischen ganz schön in die Jahre gekommen ist und genau aus dem Grund gibt es seit ein paar Jahren einen Nachfolger - und die B1801 für garkeinGeld auf dem Gebrauchtmarkt. Mit dem G-Sub ist er wegen des Chassis, der etwas anderen Bauweise und dem kleineren Gehäuse eigentlich nicht zu vergleichen. Da stinkt der B1801 leider deutlichst ab. Dennoch, wir machen mit K2 / B1801 immer noch kleine und mittlere Veranstaltungen, Live und Konserve, wenn man es ordentlich wartet und mit dem richtigen Antrieb versorgt ist das eine sehr gute Wahl


    Der PL Audio B18 ist ja quasi baugleich einem anderen Bass eines schwäbischen Herstellers konstruiert worden. Ein kompaktes System zum kleinen Preis, dazu die sehr gut gehenden F12Pro, das könnte ebenfalls passen. Ob das jetzt schlechter oder besser als das Seeburg ist möchte ich gar nicht beurteilen.


    Viele Grüße,


    Thomas

    Um jetzt mal die andere Seite zu beleuchten - es geht natürlich auch anders. Ein Bekannter von mir ist Pilot, fest angestellt bei einer großen deutschen Fluglinie - und ein wirklich guter Tonmann.


    Weil das Ganze ein gut bezahltes Hobby für ihn ist, war er vor ca. 10 Jahren in der Lage seine Garage mit allem Möglichen Beschallungskram zu füllen. 4 Stacks Director, Monitore, Mikros, Kabelei, zwei voll ausgebaute analoge Frontplätze mit Soundcraft MH4 und MH3. Alles auch nach 10 Jahren noch in einem Zustand als ob es direkt aus dem Laden kommt. Wenn er mit seinem Material auf nen Job fährt, nimmt er genau das gleiche Geld wie alle anderen Verleiher hier- und macht gute Arbeit. Aber auch nur insgesamt 5-6 Mal im Jahr. Mehr muss auch nicht, das Material soll und wird nie seinen Wert wieder reinspielen.


    Die Director steht in der Garage übrigens neben einem Lamborghini. Der sieht ebenfalls Top aus. Auch ein schönes Hobby, wenn man es sich leisten kann.

    Naja...darum schrub ich ja dazu, dass man MuFu-Tops dazu kaufen sollte. Diese 200 Leute-Angabe ist für mein Dafürhalten extrem schwammig. 200 Pax kann man, je nach Raum und Kapelle, mit 2 x 15"/2"ern, ner Sub/TopKombi, zwei Stacks Director oder 2 x 6 Kiva geflogen plus Subs machen - das haben wir doch alle schon erlebt. Und die TW Audio PASysOne hat der Threadstarter ja selbst als Variante ins Spiel gebracht. Übrigens - warum keine TW Audio - gibt es inzwischen in der alten Version für durchaus "kleines" Geld.


    Die Empfehlung ging ja nur in die Richtung, dass man ordentliches Holz für wenig Geld bekommt, wenn Gewicht nicht die wichtigste Rolle spielt.


    Viele Grüße,


    Thomas

    Hallo und vielen Dank für das Angebot. Wir haben uns fürs kommende Jahr erstmal für eine Online-basierte Lösung mit Papershift entschieden. In der Zwischenzeit schaut der Kollege mal, ob sich da mit unserer Dispo-Lösung nicht was machen lässt, da wäre eine Integration eigentlich das eleganteste, weil alles Projektnah gehalten werden kann.


    Falls das alles nix is - meld ich mich, versprochen :-)


    Viele Grüße,


    Thomas

    Hm, ohne jetzt irgendwem zu nahe treten zu wollen - für mich klingt das eher nach "haben wollen" als nach "brauchen". Wenn die Kapellen es "ernst" meinen, haben oder mieten sie ernst zu nehmendes Material. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Bands den mitgebrachten FoH nebst Mikrofonie ebenfalls angemessen bezahlen.


    Nachdem wir das geklärt haben, nix für ungut, hier nun der sachdienliche Hinweis :-D:


    Wenn es "nur" um ne PA geht - älteres ,unmodernes Holz ist im Moment echt günstig zu haben, Seeburg K2, GAE Director, K&F Access, RCF 4Pro, d&b C7...da gibts unter 10000 Euro schon zwei Stacks inkl. Amping. Dazu zwei Mufu-Topteile des jeweilig selben Herstellers welche evt. mit dem selben Amping zu betreiben sind und fertig ist die Laube... Ich hätte ggf. noch Seeburg-Zeug abzugeben - wenn da Interesse besteht...;-) Spaß beseite - Günstiger als mit altem RocknRoll-Zeug bekommt man keinen ordentlichen Ton für die Anwendung des Threadstarters.


    Falls es doch neu sein soll - ich finde im Moment die dbtechnologies Ingenia IG3T nebst Subs der Wahl sehr interessant, das könnte genau das System sein, nachdem der Threadstarter sucht. Mega-Flexibel, nur halt teurer.


    Wie schwierig sich die Suche nach einem ordentlichen System gestalten kann, kann man im Übrigen hier nachlesen:


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=88545


    Viele Grüße,


    Thomas

    Hallo und Danke und fürs verschieben. Ich habs bei den letzten Festivals mit iLive immer so gehalten, dass ich zwei Alternativen vorbereitet habe - einmal den Gesamtpatch 1:1 mit Ebenenhopping und einmal den Patch laut Rider mit möglichst vielen Kanälen auf der ersten Ebene. Das stieß bei den Kollegen eigentlich immer auf guten Anklang - und ich bevorzuge ebenfalls letzteres, es macht einen kaum etwas langsamer als bei 20 real benutzten Kanälen durch 48 Ch. Patch zu springen, womöglich noch auf einem Pult mit nur 16 oder 20 Eingangsfadern. Am einfachsten und schnellsten ist das natürlich bei Pulten die per Drag & Drop patchen können (GLD...)


    Aber - auch zu dem Thema gibt es sicher mehr als eine Meinung.:-D


    Viele Grüße,


    Thomas