Beiträge von audiobo

    das kann ich natürlich noch nicht beantworten, weil die 1.70 noch nicht verfügbar ist.

    Würdest du es denn nach dem Update mal für mich testen? :)

    das ist mir auch völlig klar. doch die Yamaha-user haben sich im laufe der zeit offensichtlich so sehr an dieses feature gewöhnt, das sie diese "fehlende" möglichkeit bei den A&H pulten immer angekreidet haben. ich kann mich da selbt an viele diskussionen in diese richtung erinnern. also ungefähr so:"dieses pult kann man ja nicht kaufen, weil man da keine inputs auf die Matrix schicken kann". deshalb, so glaube ich, hat man da nun reagiert, damit diese diskussionen endlich mal ein ende haben.

    na ja - tatsächlich ist es so dass ich den Yamaha-Pulten ankreide, dass immer noch nicht alle Mixbusse von Inputs und weiteren Mixbussen aus befeuert werden können... ^^


    Das Feature "Mix aus Inputs und Bussen" ist z.B. im Corporatebereich super für Ausspielwege wie Kommando-Inear, Simultankabine, Zonenbeschallung usw. Spart (wenn es pultseitig intuitiv bedienbar ist) unglaublich viel Zeit und bietet die Möglichkeit Subgruppenprocessing (Multibandkompressor etc.) in den Ausspielweg mit einzubeziehen.

    Auch wenn man grössere Monitorsettings hat eine schöne Sache, vor allem bei InEar - Einmal satt komprimiertes Drumkit für alle? Gerne... Noch etwas extra HiHat? Kein Problem...

    Solange es nicht phased wie Sau... :rolleyes:

    Wie schaut es eigentlich bei der Dlive in Sachen Latenz/Laufzeitkohärenz aus wenn man Signale mit dem neuen Feature doppelt auf eine Matrix routet, also einmal über den Mixbus und einmal direkt?


    Manche Pulte (z.B. Rivage) können da ja mit Laufzeitkompensation dem Phasing entgegen wirken, andere machen nur 1-2 Samples zusätzlich, was bei 96kHz ja wiederum noch oft vernachlässigbar wäre...

    Wieso eigentlich Knalltrauma?


    Zwischen diesem (150dB bei <3ms) und langfristiger Schalleinwirkung (Leq) gibt es immerhin noch ein paar Zwischenstufen, bei denen wenige Minuten oder gar Sekunden ausreichen um eine langfristige oder dauerhafte Hörschädigung hervorzurufen. Auch evtl. vorhandene Vorerkrankungen müssen angemessen berücksichtigt werden.


    Nicht jeder plötzlich autretende Lärmpeak ist in unter 3ms wieder vorbei und die Reaktionszeit eines Menschen kann doch recht lang sein.


    letztens noch im Simulator beobachtet - eine durchschnittliche „gute“ Reaktionszeit beim Bremsvorgang inkl. Pedalwechsel Gas->Bremse betrug ca. 1,6 Sekunden.


    So gesehen ist 135dB ein guter realistischer Wert der noch genug Dynamik zulässt.

    Welche natürlich bei dem heutigen Hörer- und Sendelimiterghetto absolut nicht als eingehalten gesehen werden kann.

    Dachser stand bei uns vor ein paar Jahren mal ein paar Tage zu spät vor der Tür um eine Palette abzuholen - der Fahrer hatte es falsch notiert und es war niemand vernünftig erreichbar :rolleyes:

    Blöd für ihn, dass die Palette dann schon dank UPS unterwegs war... ^^

    Neue interessante Produkte gesucht - gerne...


    Der Knaller, welchen ich heute erst entdeckt habe - EventLightingTechnology goes green:


    - Noch kleiner und leichter als alle bisherigen LED-Movinglights

    - Europaweit (auch Schweiz) kompatibler Stromstecker

    - keine nervige DMX-Verkabelung notwendig (wobei ich das mit der Ansteuerung noch nicht ganz verstanden habe :/) und...

    - die Lampen kommen ab Werk im praktischen und gewichtssparenden Blister-Case. :)


    Nur die passenden Lautsprecher dazu habe ich leider nicht entdecken können ;(






    (und jetzt schnell weg... ;-) )

    6 duplex SFP slots plus 12 BNC (which can be used for 3G-SDI and coax MADI) ports 👍👍


    „What makes this so perfect for the rental market is that the Festival Box supports all fiber protocols as well as Cat5 Ethernet-based standards or even HDMI – it doesn’t need to ‘know’ the protocol, it will just pass it transparently.“


    Sieht ganz so aus 😊

    sorry, ich meinte den HD-Mode - mein Kopf hat das leider irgendwie dauerhaft falsch abgespeichert... 🙄


    Vermutlich weil ich bisher davon ausgegangen bin, dass die Bandbreite dort geringer ist. Aber es ist wohl nur dass dort bewusst Intermodulation zugelassen wird, wenn ich deinen Artikel richtig interpretiere.

    Danke Jürgen für das ausführliche Statement (und die Links).

    Und es erklärt auch die „relativ hohe“ Latenz der digitalen Funkstrecken. (Einen RAW-Stream könnte man sicherlich mit kürzerer Latenz durch die Luft schicken, wobei da ja noch (nach gelesener o.g. Lektüre 😉) die Erkennung des Phase-Shifts und der Fehlerkorrektur eine Rolle spielt.)

    Als Anwender kann man halt oft nur raten was da passiert, daher ist der Hinweis bzgl Pegelfrequenzgang vs. Phase sehr hilfreich.

    Vllt noch als Ergänzung zur ULX-D (falls irgendwo relevant) dass auch der Klirr bei den hohen Frequenzen steigt, was klanglich aber bis jetzt noch nie auffällig war.

    Und gerade beim Funk habe ich dann lieber mehr Strecken... ;)


    btw.: Wie wirkt sich diesbezüglich eigentlich der HD-Mode aus? Werden die Daten auch stärker reduziert um die Bandbreite weiter zu begrenzen?


    Und sorry falls es gerade ein wenig oftopic wird...

    „weil eine digitale funkstrecke keine kompanderprobleme hat und der frequenzgang glatt ist, eignet es sich auch für diesen zweck sehr gut.“


    Das kann ich so allgemein gerade nicht im Raum stehen lassen: Digital bedeutet nicht automatisch kompanderfrei, ulxd z.B. macht da irgendwas - nicht so wie bei analogen Strecken und die Ergebnisse bei PA Messversuchen waren auch i.O.


    Trotzdem darf man digitale Strecken nicht mit 1:1-Übertragung gleich setzen.

    - cat5e oder cat6

    - geschirmt (STP, S/FTP)

    - knickfrei, robustes Kabelmaterial

    - Anständige Zugentlastung, also etwas mehr als zusammengequetschtes Plastik


    Wenn die Geräte auf beiden Seiten Ethercon-Buchsen haben, gerne entsprechende Kabel nutzen - Achtung bei Bestandskabeln, es könnte dort evtl vorkommen, dass durch unsachgemässen Einsatz Stabilisierungsplättchen im Inneren des Steckers fehlen.

    1. Du hast Sync-Fehler in der Aufnahme: file1 Minute1:00, 2:23, 3:07


    2. Bei dem Wegwerf-Kabel am Danteport der IDR48 wundert mich das nicht - so was lass ich nocht mal mehr daheim an meinen Drucker. Nimm bitte etwas anständiges.


    3. Der Sound erschreckt mich irgendwie und auch das laute Schnaufen.

    Gut wenn der Deckel (wie es aussieht) zum Chor hin geöffnet war ist klar dass man diesen gut als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.


    War der Flügel noch im Raum verstärkt, womöglich gar über Monitore? Das würde die matschigen Bässe und Mitten erklären. Oder halt noch ein Mikro zuviel mit drauf.


    Ein Pegelproblem jedenfalls hast du nicht.

    Und bald kommt von Presonus eine Art aviom gerät auf AVB Basis, jetzt wo es einen Switch gibt

    Der bezahlbar ist wird es erst spannend.

    ...und da sind wir schon beim Thema "Praxis", wenn auch nicht direkt netzwerkbezogen:

    https://www.presonus.com/produkte/de/EarMix-16M/medien


    Es gibt ja Ecken da ist mir das egal (Installationslautsprecher, Amp-City, UHF-City, Regie). In direkter Mucker Griffweite nicht... :rolleyes:

    Um mal ein wenig von dem Entwicklungs-/Bastelmonolog von Marco weg zu kommen (was wird das eigentlich wenn es fertig ist?) und mehr zurück zur Überschrift:


    Hat eigentlich jemand mittlerweile weitergehende Praxiserfahrungen mit dem Einsatz von AVB-Geräten sammeln können?

    Also AVID mit l'acoustic, Motu und was es noch gibt...


    btw. ich glaube man könnte den Thread mal nach "Audio-Netzwerke" verschieben.

    Nicht alle! Nur den 8 Ohm Widerstand am T-Terminal. Der sollte in Reihe zum Ausgang liegen.

    Vorsicht! bei einem Wert von 8,2Ohm kann dieser auch genauso gut parallel zum HT liege, um einen Spannungsteiler mit dem 1Öhmer zu bilden.

    Die Weiche sieht von den Bauteilen nach (Party-)PA aus, also für den Einsatz eines HT-Horns konzipiert.


    Da die Tieftöner in solchen Kisten meist keinen sonderlich starken Antrieb haben und auch nicht von einer aktiven Korrektur vorm/im Amp ausgegangen werden kann wird der HT-Weg gerne mal um 10-15dB mit Widerständen abgesenkt.


    Was da klanglich passiert, wenn du die Widerstände entfernst lässt sich aufgrund der Wechselwirkungen leider nicht vorhersagen, ausser dass der HT lauter wird...

    vllt wäre auch eine weitere Beschreibung des Setups hilfreich wenn wir bei einer Fehlersuche weiter unterstützen sollen.


    Ein "ilive 112" ist ja noch kein Mischpult und Dante kann es so schon gar nicht...


    Evtl. auch noch ein Klangbeispiel um einschätzen zu können wo der Fehler liegt. ;)