Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

  • Genau, Bauzäune hindern nicht nur am hereinkommen, sondern auch beim schnellen Verlassen des Geländes. Über Facebook kann man die Hälfte der Weltbevölkerung kennenlernen und mit tausenden Leuten befreundet sein ...

  • ...komisch.

    In meiner Sturm & Drang Zeit hat man sowas einfach gemacht.


    1. GEMA? Bei einer kleinen, dreistelligen Zahl geladener Gäste muss man schon sehr dumm sein, den Gema-Mann einzuladen, ihm "Eintritt" abzuknöpfen und dann noch mit ihm so zerstritten zu sein, daß er seinem Arbeitgeber was erzählt.


    2. Verordnungen. Ja. Die gibt es. Muss man aber nicht alle kennen - aber ein bisschen gesunden Menschenverstand walten lassen.


    3. Umzäunungen. Toll als Sichtschutz. Mäßig brauchbar als Schutz vor ungebetenen Gästen. Unbrauchbar als Lärmschutz. Manchmal aber auch ganz hilfreich, damit im Ernstfall nicht der dunkle Wald als Fluchtweg herhält oder der erstbeste besoffene Gast im naheliegenden Entwässerungsgraben ertrinkt.


    4. PA/Licht. Ausreichend hell sollte es schon sein. Ausserdem gehen Aggi's IMMER irgendwann mittendrin einfach aus, also "Notbeleuchtung" (aka. Taschenlampen, Peroleumlaternen, Grablichter etc. pp.). Doppel12" Tops kann man auch passend fliegen, ansonsten reichen auch 2x 12" Tops auf passendem Stativ mit passendem Neiger. Is halt nicht so "hip", wie ne Bananenscheibe... ...muss für eine Adequate Fläche aber auch nicht so weit weg.


    5. Polente. Wenn der zuständige Dorfsheriff eine Notfallnummer bekommt, freut der sich bestimmt, daß er nicht in Sturm & Regen nachts los muß, um den Lärmverursacher / Nachtruhestörer zu finden. - Wenn man ihm allerdings vorher steckt, daß da 500 Leute kommen und man keine Genehmigung hat, sollte man auch dem GEMA-mann eine schriftliche Einladung zukommen lassen. Und beide vorher kräftig beleidigen. Das hilft ungemein...

  • Bei eben dieser Veranstaltung wurde zeitweise recht heftig in den Wald ähm.. gerufen.^^

    Und es schallte etwas zurück. Heftiger, als ich vermutet hätte.


    Früher, also damals, als alles besser war, funktionierte das folgendermaßen:

    Zutaten: 2 Beschallungsmöbel, ein CD-Reiter mit Doppel-CD und Tonträgern technoiden Inhaltes dazu,

    4 Lampen, Grill, Jederbringtwasmit, GeldsammelneinerholtBier, ein Waldgrillplatz oder Garten (Dann mit Dixi und Kühlschrank) sowie 5-20 Freunde. Ach ja: Der Schlafsack fehlt noch.

    Kein Bauzaun, kein "Unkosten"Beitrag incl. Flatrate, keine ~100pax.


    Zudem gab es früher kein Fratzenkladdenproblem:

    Es kamen nur die Eingeladenen.

  • Total offtopic, aber:


    hell&dunkel

    DAS ist ja mal ein geiles Impressum! xD

  • Das war einfach nötig.8)

    Immerhin wollte mir heute erst einer etwas am Telefon verkaufen.

    "Was darf ICH ihnen verkaufen?" war einer meiner ersten Sätze am Telefon.

    Er hatte zuvor irgendwas von "...wir sind ein regionales Unternehmen aus Burladingen..." geschwafelt. Regional? Mit einer 0451-Rufnummer? 0451 ist Marzipanien.

    Zudem ist Burladingen >60km Luftlinie von hier entfernt.