Horn Bässe Outdoor & Psy Trance Erfahrungen ?

  • Schau' mal nach 'ner Sync 3k6.

    Die geht richtig gut am Bass fürs Geld.

    Die Behringer oder auch die GX ist mal nixx für viel Bass und so.

    Mit einem brauchbaren Amp lässt sich noch einiges holen bei deinen Kisten.

    Aber Vorsicht; da sind auch schnell mal die Pappen platt..


    Und 45-50 Hz genügen für GOA. Vor allem, wenn man's resourcenmäßig nicht so fett hat.

  • Ja das wäre auch eine Möglichkeit. Bei der kann man sich ja nur freuen über das geringe Gewicht. Würde das funktionieren am Stromerzeuger ?


    Grad nochmal geguckt, Proline würde mich auch nur 50€ mehr kosten. Aber die läuft auf jedenfall nicht am Generator oder ?

  • Nunja; ein weiteres begrenzendes Element deiner Bemühungen um mehr Bass bzw. Schalldruck allgemein, ist deine Stromquelle.

    Viel Strom, viel laut.

    Die Behringer zieht kaum Strom, weil hinten nix rauskommt.

    Soll heißen; willst du eine stärkere Endstufe betreiben, brauchst du mehr Strom.

    So einfach ist das.;)


    Im allgemeinen ist es aber so, das eine alte Trafo-Endstufe mit fetten Elkos besser am Generator läuft, als eine mit Schaltnetzteil. Bzw. umgekehrt; dein Aggregatchen kommt damit besser klar..

    Zumindest ist das im Budget-Bereich der Fall.


    Ich weiß; das einer der Grundgedanken von GOA das non-Kommerzielle ist, aber für gewisse Sachen, wie etwa ein ordentliches bzw. ausreichendes Aggregat auf der Waldlichtung gehört zur Grundausstattung.

    In deinem Fall sollten es schon 10Kw (Anschluß CEE16A) sein...

  • Meine Worte. Lass die Hippies nur g'scheit zahlen! Die zicken zwar erstmal rum, aber guten Sound awissen sie am Ende dann schon auch zu schätzen. Sogar die Goa-Crews hier in der Gegend (Obb) sind mittlerweile durchaus bereit etwas mehr zu Zahlen/Eintritt zu verlangen, damit wir das gute Geschirr auflegen.

  • Eine Möglichkeit wäre noch einen kompletten Stromerzeuger nur für dem Bass bereit zustellen(2kw).


    So was soll ich sagen 3k6 ist auf dem Weg, kommt hoffentlich noch bis Freitag.


    Jemand sprach hier vom einmaligen einmessen der Anlage für den Outdoorbetrieb? Helft mir in der Richtung bitte etwas auf die Sprünge...

  • Super. Das wird sicher deutlich mehr drücken so. Aber sei vorsichtig, dass du die Pappen nicht überlastest. Also auch immer genau hinhören, ob die Subs noch sauber spielen und das Signal nicht übersteuert.


    Ich empfehle dir, mit ein paar Tracks, die du sehr gut kennst, an der Trennfrequenz zu experimentieren. Am besten stehst du vor der Anlage, während jemand im Bereich von 80 - 120Hz rauf und runter dreht. Ich denke, da liegt wirklich noch Potential.


    Ich bin gespannt, vom Resultat zu hören! Viel Erfolg!

  • Das mit dem Einmessn war ich ;) Evtl findest du ja einen örtlichen VA-Techniker mit einem Messsystem, der dir die X-Over und falls möglich die Phase für ein bestimmtes Setup einmisst. Da lässt sich wirklich noch einiges an Präzision und damit gefühltem Pegel rausholen.

    Welche Weiche hast du denn jetzt dran? Wenn du die iNuke verkaufst, kannst dir vieleicht auch nen kleinen digitalcontroller a la DS 2/4 vom großen T rauslassen, dann hast auch gleich Limiter, kleines Delay und paar EQs dabei.


    Ach ja: 3k6 und zweites Aggregat is ne sehr gute Idee. Häng an beide Aggregate noch ne 400W UV-Bombe o.ä. als Grundlast. Ich glaub bei SNT-Amps ist das nicht verkehrt.

  • Bin auch schon gespannt ob die kleine bischen näher an die Herstellerangaben kommt.

    Mit der Inuke musste ich mir immer mehr Sorgen um den Amp machen als um die Pappen, man ist garnich in den Bereich gekommen.

    Läuft das einmessen denn so ähnlich ab wie mit 5.1 Hifi Anlagen ? Welche Parameter werden dann angepasst? Delay und Trennfrequenz?


    Welcher Aufbau ist denn Outdoor am sinnvollsten eig? Habe das letzte mal nach Zahnlücke aufgestellt.


    Zum Thema Stromerzeuger, könnte ich nicht einfach die Gehäuse der beiden verbinden (Potenzialausgleich)?


    Witzig auch mal nebenbei: hab die Inuke letztes Jahr im Dezember für 360 gekauft... jetzt bekommt man sie nur noch für 420 im Netz, anscheind ist die Nachfrage gestiegen. Kommt mir jetzt beim Verkauf genau richtig.

  • Ich hab die Synqs noch nie gehört, aber ihr Ruf schein ja nicht der schlechteste zu sein.


    Zitat


    Welche Parameter werden dann angepasst? Delay und Trennfrequenz?

    Genau, eine saubere Phase um die Trennfrequenz macht schön. Die 7ms von der DS 2/4 sollten da auch reichen, aber wenn du für die inuke noch so viel bekommst, kannst auch gleich nach ner gebrauchten monacor/stage line DSM24 schauen, die kann deutlich mehr. (falls es die ds 2/4 wird, pass mit den Limitern auf, die sind z.T. falsch programmiert. google hilft...)


    Zahnlücke ist bei deinem Material sicher nicht falsch, allzu viele Möglichkeiten hast ja eh nicht.

    Zitat

    Bei 2 Aggregaten würde ich noch Line-Übertragen im Audioweg zur Bass-Endstufe empfehlen.

    Steh ich aufm Schlauch oder war da Autocorrect im Spiel? Oder meinst du mit Line asymmetrisch?


    Beide Aggregate an den selben Erdnagel zu hängen sollte kein Problem sein, obs was hilft weiß ich nicht. Aber bloß nicht auf die Idee kommen, die Aggregate einfach wie zwei Batterien parallel zu schalten ;)

    Beim Anlassen immer alles ausschalten und vom Netz trennen, auch wenn mal der Sprit ausgeht. Dann nacheinander wieder einschalten...das übliche halt.

  • Zitat

    Bei 2 Aggregaten würde ich noch Line-Übertragen im Audioweg zur Bass-Endstufe empfehlen.


    Steh ich aufm Schlauch oder war da Autocorrect im Spiel? Oder meinst du mit Line asymmetrisch?

    Es wird weniger um die Symmetrierung als um die galvanische Trennung der Signalwege an den unterschiedlichen Aggregaten gehen; es werden schon die "Line-Übertrager" gemeint sein.

    Diese übernehmen einen ähnlichen Job wie eine DI-Box, jedoch hier für das hochpegelige und hochohmige Line-Signal zwischen Controller und Bassamp.

    Verhindert werden soll, dass es eben beim Betrieb mit zwei Aggregaten zu Netzbrumm und sonstigen Störeinflüssen kommen könnte; ähnlich wie sonst auch, wenn mit unterschiedlichen Netzstromkreisen und evtl. unterschiedlichen Potentialen gearbeitet wird.

    Grüße Andy

  • Bei 2 Aggregaten würde ich noch Line-Übertragen im Audioweg zur Bass-Endstufe empfehlen.


    Da hatte der Fehlerteufel zugeschlagen. Line-Übertrager sollte es heissen.


    Danke Andy. Genau das war gemeint.


    Aus Sicheheitsgründen sollten beide Aggregate geerdet werden - und fertig ist die Brummschleife.



    Gruß Guido

  • So Leute die Veranstaltung ist durch und muss leider mitteilen da ich direkt die Garantie bei Syqn in Anspruch nehmen muss.


    Also bis kurz vorm Ende der Goa hätte ich wohl noch gesagt geilster Verstärker der Welt, wirklich.

    Wie ihr schon alle vorausgesagt habt, hat es wirklich ein ganzes Ende mehr gekickt als sonst und dabei noch soviel Reserve, echt geil. Gerät auch nach 7h auf 70% ca. kaum Warm geworden. Hab mir auch gedacht endlich kommt mal was raus aus den 4 Papen ;-)


    Nun zum Problem, nachdem wir wiedermal auf einen anderen Medi Controller umgemischt hatten ( Instict P8) und ich die Lautstärke im Bass wieder bischen angepasst hatte und wirklich gerade der Drop vom Set kamm.

    Plötzlich alles tot (6kw Aggregat für die Tontechnik) läuft weiter schaltet aber den Strom weg.

    Nach langem hin und her gucken ist aufgefallen das solbald der 3k6 angeschlossen wird (mit Schalter aus) die Sicherungen kommt bzw das Aggregat erstmal dicht macht. Amp war nicht ausgefahren nicht weiter warm kein Clippen nix. Das einzige was 2mal passiert ist das der Stromerzeuger bei manchen Drops nicht hinterkam und der 3k6 wohl in dem Moment bischen viel gesaugt hat und sich dann 1sek abgeschaltet hat.

    Da haben wir wieder das Thema Grundlast.


    Einer Erfahrungen mit solchen Garantiefällen?

  • SYNQ-Audio Endstufen sind billig - damit ist auch schon alles gesagt. Auch wenn sie noch als Bassmonster usw. gehypt werden - sie sind innen schlampig verarbeitet, haben gequetschte Kabelisolationen an manchen Stellen usw. Außerdem sind die Netzteile hitzeanfällig, noch etwas knapp dimensioniert und es reicht, wenn das Aggregat ein mal "hustet" Die Summe der konstruktiven Nachlässigkeiten rächt sich irgendwann.

    Ich würde die Dinger schnell los werden. Das ist "HOLLYWOOD"-Qualität mit - zugegeben - guten Leistungsdaten.


    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Eine Synq lässt auch gern mal beim Einstecken des Netzsteckers die Sicherung fliegen obwohl sie ausgeschaltet ist. Unbedingt mal an einem Anschluss mit träger / ausreichend potenter Absicherung checken!

  • Hab die Heute wieder direkt verpackt und Richtung Amazon geschickt.

    Es ist natürlich auch möglich das ich die alte Version erwischt hab.

    Hatte 4 Lüfter und XLR Eingänge aber laut einigen Beiträgen im Netz ist das wohl nicht ausschlaggebend welches Netzteil verbaut ist.

    Überlegungen gehen gerade in Richtung TSA 4-1300...sollte für meine Zwecke auch reichen und wird ja auch oft mit der 3K6 verglichen und denke mit Thomann hat man da aufjedenfall 2 Jahre seine ''Ruhe''.

    Packt die TSA gebrückt meine 2x2 Behringer Subs? Also quasi 2x4Ohm die ca. 800w brauchen dauerhaft ?

    Oder lieber jeden Sub einzeln anschließen ?

  • Packt die TSA gebrückt meine 2x2 Behringer Subs? Also quasi 2x4Ohm die ca. 800w brauchen dauerhaft ?

    Oder lieber jeden Sub einzeln anschließen ?

    Laut Datenblatt kann sie keine 2Ohm bzw 4Ohm gebrückt. Aber betreib die Subs doch Einzeln and den vier Kanälen. Oder Paarweise und nutze die anderen beiden für die Tops.

  • Dachte ich auch dran. Also 2x4 Ohm für die 4 Subs und 2x 8 Ohm für die beiden Tops wäre möglich ? Dann könnte ich ja auf einen Amp verzichten und hab mehr Reserven mit den Top's. Glaub werd den mal ausprobieren.

    Über Ausfälle mit der TSA liest man ja nicht soviel und nach dem deffekt verliert man irgendwie das Vertrauen.