Kleines Mischpult mit Bluetooth gesucht

  • Hi,

    Mini Mischpulte mit USB gibt es wie Sand am Meer, von Ultra billig bis einigermaßen qualitativ erträglich.


    Aber gibt es sowas auch mit integriertem Bluetooth Modul?


    Als 2-4 Mikrofon Eingänge, XLR Ausgänge und eben ein Bluetooth Empfänger sollte es haben.


    Bonus wären USB und ein eingebauter FX.


    Wer hat sowas schon mal gesehen?

  • Bei dem Presonus kann man ja nur einen Medienplayer via Bluetooth anschließend.

    Das kannst Du doch bei jedem Pult machen, kostet 10 Euro bei Amazon...

    Ich habe damit eine Stereoanlage aus den 90ern gepimpt...

  • Bist du sicher?

    Weiss nicht genau, was du mit Medienplayer meinst, aber ich lese das anders:

    Zitat

    Use onboard Bluetooth 4.1 to pair your phone to your StudioLive AR mixer and instantly have wireless access to your music library for break music, backing tracks, or ear-training.

    Da sollte ein ganz normales Musikstreaming vom EiFon o.ä. möglich sein.


    LG

    Was machen Bits am liebsten?

    Bus fahren! :D

  • Medienplayer sind Programme (neusprech auch App) die in der Lage sind Mediendateien wiederzugeben, sei es über ein Audiointerface (wozu auch der Kopfhörerausgang eines mobilen Gerätes gehört) oder Streamin in jeder Art. Bei Apple Teilen dabei gibts was das Musik heisst und eben auch ein Medienplayer ist.

    Und ja fürs mobile Endgerät ist es egal ob du einen ins Pult eingebauten Blauzahnempfänger benutzt oder das 10€ Teil aus der virtuellen Wühlkiste. Mit letzterem bist du aber in der Wahl des Mischpults flexibler, das geht auch zur Not dann mit einem Lawo, Salzbrenner usw. nur ob man das will?

  • Bei dem Presonus kann man ja nur einen Medienplayer via Bluetooth anschließend.

    Das kannst Du doch bei jedem Pult machen, kostet 10 Euro bei Amazon...

    Ich habe damit eine Stereoanlage aus den 90ern gepimpt...

    Könnte ich, möchte ich aber nicht, ich möchte möglichst wenig Einzelteile, dem Kunden möglichst wenig erklären müssen, und den Knopf auf dem Presonus findet wahrscheinlich jeder vierzehnjährige und weiß was er bedeutet.


    Jedes Kabel, jeder Adapter ist eine mögliche Fehlerquelle und am Ende wahrscheinlich verloren ;)


    Ich finde es spannend das es keine anderen Pulte damit gibt, für die moderne Spotify-gartenparty der freundlichen Reihenhaus Gemeinschaft gibt es doch nichts besseres nachdem sie alle ihre eigenen bose und jbl systeme geschrottet haben...

  • Mich gruselt immer ein wenig, wenn ich analoge Kleinmischer mit eingebautem „graphischem 5-7-Band-Master-EQ“ sehe. :)

    Ich bin da erst mal voll bei dir, der Presonus sieht daher auch deutlich professioneller aus.


    Aber manchmal ist so ein 7band EQ besser als nichts ( Wicht ist die obligatorische Badewanne :P^^) und gerade der USB Player macht das Ding spannend.

    USB ist ja doch verbreiteter als SD-Card und es gibt Adapter.

  • Zur Vervollständigung:

    Es gibt noch ein bisschen mehr Auswahl am Markt - aber nicht viel.


    Ich suche auch für unsere kleinen PAs noch übersichtliche Mixer mit Bluetooth, die prinzipiell jeder bedienen kann. Mir war dabei die auch USB Soundkarte (Musik von PC, weniger Recording) wichtig.

    Bei dem Presonus stört mich, dass man den "Digital-Kanal" zwischen USB/SD/Bluetooth umschalten muss. Mal kurz einen Lied vom Gast-Handy und wieder zurück zur PC Playlist faden geht damit nicht.


    Es gibt noch die Celeus Reihe von Phonic, die mit Bluetooth und USB Soundkarte ausgestattet ist und von Peavey gibt es den PV 6 BT bzw. PV 10 BT, jeweils mit unterschiedlich vielen Mikro Kanälen.


    Phonic hätte sogar noch FX und USB-Player an Board.


    Hier fehlt mir eigentlich eine einfache Klangregelung. Aber je mehr Knöpfe das Ding hat umso mehr Fehlerquellen gibts für den unerfahrenen Bediener :/

  • Du könntest dir auch noch das RCF L-Pad anschauen - das gibts in unterschiedlichen Größen und alle haben einen Slot für Player oder Recorder, den es als Zubehör zu kaufen gibt.

    Kenne ich, finde aber blöd das man sich entscheiden muss, bzw immer dran denken muss vorher die richtige Karte einzubauen, und vor Ort ist es dann doch wieder anders.


    Das Presonus kann ich leider gerade nicht ausprobieren, die haben auf direktvertrieb umgestellt und das Wort „Demo Ware“ bzw. Teststellung ist da noch nicht angekommen, außerdem gibt es mindest Abgabe Mengen das macht es für mich uninteressant.


    Das MM ist gerade auf dem Weg zu mir und wird dann mal auf Herz und Nieren geprüft. So lobe ich mir das, die Jungs von PAT sind echt klasse, und ein guter Vertrieb ist unter anderem ein entscheidungskriterium.