Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

  • Das LSC Mantra Lite kann leider Gobos nicht sinnvoll verwalten (soweit ich das rausgefunden habe). Alle "Beam"-Parameter beeinflussen sich gegenseitig bzw. werden zurückgesetzt. LSC verweist in einem Foren-Beitrag bei Bedarf auf die (deutlich) größeren Pulte (die aber inzwischen aus dem Programm genommen wurden). Daher wäre das Pult leider raus.

  • Nach weiterer Recherche ergeben sich einige Fragen. Vielleicht kann die hier jemand beantworten?


    Zero88 FLX-S24/48:

    Mir gefällt die Software des Pultes sehr gut. Toll finde ich, wie sinnvoll die Werte verschiedener Playbacks miteinander kombiniert werden können und wie man das von Preset zu Preset beeinflussen kann. Mir gefällt besonders dieser Tipp HIER - auch die "Smart Tag"-Funktion ist klasse.

    Einige Dinge konnte ich noch nicht klären:

    • Mit welchen Möglichkeiten können FX selbst gestaltet werden? Leider wird im Editor "ZerOS Phantom" der Tab "Effects" bei mir nicht im Fenster angezeigt und ist daher nicht anwählbar.
    • Gibt es inzwischen die Möglichkeit für symmetrische Effekte (für Moving-Heads), ohne Pan-Flip in der Konfiguration nutzen zu müssen?
    • Gibt es eine Seite mit "Executor"-Buttons auf dem Touchscreen? (Konnte ich nicht finden.)
    • Kann man die Belegung der Tabs auf dem externen Monitor verändern oder sind die fix?
    • Kann ich die Intensity auch bei Fixtures ohne dezidierten Dimmer-Kanal steuern?
      (Unsere 4er-LED-Bar hat keine dezidierten Dimmer-Kanäle je Scheinwerfer.)
    • Wenn jemand die Konsole gut kennt: Welche Nachteile hat sie?

    Showtec Lampy:
    Die Pult-Software gefällt mir ebenfalls sehr gut. Der "Zauberstab" führt an jeder Stelle schnell zum Ziel und mir gefällt, dass man wichtige Edit-Funktionen direkt mit dezidierten Tasten auswählen kann (und nicht nur auf dem Touchscreen). Auch die Konfigurationsmöglichkeiten der Fader-Buttons sind klasse durchdacht. Die moderne und farblich sinnvoll gestaltete Optik des mit 10,1" recht großen Touchscreens unterstützt das schnelle Auffinden von Funktionen und Buttons.


    Unklar ist für mich vor allem die Qualität von Fadern, Knobs und Wheels. Showtec ist ja der "kleine Bruder" von Highlite und die "Lampy" soll einige Gene der "Chimp"-Konsolen geerbt haben. Bleibt aber fragtlich, ob das auch für die Qualität der Hardware gilt.

    • Hat jemand schon Erfahrungen mit der Kiste? Sie ist ja wohl noch nicht lang auf dem Markt.
    • Kann ich die Intensity auch bei Fixtures ohne dezidierten Dimmer-Kanal steuern?
    • Die Zero 88 FLX-S bietet sehr durchdachte Möglichkeiten, den Einfluss der Preset-Fader zu konfigurieren (Auswirkungen auf welche Palette, HTP, LTP). Siehe HIER. Gibt es diese oder ähnliche Möglichkeiten auch bei der Lampy?
    • Wenn jemand die Konsole gut kennt: Welche Nachteile hat sie?
  • Zero88 FLX-S24/48:

    • Mit welchen Möglichkeiten können FX selbst gestaltet werden? Leider wird im Editor "ZerOS Phantom" der Tab "Effects" bei mir nicht im Fenster angezeigt und ist daher nicht anwählbar.

    Leider gibt es ein paar Dinge, die mir bei der FLX-S nicht besonders gefallen:

    • Es gibt KEINE Möglichkeit, FX selbst zu gestalten (das kann nur das FLX, nicht das FLX-S)
    • Das Zero 88 FLX-S hat keine Highlight-Funktion (schade)
    • Die "Monitor"-App sieht auf dem Tablet nach einer seltsamen Grafik-Interpolation aus. Furchtbar. Die "Remote"-App sieht dagegen auch auf dem Tablet brauchbar aus. Kann auch als Programmier-Tastatur genutzt werden.
  • skippa: Vielen Dank. Ich lese gerade fleißig das Manual, aber das hatte ich wohl übersehen.


    Wenn Denis Hessberger hier auch im Forum aktiv ist, dann hoffe ich auf ein paar hilfreiche Hinweise seinerseits. Habe auch an Highlite ein paar Fragen geschickt sowie an Manuel Frey, der das Pult schon sehr frühzeitig in Händen hatte und bei Youtube einige Videos dazu eingestellt hat.


    Gerade auch noch im Manual gefunden: Fader-Start/Stop von Presets geht, Attribute können nicht einzeln für den Playback-Fader ausgewählt werden (nur Intensity oder alle Attribute). Beim FLX-S gibt es außerdem flexiblere Möglichkeiten je Playback (HTP, LTP), beim Lampy gilt meinem Verständnis nach immer HTP.

  • Warum ist Chamsys außerhalb des Budgets? Die kleinste Lösung (Rein PC basiert) fängt bei Chamsys bei 170,- Euro an (Keine Steuerung über Konsole mit einem Universum) , Das kleinste PC-Wing liegt bei gut 1100 Euro, das große (Mit drehencodern) liegt bei 2700,- Euro. Da ist für jedes Budget was dabei und alle Geräte sind komptibel untereinander. Die QuickQ ist wirklich interessant, das Bedienkonzept weicht aber deutlich von MagicQ ab. Lad dir einfach mal die PC-Software herunter und schau es dir an.

  • Wir haben uns für eine Lösung ohne PC entschieden (einschalten und läuft). Priorität ist eine einfache Bedienung und das schnelle Einarbeiten in die Konsole auch für Laien.


    Die QuickQ hatte ich auch im Auge, allerdings wurde mir weiter oben im Thread davon abgeraten und auch im Netz findet man kritische Anmerkungen (Software nicht ausgereift). Außerdem habe ich es so verstanden, dass es als Offline-Editor wohl nur MagicQ gibt (der ja nicht zur Einarbeitung in das Pult geeignet sein dürfte, weil die Funktionalität abweicht). EDIT: Anscheinend ist der "QuickQ Designer" der richtige Editor dafür - werde ich mir gleich mal runterladen!


    Du hast mich aber noch einmal neugierig auf die QuickQ gemacht. Zu dem Pult würde mich interessieren:

    • Was ist an der Software noch nicht ausgereift? Womit gibt es Probleme?
    • Welche Vorteile hat die QuickQ gegenüber den beiden anderen zuletzt genannten Pulten (FLX-S und Lampy)?
    • Wie ist die mechanische Qualität im Vergleich zur FLX-S einzuschätzen?
  • Hab den QuickQ-Designer nun installiert. Werde auch noch ein paar Videos ansehen und ein wenig rumprobieren. Ein paar Fragen dazu:

    • Stimmt es, dass bei der QuickQ ausschließlich die 10 Playback-Fader auch Chases oder Cuestacks enthalten können - die Multifunction-Fader dagegen nur einzelne Cues?
    • Kann man tatsächlich keine Einstellungen von Execute-Cues direkt editieren (Fade-Times etc.)?
      In einem Video wurde gezeigt, dass man den Cue erst umständlich auf einen Preset-Fader ziehen, editieren und zurückschieben muss.
    • Ich habe im QuickQ-Designer keine Möglichkeit gefunden, neue Effekte zu erstellen (z.B. diverse Kurvenformen auf verschiedene Parameter anwenden zu können). Es gibt ja schon eine Reihe guter Effekte, die man anpassen kann. Könnte reichen, aber selbst erstellen geht nicht?
  • Hab mir gerade kurz noch das ETC Color Source als Editor angesehen (Video und Editor). Die Bedienung erscheint mir maximal umständlich (die Funktionen erreicht man eigentlich fast immer nur über einen Zwischenschritt) und die grafischen Möglichkeiten des Touchscreens werden kaum sinnvoll genutzt.


    Beispiel: Pan/Tilt als kleines Quadrat. Finger rein und dann ziehen. Einzeln. Wenn ich schon die Möglichkeit eines Touchscreens habe, dann kann ich sowas wirklich anders umsetzen (z.B. als X/Y-Pad).


    Die Effekte sehen dagegen sehr variabel und interessant aus. Aber eine einfache Bedienung ist uns deutlich wichtiger.

  • Hanseat, ich kann dir nur nochmal empfehlen die Quick nicht in Betracht zu ziehen!!

    Ich bin Chamsys User seit Jahren, habe auf allen möglichen Konsolenversionen gearbeitet und bin bis heute ganz glücklich damit.

    Aber die Quick ist leider für deine Anwendung absolut nicht das richtige.

    Wenn ihr den Anspruch habt richtiges Theaterlicht zu machen, bei dem es zweifelsohne auf richtiges Timing und entsprechende gute und schnelle Zugriffsmöglichkeiten ankommt, dann geht die Quick einfach nicht!! Punkt!!


    Die Editiermöglichkeiten sind echt begrenzt und die Handhabung umständlich, auch wenn es auf den ersten Blick einfach erscheint.


    Ja Cuestacks gehen nur auf den 10 Faden unter dem Display. Leider gibt es hier keine umschaltmöglichkeit auf andere "Pages", so dass tatsächlich nur 10 Stack Playbacks zur Verfügung stehen.

    Die anderen Fader können Fixture Intensitätsfader sein, oder Gruppenmaster oder Cue Playbacks, aber nicht Cuestacks.

    Das permanente umschalten zwischen diesen Fader Ebenen nervt mich persönlich sehr, da man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen kann auf welcher Ebene man gerade ist.


    Die Quick ist OK für sogenannte "Busking Shows", quasi quick and dirty, für mehr aber nicht.


    Zu der FLX kann ich nix sagen, hatte ich nie in den Fingern.


    Was ich aber noch sagen wollte, was nicht böse gemeint ist aber du hättest gerne Bedienfunktiinen aus dem Profibereich aber deine Preisklasse in der du schaust ist unterster Midlevel.

    Da muss man dann bezüglich Bedienung eben Abstriche machen.


    Wenn es eine Konsole sein soll, neu und nicht gebraucht und keine PC Version, dann sehe ich als unterstes Preislevel nur die Chamsys MQ50.


    Ich würde mal beim Vertrieb ( Chauvet Germany GmbH, Alexander Rexfort) nachfragen, ob ihr als Schule nicht Sonderkknditionen bekommen könnt, ihr Schult ja dann quasi schon zukünftige Chamsys User Generationen... 😉

  • just-lights Vielen Dank für dein ausführliches Feedback!

    Das Theaterlicht läuft bei uns bislang nicht unter annähernd professionellen Gesichtspunkten. Das soll sich aber zunehmend ändern. Schwerpunkt sind bisher vor allem Konzerte mit Bands und Bigband auf der Bühne. Für die ganz einfachen Lösungen soll aber möglichst auch eine Bedienung aller Theater-Scheinwerfer auf Fadern möglich sein. (Nicht nur) daher sind viele Fader notwendig.


    Die Beschränkung auf die 10 Preset-Fader der QuickQ haben mich schon sehr überrascht. Was die Anschaffung der Konsole angeht, muss ich klären, ob wir da frei einen Anbieter wählen dürfen oder es eine Ausschreibungsfirma gibt, an die wir gebunden sind.


    Deinen Hinweis auf meine Wünsche im Verhältnis zum Preis nehme ich dir ganz sicher nicht übel. Im Zweifel hat einfaches Einarbeiten und leichte Bedienung Priorität gegenüber Leistungsumfang. Momentan scheint das Zero 88 FLX-S an für uns entscheidenen Stellen Vorzüge zu haben:

    • die sehr durchdachten Einstellungsmöglichkeiten der jeweiligen Preset-Fader und die praxisnahen Möglichkeiten durch geschickte Nutzung dieser Einstellungen (siehe meine Anmerkungen HIER)
    • die „Smart Tag“-Funktion / aber auch die Möglichkeit zum gezielten Filtern von Attributen
    • die Einstellung von Pan/Tilt über den Touchscreen, inkl. einfacher Einstellung mehrerer Moving-Heads („Fan“-Funktion)
    • eine eingebaute Anleitung/Hilfe (für eine Schule richtig klasse!)
    • eine Farbpalette (Lee Mood Colors) - damit auch Anfänger sinnvolle Farbkombis finden.
    • der lautlose Betrieb durch lüfterlosen Aufbau (Sprechtheater)

    Demgegenüber muss man eben mit Effektpresets leben (die man ja etwas beeinflussen kann) und bei der Erstellung symmetrische Effekte etwas mehr "Köpfchen" investieren. Für "Technikverrückte" werden wir die vorhandene "M-PC"-Software weiterhin nutzen können.

  • Hanseat Ich nochmal....

    Hast du dir die MagicQ Software mal angeschaut?


    Wenn ihr zum einfachen Bedienen der einzelnen Dimmer Kanäle Fader braucht, gibt's eine einfache Möglichkeit.

    Im Executor Fenster, das sich auch beim Start der Konsole direkt öffnen kann, kann man Fader generieren, die die entsprechenden Dimmer Kanäle bedienen.

    Dazu würde ich dann einen 22" Multitouchscreen empfehlen...

    Im Executor Fenster gibt's auch weitere mächtige Tools...

  • Hab mir MagicQ gerade mal runtergeladen und gestartet. Ehrlich gesagt, ich bin überwältigt von all den unendlichen Möglichkeiten der Software und den vielen Detail-Lösungen. Einerseits beeindruckend und auch gut gemacht, andererseits aber auch nicht unbedingt intuitiv für jemand, der sich noch nie oder erst kurz mit der Materie auseinandergesetzt hat (ich denke da vor allem an unerfahrene Schüler oder Kollegen).


    Möglicherweise wäre MagicQ als Software eine Alternative zum bisher verwendeten Martin M-PC (auch der integrierte Visualizer wäre für uns praktisch). Aber dann eher für unsere "Technik-Freaks" mit Lust, sich tief in die Materie reinzufressen (die wir hier und da auch haben). Für Anfänger bzw. "ergebnisorientierte Anwender" halte ich MagicQ dagegen für "too much".


    ...nun hab ich noch etwas rumgespielt und schon richtig Spaß an den Möglichkeiten gewonnen. Wow. Nicht übel und gar nicht SO kompliziert, wenn man in etwa weiß, was man tut. Ein Hilfe-System gibt's auch (wenn anscheinend auch nur auf Englisch und eher ein "Buch im Display" statt kurzer Bedienhilfen). Die vielen dezidierten Tasten machen das Springen zwischen verschiedenen Funktionen leicht. Vielleicht bauen wir uns dann wirklich ein System aus einem Zero88 FLX-S und der MagicQ-Software. Andererseits sind ja gerade die vielen Hardware-Buttons und Wheels entscheidend für die schnelle Bedienung. Hm...

  • Hab mir MagicQ gerade mal runtergeladen und gestartet. Ehrlich gesagt, ich bin überwältigt von all den unendlichen Möglichkeiten der Software und den vielen Detail-Lösungen.

    Genau das ist es, der erste Eindruck ist überwältigend und erschlägt einen vielleicht so ein bisschen. Wenn man aber die Basics der Bedienung verstanden hat, dann kommt man schon gut zurecht und kann auch schon eigentlich alles damit machen. Die Software kann aber noch viel mehr, wo dann der "Freak" zum Einsatz kommt und sich austoben kann ;)
    Chamsys hat auch einen Youtube Kanal wo es jeden Dienstag kostenfreie Trainings gibt, ist zwar auch auf Englisch, doch hier gibt es jede Menge Know-How für den interessierten Anwender.
    Das System kann ja auch wachsen, man fängt vielleicht mit dem USB Dongle für kleines Budget an, steiger sich dann zu einem USB-Wing und kommt vielleicht irgendwann zur richtigen Konsole. Und ja die Möglichkeit das euch der Vertrieb einen guten Kurs macht weil ihr eine Bildungseinrichtung seid ist durchaus gegeben.

  • Genau das ist es, der erste Eindruck ist überwältigend und erschlägt einen vielleicht so ein bisschen. Wenn man aber die Basics der Bedienung verstanden hat, dann kommt man schon gut zurecht und kann auch schon eigentlich alles damit machen. Die Software kann aber noch viel mehr, wo dann der "Freak" zum Einsatz kommt und sich austoben kann ;)

    Wenn es möglich wäre, das User-Interface so zu konfigurieren, dass sie sich in der Einfachheit nahezu auf dem Niveau einer Zero88 FLX-S befindet, dann wäre das eine Option. Vorausgesetzt, dass die Anschaffung einer MQ50 preislich überhaupt möglich ist (was ich noch klären muss).


    Ein paar Fragen dazu:

    • Wie konfiguriere ich die Layouts? In der Software ist schon was im Lay1 und wie man das dann anordnet, das habe ich verstanden. Hinter Lay2 und Lay3 ist bislang nur ein leerer Screen. Wie kann ich diesen verschiedene Ansichten hinzufügen?
    • Was ändert der "Simple Mode"? (Setup/Mode)
    • Gibt es bei MagicQ eine ähnliche Möglichkeit wie bei der Zero88, beim jeweiligen Playback zwischen HTP/LTP zu wählen und Filter zu setzen, welche Attribute durch den Fader beeinflusst werden? (Sind das die unter "View Cue Stack" / "View Options" zu findenden Optionen?)
    • Werden dem User bei MagicQ nur die für ein Fixture sinnvollen Paletten-Einträge angeboten - d.h. bei einem Moving-Head mit Farbrad auch nur dessen Farben? Was passiert, wenn ein User den Colour-Picker verwendet, obwohl das Fixture nur ein Farbrad hat? Bekommt er dann eine Warnung, nutzt MagicQ die der ausgewählten Farbe ähnlichste Position auf dem Farbrad oder merkt der User gar nicht, dass er gerade Unsinn probiert? (Gilt natürlich genauso für die Auswahl von Farben für Theaterscheinwerfer, Positionen für Fixtures ohne Pan/Tilt etc.)

    Im Prinzip müsste ich drei verschiedene Anforderungen abdecken:

    • Playback only: Nutzer verwendet fertige Playbacks / Excutor-Window, kann NICHT programmieren.
      Im Manual habe ich den "Playback Mode" gefunden, der sich allerdings wohl auf MagicQ on PC bezieht. Gibt es sowas auch für die Hardware-Konsole?
    • User: Kann die Konsole auf dem Niveau einer FLX-S anwenden. Sieht nur das, was er braucht und wird nicht durch die Funktionsvielfalt verwirrt. Nutzt vorhandene/vorbereitete Paletten-Einträge und bekommt tiefere Funktions-Ebenen gar nicht zu Gesicht.
      (Wird das durch Auswahl des "Simple"-Modes erreicht?)
    • Experte: Hat Zugriff auf alle Detail-Funktionen.

    Fraglich wäre auch, wie der Zugriff auf die drei Ebenen ermöglicht bzw. auch geschützt werden kann. Vielleicht reicht es aus, dass nur die Experten wissen, wie man den jeweiligen Mode auswählen kann - aber schöner wäre ein Passwort-Schutz für die tiefgehenderen Ebenen.


    Bliebe der Wunsch nach eigenen Fadern für die Theaterbeleuchtung, die wir in jedem Fall über Hardware-Fader machen möchten. Gibt es evtl. die Möglichkeit, ein einfaches Pult über einen DMX-Input an die MagicQ anzuschließen und die Einstellung dieses Pults als Cue in der MagicQ zu speichern?


    Letztendlich muss ich abwägen, ob wir die komplexen Möglichkeiten der MagicQ tatsächlich auch nur annähernd benötigen und ob nicht das einfachere User-Interface einer Zero88 FLX-S für unsere Anforderungen geeigneter wäre (im Wissen, dass die Möglichkeiten dann eingeschränkter sind).


  • Fraglich wäre auch, wie der Zugriff auf die drei Ebenen ermöglicht bzw. auch geschützt werden kann. Vielleicht reicht es aus, dass nur die Experten wissen, wie man den jeweiligen Mode auswählen kann - aber schöner wäre ein Passwort-Schutz für die tiefgehenderen Ebenen.


    Siehe Antwort oben, Zugriffsberechtigungen sind zuweisbar


    Bliebe der Wunsch nach eigenen Fadern für die Theaterbeleuchtung, die wir in jedem Fall über Hardware-Fader machen möchten. Gibt es evtl. die Möglichkeit, ein einfaches Pult über einen DMX-Input an die MagicQ anzuschließen und die Einstellung dieses Pults als Cue in der MagicQ zu speichern?


    Ja das geht an der Konsole, man kann einen DMX Hardwareausgang als Eingang konfigurieren, (ginge aber auch über ArtNet)

    Somit kann man jedes beliebige DMX Pult als Faderbank nutzen!!


    Letztendlich muss ich abwägen, ob wir die komplexen Möglichkeiten der MagicQ tatsächlich auch nur annähernd benötigen und ob nicht das einfachere User-Interface einer Zero88 FLX-S für unsere Anforderungen geeigneter wäre (im Wissen, dass die Möglichkeiten dann eingeschränkter sind).


    Ich würde das Bedienkonzept der Chamsys definitiv vorziehen, da man es einfach und Userbezogen konfigurieren kann, oder für Freaks voll ausschöpfbar.

    Die Editiermöglichkeiten für die einzelnen Parameter in den entsprechenden Listen können, wie von einer Exceltabelle gewöhnt, gemacht werden.

    wie z.B. Ein-Ausblendzeiten ändern, Farben tauschen... usw. Das ist definitiv Einfacher als sich durch irgendwelche Menüs zu quälen..