Servus zusammen,
es lässt mir keine Ruhe und egal wen ich frage, ich bekomme bisher keine wirklich passenden Erklärungen für das (exakte) Verständnis von (z.B.) 1700Watt input zu 6000 Watt output.
Nun hab ich just for Fun mal ChatPGT gefragt und bin allerdings kein bisschen weiter.
Möcht es Euch nicht vorenthalten, daher folgt gleich der Text.
Falls es hier jemanden gibt der meine Frage so erklären kann, dass man es ohne höhere Mathematik versteht, dann gerne her damit!
So und nun ein weiterer Gedankengang zu dem Thema:
Ich kann doch einen (z.B.) 50Hz Sinus aus der Endstufe ausgeben und damit einen Spannungswandler (Trafo) direkt ansteuern. (Impedanz beachten und ab gehts, was kommt raus an Leistung und für wie lange...?)
oder nen 1kHz ausgeben und einen elektronischen (auf 1kHz optimierten) Trafo ansteuern (könnt jetzt etwas anspruchsvoller werden mit der Anpassung/Impedanz etc).
Und sobald ich da (mit einer der beiden theoretischen Methoden) auch nur 1 Watt mehr raushole als die Eingangsleistung.... dann wären alle Energieprobleme gelöst ...
Daher meine Gedanken:
Wie ist es GENAU zu erklären, warum da mehr als das 9fache! an Ausgangsleistung angegeben wird - von seriösen Herstellern (Dynacord TGX20: 2.250W rein und 20.800W raus).
Wie wird diese Angabe der RMS-Ausgangsleistung nun wirklich und exakt bestimmt?
Und welchen Zusammenhang gibt es dann i.d.P. wenn ich bei der TGX20 (die an einer Phase an 230V hängt) die 4x5kW ein ganzes lautes! Konzert lange brauche.
Mir ist schon klar, es läuft max. 1/5 oder 1/6 der Leistung in der Praxis als "mittlerer Dauerwert bei einem wirklich lautem Vollgaskonzert oder auch Disco/Club whatever" - aber das bedeutet noch immer, dass wesentlich mehr rauskommt als reingeht.
Die Konversation von heute folgt im nächsten Beitrag (da zu lang für einen):