Tips für PA Komponenten für Kinoraum

  • Hallo zusammen,

    ich verbaue normal nur Hifi Audio Komponenten. In dem Fall möchte ich einen ca. 40qm großen Kinoraum beschallen.


    Die Lautsprecher sind schon vorhanden.

    Unter anderem ein schwerer 15" Car Hifi Wettbewerbschassis mit 2x4 Ohm

    2 große 8 Ohm Hifi Standboxen.

    Dazu 4 Ohm d "Appolito" als Center und als 4x Rear für die 7.1 mit eben je 2x 16cm Hifi Chassis


    Ich soll hier unbedingt PA Verstärker verbauen


    Ich möchte euch bitte um Vorschläge bitten für PA Verstärker, ein Gehäuse optisch passend zum Bau eines HTPC.

    Und bitte noch eine 2 Wege Weiche im 19" Format.


    Aktuell würde ich einplanen:


    the t.amp S-100 MK II für Rear Hinten (ca 150 Euro)

    the t.amp S-100 MK II für Rear Seiten (ca 150 Euro)

    (wäre hier ein 4 Kanal t.amp E4-130 die bessere Wahl? (ca. 250 Euro)


    the t.amp S-100 MK II gebrückt für Center (ca 150 Euro)


    the t.amp E-1200 für die 2 Front Lautsprecher links und rechts (ca. 250 Euro)

    the t.amp E-1500 für den 15" Woofer (ca. 290 Euro)


    Eine optisch passende Weiche

    LD Systems X 223 (ca. 100 Euro) um bei Stereo Quellen auch den Sub ansteuern zu können


    Leergehäuse Lanberg Server Gehäuse Rackmount ATX 350/10 48,30cm ca. 100 Euro


    Ich plane für die Komponenten ca.1500 bis 2000 Euro ein


    Wenn Ihr mir weitere Hersteller Empfehlungen geben könnt, wäre ich Dankbar.


    Ein passendes Rack wird vor Ort von einem Schlosser angefertigt.

  • guma

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Das klingt alles irgendwie absolut nicht zielführend.

    Ein Sammelsurium aus irgendwas....

    Das schwere 15" Car Hifi Wettbewerbschassis ist denke ich auch zu schwer?????


    Weichen kauft man nicht optisch passend sondern technisch passend.





    Also es soll ein 7.1 System werden?

    Wozu dann eine einzelne Frequenzweiche, noch dazu ein analoger DBX Klon...

    Jeder Vorverstärker generiert den Bass separat und normalerweise kann jeder Vorverstärker auf Stereo umgeschaltet werden.


    Hifi arbeitet in der Regel unsymmetrisch, warum sollen es unbedingt PA-Verstärker sein, ergibt Null Sinn ohne vernünftiges Konzept.


    Ein HTPC (Home Theater Personal Computer???

    Was soll das denn ansteuern? - Weder die Amps noch die Frequenzweiche kann in irgendeiner Form gesteuert werden. Ergibt auch keinen Sinn???




    Herstellerempfehlung?

    Wenn symmetrisch, dann zum Beispiel IOTOVA VX zur Signalverarbeitung bis Dolby Atmos, inkl. internem Eqs, Delay... mit sym. Ausgabe, dass dann beispielsweise auf Coda 6.4 Systemamps und dann auf D5 Cubes und im Center vielleicht Hops5.

    Als Bass dann U12 und co.

    Das habe ich so bereits realisiert, inkl. Ansteuerung aller Teilnehmer über Brightsign Medienplayer die alles per rs232 und UDP Protokoll steuern und einstellen (Presets laden, in richtiger Reihenfolge entmuten usw.)... inkl. Laden von Blue-Ray Titeln, Lautstärkenanpassung und ganz vie Spielerei.


    Würde sagen, häng an die 2000€ noch eine 0 und überlege dir nochmal ob du das möchtest.

    Oder stell dein System sinnvoll zusammen.


    Das klingt hier eher nach 2000€ für die Tonne.

    Für das Geld gibt es auch was fertiges in vermutlich annehmbarer Qualität.

  • Die Anforderung an Amps und Weiche sind, dass sie "optisch passen", und irgendwo "PA" draufstehen soll, verstehe ich das richtig?


    Ich würde anstatt einer Aktivweiche eher einen günstigen Digitalcontroller vorsehen, da man damit deutlich mehr Möglichkeiten zur Anpassung hat.


    Noch etwas: Falls das Ansteuergerät (PC?) ganz normale -10dBV Ausgänge hat. Damit kann man eine PA Endstufe nicht mal annähernd aussteuern, ganz abgesehen davon dass die Ausgänge an einem PC asymmetrisch sind und an den PA Endstufen die Eingänge symmetrisch beschaltet.


    Ein Amp wie der S-100 MK II gebrückt an 4 Ohm (Center) geht schon mal überhaupt nicht, da ist die Last viel zu niederohmig für das Gerät.


    Wenn die Optik eine wichtige Rolle spielt, gehe ich davon aus, dass das Rack mit den Endstufen nicht in einem separaten Technikraum, sondern in dem 40 qm Heimkino mit drin steht.

    Dann würden für mich Endstufen mit Lüftern drin, wie die letzen beiden erwähnten, schon mal rausfallen.


    Bei der vorhandenen Budgetierung für die Amps und die gewünschte Anzahl der Gesamtkanäle erübrigen sich ja praktisch jegliche anderen Amp-Modelle abseits der t.amp Flotte, bzw. dürften andere für einen ähnlich geringen Preis auch nicht besser sein.


    Mir käme hier der Einsatz eines potenten AV-Receivers plus eines Aktivmoduls (ohne Lüfter) für den Subwoofer fast sinniger vor.


    P.S.

    Der Centerlautsprecher sollte tonal zu vorne links und rechts passen und eher nicht so ein Lautsprecher wie die Surroundboxen sein. Da kommen typischweise ja die Stimmen raus, was bei einem klassischen Kinofilm das Wichtigste überhaupt ist.



    Bei begrenztem Budget für ein Heimkino wäre mein Ansatz zwei große, professionelle (gebrauchte) Lautsprecher für vorne links und rechts, ganz normal in stereo. Und dann den Aufwand lieber in das Verbessern der Raumakustik stecken, um über einen weiten Frequenzbereich eine gleichmäßig kurze Nachhallzeit zu erreichen, stehende Wellen (Raummoden) zu bedämpfen und Reflexionen von den Begrenzungsflächen zu minimieren.


    just my 2 cent

    Viele Grüße,
    Fux

    8 Mal editiert, zuletzt von Fux ()

  • Die spannende Frage ist ja hier, wer macht das 7.1 Prozessing? Fällt das so aus dem HTPC schon fertig raus? Ansonsten muss ja irgendein Prozessor her, z.B. den von MRSpeaker erwähnte IOTAVX Preamp.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Ja. Der Htpc stellt das 7.1 schon gesplittet via Asus xonar essence stx II 7.1

    Ich dachte ich könnte jeden PA Amp nehmen der zb Cinch eingänge hat oder auch auf 0.7 Volt schaltbar ist?

  • dann ist es kein PA-Amp :)

    Das fällt dann unter "Spielzeug"...womöglich aus der "Hollywood"-Ecke, mit mickrigen Trafos und "PMPO"-Leistungsangaben :rolleyes:


    Fürs Heimkino - ohne Lüfter und ohne den "Hisssss..." in den Tweetern von billigen Schaltnetzeilen und Class-D Endstufen mit schlechten PWM-Filtern - würde ich immer noch zu gebrauchten ALESIS-Amps aus der RA-Serie greifen.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Aktuell wären die t.amp meine erste Wahl.


    Was gibt es für praktikable Möglichkeiten diese an der Soundkarte zu betreiben?

    Auf Veranstaltungen sehe ich oft einen Laptop an den PA Sachen.

    Vorverstärker? Mischpulte?



    Ich bin jetzt nicht auf der Suche nach Profi Ware.


    Aber es sollte schon was vernünftiges sein?


    Aber bitte nicht mit mir debattieren ob es mit den PA Amps Sinn macht.

    Ich soll es zum laufen bekommen, und ich möchte aus den Eckdaten das beste machen.


    Evtl. wären auch gebrauchte DAP Palladium Amps eine Möglichkeit.

    Aber es sollten auf jeden Fall optisch gleiche sein.


    Von einem Hersteller

  • Wenn ein Laptop eine PA ansteuert, dann zum Beispiel über eine Dante Lizenz direkt per Netzwerk an Dante Amps oder Mischpute, da wird dann nur einmal gewandelt, direkt in der Endstufe.


    Soundkarten beispielsweise hochwertig von Motu, mit Cinch oder XLR. Cinch wäre möglich weil Laptop und Soundkarte sich in direkter Nähe zum Mischpult oder einer digitalen Stagebox befinden. Da kommt es auf den Signalpegel nicht an, da kurze Wegstrecken auch keine symmetrische Übertragung benötigen.


    Als Zwitter zwischen PA und Hifi könnte ich noch den Apart Champ4 nennen. (4 Kanal Amp).

    https://apart-audio.info/katalogi_i_buklety/Apart_product_catalogue_2017-1_EN.pdf

    Da hab ich auch noch B-Ware auf Lager.

    Gibt auch Champ 2 usw...

    Cinch-Eingänge, robuste Technik, keine Lüfter, Brückentauglich, interne Frequenzweiche um zwischen Bass und Top zu unterscheiden....


    Den Amp würde ich allemal im Hifi-Bereich vorziehen als dieses gebastel mit billigen PA-Endstufen.

    Da stört doch alles... Das Rauschen,... die Lüfter.... die Eingangsempfindlichkeit.... Das passt so garnicht zu Hifi.

  • Auf Veranstaltungen sehe ich oft einen Laptop an den PA Sachen.

    Vorverstärker? Mischpulte?

    Ja, um Verstärker und Controller fernzuüberwachen, Mischpulte um Anzeigen zu erweitern usw. - da ist kein Soundprozessing im Spiel, Der Laptop maximal als multimedialer Zuspieler..,.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Statt dem ganzen billig PA Amps lieber ne 5 Kanal Von Emotiva, klanglich wesentlich besser. Günstig:

    EMOTIVA BasX A5 - 5-Kanal 5 x130 Watt Endstufe

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    Signatur?

  • Backmagic Bitte denke erstmal darüber nach wie du deine Signalkette aufbauen möchtest.


    Direkt vom PC auf die Endstufen über einen onboard Soundchip und dementsprechende Miniklinkenausgänge kann man irgendwie machen, das wird aber alles andere als gut. Hier kommen dann mehrere Optionen ins Spiel die mir gerade einfallen:


    Nr.1 Du nutzt einen Hifisurroundverstärker. Der wird vermutlich per HDMI versorgt oder optisch / SPDIF. Nimmst du einen potenten Verstärker könntest du z.B. die kleinen Surroundboxen auch direkt über diesen Verstärker betreiben und z.B. für die Front (Standboxen) und den Sub dann separate Endstufen anschaffen. Hier unbedingt darauf achten, dass der Verstärker Vorverstärkerausgänge / Pre-Outs hat, die man zum Ansteuern der externen Amps benötigt. Wenn man möchte kann man das Setup dann nach und nach um externe Endstufen erweitern bis alles über externe Amps läuft. In dem Fall übernimmt auch der Verstärker das gesamte Bassmanagement und auch Delay / EQs usw. - das ist wichtig! Hier ist es auch kein Problem im Stereobetrieb wenn gewünscht den Sub mitlaufen zu lassen. Entweder über die interne Weiche oder auch parallel zu den Standboxen.


    Nr.2 wäre ebenfalls Hifi, eine reine Vorstufe. Hier ist im Grunde Alles gleich wie eben, außer das du jetzt auf externe Amps angewiesen bist. Bassmanagement, EQ usw. können die Dinger auch. Größere Kandidaten haben sogar symm. XLR Ausgänge.


    Nr.3 ein Audiointerface aus dem Recordingbereich. Das nutze ich z.B. In meinem Fall ein RME Fireface UFX. Daran hängt per USB der PC oder Laptop und kann auch 7.1 zuspielen und daran hängt auch das letzte Hifi-Teil das ich noch im Einsatz habe - ein Oppo Bluray Player, der mit seinen 8 Kanälen (7.1) ebenfalls ins Interface geht. In dem Fall musst du dir aber Gedanken um das Bassmanagement bzw. die EQs, Delays etc. machen. Entweder hat dein PC eine Software die das beherrscht, ansonsten müsstest du auf externe Controller ausweichen in diesem Fall. Idealerweise ein 8 in auf min. 8 out...hier wirds dann teuer. Und vom Controller gehts dann auf die Amps.


    Nr.4 Dante nutzen: Spart das Audiointerface als Wandler und man kann direkt in passende Controller gehen per Netzwerk. Aber auch das ist teuer.


    Will sagen: Du benötigst irgendeine ordentliche Schnittstelle zwischen deinem PC und den Endstufen. Wenn der PC und die Software Bassmanagement, EQs und Delay kann gut. Dann würde ein günstiges Audiointerface als Wandler USB auf analog symm. reichen und von da ab in die Endstufen.

    Kann die Software das nicht, ist es am einfachsten ein Hifigerät dazwischen zu schalten, dass die besagten Einstellungen übernehmen kann ggfs. auch mit automatischer Einmessung usw. Endstufen dahinter nach belieben (Anzahl sowie Typ). Komplett die Pro-Schiene mit Controller zu fahren geht natürlich auch, braucht aber etwas mehr Wissen beim Einmessen und Einstellen und kostet vermutlich Einiges mehr.


    Zu den Endstufen: Da hast du dir eigentlich das günstigste Zeug rausgesucht was es im "Pro-Bereich" gibt. Wie gut die Dinger sind kann ich nicht beurteilen da ich die Kisten nicht kenne. Ich hatte früher zu Hifizeiten auch ein Rudel Alesis RA Serie Amps, jetzt nutze ich meine alten ausgemusterten PA-Endstufen im Heimkino - die Eisenschweine die Niemand mehr schleppen möchte, aber sie haben leise Lüfter 8o Billiger Nachfolger der Alesis RA wäre wohl heute die Behringer A800 - kenne ich allerdings auch nicht selbst. Benötigt auf jeden Fall min. 2HE Platz drüber und je nach Wärme ggfs. auch nen kleinen leisen Lüfter der für etwas Luftaustausch sorgt - besonders im Rack.


    Zur Optik: PA-Endstufen sind nicht auf Schickimickioptik gebaut, sondern auf Funktionsfähigkeit. Die schraubt man ins Rack, lässt je nach Modell ggfs. noch einen Luftspalt dazwischen und gut. Wenn du schicke Optik möchtest, dann guck im Hifibereich. Oder nutze einfach ein belüftetes Rack mit dunkler Glastür, dann sieht man das Zeug nicht - und die flackernden LEDs stören auch nicht so beim gucken.


    Das fällt mir gerade so dazu ein...

  • wenns erstmal nur spielen soll dann würde ich bei den

    t.amp S-100 MK II bleiben für SR und center und die t.amp S-150 MK II für front und bass nehmen. aber nix in brücke. alles stumpf zweikanalig.
    dazu noch ein bis bss-Soundweb. gibts oft gebraucht und hat 8 Input und 8 Output.


    die Alesis ra sind auch gut.



    aber alles in allem haben die Vorredner schon recht. ohne Know-how wird das am ehesten mit einem "langweiligen" 7.1 Verstärker. grad das ganze Thema decoding von dolby und DTS ist nicht ganz ohne.

    Gruß Luca

  • Es werden hier bei einem Insolvenzverwalter von einem Partyveranstalter 2 "Racks" mit je 4 Stück "PA VLA 2400 Pronomic" angeboten.

    Also 8 Stück, sollen runde 1000 Euro kosten. Diese hätten zum einen Chinch Anschlüsse, und man kann diese auf 0,775V


    Wie sind die von der "Qualität"


    Schnäppchen oder wäre das ein Fehlkauf?



  • Das wären dann 16 Kanäle je ca. 1,2kW an 4 Ohm. Ob das die Hifiboxen lange mitmachen? Schonmal über Limiter nachgedacht wenn man sowas zusammen baut? Dazu brauchst du dann einen oder mehrere Digitalcontroller damit jeder einzelne Weg da durch geht. Und je nachdem immernoch ein vorgeschaltetes Bassmanagement, wenn es nicht ein ganz großer Controller ist der das mit übernehmen kann.


    Und Cinchanschlüsse müssen die Amps nicht zwingend haben. Wenn du vernünftige Ausgänge zur Verfügung hast (dazu zählen nicht die internen analogen Ausgänge auf dem Mainboard!!) z.B. aber von einem Hifivorverstärker (Pre-Outs) und das Ding sowieso ins gleiche Rack wie die Endstufen soll, dann kann man hier auch mit Adaptern von Cinch auf XLR arbeiten. Ja das ist unsymmetrisch, macht aber in den meisten Fällen keine Probleme - hatte ich selbst früher einige Jahre so in Betrieb. Man achtet halt ein wenig mehr darauf Strom auf einer Seite und Signal auf der anderen Rackseite lang zu legen. Schöner und besser ist trotzdem eine symm. Verkabelung.


    Irgendwie sehe ich nach wie vor den Sinn in der ganzen Aktion nicht so ganz. Es fehlen immernoch Infos wie die Amps angesteuert werden sollen. Es besteht ein Sammelsurium aus Lautsprechern die angeschlossen werden müssen. Darunter kleine Hifiböxchen, große Standboxen und ein Carhifi Sub. Du hast dann einen großen Stapel Amps die immerhin alle gleich aussehen...toll. Dafür passen sie von den Leistungsdaten überhaupt nicht zu den Boxen...abgesehen vielleicht vom Sub. Ich hab ja nichts gegen überdimensionieren, aber so? Die t.amps die am Anfang genannt wurden, wären von den Leistungsdaten her deutlich passender.

    Oder willst du jetzt schon mehr Ampleistung einplanen, weil die Boxen nach und nach durch Größere ersetzt werden sollen? Backmagic Bitte schreibe ein wenig dazu was du genau vor hast und BITTE mach dir Gedanken darüber wie die Amps angesteuert werden sollen. Wenn hier keine Infos oder mangels Wissen zumindest Fragen dazu kommen, kann man dir auch nicht wirklich helfen. Jeder hat mal irgendwie angefangen und auch die Boxensammlung ist kein Beinbruch zum Spaß haben, aber wenn wir dir konkretes Equipment nennen sollen, musst du schon mit mehr Infos rausrücken.


    Ansonsten sind die ersten Weihnachtsplätzchen fertig...hab mir schonmal Einige gesichert für den weiteren Verlauf corn*   ;)

  • Hallo zusammen,

    ich muss das nochmal genauer erläutern. Stellt euch vor Ihr habt eine Autolackiereri und jemand möchte ein Auto von euch lackieren lassen. Aber Ihr findet die Farbe scheusslich. Ihr könnt das dem Kunden sagen. Dann weiß der Bescheid. Dann lässt der halt sein Auto wo anders lackieren.


    Ihr könnt mir gerne sagen dass es keine gute Idee ist. Aber derjenige der die Rechnugen der Maurer bezahlt das die den Raum herrichten, die Rechnungen der Raumausstatter die Parkett und Molton Stoffe an die Wand hängen. Oder Der Elektriker der alles verkabelt. Der Schreiner der eine Ecke baut die ausschaut wie eine Bistro Ecke in einem kleinen alten Kino, usw.


    Ich kann schon sagen das ich keine PA Verstärker da rein bauen möchte. Dann baut die jemand anders rein.


    Das hat der sich gewünscht, und dann hab ich die Wahl das zu machen oder auch nicht.


    UND VIELEN DANK für die ganzen Tips und Feedback, das hilft mir alles wirklich viel.


    Ich verbaue natürlich nicht alle Amps aber die gab es nur zusammen in einem Konvolut

    Dafür könnte ich noch ein passendes leeres Server 19" Gehäuse mit nehmen und habe noch kistenweise Kabel mitgenommen. Und zum Kilopreis von 15 Euro noch Unmengen an neuen Neutrik Stecker.

    Und zum Kilopreis von 3,50 Euro richtig viel Hifi Kabel.


    Ich werd natürlich nur soviel Amps anklemmen wie nötig. Auch wenn die an den kleinen Rear Lautsprechern gar keinen Sinn machen, aber der zukünftige Besitzer ist mit der Optik der Amps und dass es dann eben identische sind sehr zufrieden. Da diese EInbaurahmen schon dabei war fällt der Aufwand auch weg und ich kann noch ein paar 19" Schubladen mit einbauen die auch dabei waren.


    Optisch ist das schon brachial.


    Der PA VLA 2400 einen großen Ringtrafo. Mein Gedanke ist nun immer einen Kanal der wenig bis gar nicht genutzt wird und einen stark genutzen zusammen zu legen.


    Also mein Gedanke (der Subwoofer hat ja 4 Ohm Doppelschwingspule)


    AMP1 Linker Kanal Subwoofer Schwingpule 1 Rechter Kanal Surround rechts hinten

    AMP2 Rechter Kanal Subwoofer Schwingpule 2 Linker Kanal Surround links hinten


    AMP3 Linker Kanal Center Lautsprecher Rechts unbelegt... evtl. mal später einen X.2 Woofer


    AMP4 Linker Kanal Surround links, Rechter Kanal Standlautsprecher rechts vorne

    AMP5 Rechter Kanal Surround rechts, Linker Kanal Standlautsprecher links vorne


    Das wäre für mich jetzt die praktische Belegung. AMP3 wird vermutlich am wenigsten warm.

    Den würde ich in die Mitte stellen.

  • wenn Geld für Maurer, Schreiner und co da ist, warum nicht einfach ne Powersoft Ottocanali rein, den Woofer stumpf parallel an den 8. Kanal. (man kann ja trotzdem 4x2,5 Oder 4x4 verlegen)
    https://www.powersoft.com/en/p…canali-8k4-dspd#documents


    wahrscheinlich langt auch die 4K4 (The power figure is calculated by driving and loading symmetrically all the channels: uneven

    loads allow to achieve higher performances.)


    da haste wenigstens ordentlich DSP drin (und dante wenn du die option bezahlst).


    das ist irgendwie viel stimmiger als diese resterampe aktion.

    Gruß Luca