Hallo,
nachdem ich hier im Forum schon fachkundig zum Kauf eines kleinen PA-Monitors beraten wurde, ist heute ein LD Stinger 10A G3 bei mir eingetroffen. Mit der Anlage bestehend aus: Mischpult Behringer flow8, plus LD Stinger 10A G3, soll nur meine Sängerin verstärkt werden. ( im Verbund mit E-Gitarre über eigene Verstärker und Boxen)
Um einen ersten Eindruck vom Klang des Sytems zu erhalten, habe ich den Output vom Laptop als Musikzuspieler (Mini-Klinke auf 2x 6,3) mit den Eingängen 7-8 vom Mixer verbunden und im ersten Versuch den Mainout L vom Pult mit dem Eingang 1 der LD Stinger 10A G3 . (XLR )
Im zweiten Versuch habe ich zusätzlich den Mainout R vom Pult mit dem Eingang 2 der Stinger verkabelt.
Bei gleicher Gaineinstellung von Eingang 1 und 2 der Stinger, verschiebt sich das Klangbild zwischen Versuch 1 zu Versuch 2, von flach und bedeckt - hin zu differenziert und druckvoll.
Bisher habe ich bei unseren minimalistischen Auftritten immer nur ein Mainout vom Mixer mit einem Monitorinput verbunden.
Ist es sinnvoll bei Verwendung von nur einem Mikrofon für Gesang, wie in Versuch 2 zu verkabeln?
Spielt panning am Mixer dabei eine Rolle?
Ich habe keine Informationen darüber gefunden, wie die Stinger Kanal 1 und 2 intern summiert, bin aber überrascht über die deutliche Klangverbesserung in Versuch 2. (bisher nur mit Laptop als Stereozuspieler)
Mit Laptop als Zuspieler gefällt mir die Box am besten im FLAT MODE, Monitor auf dem Ständer, 500 Hz am EQ vom Pult leicht abgesenkt.
Haptisch 1A, da klappert nix. Gefällt.
Danke im Voraus für die erhellende Gewissheit der eigenen Unkenntnis,
herzlichen Gruß,
Dirk