Also bei mir ging das letztes Jahr eigentlich recht easy mit einer Lieferung aus FR.
Nur beim zahlen der Verzollung habe ich nicht aufgepasst und nachher keine Rechnung mehr für die Buchhaltung gefunden, da ohne Account abgewickelt.
Also bei mir ging das letztes Jahr eigentlich recht easy mit einer Lieferung aus FR.
Nur beim zahlen der Verzollung habe ich nicht aufgepasst und nachher keine Rechnung mehr für die Buchhaltung gefunden, da ohne Account abgewickelt.
IDN: kommunale Haushaltspolitik.
Bis zur Haushaltsfreigabe darf nur zum Betriebserhalt Geld ausgegeben werden. Geplante Investitionen dürfen nicht angegangen werden.
Bei uns wird die Haushaltsfreigabe durch die Bezirksregierung womöglich nicht mehr im Juni stattfinden, sie haben wohl noch nichtmal mit der Bearbeitung angefangen.
Also ein halbes Jahr lang auf Verschleiß arbeiten und dann geballt alle Maßnahmen durchprügeln macht echt Spaß...
Naja , eh der Haushalt nicht freigegeben ist , ist halt nichts da .
Privatwirtschaftlich kann ich nur das Geld ausgeben , was ich habe .
Wenn es da nicht gut läuft , fahre ich auch nicht auf Verschleiß ,
sondern warte das Vorhandene besonders sorgfältig .
Aber ich stimme zu , der derzeitige Lernprozess ist schmerzlich .
Privatwirtschaftlich kann ich nur das Geld ausgeben , was ich habe .
Wenn es da nicht gut läuft , fahre ich auch nicht auf Verschleiß ,
sondern warte das Vorhandene besonders sorgfältig .
...wenn kein Geld da ist bzw. dank Haushaltssperre geplante Mittel gekürzt werden, wird es auch bei Wartungen eng. Fremdvergabe ist dann sicher nicht das Mittel der Wahl und selbst Verschleiß- & Verbrauchsmaterial ist nicht unbedingt wie gewohnt verfügbar.
Ja klar , wenn gar nichts da ist , wird es noch schwieriger .
Universelle Lösungen habe ich leider keine .
Naja , eh der Haushalt nicht freigegeben ist , ist halt nichts da .
Privatwirtschaftlich kann ich nur das Geld ausgeben , was ich habe .
Wenn es da nicht gut läuft , fahre ich auch nicht auf Verschleiß ,
sondern warte das Vorhandene besonders sorgfältig .
Unternehmen haben für so was aber (begrenzte) Rücklagen und Finanzierungen für langfristige Investitionspläne aufgebaut die unabhängig vom jeweiligen Fiskaljahr laufen. Das IDN ist hier Kameralistik und das damit verbundene starre Denken in Haushaltsjahren.
da eine nachbar-stadt lange über ihre verhältnisse gelebt hat und das land keine weiteren zuschüsse gewährt, müssen die jetzt sehr hart sparen.
damit sowas nicht bei uns passiert, hat die stadt jetzt auch hier die zügel angezogen.
aber so ist das eben: man kann ja nur das geld ausgaben, das da ist, bzw. das absehbar wieder herein kommt. und da unsere kultureinrichtungen nie geld verdienen, sondern hier immer bezuschusst werden muss, wird bei uns als erstes gespart. das kennen wir ja von corona: unsere gewerke sind eben am ehesten verzichtbar.
das ist eine schmerzliche erkenntnis, aber so ist das eben.
Ich rede ja nicht von Sparen. Nur davon dass ein bereits seit Monaten verabschiedeter Haushalt über Monate nicht freigegeben wird, weil er eben von der nächsthöheren Instanz geprüft werden muss.
Ich habe dieses und nächstes Jahr ein ordentliches Investitionsbudget für diverse Maßnahmen. Ich kann aber nichts davon starten.
Ich arbeite in einer der reichsten Städte Deutschlands wenn es um das Steueraufkommen pro Kopf geht. Wir kamen jahrzehntelang ohne Neuverschuldung aus und haben auch dieses Jahr nur eine kleine Neuverschuldung, weil große Projekte anstehen (Klinikneubau, bei dem die Stadt in Vorleistungen treten muss um dann in ein paar Jahren die Fördermittel zu bekommen)
Idn: Warten auf den Teppichleger, der letztes Jahr schon zu spät kam… 🙄
(Weil erst Bühne, dann Teppich sieht komischerweise doof aus bei dem)
Naja , eh der Haushalt nicht freigegeben ist , ist halt nichts da .
Privatwirtschaftlich kann ich nur das Geld ausgeben , was ich habe .Wenn es da nicht gut läuft , fahre ich auch nicht auf Verschleiß ,
sondern warte das Vorhandene besonders sorgfältig .
Das ist mit der Privatwirtschaft nicht vergleichbar. Bei öffentlichen Einrichtungen sind Gelder und insbesondere Investitionen in der Regel zweckgebunden oder müssen über komplizierte Verfahren umgewidment werden. Privaten Unternehmen können die bestehenden Mittel viel freier einsetzen. Dadurch kommt es in öffentlichen Einrichtungen gerne zu Situationen, in denen genug Geld da ist, dieses aber nicht genutzt werden kann. Der Geschäftsführung sind dann auch die Hände gebunden und notwendige und langfristig geplante Maßnahmen können und dürfen nicht umgesetzt werden. Das verzögert Projekte teils erheblich und kann zu nachhaltigen Störungen im Betriebsablauf führen. Firmen warten heutzutage auch nicht auf Aufträge und die Spielzeitpause ist ein sehr eng durchgetakteter Zeitraum.
Ja , ich sag doch gar nichts ,
die Konstellation ist halt insgesamt irgendwie blöd ...
Ich kenne das selbst , daß kommunale Baustellen "stillstehen"
weil Folgeaufträge nicht ausgelöst werden dürfen .
IDN: Eigene Ungeschicklichkeit. Hab' gestern meine Wing im Case so blöd angefasst, dass ich mir mit dem Case-Griff direkt einen gefühlten Quadratmeter Haut abgerissen hab *facepalm*.
Ohje. Gute Besserung
Jo....
Hinterher ist man immer schlauer.
Wer hat sich noch nie verletzt?
Ich muss mich dazu auch immer wieder disziplinieren und hab schon oft Lehrgeld bezahlt aber solche Ereignisse helfen … ein kleiner Aluspreissel im Finger von einem vielbewegten Case hilft mir auch gerne als Gedächtnisstütze.
Metallspreisel sind unangenehm, ich schlosser hin und wieder. Da ist man immer mal dabei, egal wie sehr man aufpasst. Einmal hatte ich so ein ganz winziges Ding in der Fußsohle. Keine Chance das Ding alleine zu entfernen. Zu ungelenk, zu fehlsichtig usw.
Also Kumpel angerufen, mich mit dem Bauch auf den Wohnzimmertisch gelegt und er mit der Lupe, Taschenlampe und Pinzette sich ans Werk gemacht. Wenn da einer duchs Fenster geguckt hätte. ![]()
Holz ist auch nicht besser... Das entzündet sich gerne mal. Hab das mit einem Spreißel im Finger bis zum vorübergehenden Verlust des Daumennagels durchexerziert.
Ich trag trotzdem so gut wie nie Handschuhe, keine Ahnung warum, hab ich bei der Arbeit noch nie gemocht.
Wie wärs hiermit:
Wäre zweifelsfrei eine gute Idee. Aber ich hätte wohl das falsche Exemplar gekauft und ich weiss, dass ich die Dinger ständig suchen würde. Und ob ich die angezogen hätte, um ein paar Kisten und eine handvoll Cases in den Bus zu packen? Vermutlich nicht.
War es meine Schuld? Ja. Wäre es vermeidbar gewesen? Ja.
Jetzt bin ich mit der Wing am Gig und nerve mich über eine Musikerin, die während des Konzerts ihr Instrument ein- und ausschaltet. Blopp! WTF?
Ich trag trotzdem so gut wie nie Handschuhe, keine Ahnung warum, hab ich bei der Arbeit noch nie gemocht.
ging mir lange jahre auch so. als ich noch bei der bühnenbaufirma gearbeitet habe, hatte ich eigentlich immer blutige finger oder arme ... oder beine.
damals gab es aber einfach nur diese ledernen bauhandschuhe, mit denen konnte ich einfach gar nicht arbeiten. somit blieb mir nur der blutige weg...
irgendwann kamen dann die fingerlosen handschuhe, dann hatte ich schon öfter mal welche an.
und heute gibt es bei Raiffeisen so schöne, dünne handschuhe mit gutem griffgefühl für die gärtner. die nutze ich wirklich gerne, denn damit bleiben die hände sauber und sie schützen ganz gut vor den kleinen kratzern.
IDN: Eigene Ungeschicklichkeit.
dito!
heute morgen habe ich meine neue brille beim augenoptiker abgeholt... und heute abend hab ich sie gegen meine bildschirmbrille getauscht ... dabei fiel sie mir aus der hand, gerade mal etwa 50cm hoch
= kratzer im glas! ![]()