Ist das dann die vielzitierte "Gummiwurst"?
I don't need that, 2.0
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IDN:
wenn während der Show der f***ing USB-C zu Netzwerk Adapter am Macbook streikt - und man gerade ein wichtiges Soundfile über Qlab einspielen muss!!
Zum Glück hatte ich für ein Gast-Macbook ein Miniklinke-Kabel vorbereitet, das ich dann schnell nutzen konnte... und der Moderator hat die Ausfallzeit spontan und gekonnt überbrückt.
Aber diese Grütze mit diesen externen Adaptern ist ein Schmerz im Arsch!!!

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Dante hat schon seit über einem Jahr 2,5 Gbit Adapter lieber. 1Gbit funktionieren nur noch sporadisch. Ich nutze für QLab USB C zu USB C, das funktioniert prima.
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was soll ich mit einem 2,5Gbit Adapter, wenn ich zwei Kanäle übertragen will? Das ist doch komplett übertriebener Quatsch.
Nach dieser Erfahrung werde ich sicherlich nur noch die Klinkenbuchse verwenden.
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Ich hab mir das nicht ausgedacht, da mußt Du an anderer Stelle vorstellig werden. Der Adapter von Ungreen kostet unter 15€...auch Geld, aber Du kannst damit auch mehr I/O handeln. Dante Pro ist bei 128 Spuren I/O und solche Dingen muß man irgendwann mal anpassen
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was soll ich mit einem 2,5Gbit Adapter, wenn ich zwei Kanäle übertragen will? Das ist doch komplett übertriebener Quatsch.
Nach dieser Erfahrung werde ich sicherlich nur noch die Klinkenbuchse verwenden.Es gibt nach wie vor USB DI Boxen. 100x zuverlässiger als Mini-Klinke.
Die USB-Ethernet-Adapter haben teilweise ihre Probleme. Welchen nutzt du denn?
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Dante hat schon seit über einem Jahr 2,5 Gbit Adapter lieber. 1Gbit funktionieren nur noch sporadisch. Ich nutze für QLab USB C zu USB C, das funktioniert prima.
Hintergrund dazu:
Es geht also nicht um die Geschwindigkeit sondern das Paketmanagement im Rechner.
In woras Fall mit dem plötzlichen Ausfall dürfte m.M.n. aber eher ein individuelles Problem vorliegen.
wora Sicher, dass es kein Problem in Qlab war? (Ausgang verloren o.ä.)? Habe ich in den letzten Monaten auch hier und da immer wieder mal erlebt, wenn man beim Aufbau noch Dinge geändert hat, dass dann beim Testlauf plötzlich kein Ton mehr kam. Manchmal war nur der Standardausgang verstellt, teilweise musste man QLab auch schliessen und neu öffnen.
Wichtig ist vor allem, dass angesteckte Interfaces, Miniklinkenkabel o.ä. nicht zwischendurch entfernt und wieder eingesteckt werden. Das mag es offenbar nicht immer gut vertragen.
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Ich hatte die Tage einen alten Laptop als Beistellung einer Truppe. Anschließen eigentlich kein Problem, da Miniklinke. Naturlich Null Changeover eingeplant, immerhin vorher geklärt was kommt und meine Wege waren getestet.
Nur hat sich das System verweigert das überhaupt als Audioausgang zu erkennen. Avio ging ebenfalls nicht. Blieb nur selber schnell die Daten zu kopieren.
Ich werde nun nicht mehr behaupten, Miniklinke geht immer... Hätte man im Nachhinein mit dem Laptop testen müssen. (Ach ja, natürlich war das nicht so simpel, weil Bühne anders stand und dadurch FOH fehlte.)Eigentlich ein IDN - aber gerade da schnell zu schalten und eine Lösung am Start zu haben: Einsicht und Lob waren da und zeigt sehr gut auf, warum man auch bei simplen Jobs einfach Techniker und nicht bloß Hobbymenschen da haben sollte.
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Ich hatte auch schon Rechner mit kaputtem Miniklinken-Ausgang. Ist halt ein Defekt. Deshalb habe ich manchmal eine externe Soundkarte im Gepäck, die mir auch schon den Arsch gerettet hatte.
Am Ende läuft es wie immer auf die Frage hinaus, wieviel Redundanz man bieten kann/möchte, bzw. was das Budget her gibt.
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Ich hab mir das nicht ausgedacht, da mußt Du an anderer Stelle vorstellig werden. Der Adapter von Ungreen kostet unter 15€...auch Geld, aber Du kannst damit auch mehr I/O handeln. Dante Pro ist bei 128 Spuren I/O und solche Dingen muß man irgendwann mal anpassen
sorry falls das falsch verstanden wurde: mein Beitrag war nicht gegen Dich gerichtet, sondern schon Richtung Audinate.
Der von Audiobo verlinkte Artikel bringt etwas Licht ins dunkel... allerdings kann ich trotzdem nicht nachvollziehen, warum man für zwei Audiokanäle so hohe Anforderungen verlangt.
Es gibt nach wie vor USB DI Boxen. 100x zuverlässiger als Mini-Klinke.
ich sehe da erstmal keinen nennenswerten unterschied zwischen einem stecker, der relativ einfach herausgezogen werden kann - und einem stecker, der relativ einfach herausgezogen werden kann.
Was die Zuverlässigkeit von Klinkensteckern angeht, die nicht aus Versehen herausgezogen werden, habe ich da in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich nur positive Erfahrungen gemacht.
wora Sicher, dass es kein Problem in Qlab war? (Ausgang verloren o.ä.)? Habe ich in den letzten Monaten auch hier und da immer wieder mal erlebt, wenn man beim Aufbau noch Dinge geändert hat, dass dann beim Testlauf plötzlich kein Ton mehr kam. Manchmal war nur der Standardausgang verstellt, teilweise musste man QLab auch schliessen und neu öffnen.
OK, das eröffnet eine neue Baustelle: Qlab
In der Tat war es so, dass wir gestern ganztägige Proben mit verschiedenen Künstlern hatten. Am Abend dann die Show.
Nach mehreren Stunden Proben und beim Abspielen eines mp3-Musikstücks über Qlab kam die Musik plötzlich aus dem Macbook Lautsprecher - nicht mehr über die PA! Das Macbook zeigte dabei nur noch ein sich drehendes Farbrad, das man mit der Maus verschi9eben konnte... ansonsten passiert nix mehr, keine weiteren Eingaben möglich - minutenlang.
Ich musste dann Qlab mit einem "Affengriff" schließen - dann musste ich es neu starten. Nach dem Neustart waren meine Qlab Einträge und Änderungen weg... zum Glück konnte ich alles aus dem Kopf wieder herstellen.
Danach lief es wieder mehrere Stunden ohne Probleme.
Gegen Ende der Show dann das Problem: ich habe auch ein Stichwort eine Sounddatei gestartet - und plötzlich kam die Musik wieder aus dem Macbook-Lautsprecher!
Zum Glück ist Qlab dabei nicht komplett abgestürzt, wie in den Proben. So konnte ich relativ flott ein Klinkenkabel aktivieren - und die Show retten.
Gegen ein reines Qlab Problem spricht für mich allerdings, dass im Dante Controller Probleme mit der Verbindung zum Macbook angezeigt werden.
Ich habe das gerade mal eingeschalten und schon nach kürzester Zeit kommen Pakete verspätet an. -
Ich habe das gerade mal eingeschalten und schon nach kürzester Zeit kommen Pakete verspätet an.
Das würde ja schon auch für den 2,5 G Adapter als Lösung sprechen. Die Pakete bleiben ja nicht wirklich im Kabel hängen, sondern irgendwo im Rechner. Und wenn da der weg dank CDC-NCM kürzer ist, gibt's weniger Probleme.
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Mit dem gibt es diese Probleme offensichtlich nicht...
Mac und Dante ist keine problemlose Verbindung, das spielt mit Windows oftmals besser.
PTP Probleme mit Macs im Multicastbetrieb sind real. Das ist aber auch oft ein Appleproblem und dort gibt es wohl wenig interesse da etwas zu verbessern.
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Mac und Dante ist keine problemlose Verbindung, das spielt mit Windows oftmals besser.
oh, schade. Dann haben wir da wohl auf´s falsche Pferd gesetzt...
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Das Teil was ERICH vorgeschlagen hat, hat bis jetzt jedes OS (auch LINUX) problemlos erkannt und auch gespielt. Außerdem verwende ich auch gerne dieses Teil:
Sirus DI USB/BTSirus DI USB/BT - batteriebetriebener stereo Converter; USB und/oder Bluetooth auf 2x XLR Ausgang; Bluetooth 4.0; USB 2.0; Miniklinke Kopfhörer Ausgang;…www.thomann.de(Achtung Link mit Händler - keine Werbung)
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Für wichtige Zuspieler verwende ich dieses Wunder der Technik:
Für wichtige Dinge hab ich einen Fostex HP-A3 oder nehme gleich einen Hardware Zuspieler.
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Verlorene Pakete im Latenzfenster hab ich mit DVS und Ugreen 2,5 Adapter auch an meinem HP. Das sind dann ein bis drei Samples alle 10min, also ein kleiner Klick. Verkraftbar, wenns nur um die eigene Aufnahme oder eine Zuspielung geht. Das alles war bis vor einem Jahr kein Thema, ist nie passiert. Tippe da eher auf ein Problem bei Audinate.
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Der Fostex ist schick, aber USBC ist noch bescheidener, als Mini Klinke.
Hardware Zuspeiler ist super, aber wenn die Band mit einem Laptop X für Backings anrückt, dann muss ich halt den anschließen.
Und genau da ist dieses einfache Ding Gold wert. USB A, der wenigstens etwas Stabilität hat. Und der Softwaresupport jeder Plattform sind schon starke Argumente.
Und wenn jemand mit einer Möhre ankommt, die nur USBc hat, dann bekommt er einen Adapter und hat Pech, wenn der Mist während der VA aus seinem Konsumenr Gerät rutscht.
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ich sehe da erstmal keinen nennenswerten unterschied zwischen einem stecker, der relativ einfach herausgezogen werden kann - und einem stecker, der relativ einfach herausgezogen werden kann.
Was die Zuverlässigkeit von Klinkensteckern angeht, die nicht aus Versehen herausgezogen werden, habe ich da in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich nur positive Erfahrungen gemacht.Potentialtrennung; Redundanz durch mehrere USB-Ports; USB ist mechanisch stabiler; funktioniert mit so gut wie jedem Gerät, selbst vielen Smartphones.
Klar, wenn jemand den Stecker aus der Buchse zieht, ist es vorbei. Aber Knacken und Brutzeln, wenn man das Kabel berührt und ein Fussel in Buchse steckt oder diese verschliessen ist, hat man bei einer USB-DI eben nicht. Das wäre zwar auch bei USB-Buchsen möglich, ist mir aber noch nicht untergekommen.
