Beiträge von stefan lenke

    Bei dem Budget sehe ich schwarz. Mein Arbeitgeber hat zwei solche System im Portfolio, aber beide Preise liegen deutlich höher. Und selbst die funktionierenden Systeme anderer Hersteller liegen preislich auf ähnlichem Niveau.

    Die Höhe der realen Latenz habe ich nie ermittelt. Es gibt in den Nebenräumen mit Sichtverbindung keine sichtbare Latenz zu den Dispalys bzw. zu den LED-Wände im Auditorium.


    Ich habe vorhin einen Modulator HDMI zu DVB-S gesehen. Vor zwei, drei Jahren hatte ich keinen bezahlbaren Modulator gefunden. Aber in meinem Fall macht das nichts, da die vorhandenen TVs sowohl DVB-S als auch DVB-C Receiver verbaut haben. Ich habe also parallel in die Sat-Verteilung eingespeist und gut. Zur Not einfach einen Modulator zum Test bestellen. Und wenn's nicht passt: zurück damit.

    In einem Objekten haben wir das Videosignal nach DVB-C gewandt und ins Hausnetz eingespeist. In den Nebenräumen wurden das Audio analog übertragen, es gibt dort keine digitale Wandlung oder Signalbearbeitung im Audioweg. Die Lösung hat keine nennenswerten zeitlichen Probleme erzeugt. In unserem Fall war das eine einfache und robuste Lösung, die sich gut auf die vorhandene Koax-Infrastruktur aufsetzten ließ.

    Dank Corona habe ich nun die verschiedensten USB Mikrofone getestet und in Verwendung. Als universelles Mikrofon für Vorträge, Podcasts, Sprache, etc. hat sich bei mir das IK Multimedia iRig MIc HD2 als Elektret-Kondensator bewährt. Die Kategorie Mikrofon könnte sich mit gewissen Einschränkungen auch für Gesang eignen. Gut und praktisch ist der eingebaute Kopfhörerausgang.


    Auf den zweiten Platz kam für mich das Sennheiser Handmic Digital. Scheint ein e935 mit Apogee Umgebung zu sein. Durch die dynamische Kapsel sind Lüftergeräusche nicht so präsent, allerdings muss der Sprecher auch eine entsprechende Mikro-Disziplin mitbringen.


    Diese Mikros sind jedenfalls einen Blick wert.


    Gruß Stefan

    Das Thema hatte ich mit der Kombi CM30 / CM-CON100 und CM60/CM-CON100 erlebt. Abhilfe waren die 120 Ohm Abschlusswiderstände und ein Firmware Update. In meinem Fall lief die Installation mehrere Monate störungsfrei. Und seit der Aktion habe ich seit ca. 2,5 Jahren nichts negatives mehr gehört.


    Servus Stefan

    Genau, ein Remote Controller wird über die Multi/Micro USB Buchse angeschlossen.


    Dem Hörensagen nach sollen diverse LANC Remotes wie z.B. der Manfrotto MVR901ECLA in Verbindung mit dem Sony VMCAVM1.SYH Multi-Adapterkabel in Liveanwendungen gut funktionieren. Dagegen soll die original Sony Remote RM-VPR-1 (für A7 und PXW-X70) nicht wirklich überzeugen. Da ich selbst keine bzw. nur die IR-Remote verwende, verfüge ich über eine eigenen Erfahrungswerte.

    Wenn es "nur" um den Überlebensschutz ohne filigrane Soundarbeit (Stochwort Brickwall Limiter) geht könnte solch ein DIng helfen: https://newhank.com/product/level-one/. Die Investition für Neuware lässte einen nicht gleich verarmen.


    Ansonsten kann ich mich noch an die ARGOS von Apex erinnern. Er wurde zur Pegelbegrenzung in Clubs oder Discotheken eingesetzt. Eventuell hilft dir das schon weiter. Ein gebrauchtes Gerät ist momentan bei http://www.gebrauchte-veranstaltungstechnik.de zu finden.

    Vor ca. 3 Jahren hatte ich mit einem ähnlichen Stick PC ein Video in Endlosschleife abgespielt. Dessen Hardware war nicht besonders performant - manche Aktionen haben etwas gebraucht, auch die Grafik war nicht immer flüssig.

    Die aktuellen Geräte von heute sind da schon deutlich leistungsfähiger. Ausserdem bekommst du auch Sticks 4GB Arbeitsspeicher und 64GB Flash Speicher. Damit sollte dann auch W10 und Power Point flüssig laufen.

    Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen: Die Umgebung ist dort auf dem Dorfe sauber. In dem Range funkt mir derzeit (noch?) niemand dazwischen. Ein defekt des Handsenders kann ich nicht gänzlich ausschließen, erscheint mir bei den häufigen stressfreien Einsätzen aber ehr unwahrscheinlich.


    Die Stummelantennen hatten freie Sicht zum Referenten. Und sie waren nur zwischen 3-6m entfernt. Bei dem kleinen Korridor wären die abgesetzen Antennen auch nur schwer räumlich unterzubringen. Die Antennenhöhe hätte sicherlich geholfen.


    Wie gesagt, die Strecken sollen demnächst ersetzt werden. Und da fande ich Wora Beitrag sehr konstrukiv und hilfreich; danke sehr dafür.


    Ansonsten wundere ich mich noch nach wie vor über das Erlebnis. Da der Referent mit der Antennen des Handsenders in der den Handsender eine ganze Zeit herumgelaufen ist, frage ich mich, ob dabei im Gehäuse ein Schaden entstanden sein könnte. So etwas wie eine wackelige Verbindung auf der Platine. Ich weiß nicht, wie der Sender im unteren Teil aufgebaut ist. Ist aber nur so eine Überlegung - die eventuell in die falsche Richtung geht.

    Die zwei Kanäle wären frei - die Kanäle davor und dahinter auch. Bei den anderen Dozenten hatte die Übertragung ja auch 1A gestanden. Nur der eine, beratungsresistente Spezialist mutete sich zu ca. 50% selbst. Somit war auch diese Option bereits (leider) ausgeschöpft.

    Ähm, ja... C-Band, 734 - 776 MHz. Dir ist klar, dass dieses Band nicht mehr sicher ist?!

    Auch dass dieses Band nicht für mobile Anwendungen freigegeben ist?!

    Mir bekannt. In absehbarer Zeit steht auch eine neue Investitionen ins Haus. Wenn es also eine idiotensichere Lösung gibt.... für Tipps bin ich dankbar.

    Also bisher hat es bei mir noch niemand geschafft einem Handsender die HF Leitung abzuschneiden. Bei Taschenempfängern kann das mal passieren aber auch nur dann, wenn da jemand selbstständig rumgefummelt hat und den Sender/Antenne anderweitig positioniert hat.

    Bislang habe ich die selben Erfahrungen gemacht. Heute hat mich „der Profi Manager“ glatt umgehauen. Das habe ich noch nie erlebt =O.