Beiträge von heartcore

    Vielleich hab ich die falschen Speaker im Kopf, aber zwischen der 1215 und den IPD Endsufen (Systemendstufe, hä?) liegen doch Jahrzehnte. Wurden die damals nicht mit Camco betrieben? Es sollte auch kein Nachteil sein, wenn man die Boxen mit der Endstufe betreibt mit der sie entwickelt wurden und klanglich auch sicher besser als die neueren Teile (sofern man mit dem Mehrgewicht leben kann). Günstig sind die meistens auch. Und dann halt gleich Eine für die Tops und eine für den Bass...

    Die Frage nach Amps erübrigt sich, wie aktuell bei sehr vielen Firmen, da nur Systemamps mit entsprechender Filterung funktionieren und die sind entsprechend teuer (eigene Entwicklung und Herstellung, kleine Stückzahlen). Der Vorteil: Weiterentwicklungen können zumindest über eine gewisse Zeit einfach runtergeladen werden.

    noch schmäler ist nur die QR 24, quasi eine nicht gebogene LR 7 in Coaxaufbau. Gebraucht wirklich schwierig. Falls jemand noch eine Sentinel 10 übrig....

    ich hab noch 3 von den Meyer 1,5 " Yamaha Teilen + Weichen hier rumliegen. Echt fette Teile und da ich sie definitiv nicht mehr brauche, darf gerne ein Anderer an der Magie teilhaben (ich weis , gehört hier nichther)

    Ja, der dürfte aus der Daub Zeit sein und Stereo. Daub hat damals für d&b Spezialversionen (wie die 1220) und auch für Meyer (leicht modifiziert, klingt auch noch einen Hauch transparenter wie das Original) gebaut. Find ich bis heute eine der besten Endstufen ever. Camco ist auch ne Daub? Klanglich auch recht gut aber anders wie Daub. Ich hab die Teile hier alle noch rumliegen. Ja , Clayton ist auch ne Daub, Kind und Bose wusste ich noch nicht, spannend!

    Also ich finde eher das Thema entscheidend, nicht das Alter. Man braucht nicht x-verschiedene Themen zur gleichen Sache starten . Und selbst wenn es aktuell keinen Bedarf dafür zu geben scheint. Es gibt sicherlich Menschen , die sich über bestimmte Sachen informieren wollen und dankbar sind , wenn Forumsmitglieder ihre Erfahrungen teilen (unabhängig davon wann sie gemacht wurden). Also traut euch ruhig!

    Die TMS 2 dürfte schon über 30 Jahre haben, dennoch eine wunderbare Box , die natürlich im Vgl. zu heutigen Konstrukten nicht sonderlich arrayfähig ist und bei höheren Pegeln auch nicht mehr ganz so dolle klingt. Gebaut wurde sie eigentlich für einfache analoge Trennung bei 250 Hz , mit dem HT könnte man bei aktiv etwas experimentieren (so 3700bis 5000Hz). Der Bassteil ist auch zu empfehlen ,daher würde ich erst bei 80Hz trennen und einen Infradröhner drunter stellen. Die Sinnhaftigkeit eines Digitalcontrolldingens möchte ich in Frage stellen, da weder Delays , noch EQs benötigt werden. Da hat es natürlich viel Potential für eine Verschlimmbesserung, Limiter wären wiederum schon eine sinnvolle Option.

    Hab selber sowohl die ältere als auch die "neuere" version in Betrieb gehabt. P.S. falls jemand noch 2 TMS 2 gebrauchen kann....

    Ich kenne beide Varianten nur vom Messehören. Die TW Audio ist so gar nicht mein Ding, die HD ist mir sehr positiv aufgefallen (unter allen Anlagen, die dort aufgebaut waren). Die ´seitliche Arraybarkeit ist wohl bei beiden Modellen nicht wirklich gegeben. Ansonsten dürfte die HD theoretisch Vorteile haben, da sie ja im oberen Frequenzbereich eine Zylinderwelle produziert und sich daher auf Distanz sicher besser durchsetzt und auch für weniger Reflexionen sorgt. Wie gesagt in der Praxis kann ich dazu nichts beisteuern außer auf der Messe und da fand ich die HD auch in größerer Entfernung sehr gut. Und endlich mal eine Box mit Lowmids.

    Gern kommen da gestellte Fills aller Arten drauf. Die brauchen vergleichsweise wenig Leistung und sind meist auch nicht weit weg zum verkabeln. Wenn die Eingangsverkabelung analog ist muss man da halt ggf. etwas mehr hirnen damit's nicht zu unübersichtlich wird. Und wenn bei grösseren Setups hier und da mal ein Ampkanal frei bleibt ist das auch kein Drama.

    Der Unterschied zwischen einer mit grossen Subs vollgerammelten, unter Volllast laufenden "1x Schuko-" 4-Kanal-Systemendstufe und zwei Endstufen des gleichen Typs die sich selbige Bässe teilen ist jedenfalls hörbar und messbar. Sowohl im Pegel als auch bei der Temperatur.

    Klar, in der Praxis sagt man dann irgendwann "sch..s drauf, gibts halt ein paar Bässe und Amps mehr dafür dass wir sortenrein verkabeln und konfigurieren können." Aber ob das der Weisheit letzter Schluss ist? Ansonsten ist diese Eingangsstrombegrenzerei übrigens ein schönes Argument für aktive Bässe...

    Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Ich hab das leider noch nie ausprobiert und die Unterschiede herausgehört.

    Natür

    Theoretisch geht das, in der Praxis sollte man es bleiben lassen. Gerade bei suboptimalen Bedingungen (Staub, Hitze) geht solches Netzteilgeprügel ziemlich auf die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Geräte.

    Wenn möglich versuche ich immer maximal 2 grosse Subs auf eine 4-Kanal-Systemendstufe zu patchen, egal welcher Hersteller.

    Und 2 Kanäle laufen nur zum Spaß leer mit? Natürlich lassen sich an jeden Kanal eiin Sub hängen, 4 Ohm ist für keinen Amp ein Thema. Bei 2 pro Kanal sind Zweifel (aus verschiedenen Gründen) berechtigt.

    Ja, die Föön scheint perfekt, wobei untenrum nur noch Bassreflex wirkt und die Hornladung sicher schon höher kapituliert .Die Yamaha geht nur bis 250Hz. Von F1 gibts da noch Sachen bis 180 Hz runter, da wirds dann wohl noch teurer

    Immerhin stand bei einem Festival mit Iron Maiden Alcons und das System ist im nächsten Jahr wieder am Start. Somit die Frage warum ein neutral und hochauflödendes System für R&R untauglich sein sollte? Hatte diese Frage an einen befreundeten Techniker an einem Theater gestellt (die hatten LR 7) und er meinte " die gehen für Alles, auch Metal". Daher von mir die Frage in die Runde welche Erfahrungen bei härterer Musik gemacht wurden ?