Beiträge von Hami

    Die M-Variante hatte ich, um per Mikrofon eingreifen zu können in absoluten Sonderfällen. Quasi als Vorrangschaltung im Notfall aus dem Off.


    Abgestoßen habe ich, da wir unser altes D&B-System abgestoßen haben und auf L´Acoustics umgestiegen sind mit aktuellen Endstufen. Einen zusätzlichen Controller brauchte ich da nicht mehr. Und die Delaylineeinstellung kam irgendwann direkt aus dem Pult...

    Ansonsten sprachen keine Gründe gegen Xilica, ich mochte das Gerät - aber nicht als Staubfänger...


    Dass deutschlandweit immer die gleichen drei Bands unterwegs sind, ist echt schon krass. Den Text hätte ich identisch verfassen können :-)

    Ok, mit „Nachfolger“ meinte ich „in unserem Bestand“ - das war missverständlich.

    Vor einigen Jahren wurden so KS28 Nachfolger unserer SB28 usw.


    Für uns jedenfalls in unserem kleinen Kosmos Fakt: wenn man die A15 hat, braucht man die Wifo nicht mehr.

    Auf die A10 warte ich jedoch auch sehr gespannt.

    jacob : was spielt Ihr denn für Musik?


    Bei laut und 100 Leiten war das System X12 und SB15 bei mir untermotorisiert - bei nicht so schlimm laut aber ein ordentliches System für die Personenzahl. Ich bin bei X15 gelandet für kleine Räume, aber das mit den Ampkanälen nervt etwas.


    An Deiner Stelle würde ich das große System ausprobieren. Nach mehr als 10m wird die X12 sonst nicht mehr direkt genug sein bzw. Nicht nur da spielt das größere System sicher seine Stärken aus.

    Nö.


    Dryhire gehen bei uns fast nur Kara, KS28 und Amps raus.

    Die kleineren Systeme X8, X12, X15, SB15m und eben Arcs Wide mit SB18 kommen meist auf Produktionen zum Einsatz mit allerlei anderem Gedöns - und da fällt es kaum auf.

    Wir haben A15 und KS21 in Kürze im Lager. Das wird die Wide ablösen als Stangen-PA und sogar für manche kleine Marktplatznummern ausreichen.

    Auf die A10 wäre ich auch sehr gespannt im Vergleich zur X12 und sogar X15 als Stangen-PA-Ersatz in kleinen Räumen.

    Hallo und danke für die ersten schnellen Antworten.


    Am Control Room / Monitor out liegt doch das gleiche Signal an, wie auf der Kopfhörerbuchse, oder?


    Ist kein Solo gedrückt, häre ich das PA-Signal (Main Mix).

    Drücke ich in einem Kanal oder Monomixbus Solo, habe ich auf beiden Seiten (am Kopfhörer zumindest) das Monitrosignal.

    Drücke ich bei einem für Stereo-In-Ear gelinkten Kanal nun Solo, geht der dann auf links und der rechte Kanal wird automatisch mit "gesoloed"? Dann hätte ich den tatsächlichen Stereo-INearmix auf den Ohren. Ich meine aber, das ging so eben nicht.


    Oder doch?

    Sonstiger Denkfehler?

    Guten Tag!


    Ich habe eine Newbie - In-Ear Frage, da ich mich jetzt erst langsam mit dem Thema beschäftige.

    In der Suche habe ich dazu nichts gefunden, vermutlich ist die Antwort auch total einfach...


    Bei den wenigen Einsätzen mit In-Ear, die ich bisher hatte, habe ich mir immer einen zusätzlichen Empfänger als MIscher selbst gegönnt und bin dann zwischen den Frequenzen hin und her gesprungen. So konnte ich mich mit meinem Eipet auf der Bühne bei den Musikern stehend unterhalten und den Mix anpassen - aufgeschaltet auf den jeweiligen Sender.


    Sinnvoller fände ich jedoch, meinen eigenen Sender und damit Emüfänger über den Kopfhörerausgang meines M32 zu füttern und dort per AFL auf Mono- oder Stereomixe umschalten zu können. Je nachdem, was der Musiker auf den Ohren hat.

    Ziel ist, dass ich immer das höre, was die Damen und Herrn auf der Bühne auch hören - nur eben nicht nur über einen Monokanal.


    Ich nutze z.B. bei Lead-Vocals Stereo, beim Schlagzeuger mangels Sendern auch gern mono.


    Geht das irgendwie?

    Gibt es sonstige gute Tipps für die Arbeit im Monitormix, wenn man gleichzeitig auch die PA schraubt?

    Meines Erachtens muss ein vorhandener Betsand nicht umgebaut werden, um immer aktuell normgerecht zu sein. Bei Neuware jedoch reguliert normalerweise der Markt die Umsetzung einer solchen Produktnorm. Wer dann nicht der Norm entspricht, wird nicht mehr gekauft - da offenkundig nicht mehr Stand der Technik. Das hat damals ganz gut funktioniert bei Spiegelkugeln mit innen liegender durchgängiger Welle.

    Wenn nun aber kein einziger Hersteller die Norm beachtet, wird es in der Tat schwierig.

    HD25 und ansonsten die Frage, ob Du Dich wirklich nicht mit nem iPad in die Nähe des Publikums stellen kannst (ohne durch alle durch zu müssen) - denn das wäre absolut meine Empfehlung.

    Wie vor zwei Monaten schon von krzysztof und mir geschrieben: mit CPD12 geht das sicher.

    DIe C12 hatte ich nie im Einsatz, das dürfte aber ähnlich sein.


    Die K24 kenne ich nur vom Datenblatt.


    Irgendwo stand, dass nicht geflogen werden soll. Trotz des nach unten gewinkelten Horns solltest Du eine C12/ CPD12 aber hoch bekommen und nach unten schwenken, um Reflexionen zu vermeiden. Das hat bei mir oft Wunder gewirkt. in Räumen mit hartem Gegenüber...

    Für günstig nutze ich neben meinen X8/X12/X15 eines französischen Herstellers erstaunlich gute Yamaha DBR12 - die liegen in Deinem Preisbereich. Dass Euch ein Digitalpult helfen wird, haben die Kollegen oben ja bereits geschrieben. Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.

    Nimm pro Stimme ein C214 mal zum Test. Die kosten nciht die Welt und klingen schön - über das Feedbackproblem wurd ehier ja schon ausführlich gesprochen.


    Beim ersten mal von einem Verleih. Hat der keine, dann nimm 414er als Niere,


    Wenn es mit denen geht, reichen auch die 214er.


    Mehrfach erfolgreich eingesetzt, vorher hatte ich immer AE3000 mit ähnlich gutem Erfolg

    C1000 gingen klanglich m.E. gar nicht.

    Ich habe dafür eine dB Technologies ready4 MKII im Regal mit vorne aufklappbarer Regenschutztasche und Handsender. Vollkommen ausreichend für meinen Bedarf.


    Würde ich bei Bedarf auch verkaufen, da dann doch zu selten im Einsatz...

    Ich nehme das Thema noch einmal hoch, da es wieder eine Hardware-Alternative zu geben scheint:


    https://www.tascam.eu/de/cd-400u.html#specs


    Der Tascam CD-400UDAB kann die benötigten Formate und eine CD auch mal eben auf USB überspielen (allerdings wohl in Abspielgeschwindigkeit).


    Für mich derzeit bis auf fehlende m4a - Möglichkeit (kann nur der alte DN-C700) die eierlegende Wollmilchsau, wobei ich Radio und Bleutooth eigentlich gar nicht bräuchte. Mna kann sogar per Miniklinke den Zuspieler der 27. Künstlers einer Show anschließen, wenn das Pult voll ist.