Beiträge von Hami

    Meines Erachtens muss ein vorhandener Betsand nicht umgebaut werden, um immer aktuell normgerecht zu sein. Bei Neuware jedoch reguliert normalerweise der Markt die Umsetzung einer solchen Produktnorm. Wer dann nicht der Norm entspricht, wird nicht mehr gekauft - da offenkundig nicht mehr Stand der Technik. Das hat damals ganz gut funktioniert bei Spiegelkugeln mit innen liegender durchgängiger Welle.

    Wenn nun aber kein einziger Hersteller die Norm beachtet, wird es in der Tat schwierig.

    HD25 und ansonsten die Frage, ob Du Dich wirklich nicht mit nem iPad in die Nähe des Publikums stellen kannst (ohne durch alle durch zu müssen) - denn das wäre absolut meine Empfehlung.

    Wie vor zwei Monaten schon von krzysztof und mir geschrieben: mit CPD12 geht das sicher.

    DIe C12 hatte ich nie im Einsatz, das dürfte aber ähnlich sein.


    Die K24 kenne ich nur vom Datenblatt.


    Irgendwo stand, dass nicht geflogen werden soll. Trotz des nach unten gewinkelten Horns solltest Du eine C12/ CPD12 aber hoch bekommen und nach unten schwenken, um Reflexionen zu vermeiden. Das hat bei mir oft Wunder gewirkt. in Räumen mit hartem Gegenüber...

    Für günstig nutze ich neben meinen X8/X12/X15 eines französischen Herstellers erstaunlich gute Yamaha DBR12 - die liegen in Deinem Preisbereich. Dass Euch ein Digitalpult helfen wird, haben die Kollegen oben ja bereits geschrieben. Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.

    Nimm pro Stimme ein C214 mal zum Test. Die kosten nciht die Welt und klingen schön - über das Feedbackproblem wurd ehier ja schon ausführlich gesprochen.


    Beim ersten mal von einem Verleih. Hat der keine, dann nimm 414er als Niere,


    Wenn es mit denen geht, reichen auch die 214er.


    Mehrfach erfolgreich eingesetzt, vorher hatte ich immer AE3000 mit ähnlich gutem Erfolg

    C1000 gingen klanglich m.E. gar nicht.

    Ich habe dafür eine dB Technologies ready4 MKII im Regal mit vorne aufklappbarer Regenschutztasche und Handsender. Vollkommen ausreichend für meinen Bedarf.


    Würde ich bei Bedarf auch verkaufen, da dann doch zu selten im Einsatz...

    Ich nehme das Thema noch einmal hoch, da es wieder eine Hardware-Alternative zu geben scheint:


    https://www.tascam.eu/de/cd-400u.html#specs


    Der Tascam CD-400UDAB kann die benötigten Formate und eine CD auch mal eben auf USB überspielen (allerdings wohl in Abspielgeschwindigkeit).


    Für mich derzeit bis auf fehlende m4a - Möglichkeit (kann nur der alte DN-C700) die eierlegende Wollmilchsau, wobei ich Radio und Bleutooth eigentlich gar nicht bräuchte. Mna kann sogar per Miniklinke den Zuspieler der 27. Künstlers einer Show anschließen, wenn das Pult voll ist.

    Wenn sind mit KS bisher gut gefahren seid, schaut doch mal nach gebrauchten CPA12 oder CPD12. Die sollten für 1700€ pro Stück von privat zu bekommen sein. Dann habt Ihr noch genug Geld über für ein Monodelay bei so einem schmalen Raum.

    Es kommt auf die Raumgeometrie und den Anspruch an das Ergebnis an.


    Breiter kurzer Raum: 2x PS15 direkt nebeneinander je Seite geflogen und angeschrägt. Nicht optimal, aber geht

    Schmaler Raum lang: 2x PS15 vorne, 2x PS15 Delay. Ebenfalls alles geflogen

    Viel zu großer Raum: 2x PS15 Nearfill, 2x PS15 DJ-Monitor, Hauptsystem zumieten

    6 PS15 brauchst Du nur bei Variante 1 und 2, wenn Du die letzten beiden Kisten für den DJ nimmst. 3 Stück nebeneinander sind m.E. Quatsch.


    Bässe wie von Floger beschrieben, B2 auf jeden Fall als Infra.

    Es geht auch, die kleinen Bässe auf einen B2 zu stellen. Das haben wir früher mit C4-Subs ständig gemacht.

    Jetzt kommen wir aber zum Anspruch: einfach anmachen und auf Laufzeiten pfeifen reicht manchem Kunden aus. Ist aber vom Optimum meist Lichtjahre entfernt, um mal den Bogen zu Deiner jetzigen Profesion zu spannen.


    Die Bässe werden nicht miteinander lufen, sondern eher gegeneinander. Da geht viel verloren.


    Kurzum: wenn das eine Abiparty ist, viel Spaß. Passiert hier etwas, wo jemand ein ordentliches Ergebnis erwartet, mietet ein in sich stimmiges System an oder bleib beim Licht...

    Mit 10" werdet Ihr im Vergleich nicht zufrieden sein.


    Voice Acoustic ist ok, auch andere 10" von KS, Nexo usw. haben bei Rock-Versuchen jedoch schon gelinde gesagt nicht überzeugt in den Jahren meines Techniker-Daseins - und das lag nicht immer nur an mir :huh:


    Mit einem Standard 12"er (X12) von L´Acoustics ist das schon grenzwertig - die mir sehr gut bekannte Arcs Wide ist da aber noch einmal ein richtiger Unterschied.


    Also volle Zustimmung zu den übrigen Posts:

    Bestenfalls anhören, im Zweifel oder wenn Test nicht möglich direkt beim bewährten System bleiben.

    So, die Sache ist geklärt.


    Ich teile nach einem Testgig vollends die Meinung von Simon und Christian.


    Vorgestern hatte ich 1x X15 mit Schwenkbügel leicht runter geneigt, um die gegenüberliegende Wand nicht zu sehr anzuregen in <10m Entfernung.

    Darunter 1x SB15, da hochwertig, aber eben Jazz gespielt wurde.


    Der Abstrahlwinkel ist leider seitlich etwas zu eng, ein 80°-Topteil wäre hier die Lösung. Das ließ sich aber verkraften, da der Unterschied zu 2x Kiva II und X12 m.E. einfach enorm war. Endlich kam am Ende des kurzen Raumes Direktsignal so an, wie ich es von meinen alten KS CPD12 gewohnt war. Dabei waren die LowMids nun noch einmal deutlich besser und der Bass hat sein Übriges getan, um es rund klingen zu lassen.


    Bei anderer Musik muss sicher ein weiterer SB15 pro Seite her, dann kann man in so einem kleinen Raum aber sicher fast alles damit machen - und um so ein Ergebnis ging es mir mit dem Test.


    Danke für Euren Input im Laufe der Diskussion!


    Thomas

    Hui, da kommt ja noch mehr Erfahrung - danke Christian!


    Und unsere Ohren scheinen da auch im ähnlichen Frequenzbereich auf Empfang zu stehen...


    Also:

    Nächster Test tatsächlich noch X15.

    Die Schwenkbügel wären in jedem Fall am Start, um nicht zu sehr gegen die Steinwand zu kloppen.

    Danke, Wolfgang!


    Ja, es ging mir tatsächlich um einen best practice - Austausch mit Leidensgenossen, wobei ich Deinen Bühneneinstreuungshinweis zum Syva noch einmal prüfen müsste, guter Hinweis.


    Eigentlich fehlt mir eine passive X15, dann wäre das Ganze vermutlich unschlagbar für einige der angesprochenen VAs auch im Hinblick auf Preis inkl. Amping.


    Gibt es aber nicht, und Monobetrieb kommt auch nicht in Frage. Die Dinger werden aber auch noch getestet.

    Naja, die X15 wären halt deutlich günstiger und flexibler einsetzbar. Mit Syva kann ich ja auch deutlich größer, was ich hier nicht brauche. Hier scheint jede Variante eine. Kompromiss zu bedeuten und ich bin aktuell nicht sicher, welcher Weg langfristig der Beste wäre.


    Bei 4xSB15 und 3xKiva pro Seite spreche ich nicht mehr von Klein-PA. Das wird

    mit Monitoring und Restgeraffel auch im Vito eher eng...

    Da ich mit einer Kombi aus SB15 und X12 speziell bezüglich der Tops auf hohem Niveau noch nicht 100%ig zufrieden bin, frage ich hiermit nach Euren Erfahrungen.


    Bitte keine Threaderweiterung auf andere Hersteller!

    Auch nicht, wenn diese 5x billiger und 3x besser sein sollen. :sleeping:


    Ausgangslage:

    - L`Acoustics PA gesucht für kleine Konzerte, also z.B. Jazz im 100qm-Saal (eher breit als tief), Rock im kleinen Club oder Sprache mit akustischer Musik in Scheune, Kirche oder was auch immer

    - Vorhandene ARCS Wide sind zu schwer und zu breit, X8 und X12 reichen vom Output her nicht

    - Amps vorhanden (LA4X und LA12X)

    - Bässe vorhanden (SB15, auch SB18 und KS28 im Lager)

    - Transport im Vito (daher SB15 bevorzugt...)


    Bereits getestet:

    1. 1xX12 mit 1x SB15 je Seite

    2. 1x Syva mit 1x Syva Low je Seite

    3. 2x Kiva II mit 1x SB15 je Seite


    Ergebnis:

    a) Die X12 kommen bei lauten Pegeln nicht klar, klingen je nach Raum m.E. im direkten Vergleich nicht direkt genug. Relativ warme Low-Mids machbar.

    b) Syva neben X12 ist, als schiebe man einen Vorhang zur Seite und stehe direkt vor den Musikern. Sehr klare Höhen, schön warme Mitten bis Bässe. Wobei bei lauten Sachen noch Zusatzbass vonnöten

    c) Kiva II fehlen als Zweierpack natürlich tiefe Mitten, da muss nach meinem Verständnis schon etwas rumgeturnt werden


    Fragen:

    1. Wird es mit 3 KIVA II pro Seite vom Klang her deutlich runder, oder kann ich nur einen weiteren Publikumsbereich abdecken und insgesamt lauter machen?

    ==>Vorteil: 3 Ampkanäle an LA12X für 2x3 Kiva II und z.B. 2x SB15 oder 2x SB18

    ==>Vorteil: bei größeren Nummern zusätzlich universell einsetzbar als Centercluster, Nearfill etc.

    2. Hat jemand schon Syva/Low mit einem SB15 oder SB18 kombiniert (auch wegen der Höhe) und traut sich damit an rockige kleine Nummern?

    ==>Nachteil: 5 Ampkanäle an LA12X

    3. Wie sind die Erfahrungen mit X15 HiQ als Top anstatt der oben genannten Varianten?

    ==> Vorteil: bei größeren Nummern gut als Monitore einsetzbar

    ==>Vorteil: Aufgrund möglichem Schwenkbügel bei harten Raumrückwänden nach unten kippbar, was mir bei Standard-Syva-Aufbau fehlt

    ==>Nachteil: 5 Ampkanäle an LA12X mit zwei Bässen


    Oder habt Ihr andere Ideen bei gleich bleibendem Hersteller?


    Gruß,

    Thomas