mehrere = bessere Schallverteilung ,-richtung, -ankopplung, ..... wie beim DBA im Heimkino ja auch.
Beiträge von big määääc
-
-
Jobst hatte mal die TSP gemessen
Vorteil des oldschool 21er, er hat nen recht hohen Würgegrad,
brauch dafür auch viel Volumen,
also Einzelbässe.
Xmax war so um 8mm.
es gibt deutlich bessere Chassis,
die mit vielmehr Amp Leistung auch mehr MaxPegel liefern.
aber warum nicht.
nur breitbandig grosse Hörner würde ich dem Treiber nicht antun wollen für den Prügelbetrieb.
Berichte müsste es auch im Hifi Forum geben, wenn noch auffindbar.
-
Grundsätzlich müsste das Mischen von BR und (ich denk mal darum gehts) Tapped- oder Backloaded Hörnern funktionieren,
wenn die Resonanzabstimmung recht identisch ist.
elektrisch befiltert kommt dann ein ähnlicher akustischer Phasenverlauf zu stande.
aber den Sinn hinterm Mischen versteh ich nicht,
und warum soooooo tief zu den Kickbässen trennen ?!
-
bei solchen Chassis kommen man mit Simuprogrammen an Grenzen.
Verschiebvolumen ist recht hoch zum errechneten Gehäusevolumen.
Kompressionsverzerrungen im Betrieb.
Strömungsverhalten im BR Kanal.
von ungünstigen Formen mit Wandfläche ganz zu schweigen.
Veränderung der BR Abstimmung im Betrieb.
Kühlung : hat das Ding eine Inside/Ountside Spule,
wie wird der Spulenüberhang gekühlt?
ergo, höherer Schwingspulenwiderstand bei Belastung,
starke Änderung der simulierten Abstimmung im Betrieb.
-
Grundig Audiorama 7000 an die Decke hängen (lassen) und Subs nach Wahl.
schönen analogen EQ und Verstärker im passenden Rahmen dazu
es soll ja auch einer ListeningBar würdig sein.
-
ich hab hier ne Basskiste in der orginal auch ein quasi Carhifi Basstreiber steckt.
Seeburg TS Mini Sat+
(analoge Version)
wenn man die Carhifi Teile schon da hat,
könnt man was drauß basteln,
das auch kaum weniger Max Pegel gegen PA Treiber ähnlicher Machart und Grösse hätte.
nur ist CarHifi nicht auf Dauerfeuer als Erstes ausgelegt,
vorallem der Schwingspulenaufbau.
nach ein paar Stündchen gibts dann Rauchwölkchen.
alles andere ist schon gesagt.
-
den the box 15er vll in sowas wie das AW Audio BPHorn15 stecken.
Bandpasshorn mit nicht zuwenig Volumen.
-
ja gut, für die Passiven wärs so halt nix.
-
das Ding hat nen Schwingspulenüberhang von 2x13mm.
diese Fläche will ebenfalls im Luftspalt von 14mm Höhe gekühlt werden.
mit breitbandigen Stahlungsimpedanzerhöherkisten gibt das aber Spulenbrand d,lüx

und warum hat das Ding 8Ohm Din Widerstand ?!
schön 2Ohm wäre für Aktivkisten beim heutigen techn. Stand u. Möglichkeiten sinnvoller.
-
jooo so fette Basshörner...... geil

ich würde aber prakmatischer rangehen.
zwei 4x15er optisch iwie von Marshall aus den 70ern.
zB mit den TheBox 15LB057 UW4
im geschlossenen Gehäuse mit einzelnen Kämmerchen so 40-50 Liter.
zarghaft EQ drauf, Roomgain und Resonanzen ausmerkeln,
und sauber ist die Laube.
-
weisser PU Schaum wird mit der Zeit gelblich .
sieht dann aus wie aus zugequarzter Eckkneipe geräubert.
weisses Gitter mit grauem Filterschaum ppi10 wär vll was ?!
-
-
Schnellkochtopf

immer positiv denken

-
also vll je einen in ein halbes EV MTL1.
(weil Plan gugelbar)
nicht Horn, nicht BR, vll Fisch oder Fleisch.
-
"früher" kann aber auch um 2000 sein

wenn man sich schon mit dem Thema Lautsprecher"Entwicklung" beschäftigen will,
dann sollt man sich bei ARTA einlesen.
Messbox, Mikrofon nebst KorrekturDatei, AudioInterface .... Messplatz, günstige Speaker (Breitbänder), Weichenbauteile .... usw Lautsprecherbaumaterialien plus Werkzeug.
dann lernen damit umzugehen, auch wie man Messergebnisse ins SimulationsProg. bekommt.
dann kann man sich nachher nen Reim drauf machen, das alle nur mit Wasser kochen,
teilweise aber mit verdammt heißem

wirtschaftl lohnen tuts sich wohl seltenst,
aber um etwas günstig nachzubauen vll schon
