Beiträge von MH 3

    Hier auch Mal mit Bild. Worin liegt der Unterschied zwischen Wing Dante und Dante?


    Die Clock ist ja für die Wing in Verbund mit einem weiteren Pult richtig und funktioniert seit 1,5 Jahren problemlos.


    ... aber es ist eigentlich ziemlich eindeutig und einleuchtend. Es müssen aber beide Einstellungen passen.

    Ich würde nicht fragen, wenn es so wäre. Wie gesagt, für mich ist das geklärt. Danke

    Normalerweise macht man die Dante Clock Configuration über den Dante Controller (Preferred Leader)

    Das ist so nicht richtig. Generell ist erst mal der richtige Modus im jeweiligen Gerät einzustellen, damit das Dantenetzwerk "richtig" funktioniert. Mit dem Clockmodus der Geräte hat der Controller nichts zu tun.

    Ich denke nicht das ich ein Danteproblem habe, sondern das die Wing nicht richtig konfiguriert ist.

    Aber Danke für die Ratschläge

    Da mir Niemand die Clockmodi der Wing erklären kann, würde ich das Thema als erledigt ansehen.

    Das wäre dann der Syncmode Dante nehme ich an. Der hat damals als ich das Rack gekauft habe, nicht funktioniert.

    Dante FW ist aktuell, Wing Rack müsste auf dem Stand von April 2026 sein, da hatte ich das letzte mal

    die Möglichkeit damit länger Zeit zu verbringen. Seit dem sehe ich das Pult nur zu Auftritten.


    Schön wäre wenn Behringer mal was zu den verschiedenen Syncmodi schreiben würde, da gibt es im Manual wenig Informationen zu.

    Ich sehe die Wing nur sehr selten und habe im Internet nichts gefunden, was die verschiedenen Möglichkeiten angeht, aber es sollte sync to external entsprechen.

    Kann mir jemand bitte mal den Unterschied zwischen den Syncmodi Wing Dante und Dante bei einer Wing erklären.


    Wing soll Slave sein, hat aber eine SD 8 und eine Stageconnect Verbindung.


    Hängt an einer DM7 und die wiederum ist via AES an ein anderes Pult angeschlossen


    Syncmodus Wing Dante funktioniert in diesem Szenario nicht,

    allerdings sagt meine Beobachtung, dass die Parametrierung der klassischen Hall-Algorithmen für die meisten Mischanwender zu komplex ist

    Würde ich jetzt nicht sagen, aber bei komplexen Arrangements finde ich LC + HC nicht verkehrt, um "aufzuräumen" + einen dynamischen EQ auf dem Hinweg, finde ich bei Vocal FX oftmals ebenso nicht verkehrt. Und Ja, bei einem System 6000 könte ich das im Gerät einstellen, sonst eher weniger.

    (Weiß nicht, ob Du mit Einmessen so vertraut bist).

    Ich sags Mal so, deine Ausgangsfrage war eine andere und die hast Du bisher nicht dargestellt!

    Vom Einmessen war bisher nicht die Rede. Hättest Du gezielt danach gefragt, hättest Du auch Antworten dazu bekommen. Ich gehe davon aus, das Du den Job noch nicht so lange machst, sonst würdest Du nicht solche Fragen stellen wie in deinem Eingangsposting.

    Ich mache es zum Einen wie Guma-> tuning in der Matrix, oder im Controller, toning davor. smaart nutze ich dann oft nicht mehr, da die FoH Position nicht der beste Ort ist, um Vergleichsmessungen anzustellen.

    Oder betreibst Du ein Averaging mit 10 Mikros verteilt in der Venue, um zu deinem Vergleich zu kommen?

    Du könntest Busse auf Cue B schicken und Inputs auf Cue A und dan mit der Solomix Funktion beides cuen.

    A geht dann auf Ausgang X-> smaart Input X und B geht dann auf Input Y und smaart Input Y...

    Anyway, so richtg verstanden habe ich deine Lösung noch nicht, da Du ja nicht 120 Inputs gleichzeitig sehen willst, sonden Input "nackt" gegen Buss behandelt mit nur dieem Input, oder?

    Als Referenz-Signal. Man kann das aber in diesem Fall auch aus dem 2. Master bauen. Es muss halt nur ein unbearbeitetes Signal vor dem Korrekturglied sein.

    Warum legst Du nicht den zweiten Solobus auf den smaart Eingang?

    Die Gang Funktion hast Du Ja bei der DM 7, aber es geht halt nicht so schnell wie bei den Vis.


    Was bringen dir alle Inputs in smaart gleichzeitig?



    Hier im Video. Diese Reihe ist extrem gut ...

    Wow, hat er wirklich gesagt. Ich würde immer versuchen auf der gleichen zeitlichen Ebene zu bleiben, um möglichen Problemen mit Latenzkompensation aus dem Weg zu gehen. Also z.B. alle Instrumente via Gruppen auf Master A und alle Vocalgruppen auf Master B und das dann in die PA Ausspielmatritzen. Somit bist Du immer auf der selben zeitlichen Ebene und hast keinen Versatz von ein paar Samplen gegenüber der Scovillvariante.

    ... die Band Gruppen auf den LR, die Vox Gruppe(n) aber direkt auf die Matrizen routen.

    Was soll das gegenüber einem VoxBuss und einem BandBuss bringen? Wo ist der Artikel von Scovill, ich kann mir kaum vorstellen, dass das da so steht. Oder bezieht sich das auf ein spezielles Pult, das nur eingeschränkte Sidechain Möglichkeiten bietet?

    Oder ist man immer auf einen Modus beschränkt?

    Du bist immer auf einen Modus (gleichzeitig) beschränkt, kannst aber im Prodigy Modus alles machen, wenn Du die entsprechenden Lizenzen hast. Beim Routing mußt Du dann natürlich etwas aufpassen. Playback + PA + VSTs bedeutet aber auch viele DSP Lizenzen um die nötige Anzahl an bearbeitbaren Kanälen zu haben. Lad dir doch mal die Software globcon runter und probiere es aus. Dort kannst Du auch die Lizenzen an und aus schalten, um zu sehen was Du wirklich brauchst


    Ich würde aber sagen, alles zur gleichen Zeit wird unübersichtlich, wenn Du viele Ein und Ausgänge für dein System benötigst.

    Für Inserts (externe Geräte), oder die internen Plugins (Filter/ Delay/ Limiter) benötigst Du ja immer Flexchannel und davon hast Du bei zwei DSP Lizenzen nur 16 Stk. Als reine Soundkarte brauchst Du die natürlich nicht, wenn Du die VSTs über den LiveProfessor o.Ä. laufen läßt.

    Schreib dir doch mal auf, was es am Ende werden soll und rechne dann zusammen.

    Achtung:

    Sync to external bedeutet im Dante-Universum, dass sich die entsprechende Dantekarte zu dem Gerät (in dem die verbaut ist) synchronisiert/clockt.

    Somit sollte das in dieser Anwendung auf keinen Fall aktiviert werden.


    Christoph

    Stimmt, ich hatte das nicht richtig geschrieben. Die DM7 macht das mittlerweile (ab fw 1.73) für sich automatisch

    Eine von mir betreute Band soll in eine laufende Produktion eingebunden werden, die anschließend mit mehreren Shows von dem Techniker vor Ort betreut wird. Rio und Tio gehören zum hauseigenen System. Ich mache Soundcheck und die erste Show, danach soll mein Stagerack stehn bleiben und es werden die von mir vorgemischten Einzelspuren aufs die DM7 als Hauspult übergeben.

    Wenn von deinem Pult alle Kanäle kommen, verstehe ich die RIO/ TIOs nicht. Du stellst in den Kanälen die Direct Outs auf Post Fader und schickst dieses Signal an die Dante Karte, so hättest Du die Kanäle an der DM7. Falls Busse im Spiel sind, kannst Du die direkt patchen. Dein Pult sollte nicht mehr Master sein und die Dantekarte in der DM7 sollte auf sync to external stehen (was sie seit 1.73 automatisch macht).

    Morgen am 14. Juli 2026 haben wir bei unserer JBL SRX900 Demo im Resonanzwerk in Oberhausen übrigens auch mehrere dMix 128 dabei. Wer mag, kann gerne zwischen 10:00 und 16:00 Uhr vorbeischauen.

    Ich habe eine Einladung für den 15 Juli vom Martin bekommen, was ist denn nun richtig?