Beiträge von JS-Collect

    Ich bin gespannt wie es mit Madi funktioniert, drücke dir die Daumen.

    Hatte auch an die RME Dante Karte gedacht um die Latenz zu senken.
    Bisher war ich bei RME gerade von den Treibern überzeugt.

    Vielleicht schaue ich mir mal andere USB Dante Karten an - hat da jemand Erfahrung?


    Gegen die Waves Lösung hatte ich mich auch entschieden da ich 2-3 PlugIns gerne nutze die leider nicht von Waves sind.

    Hi!

    Ich hatte eine ähnliche Aufgabenstellung, bin auch Pianist und habe etwas fürs Epiano gesucht.

    Das Problem mit vielen kompakten Monitoren war für mich die Basswiedergabe. Auch wenn man keine Pegel braucht hat mir da oft etwas in den Tiefen gefehlt, selbst wenn man nur Klavier spielt. Wenn die M100 bei 90Hz aufhört fehlt mir da schon etwas.

    Studiomonitore waren da oft anders abgestimmt. Dafür aber schlecht zu transportieren, je nachdem ob du sie daheim oder auch unterwegs nutzen magst.

    Bei mir wurden es dann nach ein paar Tests 8“ Aktivboxen.

    Grüße

    Hallo Wora,

    nein, finde ich aber auch interessant!

    Wenn du mal vergleichen willst könnte ich Sennheiser Strecken mit 965 oder Neumann KK205 Kapseln bereitstellen.

    Habt ihr denn gezielt versucht die "schlimmsten" Koppelfrequenzen zu suchen über den EQ etwas abzusenken?

    Nachdem die Aufstellung der Boxen gecheckt wurde (und soweit wie möglich optimiert), die Positionierung der Headsets kontrolliert wurde wäre das für mich der nächste Schritt.

    In einer lauten Umgebung werde ich fast immer ein paar Frequenzen haben bei denen die Headsets schneller anfangen zu koppeln.

    Allen&Heath Software für die SQ wird gezeigt, mit RTA hinterm EQ. Lässt auf die anderen Serien hoffen.


    Dazu ein Waves Superrack Update, läuft jetzt auch nativ.

    Ein deutlich hörbares Knacksen, aber unter dem Programmton.

    Und ja - optimal ist natürlich das Ausschalten der PA zuvor. Durch die Arbeit mit dem iLive war es aber einfach nicht nötig.

    Das Knacken an der Stagebox beim Verbinden oder trennen ist mir leider auch schon aufgefallen.


    Ich wollte aber nicht den Beitrag kapern, mich hatte nur interessiert wie es beim Avantis gelöst ist.

    Sind die Leute zufrieden damit? Wird es verwendet?

    Die Config zu basteln dürfte ja ganz gut gehen so was man in Videos gesehen hat.


    Sprich man baut die Config direkt auf dem Gerät selbst oder? Damit ist man auch unabhängig von Gruppen/DCA/usw.. die vom Mixrack kommen?

    Das hat sich überlappt.

    Im Pult patchst du Kanäle auf die ME Ausgänge.

    Da kannst du dir selbst überlegen auf welchem Kanal am ME du was haben willst.

    Sieht bei mir bei 2 Gruppen z.B. so aus:

    1: BassDrum (direct out)

    2: Snare (direct out)

    3/4: StereoAux mit dem Rest des Drumsets

    5: Bass (direct out)

    6: Gitarren (E oder A), (Monoaux)

    7/8: Klavier (direct outs)

    9/10: Keys (direct outs)

    11: Sax (direct out)

    12: Solo (Subgruppe)

    13: Chor (Subgruppe)

    14: FX (Mono aux)

    15: Talkbacks (mono aux)

    16: Ambience (mono aux)


    Je nach Kanälen kannst du dir natürlich hier schönere Stereosignale bauen, war hier aber ausreichend und auch mit dem Behringersystem nutzbar. ;-)


    Du kannst dir aber auch auf dem Gerät eine Konfig bauen und dir in meinem Beispiel z.B. auf Kanal 3/4 selbst eine Drumgruppe auf dem Gerät bauen, wenn du alle Drumkanäle auf den ME Bus gepatcht hast.

    In meinem Beispiel habe ich eine feste Zuordnung von ME-1 Kanal zu ME-Bus Kanal.

    Hi, ich habe auch 2 ME-1 im Einsatz.


    Nutze sie mit der Qu und der dLive.

    Welche Fragen hast du?


    Meine Meinung:

    - Man muss sich davor kurz Gedanken über die Konfig machen, da man eben nicht fest 16 Kanäle hat sondern die 40 Kanal aufgeteilt werden können. Für den Schnellstart kann man das beim Patching im Pult vereinfachen.

    - Gutes Feature: Eingebautes "Ambience"Mikro auf extra Poti, Miniklinkeneingang für Einzähler für den Drummer oder ähnliches. Vielleicht auch andere Musik falls man den Rest der Band nicht so hören mag. ;-)

    - Man muss die Bedienung kurz erklären. Im Vergleich ist ein Behringer P16 einfacher und übersichtlicher zu Bedienen.

    - Negativ: wenn du ein Stereo-Funk-InEar versorgen willst musst du dir über den Kopfhörerausgang einen Adapter bauen. Es gibt keine 2 Klinkenausgänge wie z.B. beim Behringer.

    Weiß jemand wie die Ausgänge der Avantis ausgeführt sind?

    Knackfreies Ein- und Ausschalten möglich?

    DLive S-Class: Mit Relais

    DLive C-Class: OHNE Relais


    Die iLive T-Serie hatte damals Relais, ich habe mich ganz schön geärgert dass bei der C-Class nicht ersichtlich war dass das herausgenommen wurde.


    Würde mich interessieren wie der Stand beim Avantis ist.


    Grüße

    Jürgen

    Wenn du in einem laufenden Musikstück mit der Band via inear kommunizieren musst, sollte das immer der Monitorer übernehmen. Dessen Stimme sind die Musizierenden gewohnt, das "erschrickt nicht". Stille Post spielen ist hier manchmal besser. Regie zu A2, A2-M2,M1-Musiker. Oder direkt Regie-M1, M1-Musiker, je nach Dringlichkeit & Personalstärke...

    Dafür müsste es einen Monitorer geben. ;)

    Aber - selbst bei größeren Problemen sehe ich das eher beim Dirigenten, ich würde von mir aus nie während einem Stück auf die InEars sprechen.

    1. Usecases

    Guten Morgen!

    Es wurden noch Usecases angesprochen. Hier würde ich nochmal ein Beispiel bringen bei dem es in den Kategorien sehr große Unterschiede gibt: Kommunikation.


    Einfachste Lösung: Regisseur sitzt beim FOH, zur Headset Abteilung gibts Smartphones mit Kommunikation. Kein extra Aufwand, nicht das bequemste, funktioniert aber auch.


    Etwas aufwändiger: Intercom zwischen FOH und Backstage (Headset Platz). Eine Punkt-zu-Punkt Verbindung, Headset nimmt sich entweder der Techniker oder auch der Regisseur, je nachdem wo was platziert ist.


    Kommunikation von Musikern und Regisseur bzw. Technik:

    Kommunikation übers Mischpult. Schaltermikrofone für Regisseur, Dirigenten, Techniker.

    Hier wird ein Routing aufgebaut dass aufs InEar System der Musiker gesprochen werden kann. Regisseur/Techniker und Umkleide haben kleine Aktivboxen.

    Am Pult gibts zwei Einstellungen für die Kommunikation:

    Nur zum InEar Dirigent und Aktivbox Regisseur für direkte Abstimmung, oder aber auf alle InEars und auch in die Umkleide. Beides in einer Szene abgespeichert die vom FOH oder vom Techniker am Headsetplatz geändert werden kann.

    Das Sprechen auf die Musiker-InEars ist eher was für die Probensituation, eventuell noch für kurz vor der Aufführung. Während der Aufführung war das nur kurzzeitig oder bei der Derniere aktiv. ;)

    Auf den FOH Kopfhörer sind die Mikrofone immer fest geroutet.


    Hier hätte man sicher auch mit mehreren Schaltermikrofonen pro Person arbeiten können, war bisher aber so nicht notwendig.


    Bequemer ist sicher ein größeres Intercom System mit zumindest zwei Kanälen. Wobei auch hier ein Link zu den Musiker-InEars sinnvoll sein kann, bzw. doch wieder ein Schaltermikrofonsystem parallel aufgebaut wird.


    Wie löst ihr das bei Kategorie 3 Veranstaltungen?


    Grüße

    Das mit dem Ohring gleich aufschreiben unter DO & DON'T.

    Ja, das gehört zu meiner Vorstellung und den Infos die ich mitgebe dazu. Aber - es kommt leider immer wieder mal vor dass es nicht beachtet wird. Manchmal gehört es ja zum Kostüm dazu, dann wenigstens das Headset an der Stelle entsprechend abkleben um das metallische Klacken nicht zu haben. Wenn immer möglich - kein großer Ohrring. ;)


    Grüße

    Jürgen