Beiträge von JS-Collect

    Wobei das aber nicht der deutsche Stecker war wenn ich es richtig weiß, das war der zweite Stecker im Karton - der Nema Twist Lock, also US. Da könnten die Farben also ungefähr passen, die offenen Adern - hmm...

    Hi,

    ich habe von den BT-Theatre 50WW welche.

    Die Lampe ist gut brauchbar, auch das Abschatten über die Torblenden funktioniert besser als bei manchen anderen LED Stufenlinsen.

    Mich persönlich stört das feste Schukokabel, ich hätte hier lieber einen Powercon In und wenn möglich sogar Out gehabt. Aber gut, kleiner Scheinwerfer, kleines Gehäuse...

    Ob er allerdings mit einem 300W Arri Junior mithalten kann kann ich nicht sagen.


    Grüße

    Eigentlich geht das, wenn ich Dich richtig verstehe, heute schon mit der entsprechenden Routing- und Anwendungsdiziplin. Man muß nur Busse dafür frei haben. Dann routet man die selben Inputs einfach 1: 1 auf einen DCA und auf einen Stereo-Bus. Genau dafür ist dann das DCA PFL+ Metering der „Preprocessing-Abhörweg“ und das Gruppen-AFL+ Metering der “Postprocessing-Abhörweg“. Da ich mit den Vocals und Bläsergruppen schon länger so arbeite, fehlt mir eigentlich zur Abhörmimik nur noch das Meter.

    So arbeite ich auch oft. Heißt aber auch - ich brauche immer 2 Fader. Für die "schnelle Übersicht" würde mir auf der Oberfläche (DLive) meist ein Fader reichen:

    - Fader des DCA, um die Postfader Wege auch zu beeinflussen

    - Select Taster der Gruppe, um direkt auf den Gruppen EQ oder Kompressor zu kommen

    - Mix Taster des DCA für den DCA Rollout


    Klar, wenn man jetzt anfängt mit "ich schiebe über den DCA mehr in die Gruppe und ziehe dafür den Gruppenmaster runter, stärkere Buskompression etc." - dann reicht das nicht, aber für meine normale Ebenenbelegung wäre das top ;-)

    Wie aber oben schon mal jemand geschrieben hat - sobald du mit Gruppen arbeitest ist Post-Fader Aux nicht mehr so geschickt, da können die Pegel dann doch unterschiedlich ankommen als du es an der Front hörst.

    Hallo zusammen!

    Neues Jahr, gleiche Frage... ;-) Ich suche immer noch kompakte Movingheads.


    Wichtig wäre mir auch immer noch motorischer Zoom, 2 Goboräder, geringes Gewicht (nicht viel mehr wie 20kg) und die Möglichkeit die Spots auch auf kleinen Veranstaltungen einzusetzen (Abstand zu angestrahlten Objekten ist geringer!)

    Entladungslampen fallen vermutlich wegen dem Mindestabstand zu brennbaren Flächen heraus. Bei kleinen Veranstaltungen wäre das nicht immer gewährleistet.

    Ob alle Projektionen 100% sauber sind, die Lichtverteilung im Kegel nicht gleichmäßig ist - darauf kommt es für diesen Anwendungsfall nicht wirklich an, daher sind auch eher günstige Geräte aufgeführt.


    Bei mir auf der Liste steht:

    Futurelight DMH200

    Elation Platinum Spot III

    Contest Fusion 180

    BriteQ BTX-Saturn

    Involight Trinity200 (noch nie gehört...)


    Hat einer von euch denn Erfahrungen mit diesen Geräten? Oder etwas vergleichbares?


    Grüße

    Im Video sieht man dass die auf die MCA Gruppe verlinkten Kanalfader fahren.

    Für mich eine Option fürs Monitoring. Beim Wechsel in die Kanäle hat man wirklich die Fader auf der Position die auch ausgespielt wird.

    Genau erkenne ich es nicht, aber es sieht aus als wären das auch Prefader Auxwege. Also z.B. um beim Solo mal kurz auf den Monitoren ein Instrument lauter zu ziehen.

    Aber - das sind Vermutungen :-)

    Wobei es bei anderen Pulten ja ähnliche Optionen gibt.

    Auf Facebook gab es ein (polnisches?) Video zu den neuen Features der 1.80.

    Wie schon geschrieben ein neues Kompressormodell, es gibt einen SIP Mode, man kann pro Kanal bis zu 4 Inputs zuweisen und umschalten (z.B. Sparemikros), und eine Möglichkeit zum Umschalten von DCAs zu MCAs.

    So richtig viel davon habe ich nicht verstanden, scheint aber ein Modus zu sein um gezielt in den Auxwegen die Pegel zu steuern. Ähnliches gibt es bei anderen Pulten ja auch.


    Heißt natürlich nicht dass das alles war, aber diese Punkte wurden zumindest im Video gezeigt.

    Wie macht ihr das? Wie organisiert Ihr das Pult für solche Fälle?

    Ich arbeite auch mit einer Avo, hier nutze ich mehrere Wege, je nachdem was ich erreichen mag.

    Lösung 1:

    Du kannst das über Master realisieren. Also z.B. den Sizemaster auf 0, damit ist die Größe der Effekte auf 0, auch wenn die im Hintergrund weiterlaufen. Damit kannst du aber einen Break gut abfangen, danach wieder hoch und es läuft weiter. Movingheads fahren damit aber auf ihre Ausgangsposition.

    Oder Ratemaster auf 0, dann bleiben die bei Bewegungen auch an genau der Stelle stehen und fahren nicht noch auf die Ausgangsposition.

    Je nachdem wie du die Master belegt hast (ich arbeite immer mit mehreren Size /Ratemastern, da ist auch die Frage was soll alles ausgehen.


    Lösung 2:

    Du arbeitest mit Prioritäten. Frontlicht oder die Dimmer der Scheinwerfer auf eine höhere Priorität.

    Dann nutzt zu Release by priority, so dass du z.B. alle Cues mit Effekten rauswirfst, die Dimmer aber anbleiben.

    (Halte den Release Button gedrückt, da siehst du das).


    Lösung 3:

    Makros. Du kannst dir z.B. ein Makro aufnehmen das dir erstmal alle Cues beendet (Release all), danach bestimmte Cues auch wieder anstartet. Nutze ich weniger gerne, da man sich dann auch um Hazer, etc. wieder kümmern muss bzw. die innerhalb vom Makro auch wieder starten muss.

    Ich finde Lösung 2 schöner, wobei du dir da auch ein Makro mit genau der Funktion belegen kannst.


    Lösung 4: (funktioniert nur teils)

    Block Shapes.

    Wenn du Effekte über den Shapegenerator anlegst kannst du dir auch "Block Shapes" für verschiedene Attribute auf Taster legen. Funktioniert aber nur für Effekte vom Shapegenerator!

    Ist aber manchmal schön um Gerätegruppen aus einer Bewegung oder einem anderen Effekt kurzzeitig herauszunehmen.

    doch gibt es.


    Du lädst eins der vorgeschlagen Factory Presets. Dort sind dann alle grundsätzlichen Routings, Layer etc vorkonfiguriert.

    Ja, habe ich unten ja geschrieben. Aber es ist für mich trotzdem ein Unterschied ob es eine fixe Struktur ist oder ob man doch vieles noch selbst anlegt.

    Nicht falsch verstehen - ich habe die DLive und bin super zufrieden, wie mit der iLive auch schon. ;-)

    Ich meinte nicht dass das Routing fix ist.

    Aber wenn du die DLive anschaltest musst erstmal sagen wie viele Auxwege, Busse, etc. du haben willst. Wie dein Masterbus aussehen soll.

    Dann musst du dir diese Fader auch erstmal auf die Oberfläche legen, es gibt kein Layer in dem einfach die Auxwege alle liegen. Und - du musst sagen auf welche Ausgänge das überhaupt gehen soll. Es gibt keine Vorbelegung der Ausgänge, du sagst erstmal welche Buchse dein Master Out, deine Auxe etc. sein sollen.


    Bzw. - es gibt vorbereitete Showfiles oder Szenen, die eine gewisse Grundstruktur geben können. Aber auch dann muss man sich erstmal damit beschäftigen - auf welchem XLR Out liegt mein Aux 1 und mein L/R eigentlich.

    Die DLive ist meiner Meinung nach sehr intuitiv zu bedienen.

    Aber - wenn man noch nie daran stand macht es Sinn dass beim ersten Einsatz jemand daneben steht der das Pult kennt. Es gibt doch ein paar Grundlagen (flexible Struktur, du musst erstmal sagen was du überhaupt willst, wo deine Kanäle auf der Oberfläche sind, Ausgangspatching) die anderes sind wie bei einem recht fixen Beridas (da hast du einfach schon die Kanäle fertig gepatcht, weißt wenn du auf 15/16 steckst kommt auch auf dem Main was raus).

    Trotzdem - mit etwas Zeit kommt man auch gut alleine klar, wenn du 2h Zeit hast und jemanden der das Pult kennt für diese Zeit - kein Problem.

    Ich selbst nutze auch ForScore auf dem iPad.

    Eine Band mit der ich öfter unterwegs bin nutzt dafür einen alten iPod. Der hängt an einem VGA Monitor, blättern etc. läuft über die bekannten Fußschalter.

    Über Wlan können auch andere iOS Geräte verknüpft werden und blättern entsprechend mit.

    Das könnte ich mir aber auch über einen VGA Splitter vorstellen um die "stabileren" Monitore wie von dir gezeigt zu nutzen.

    Guten Morgen,

    ich kann auch den Bose empfehlen. Hatte mehrere angetestet und bin beim QC35II hängen geblieben.

    Nimmt im Flugzeug wirklich viel der Umgebungsgeräusche weg und lässt sich auch bei langen Flügen angenehm tragen.


    Grüße