Beiträge von aw-audio

    Vielen Dank für die Hinweise. Ich schaue mir dann mal den B&C DE991 mit 3,4er Voice Coil an. Möglicherweise ist er nochmal hochauflösender als die 4" Kandidaten aber etwas belastbarer als der alte DE800.

    Falls du den DE991 testest, schreibe hier im Forum sehr gerne ein Feedback. Für (m)ein Doppel 10" Horn bin ich auch auf der Suche nach etwas potenterem für > 1,2khz 3rd Order passiver Trennung.
    In meiner Vorstellung kreist der DE980TN, DE1090TN & ND3T bisher am meisten.

    Beim DE991 stört mich die vergleichsweise starke Resonanz bei 11khz und der lt. Datenblatt zurückhaltende super HF Bereich über 14kHz.
    Zudem scheint unter den B&C Varianten der DE980TN insgesamt den besten Wirkungsgrad zu haben. Der 1090TN scheint bei z.B 1kHz leiser zu sein als der DE980TN. (Gehört habe ich aber weder DE991 noch DE1090TN)

    Generell mag ich keine HT-Treiber welche bei 10Khz nur 100db haben (für ein Horn-Top). Das würde bedeuten dass man die 4 fache Leistung per EQ hinzufügen müsste (ca. 106db Referenz zur rest-System Abstimmung). Ansprechen tue ich damit zb. ND3N oder HF1440.

    P.s mit dem DE880TN bin ich aktuell im Direktstrahler-Bereich was am Entwickeln.

    Alleine wegen der unpassenden/unstetigen und vertikal viel zu breiten abstrahl Charakteristik finde ich coax tmt uninteressant.

    Die einzigen die annehmbar wären, wären die b&c htx.

    ... Was will man mit 80*80 Grad (ohne Horn) wenn nicht ausschließlich Monitor Betrieb. Außerdem brechen die meisten , wenn mit Horn Aufsatz schon unterhalb der empfohlenen x-over Frequenz auf. Konventionelle tmt und HT getrennt, sind da weiterhin überlegen m.M.n.

    ich bin bisher immer gut gefahren, mit
    - Chassi in den ausschnitt setzen

    - mit 4-6mm Bohrer leicht anbohren

    - Chassi entnehmen, und mit zb 7mm (für M6) durchbohren
    - Einschlagmuttern mit geeigneter Opfer-Schraube und ordentlich Drehmoment (nicht zu viel) reinziehen
    - Dabei die Einschlagmutter mit einer Flachzange beim einziehen mit der anderen Hand festhalten, damit die Nasen nicht außversehen umklappen beim einziehen.
    - Ab und zu die Opfer-Schraube wegen Abnutzung wechseln.

    P.s bei https://www.aoyueaudio.com/ kann man die beliebten Kurzhorn 2x12 Kopien ohne Chassis für ~330 Eur inkl Shipping ordern.
    Aber wie Fux richtig erkannt hat, gehts ja nicht ums 1:1 Abkupfern.

    Von "Horn" hatte ich unter der Ziel-Vorstellung des Thread-Erstellers nichts gelesen.
    Das sieht mir eher nach einer "Gratis" Gegebenheit aus, aufgrund des Coax-Aufbaus.
    Ziel ist eher Kompakt, da ist ein Hornstummel m.M.n entbehrlich.

    Bei der klassischen V-Anordnung wie es viele HST praktizieren, muss man zumindest in der Mitte den Slot freilassen für den Flansch des Horns, welcher i.d.R 120mm beträgt.

    Ja da kommt die Problematik von Fux zum tragen, starkes kippen => viel Bandpass im kritischen Bereich < X-over. Ein bischen kann man durch konstruktiven Aufwand diesen Effekt optimieren durch, Schalliinse, oder Horn-Flankenabdeckung, wie bei der Seeburg C-Serie (im Bild).
    Coda geht mit der Hops da den Weg, die Seiten einfach offen zu lassen, durch eine endsprechende Ausarbeitung des Front-Gitters.

    Will man möglichst bzw noch kompakter, muss man zusehen, dass man
    a) diese 120mm des Horn Flansches Vertikal noch einsparen kann, und
    b) die angebachte Bandpass Problematik minimal bzw für den Gesamtzweck unkritisch hält.

    Eine sehr tiefe Trennfrequenz fällt da raus, weil ein großes Horn zb RCF H950 die gesamte Box unmittelbar größer macht.
    P.s Bei Hörnern dieses Formats bietet sich natürlich Theoretisch der Aufbau einer Seeburg K24 an.
    Aber die Variante des "Slot Loadings" der 12er scheint auch enorme Nachteile zu haben, und in der Response mehr als unstetig zu sein. Zur K24 lassen sich ja viele User Kommentare er-googlen.

    Diese Überlegungen führen dazu, dass möglicherweise ein direkt Coaxialer Aufbau (TMT Schallwand gerade, HT direkt davor) eine effiziente Form eines kleinen Gehäuse darstellt.
    Problem nur, das HT-Horn muss kurz sein, xover also hoch, und die schmale Gehäusebreite im Verbund mit dem HT Horn sorgt vermutlich für einen deutlichen Bandpass-Effekt.
    bei hoher X-over muss ebenfalls der vertikale Abstand der abstrahlenden Chassis unter betrachtung der abzustrahlenden Frequenz endsprechend minimal gehalten werden.
    Wenn man da bei 60cm Bauhöhe bleibt, und mit Schall-Linsen arbeitet. Kann das von Vorteil sein.

    Die Idee eines ultra kompakten doppel 12" find ich echt Gut (obgleich ich selbst derzeit doppel 10" favorisiere) inspiriert mich aber das Vorhaben, und habe hier mal versucht - Exemplarisch - 2 12"er noch kompakter unterzubringen.
    Da würden natürlich noch etliche Details fehlen.
    Die Primäre Frage ist halt, der Effekt der Abschattung des oberen 12"ers durch das Horn, und der Schallwandversatz nach hinten in Kombination mit den Parallelen Wänden (Harmonic Design HLS lässt grüßen).

    Zwecks Übernahmefrequenz, darf der untere 12"er hier noch keine Richtwirkung (nach oben) aufweisen. Ggf ließe sich das durch Anpassung / Ausarbeitung der PhasePlug Schall-Linse optimieren.

    Ja teste das mal mit richtigen PP vs Platte. Bei meinem 10" Horn Top hatte ich nur leichte Verbesserungen über 1,5khz im Vergleich zur Platte. Phase Plug zum testen war eine ausgeschäumte 2l Cola Flasche zurchtgeschnitten. Im Endeffekt hatte die Platte vollkommen gereicht.

    P.s der 10ntlw2000 dürfte oben Richtung 1khz leiser sein als der 10nmb420, welcher im PS-H210 sehr gut performt. Alternativ könnte ich mir da (weil die 18s Preise seit Corona höher sind) nur den B&C 10mbx64 vorstellen, oder RCF MB10N305. Nennenswert Hubvorteile hat der 10ntlw2000 ja auch nicht, und durch den geringeren QTS ggü 10nmb420 oder 10mbx64 eher noch weniger Low Mid < 200Hz.

    Interessant mit den ND3N an den XR Hörnern. Ich fand den vom hören her, dem Faital HF146 sehr ähnlich. Bei Schlagzeug hatte der ND3N etwas mehr Präsenz, ich habe das als leicht besseren Detail-Reichtum empfunden. Insgesamt fand ich den ND3N sehr Gut.
    Den neuen RCF NDT895 gebe ich beim nächsten Projekt vielleicht mal ne Chance, der sieht für mich vielversprechend aus, und ist günstig.

    Beim Faital HF1440 bin ich irgendwie zwiespältig, der mag offenbar nicht jedes Horn wegen dem Exit Angle, wenn da bei 1-2khz 8-10db fehlen ,bedeutet das ja auch eine massiv verringerte Leistungsfähigkeit. Und generell fällt der oben ziemlich stark ab. Wenn man sich also das Leistungsintegral anschaut, - finde ich - stehen viele klassische 3" oder 4" Titan Treiber besser da.
    Leider findet man keine Messung vom HF1440 am zb. ME90 Horn.

    Aufjedenfall ein sehr spannendes Projekt, ich würde mich freuen, den weiteren Verlauf der Entwicklung hier weiter zu verfolgen.

    Es war auch zuerst als Doppel 10er geplant, allerdings ist bei allen Bestückungen, die ich probiert habe der Einbruch unterhalb von 200 Hz so stark, dass ich hier deutlich an Maximalpegel verlieren würde. Daher bin ich auf Doppel 12er gegangen.

    Interessantes Projekt, bin derzeit auch am überlegen eine noch kompaktere Version der PS-4 (doppel 10" 1,4") zu bauen, änhlich der TW T20N ~ 60cm Bauhöhe.

    Als 12"er könnte der Faital 12FH520 auch interessant sein, zumindest auf dem Papier ist er dem Beyma doch recht ähnlich, aber günstiger.

    Zum Naturgemäßen Abfall < 200Hz bei 10" oder 12" je Charakteristika im Vollraum.
    Was spricht dagegen, diesen Pegelverlust durch EQ beizukommen ? rein von der Simulation, sollte das bei einschlägigen Chassis mit 6-7mm x-max drin sein, bei 75-85Hz Tuning und kleinen Voluminas.

    Als 10" find ich den B&C 10NW76 interessant, da er bei Audioexpress im schnitt mit 98db gemessen wurde, und auch als 16Ohm Version vernünftige Parameter hat.
    18S 10NTLW2500 baut dagegen zu tief (Hochständer Flansch) und ist erst im July verfügbar.
    Faital 10FH520 wurde mit 95db gemessen und hat damit eine etwas zu geringe Sensitivität (Quelle: https://diy.midwestaudio.club/…-eighteen-sound-ciare-etc). Zudem hat der NW76 ziemlich gute Verzerrungswerte.

    Was genau macht der Sica CD 124.75/N353 besser als 18s oder B&C ? die Resonanzfrequenz wäre ja bei den ND3ern etwas tiefer.
    Hier gibt es auch einen Unabhängigen Test zum Faital HF1440/HF1460, falls noch nicht bekannt.
    https://audiohorn.net/test/compression-driver/1.4inch/

    P.s so wie im gezeigten Aufbau der Doppel 12" Version, könnte ein Slot Phaseplug (wie Nexo Geo z.b) hilfreich sein, um die Response über 1kHz im Übernahmebereich etwas zu verbessern

    Davon hab ich mir auch mal welche kommen lassen, sowohl 1" als auch die 1,5" Variante. Von der Abstrahlcharakteristik haben die mich aber nicht überzeugt. Die "Assymetrische Abstrahlung" ist irgendwie nicht mein Fall, da die Einschnürung primär ab über 6-8Khz einsetzt. Beim abwandern der Horizontalen Achse ändert sich also ziemlich die Amplitude. Ich mags eher CD (constant Directivity).

    Ansonsten....die China Hörner sind eigentlich über Aliexpress konstant verfügbar. Ob das in 10 Jahren noch ist, ist fraglich. Aber die kosten nicht viel und man kann sich ja endsprechend bestände kommen lassen.

    LTH142 ,das strahlt wirklich ziemlich Eng, war mir beim Horntop zu "narrow". Aber Deswegen schafft der HF14* auch ~110db an dem Horn. Das Horn selbst ist tiefer noch als die XR14** demendsprechend tief kommen da manche Treiber. Respekt für den Kleinspuligen für seine 500Hz .

    HF94, ja Diese Horn Art mag nicht jeder Treiber, die Faitals jedenfalls auch nicht. Die Grüne Messung zeigt das schön, eine ähnliche Problematik herrscht da auch bei den Faitals im den RCF Hörnern.

    Ich glaube 1,5" Hals mit 1,7" VC Visiere ich nicht an, auch wenn's dem Preisrahmen sehr entgegenkommt. Irgendwie ist das nicht "Ehrlich" genug.

    Zu dem Celestion find ich keinen Preis, sehe aber auch sonst keine Merkmale welche den dafür Qualifizieren geeigneter zu sein als zb Faital HF146R oder B&C DE680TN. Lezterer ist als Titan Vertreter Sensitiver (lauter) als der Celestion

    P.s klasse Messungen :thumbup:


    Grüzi,


    den de780 in 16 Ohm habe ich gerade in einer 15"/1,4" Kiste die aktiv bei 1k akustisch getrennt wird (rcf mb15n401) am XR1464, gefällt ganz gut soweit. Hatte ihn auch am XR1496, konnte aber nicht so überzeugen wie das 1464. D&B hat den wohl auch in der A-Serie und im KSL verbaut.

    Entzerrung im HF kommt man gut mit nur einem Highshelf oberhalb von 6k hin.


    der 15n401 ist mal ein Brett, irre. mb12n405 und 351 sind auch echt eine Überlegung Wert hinsichtlich max SPL.
    XR1496 , was heißt konnte nicht so überzeugen ? , zu Breit für die gewünschte Anwendung ? oder welliger Verlauf ?
    Zur Entzerrung, da finde ich, macht primär der Ansatz wie im B&C Enclosure Vorschlag U12 Sinn. Kleiner Kondensator und Widerstand als parallel-Glied in Reihe vor der Weiche. Das wäre nichts was mir sorgen bereitet. So ein Verlauf wie die Grüne Messung von Fabian schon eher.

    Der ND3N ist da so easy, den legst'e mit 2µf und ~ zb 1,5mh an beiden XR Hörnern komplett Flach auf ~ 100db 1w1m.

    Wenn D&B den DE780TN verbaut, kann der ja so falsch nicht sein (ggf ja auch der kleinere de680)

    B&C D610 habe ich in mein Doppel12" Projekt verbaut läuft bei mir am Faital Horn und auch am BeymaTD 365.

    eingemessen zusammen mit Fabian.

    Super Wirkungsgrad und auch leicht anbzustimmen,was er garnicht mag sind RCF Hörner z.B HF 94.Ist mit der günstigste brauchbare 1,4" den ich gefunden habe.

    Beziehe meine LS hauptsächlich unter dieser Adresse.

    https://en.toutlehautparleur.c…inch-throat-diameter.html

    Hast du Messungen (ohne Weiche, nur mit Horn) vom 610er ?
    Der käme zwar aufgrund seines Ferritischen Schwergewichts nicht in Frage, aber es gäbe ja auch noch den 680TN . Mich würde generell interessieren, wie eine qualifizierte Messung sich im Vgl zur Herstellerangabe präsentiert.

    2x12" ist ja schon was Potentes (ich gehe einfach mal von Mittelklasse aus) , wie verhält sich der 610er bei Pegel ? wo wird der akustisch getrennt ?

    In der 2,5"VC Kategorie vergleiche ich gerne mit dem ebenfalls sehr günstigen Faitals HF14*

    P.s ja der Franzosenshop ist super. Bestelle da auch gerne

    Idee(n) zu
    18" BR , klassisch, kompakt

    da fällt mir das Format des Q-Subs ein.

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    49er Breite ist super, besser im Handling als 58 x 58er Frontmaß

    Ohne Finessen (L-Vents zb) rustikal , kompakt und zig-fach bewährt mit Eckports
    mit der Portfläche von ~ 1/3 SD vielleicht nicht für 16 / 17mm X-Max Kandidaten geeignet (Bläst dem Gitter den Schaum weg / Strömungsgeschwindigkeiten etc.)

    oder Nexo MSub like
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    dicker Port, aber nicht mehr so kompakt.
    Bei dem Gehäusevolumen könnte man auch eine strömungsoptimierte L-Vent Auslegung verwenden

    => nicht auf asiatischen dB Angaben in den Videos achten

    Inspiration der Bestückung:
    * Faital 18HP1060
    * RCF LF18N405
    * B&C 18SW100
    * 18Sound 18NLW9601 / NLW9400 / NLW4100 / NLW4500
    vielleicht ja auch der neue LaVoce SAN184.50, wenns den schon wo gibt

    Ich wollte mal in die Runde fragen, welchen 1,5"er Ihr für eine 12" Mufu nehmen würdet.
    Wenn möglich bitte mit Begründung warum gerade dieser.
    Jeder hat (auf dem Papier) seine Vorzüge und Argumente.

    Folgendes zur geplanten Box
    * 12" 1,5" Mufu, klassisch ,36 breit 60 hoch ~ 28-34cm tief , mit nem 45° oder 50° Monitor Winkel.
    * "Standard" 12er Neodym , kein High Power 2kw Apperat, eher gesunde Mittelklasse ~ 3" VC eher leichte/mittelschwere MMS
    * Anvisiert ~98db 1w1m
    * Trennfreuqnz im Bereich 1,3 - 1,6 khZ
    * primär Topteil / mit Monitor Option
    * Auslegung auf Preis / Leistung
    * komplett Neodym
    * 400 - 600w AES TMT ( B&C 12NDL76 / Faital 12FH520 so die Stufe als Orientierung)
    * HT Horn zur Wahl RCF H96 / Lavoce HD1403 / B&C ME90

    Hab bereits einen Neo 12er , der Mess und Klangtechnisch vielversprechend ist.
    Dieser ist mit < 140Eur konzeptionell passend.
    Abgeshen der natürlich bedingten Bündelung eines 12"er nach oben hin, herrscht hier keine Notwendigkeit zum HT hin extra besonders tief trennen zu müssen

    Daher habe ich TopClass Vorschläge wie einen ND3* erstmal außen vorgelassen (der ND3N zb. ist Spitze, aber eigentlich dafür über Budget).

    Eigene (fern) Beurteilung
    * Faital HF146(R)

    >>> Datenblatt <<<
    Den ohne R hab ich selbst mit unterschiedlichsten Hörnern gemessen. Am Lavoce HD1403 ist der am besten, ME90 / H96 eher komplizierter Verlauf, Primär Pegelschwäche / Welliger Verlauf bei < 2kHz & > 1kHz.
    Der - mit R - hat lt Datenblatt mehr Pegel < 2kHz daher sehe ich den als geeigneter gegneüber dem - ohne R - an.
    Die HF14er Serie kommt nicht ganz so hoch in den Super Hochton Bereich. In der Praxis stört das nicht wirklich. Im Direktvergleich mit nem ND3N ist der 18s nochmal einen Tick brillianter, überzeügt aber in erster Linie durch die 3" VC, der daraus resultierenden Belastbarkeit und bei Instrumenten um einen etwas lebensechteren Sound.
    Nichts desdo Trotz sind die HF14 unaufdringlich , detailliert und stressfrei.

    + Günstg
    + Klang
    +- Wirkungsgrad dem Preis angemessen ~ 108-109db ca. an XR1464C als Vergleich
    - Zickig in der Response bei vielen Hörnern
    - Superhochton eher wenig

    * RCF ND650

    >>> Datenblatt <<<
    Hatte ich noch nicht, Titan Membran 2,5" VC. LT Datenblatt 110db bei den Titan-typischen 1,5 -2 kHz. In dem Bereich sicherlich ein Tick lauter als der Faital. Lt Messschreib (Datenblatt) typischer Titan Kalotten verlauf , mit Ausbrechen über 12 kHz.
    Rein aus der ferne dem ND2T recht ähnlich. Was mir fehlt ist ein Erfahrungswert vorallem unter Last, wie sich da der 2,5" Titan Kalottierte Treiber benimmt.
    Zum ND650 find ich auch wenig im Netz

    + Günstig
    + Verfügbarkeit
    + Wirkungsgrad, jedoch unklar an welchem Horn (Angabe im Datenblatt fehlt)
    - Klang unter Last ?

    * 18Sound ND2T

    >>> Datenblatt <<<
    Einer der neusten vom Entwicklungsstand her. 2,4" VC = 61mm , nicht 65mm wie die anderen Kontrahenten.
    Mit 18Sound hab ich im Allgemein stehts beste Erfahrungen gemacht. Klanglich / Haltbarkeit / Verfügbarkeit.
    Nicht ganz Billig gegenüber der Konkurrenz (2,5"), aber immer noch im Budget . Aber das ist der Punkt. Auch wenn der Messchreib dem RCF ND650 sehr ähnelt (Kommt ja auch primär aufs Horn an) sagt das nichts aus, wie glücklich einen der Treiber unter Programm-belastbarkeit macht.
    In dem Punkt traue ich dem 18S ein besseres Standverhalten zu, als zb. dem RCF.

    + 18s Qualität
    + Wirkungsgrad 110db 1w1m => jedoch am XR1464C (60° Horn)
    + ggf bessere Verzerrungswerte und Klangeigenschaften unter Programmbelastbarkeit
    - (Preis für 2,4" VC)

    * B&C DE780TN

    >>> Datenblatt <<<
    B&C hat selbst einen Bauplan mit seinen 12NDL88 mit dem genannten Treiber veröffentlicht. Vorteil , echter 3" VC
    Bei Rock und Live Musik weiß man die Reserven zu schätzen. 110w AES sind typisch für die Schwingspule, und in Verbindung mit einem 12"er (3" VC) üppig bemessen.
    Fraglich ist der Titan Klang, der Messschreib zeigt ein deutliches Aufbrechen über 10kHz.
    Einen Alten Nexo PS15 Klang mit DE750er möchte ich nicht. ICh bin mir jedoch sicher, dass der ebenfalls recht neue DE780TN mit dem alten 2"er nicht viel gemein hat.
    Vorteil ist ebenfalls der recht günstige Preis (für einen 3" VC).
    Gegenüber einem 3" ND3er scheint der B&C etwas Wirkungsgradschwächer zu sein.
    => Wirkungsgrad ist King für die Belastbarkeit / Max Pegel.
    Hier gibt es einen Testbericht zum DE780TN
    https://audioxpress.com/articl…80tn-8-compression-driver

    + kompromisslose Belastbarkeit
    + relativ Günstig für die technischen Merkmale
    + Verfügbarkeit
    +- "Standard" Wirkungsgrad 108db 1w1m => aber am ME90 (80 Grad Horn)
    - Standard Titan => Klang unter Last / Zischlaute ?