Beiträge von sebastian

    Wollte mal ein kurzes relatives Statement zum Sound der kleinen Bose Box abgeben. Meine Erwartungen im Bassbereich waren nicht hoch. Hier war ich gerade durch selbstgedrehte AB - Vergleichs - Videos auf Youtube verunsichert.


    Aber alles gut und noch mehr ...


    Das für mich schlechte Abschneiden der Box lag eher mehr am Mikrofon der Kamera. Vielleicht auch an der gefahrenen Lautstärke. Aber soweit bin ich noch nicht.

    Die Box löst das Signal insgesamt sehr fein auf, wie ich finde.

    Box irgendwie hinstellen und loslegen.


    Wenn laut Beschreibung die Box ihre Lage erkennt und daraufhin den EQ auswählt, ohne menschliches Dazutun, muss sie über Sensorik ihren Status erfassen.


    Dachte, das wäre das Naheliegenste.


    Muss auch nicht gleich Raumfahrt sein. Handy, Autositz, .... geht auch.


    Edit: Autositz ist etwas schwammig ausgedrückt. Korrekter heißt es

    Testsysteme für (elektrische) Autositze (Backrest / Cussion).

    Hallo,


    ich suche eine kleine akkubetriebene Box für kleine Gelegenheitsauftritte mit Gesang und Backing, z.B. häuslicher Wintergarten.

    Das "Signal" ist schon OK. Dass das Soundereignis aus der Box + Location nicht perfekt sein kann, ist mir klar.


    Die Box soll von einer Frau gut zu transporieren sein. Alle Komponenten sollen mechanisch sicher und robust in der Box untergebracht sein.


    Eigentlich suche ich etwas im Low - Budgetbereich (~ 400€). Allerdings habe ich bisher nichts gefunden und bin daher mehr an einer Lösung interessiert und das Budget stellt sich hinten an. Zu den technischen Anforderungen komme ich gleich. Als klangliche Referenz gebe Behringers B812 NEO an. Kann mir nicht vorstellen, dass das qualitativ in die Richtung gehen kann.


    Zu den "Must Haves"

    • akkubetrieben (> 4h Laufleistung)
    • (einfacher) Hall (mir ist schon klar, dass das Direktsignal bei der Beschreibung lauter sein dürfte)
    • Bluetooth für Kopplung mit Smartphone um Backings abzufeuern
    • nach Möglichkeit mit Funkmikrofon
    • < 16 kg Gewicht


    Hat da jemand Tipps?


    Viele Grüße


    Sebastian

    Es wird in der Praxis ein Kompromiss rauskommen zwischen dem was man gerne hätte und dem was tatsächlich möglich ist.

    Eine Soundvorstellung vor dem Aufbau kann das Resultat, damit meine ich vor allem eine zielführende Arbeitsweise am Pult - günstig beeinflussen.


    Spontan würde ich sagen, dass es das Ziel sein wird, die angemessene Lautstärke im unteren Bereich zu fahren und den halligen Frequenzbereich so im Pegel zu drücken, dass der Sound trotzdem akzeptabel ist.


    Unterm Strich ist das High-End-Werkzeug (inkl. Anwendung/Aufbau) in Bezug auf Soundkontrolle effektiver als irgendwo Molton aufzuhängen.


    PS: Klar, bei einer zeitgemäßen Architekturplanung, sollten solche Probleme erst gar nicht entstehen.


    Vielleicht kann Tine Wittler weiterhelfen. ;-)

    du kannst die beste Anlage mit den besten Limitern haben, es gibt Tonmenschen, die schaffen alles kaputt zu machen. Wie beim Auto fahren - trotz aller elektronischen Helferlein aus der Kurve geflogen. Da kann man auch nicht das Argument her nehmen, "ich habe ein Auto gemietet mit DSC, ABS, Antischlupf, Allrad usw - da kann nichts passieren"

    Das führt wieder auf den wohl eher uninteressanten Weg.


    Wenn man sich an die Verkehrsregeln hält und sich nicht überschätzt kann nichts passieren. Also ist das Problem wo anders zu finden.


    Wenn man was anderes behauptet, braucht man eine stichhaltige und überzeugenden Argumentation (wenn man kompetent rüber kommen will)!

    Zu meiner eigentlichen Frage: Hat von Euch vielleicht jemand eine Erklärung, warum die Vocals in solchen Kombinationen praktisch immer deutlich zu laut gemischt werden? Klar, die Tonmenschen mischen üblicherweise andere Musik (zumeist wohl Rock und Metall). Aber da passt die Mischung ja meisten wunderbar. Die Leute mit denen ich bislang zu tun hatte waren allesamt auch absolut kompetent und keineswegs taub oder so. Wenn ich selbst mal auf der Bühne stehe, sage ich dem FOH auch beim Soundcheck schon immer: "Pegel so wie Du denkst und dann mach die Vocals mindestens 6 dB leiser." Bringt bislang leider nichts. Vocals sind immer noch zu laut.

    Ich würde sagen: Thema verfehlt.

    Die Stimme soll hier gerade NICHT im Vordergrund stehen.

    Sei mal nicht so fantasielos!


    Ist doch klar, dass wenn die Simme nicht richtig präsent ist, psychologisch her mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird und die Stimme einfach lauter- zu laut - gemacht wird.

    Hab jetzt nicht alles gelesen. Möchte trotzdem my2cents loswerden.


    Als u.a. ehemaliger Tanzmusiker kenne ich viele Musiksparten. Irgendwie ähneln sich einige Lieder und Interpreten immer in den entsprechenden Sparten.

    Von daher ist m.E. nicht zuviel Fantasie abverlangt, bei völligen ??? den Musikerwartungen des Publikums näher zu kommen.


    Auf die Qualität des Künstlers hingegen hat man keinen Einfluss.


    Da ich ab-und-an noch mit komprimierten "Sing along Stereoplaybacks" im Keller hobbymäßig arbeite, habe ich daraus folgende Erfahrungen gesammelt:


    Am (gekauften) Playback was zu ändern ist i.d.R. nicht nötig. Vielleicht rumpelt der Bass(-bereich) ein bischen und könnte entschärft werden, aber sonst passt das schon.


    Wichtiger ist die Frage, wie die Stimme sauber im Vordergrund steht.

    Und hier halte ich die Wahl des Mikrofones für entscheidend!


    Alle weiteren Bearbeitungen sind Kompromisse und vielleicht gibt es in dem Playback auch Effektanteile die dem Gesang zu Gute kommen.

    Apropos Nebengeräusche, Qualitätskontrolle, Billigramsch :/: bei Wedges von d&b Audio sind es gerne mal die nicht richtig festgezogenen Befestigungsschrauben der passiven Weiche auf dem Gehäuseboden, die bei bestimmten Frequenzen und mittleren Pegeln tierisch nerven können. Auch im Neu-/ Auslieferungszustand.

    So ein bisschen Eigeninitiative des 'Technikers' beim Beseitigen solcher Bagatellmängel kann in solchen Fällen sicherlich nicht schaden und ist auch gewiss nicht verboten ;).


    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    In anderen Industriebereichen möchte ich den Betrieben bei sowas ein Bastelbudenimage bestätigen.