Beiträge von es1276

    Ist ja putzig. Haste aber echt gut gemacht!;)

    Mit den TD-Drums habe ich auch öfter schon zu tun gehabt.

    Leider haben von den Roland-Dingern nur die großen Soundmodule Einzelausgänge. Aber selbst beim Top-Modell kann man z.B. die Toms nur als Stereosumme ausgeben, wenn ich mich recht entsinne. Auch sowas wie Einzelausgänge für die internen Effekte sind m.W. nicht vorhanden. Blöd!:whistling:

    Also ich fand den Sound nicht schlecht. Nicht gerade überragend, aber besser als letztes Jahr in der vierten Reihe beim JoBo-Konzert in der Porsche Arena. Dafür war‘s dort wesentlich leiser.

    Immerhin bekam ich in der Jahrhunderthalle von einer netten Dame ein kostenloses Papiertaschentuch, um mir zwei Gehörstopfen zu basteln. Normalerweise habe ich so was dabei, aber mit dieser Lautstärke hatte ich einfach nicht gerechnet.?

    Der Meister und die Band sind übrigens top! Übertriebene Lautstärke haben die eigentlich nicht nötig.

    Was mir beim X32 gegenüber den A&H-Pulten fehlt, ist ein dichter Hall für Vocals oder Blechbläser.

    Zumindest habe ich noch nichts gutes damit hinbekommen. Ansonsten ist das X32 für meinen Einsatzbereich effektmäßig ziemlich komplett. Da kommt beim SQ ja hoffentlich noch was nach.

    Macbook 2,2 GHz Core I7 Ende 2011. OS X 10.11.6.

    Bei 2 Kanälen mit 32 Samples Buffer und einem Plugin (X-FDBK) pustet er schon ordentlich und die Multirack-Auslastungsanzeige springt zwischen rot und grün hin und her. Aussetzer gibt‘s keine, aber das ist mir zu wackelig für einen Live-Einsatz.

    ... is klar. Bleibt für meinen Anwendungsfall noch die Frage, ob eine konfigurierbare Sampling Rate auf dem USB-B-Port via Firmware Update prinzipiell möglich wäre.

    Ich vermute ja schon, dass mit der FPGA-Technologie in der diditalen Domain so gut wie alles geht. (Jetzt mal davon abgesehen ob das jemals realisiert würde.)

    Habe zu Analogzeiten mit Multirack über Firewire und RME-Interfaces mit analogen Inserts gearbeitet. Das war eine stabile native Lösung auch bei kleinster Buffereinstellung. Wenn man keine Plugins verwendet, die von sich aus eine hohe Latenz mitbringen, war das zumindest für meine Künstler akzeptabel. Das fehlte mir nach dem Umstieg auf QU mangels analoger Inserts. Und USB-Inserts kann die QU-Plattform nicht. Also war Multirack damit passé. Das SQ kann USB-inserts, aber mangels konfurierbare Sample Rate geht jetzt mein Macbook in die Knie.... ;(:thumbdown:|| Also wieder nix Multirack nativ....

    wora schrieb:


    „samplerateconverter gibt es wohl nur für die Slink-buchse (man kann daran AR2412 betreiben, die laufen ja mit 48kHz) und natürlich für die AES anschlüsse. aber nicht für den USB port. „


    Zu blöd. Habe auch versucht ein AB168 als Clock Source einzustellen, das wurde aber nicht akzeptiert.

    Gibt‘s eigentlich die Möglichkeit die Sample Rate des USB B-Ports einzustellen? Habe nichts dazu gefunden. Leider macht mein Macbook mit Waves Multirack bei den fest eingestellten 96kHz und niedrigster Buffereinstellung schlapp. Beim AES-Port lässt es sich anscheinend einstellen.

    Hier mal ein paar Sachen in loser Reihenfolge, die einem QU-16-Umsteiger auf den ersten Blick auffallen:

    • Der Ein/Aus-Schalter, den ich von vorne nie finde, ist immer noch der gleiche.
    • Keine Klinkeneingänge mehr in den Mono-Input-Kanälen

    • Display-Helligkeit sehr gut.

    • Anschluss für Pultleuchte fehlt (natürlich), ist aber bei genau angepasster Helligkeit verschmerzbar.

    • Die Kanal-LCDs sind sehr gut lesbar.

    • Helligkeit der LCD-Kanaldisplays war in der Firmware V1.0 zu grell und nicht einstellbar. Wäre beim Theaterbetrieb schlecht gewesen. Mit Firmware 1.1 lässt sich´s jetzt einstellen.

    • Keine Einstellmöglichkeit für die Gesamthelligkeit.
    • Kein HOME-Button vorhanden. Der HOME-Screen erscheint, wenn kein Kanal selektiert und keine Funktion gewählt ist, sowie direkt nach dem Boot-Vorgang.
    • USB-Stick "Transcend Ultraspeed 8GB" wurde vom QU-16 nicht erkannt. Funktioniert aber jetzt beim SQ-5.
    • Ein Mix heißt jetzt Aux oder Sub.

    • Kontrast des Screen-Keyboards (weiß auf graublau) ist beim QU-16 bessser (schwarz auf hellgrau).
    • Fader rappeln nicht so wie beim QU-16

    • SLINK-Buchse ist richtig herum eingebaut und nicht 180° gedreht wie beim QU-16.Dann finden auch ahnungslose Abbauhelfer bei eingestecktem Kabel die Verriegelung.

    • Touchscreen reagiert schlechter als beim QU-16.

    • Bei Input-Stereokopplung wird der rechte Kanal deaktiviert und der Fader bleibt unten.

    Soweit erstmal.

    Also ein Webinar war das nicht. Es gab keine Möglichkeit Fragen zu stellen. Da hätte man auch gleich ein Video laufen lassen können. Zudem wurde nichts über die Bedienung gezeigt, wie ja andere Kollegen bereits festgestellt hatten. Vermutlich kann man auch noch nichts zeigen.?.