Beiträge von a.wild

    Obendrein ist es noch supercool. Der Preis ist sicher Ok wenn die Arbeitszeit gerechnet wird. (vs. DIY kann man da natürlich vllt. etwas rausholen wenn man eh beim Fernsehen bastelt.) Wenn ich das für kurze Strecken (10m max) auf Bühnen verwende als Subcore, macht sich da jemand Sorgen in Bezug auf Einstreuungen? So wie ich Cat5 verstehe sollte das absolut problemlos sein.

    schade das das spectrum so agiert mit ihrer pa.
    ist länger her das ich da war, und wenn, dann auch nur als gast.


    allerdings war ich schon ein paar mal in der location für produktpräsentationen. da ist mir auch so vieles komisches aufgefallen, vor allem im bassbereich.
    bis jetzt hatte ich es immer auf die speaker bzw. ihre oftmals schlechte präsentation geschoben.
    offensichtlich ist dort viel faul um irgendwas objektiv bewerten zu können.


    IDN: amis und ihr hang zu lavalier bei gala-produktionen. schön wenn davon 5 gleichzeitig offen sind, 1 meter nebeneinander. noch schöner: der kollegge hört nicht in die comline und gated nicht etc.... (ODER: ich weiss es ja nicht, aber vllt. waren seine ambis einfach viel zu laut, ich konnte ihn ja nicht erreichen.....)
    IDN: arbeitsrecht (ich nenne es so,fachbegriff weiss ich nicht) bei den amis. der eine darf das, der andere nicht. tolles produktives arbeiten.grrrr
    IDN: bandtechs auf galashows. echt leute, lautstärke ist echt nicht alles....

    :D


    wobei ich dann, nachdem die wichtigsten sachen abgehakt sind (du hast übrigens das gerippte cubase vergessen), ja eher für ein `personal hirn´wär.
    das erschiene mir doch dringender.mit den erstgenannten kannst du fast noch niemanden töten.
    der stapler erschliesst da ganz andere welten.


    Aber ich hätte ihn auch vorgeschlagen.
    Bei einer Installation natürlich mittels barrierefreiheit eine Aussenlösung.

    hi volker,
    ich spring auch mal ein:


    du kannst in den gehörschutz den du schon hast normalerweise sennheiser aus allen linien, die triple-fi serie und auch die meisten shure-inears reinstecken.
    meine hab ich mit ultimate ears ausgestattet (UE7). die gibt es so in der 750 euro klasse, je nach bezug vllt. auch günstiger.
    mittelklasse kann ich jetzt nichts dazu sagen, ich würde aber da am ehesten zur triple-fi serie greifen.
    für inear für künstler die selber mit billigen dingern unterwegs sind: sennheiser cx 150 (beim mm für glaube 30 euro). das gibt mir einen übersicht über die "boomy"-teile. die steck ich einfach in meine ortos die ich sonst mit normalen dämpfungselementen ausgestattet habe.


    hoffe dir geholfen zu haben.


    edith: monitor mit ortos und ue7 machen, alle künstler haben auch welche.schön mit beltpack am gürtel und tolle bewegungsfreiheit. zeitgleich super gefühl "am" künstler zu sein. für die musiker gibts die mit ambient-bohrung im set alles zusammen für knappe 1000 euro.

    Ich habe das Qu auch hier und da im Dry-Hire Einsatz für Techniker die sonst nur analog können.
    Bis jetzt kamen sie immer zurecht.
    Um zu garantieren das sie quasi analog unterwegs sind und mich nicht anrufen: Alt-Out per gutem alten Kabel zurück auf Kanäle 15/16 und das ganze gelinkt. (Oder andre Kanäle,das kann jetzt jeder für sich selbst entscheiden :-) ). Dann verwenden sie einen Aux und schieben da die Kanäle rein. Delayen und EQen wie sie wollen.
    Das ist zwar höchst umständlich wenn man die Funktion Post-Fade-Aux kennt :-P , aber es ist so selbsterklärend, das ich mir jetzt weitere Ausführungen spare.



    Bitte nicht persönlich nehmen, ja? :-)
    Adrian

    genauso sehe ich das auch. billbo, dein beispiel greift zu kurz. es gibt auch noch konzept c und d und e.....
    also floppt dieser "sinnvolle" ansatz zur gestaltung von surfaces an den verschiedensten Kundenanforderungen.


    Natürlich kaufen wir aber für 400 Euro mehr das Surface mit Hardware-Inputs.
    Welcher Hersteller bietet jetzt nochmal ein Pult wahlweise mit festen oder abgesetzten Inputs? :-P


    Letztendlich habe ich schon das Gefühl (und das ist ganz tief in mir drinnen und höchstpersönlich), das wir bei der diskussion x32/gld tatsächlich mit 2 Kundenprofilen zu tun haben. Amateure (x32) und profis (gld).


    Klar kaufen die Profis auch B und die Amateure auch A, die grundsätzliche Ausrichtung ist uns aber doch allen klar,oder?
    Und was macht man dann mit der CL5? (Wobei ich sage: Dantesystem, kann GLD auch. Noch 2 Jahre und alle bauen Dante als Standart.)


    Alles in allem dreht sich die Diskussion im Kreis und alles wurde wohl gesagt. Wenigstens schreit sich keiner an und niemand pöbelt rum. kann doch so schön sein.

    Also ich verwende die 4 XLR IN meistens für Talkback, Talkback 2 (intern). Meist auch noch 2 Funkstrecken o. ä. Viel benutzt werden sie meistens nicht.
    Aber happy bin ich dann schon wenn die kleine Konferenz mit 4 Funken so easy ans Surface passt.


    Die 4 OUTs wiederum benutze ich gerne für Recordings, Outputs für DelayLines und die Kollegen vom Fernsehen.
    Cinch sind eigentlich alle mit Filter bzw. DI belegt für Zuspieler und haste nichnoch...7


    3.Stimme vom FOH? hab ich auch schon gemacht, hab auch mal n Song gespielt oder gesungen. Aber regelmässig macht das wohl keiner ? :-P

    Letzendlich bin ich da auch bei Gumas Schlussfolgerung:
    Die abgesetzte Stagebox bringt mir Flexibilität. Selbst wenn sie unterm Pult am FOH steht, weil ich mein CAT nicht ziehen kann.


    Allerdings: die GLD hat bei mir gewonnen, weil ich ein paar wenige I/Os habe. 4x XLR rein und raus reicht mir zumeist, Zuspieler kommen über Cinch und Filter.
    So ganz ohne, fände ich es schwierig. Das gefällt mir an der T auch nicht soo gut.
    Andererseits: dann mach ich ins Pultcase neben dem 19 Zoll MultimediaPlayer eben auch ne kleine Stagebox 8/4 rein. Problemo finito. (Und auch nicht teuer.)

    Hallo zusammen.


    Also ich verwende beide Pulte recht oft.
    Das GLD ist viel im Einsatz auf allen Jobs die ich sonst mit einer M7 gemacht habe. Ich betone aber das ich überhaupt kein Problem habe mit vielem Layerswitch. Allerdings ist das meist nur in der Vorbereitung oder im Monitoring nötig. Ansonsten schieb ich mir in 4 Sekunden eine Oberfläche so hin das ich 40 Kanäle bequem mischen kann. Das reicht mir doch für die meisten Konferenzen, RnR und kleine Theaterproduktionen.
    Hier freue ich mich über freie Belegung von allen Fadern und Schnellzugriffe auf alle Funktionen. Tolle FX-Sektion
    Ah, und nicht vergessen das sich der kleine Bruder super eingliedert (QU16).


    Das X32 ist bei mir nur als Bandpunlt im Einsatz, gehört der Band, spielt mit In-Ear und probt auch nur so. Jeder merkt es erleichtert die Sache enorm und das Pult fühlt sich trotz starrer Struktur plötzlich wohl. Hiflreich ist dabei auch das Full-Channel Recording, und auch das Rückspielen. PT und vieles wird Live auf einmal möglich, das man nicht dachte (hier schlägt der Preishammer auch voll in den Nacken...). Man drückt zwar immer auf den Bildschirm, die Potis sind scheisse belegt und die Menüs so hässlich&unübersichtlich das man sich wohl doch kurz wundert. Nach 2 Gigs easy, beim ersten Mal aber auch machbar. Die Sache mit der Utility-Zuweisungs-Combi ist sehr nervig für Erstbenutzer.


    Alles in allem find ich das X32 durchaus praktisch, haptisch unterlegen, aber die Interfacemöglichkeit macht einiges wett.
    Andererseits ist das GLD eine Preisbombe (für mich, meine Meinung etc...), geil erweiterbar und wer mal Gala macht mit mehreren Räumen freut sich über die Stageboxen die er verteilt. Multibänder ist für mich superpraktisch (und 8 FX sind in der Preisklasse ja wohl mega in Ordnung....), Monitoringoption mit den ME-Teilen funktioniert tadellos.


    Ich denke,letztendlich haben wir es mit 2 Pulten zu tun,die die Anforderungen der Nutzer/Preisschicht voll erfüllen. GLD ist aber definitiv etwas anderes. (Haptisch möchte ich da Guma beipflichten. Irgendwie sind aber die Fader auf der X32 nur schwergängiger. Das ist jetzt Geschmackssache..)

    Also ich denke jetzt einfach mal laut ohne Markenfetischismus und was mir in den Sinn kommt als Ansatz:


    Haubencase für z.B. ein QU 16 im 19 Zoll Format
    1x Rack mit Funk + Plastikschublade für Mics
    1x Rack mit Amp
    1x Rack mit Minimacs (nach niggles) + ausklappbarer Sreen in Schublade + DVD-Player (der auch CD kann und somit universell ist)
    1x Rack mit MA 2Port und ggf. Dimmer + ausklappbarer Screen in Schublade oder Ipad (für Glühlicht meist ausreichend)


    Das Ganze Stapelbar und dann schön eine Moltonhülle drüber.


    Ich würde gern mehr auf das Video eingehen,aber das ist nicht so meine Ecke, deswegen Schweige ich mich da fast aus.
    Generell hätte ich das Gefühl das du es gut in einen 19 Zoll Stapel bekommst, ggf. mit zusätzlichem Videotisch.


    Vllt. finde ich irgendwo ein Foto, ich hab das letztens so im Setup gehabt.

    Es liegt an den alten Säcken :-)
    Also ich stelle mich hier hin und sage: Übungssache und Zugang.
    Nach 20 analogen Jahren würde ich mir da wohl auch erst Gedanken drüber machen, wenn deine ersten Pulte schon digital waren, ist das nicht so viel Transferleistung. Wer seine Stunden auf einer 01V hatte, kann sich mit Layern vllt. nicht anfreunden, seine Hände arbeiten aber automatisch.


    Jemand hatte geschrieben: mit rechter Handbewegung richtigen Fader in der linken.
    Damit ist der eine Knopfdruck für mich überhaupt kein Problem und ist ohne nachdenken ziehlführend, solange das Pult so arbeiten möchte :-)

    Hi,


    Oton: ins Party-PA? Vielleicht ein bisschen seeehr reisserisch. Ich hatte weder den Eindruck das es hier um jemanden geht der keine Ahnung hat, noch das die Anfrage beleidigend, dumm oder besonders aussergewöhnlich in diesem Forum ist. Aber seis drum, ich bin nicht die Bozilei.


    Was er sich erwartet ist meiner Meinung gestellt worden: andere Meinungen (oder auch zufällig deckungsgleiche) als die des Vertriebes.
    Genau dafür sind wir doch da.
    Und deine Schlussfolgerung das er durch die hier genannten Meinungen, NUR dadurch, sich sein Kaufverhalten ändert ist nicht fair.
    (Jetzt hab ich einen ganzen Post voll Bolizei und ohne Hilfe an den Threadersteller, aber das wollte ich so nicht stehen lassen. Wenn otons erste Antwort das Mass der Dinge hier ist, ist es vom grössten Forum nicht weit...REISSERISCH formuliert :-))


    Letztendlich kann ich dir, Christian, nicht helfen. Direktvergleiche kann ich aus mangeln an Boxen hier auch nicht anstellen.

    Sali Martin,


    erst einmal Glückwunsch zum neuen Pult. Wirst dich bestimmt schnell darauf zurechtfinden und wohl fühlen.


    1. Also dein Arbeitsmittel ist natürlich der "normale" Gain. Damit erledigst du 99%, es wird "eingegaint" und nicht "eingetrimmt"
    Der Trim sitzt "dahinter" und ist rein digital. z.B Zuspieler per Cinch am Surface selbst kannst du nur trimmen.


    Anwendungszwecke gibt es verschiedene, massiv Pegel aufholen, Gains blocken für Tourbetrieb etc. Sehr nützlich wenn man es braucht, benützen tun es die wenigsten.


    2. Dann mach dir doch genau so ein File: mit L+R, 6x Matrix. es ist ja alles da.
    Der Trick ist: das GLD ist so schnell programmiert und neugestartet, das du dir entweder verschiedene "Arbeitsprofile" anlegst, oder es immer schnell neu machst.
    Ich persönlich verwende 4 Vorlagen (2x GLD80, 2x GLD112), mit jeweils einer RnR und einer Gala Belegung drauf. Dieses Pult macht (wie die meisten guten Digipulte) einfach dein Arbeiten möglich. Spiel damit!


    3. Das ist jetzt eine Frage des Einsatzzweckes. Ich fahre zumeist (weil ich es so brauche, jeder machts anderst) Mono Matrizen. Ich brauche kein Stereo in Delays und Fills, ehrlich gesagt würde mir jetzt auf die Schnelle keine grossen Vorteile in normalen Systemen einfallen. Stereo und Live-Betrieb sind so Sachen..


    Grundsätzlich ists klar: Gruppen schicken einfach Kanalpegel, Matrix ist eine weitere Summe (vereinfacht).
    Dementsprechend ist es Einsatzzweckgebunden. Ich verwende eigentlich immer Matrix, will ja einfach nur die Summe verteilen.



    Weil das hier ein Forum ist, in dem Fragen beantwortet werden: Immer her mit deinen Fragen!


    Gruass