Beiträge von Katash

    Aber in die Welt der FoH-Mischer werden sie wohl nie eindringen.

    Ich sehe schon die Möglichkeit für einen neuen Hersteller (und gänzlich "neu" ist Roland ja nicht) sich zu etablieren, auch im Profi-Bereich.

    Aber das muss eben durch mehrere positive Aspekte geschehen, sowohl Features als auch Preis und Support.


    Sollte ein neues System auf den Markt kommen, das erstmal alle möglichen Wünsche incl. ordentlichem Workflow erfüllt, preislich absolut konkurrenzfähig ist und dann noch gut supportet wird, halte ich es schon für möglich.

    Allerdings erfordert das eben all diese Punkte + Marketing und ist dementsprechend kostspielig und für eine kleine Firma wohl schwer zu stemmen.


    Das Problem bei Roland ist denke ich, dass sie auf so vielen unterschiedlichen Hochzeiten tanzen und der Pro Audio Markt halt n netter Ausflug war, ohne 100% Commitment sich da zu etablieren.


    Wenn das Budget dann nicht gegen unendlich geht, muss man irgendwann entscheiden, ob Pro Audio oder Keys, E-Drums, Gitarrenzeug (Boss) mehr bekommt. Ergo steht dann (nachhaltiger) Support und Marketing hinten an und damit ist's zum Scheitern verurteilt.

    wie, da wird immer noch was dazu gepostet? :D
    Wir können ja wetten, was als erstes auf den Markt kommt:

    Neue Midas (Heritage-D?), Licon 2 oder Tactus ;(:D

    Hi,


    ich verwende zur Zeit das USB Interface der SI Impact, um über Live Professor 2 diverse Plugins zu insertieren. Damit komme ich auf 5,5ms Round Trip Latenz, was schon nicht sooo verkehrt ist. Habs sowohl mit einem Intel Nuc mit Windows10 angesetzt als auch ein Mac Mini 2012, letzterer ist aktuell in Verwendung.


    Natürlich hätte ich jetzt gerne ein noch schnelleres und stabiles System :D


    Meine Überlegungen / mögliche digitale Schnittstellen:


    #1: Dante Karte ins Pult -> Dante PCIe Karte in Sonnet TB Chassis -> über Thunderbolt in den Mac

    #2: Madi Karte ins Pult -> RME HDSPe Madi (FX) Karte in Sonnet TB Chassis -> über Thunderbolt in den Mac

    #3: Madi Karte ins Pult -> RME Madiface -> USB -> Mac (da USB Controller / Bus, vermutlich mehr Latenz / potentiell instabiler als PCIe)

    #4 Madi Karte ins Pult -> Digigrid MGO -> über Soundgrid / Ethernet in den Mac und dort nativen Host verwenden


    Mit Variante 4 MGO + Soundgrid sollen laut einem leider gerade nicht erreichbaren User im audiostrom Forum ~2ms RTL möglich sein, ich habs schon mal versuch und nicht zum spielen gebracht.

    Laut Waves Website ist bei nativer Soundgrid Verwendung auch 4ms Latenz immer vorhanden.


    Habt ihr Erfahrungswerte und evtl. die ein oder andere Anbindung selber schon in Verwendung gehabt?

    schön, dass durch das Review Roland mal kurz in die Runde geworfen wurde :)

    Ich hab die kleineren Pulte in den letzten ca. 7 Jahren ein einziges Mal in freier Wildbahn angetroffen (M400), die M5000 auf der Messe gesehen und kurz gezeigt bekommen und dann gespannt (lange) er/gewartet.


    Ich hab auf 5000/5000C mittlerweile 3 oder 4 Shows bei uns gefahren, mag das Pult sehr und finde diverse Features super (und weiter als etablierte Größen) aber leider kam es nie wirklich im Markt an und ist wohl schon wieder so gut wie ausgestorben.


    Features wie 128 komplett flexibel konfigurierbare Kanäle (=Inputs, Busse, Matrizen, etc), High+Lowcuts mit schaltbarer Flankensteilheit, Anchor Points zur Layer Navigation, Dynamic EQs / Multiband Inserts und mehr haben die Arbeit auf der Kiste entspannt und spaßig gemacht. Abgesehen davon dass sie auch gut klingt :)

    Das geht mit allen Varianten ;)


    A) Laptop + UA Apollo Twin

    4 bzw. 5 Plugins mit dem Unison Slot sind pro Kanal verfügbar

    Routing für Stereo Reverbs muss dann über die Auxe laufen -> In1 auf Aux1 schicken + Fader runter, gleiches für In2 und Auxe Fader auf 0 auf den Main Out, so hast du die Summierung und echte Stereoreverbs. Plugins sind recht kostspielig, sprich knappe 800€ für die Hardware plus eventuelle Plugins ab 99€.

    Laptop macht hier keine Berechnung und ist nur zur Remote Control vom UA Interface da, geht aber auch nicht ohne.


    B) Laptop + Live Professor 2

    Plugins entweder direkt mit Hardware I/Os verknüpfen oder Chains bauen ähnlich Multirack - find ich sehr cool und es ist was Oberfläche angeht, die schönste Lösung für live - man kann sich View Sets bauen, wenn man mit mehreren Plugins arbeiten (mehr als auf 1 Screen passen ;)). Kostet nicht viel und ist von den Funktionen mMn am besten. Problem hier ist für mich die Tatsache, dass es eine kleine (bemühte) Firma ist, bei der Bugfixes z.B. länger dauern können und allgemein, dass die Software noch nicht ganz aus den Kinderschuhen raus ist. Es läuft eigentlich alles, ich krieg sie aber mit bestimmten Plugins oder bei bestimmten Vorgängen zum Absturz.


    C) Laptop +DAW

    Am weitesten weg von einer Live Tauglichen, intuitiven und übersichtlichen Oberfläche, wenn du dich in der DAW aber auskennst seh ich hier keinerlei Problem, erst recht bei der überschaubaren Anzahl an Plugins, Stereosummierung ist hier ja eh kein Thema.

    Potentiell stabiler was Bugs / Abstürze angeht als LP2.



    Bei B+C macht der Laptop die Berechnung selber, Latenz + Stabilität hängt von der CPU, deren Belastung und Buffersize ab, bei FX sollte es ja kein Problem sein, keine ganz geringe Rechenleistung zu wählen, hast dann einfach mehr Pre-Delay. Da du Windows basiert bist wird das Thema DPC Latency aber wieder relevant - je nachdem wie stabil der Laptop ist, wie zugemüllt Windows ist und wie viel Hintergrunddienste und Treiber-Fuck Ups CPU Leistung in Anspruch nehmen, kannst du mit Rechenintensiven Plugins vielleicht doch an die Grenze kommen.

    Da wir nur von 2 Reverbs plus n bissel was anderes reden würd ich einfach mal ausprobieren, wie sehr die CPU ins Schwitzen kommt und wie stabil der Yoga ist. Hängt natürlich von den verwendeten Plugins ab, Reverb X ist ressourcenschonender als Reverb Y.


    Solltest du noch mehr Input brauchen oder Fragen haben, weiterhin her damit :)

    Ich bin Live mit UAD (über Apollo8 oder Satellite) unterwegs und will als Main Reverbs auch nix mehr anderes verwenden :D


    Apollo 8 analog angebunden (bei Fremdpulten), mit der Satellite digital nativ und Live Professor als VST Host. Mit dem Teil hab ich seit.... 2014 oder so immer wieder gearbeitet - tendenziell find ichs super, es gibt aber auch immer mal wieder Bugs oder "Eigenheiten" die zu beachten sind.


    Ein Möglichkeit bzgl. UAD und USB wäre da immer noch das Twin USB. Braucht im Vergleich zum Arrow ein eigenes Netzteil, sollte aber nicht das Problem sein?


    Allgemein ist die Frage, wie flexibel du mit den Reverbs routen möchtest und wie viele es denn werden sollen.

    Das Arrow hat nur 2 Outs, das Twin 4 - das ist zubedenken, je nachdem ob du die Reverbs Stereo oder Mono fahren willst und ob du die Returns getrennt am Pult brauchst oder dir die Sends reichen.

    Stereosumme aller externen Reverbs hat bei mir bisher nie Probleme gemacht, vorausgesetzt ich kann dann im Host / UAD Device getrennt equalizen.


    Und die Reverbs mono zu fahren wäre eine Verschwendung ;)


    Sonst ließe sich nativ eine beliebige DAW verwenden, was natürlich wieder overkill ist was Features angeht, andererseits einmal eingerichtet kannst du alles außer die Pluginfenster gedanklich ausblenden und es sollte spielen, zu Bedenken ist hier nur eventuelles spezielles low latency handling und etwaige delay compensation bei mehreren Plugins (SPX990 Blöcke nachbauen).

    Danke für den Input, das sind exakt die Denkanstöße, die ich mir erhofft hatte ;)


    Bei dem was du da erzählst scheint es völlig egal, ob da jetzt SM58-Klasse oder DPA, Neumann oder Schoeps verwendet wird.

    Ja, das Gefühl hab ich mittlerweile eben auch - ich befürchte ich gehe zu sehr mit "was kann ich tontechnisch tun" ran und zu wenig "was lässt sich am Instrument und Musiker ändern, bevors überhaupt um Mikros geht".


    habe ich den Verdacht dass da irgendetwas grundlegendes schief läuft.

    Dito, daher wende ich mich an euch.

    btw. HSP 4 und vor allem 4088 sowie die meisten kleinformatigen Nieren sind nun echt keine Headsets für die Anwendung, und gerade mit viel Spill im Hochmitten-/Hochtonbereich eine vollkommen verkehrte Auswahl:

    Bin nicht auf die Idee gekommen, mir die Richtcharakteristik bzgl. Frequenzabhängigkeit anzuschauen - das erklärt auch so einiges, hab vor allem vom DPA anderes erwartet.



    Noch ein Ansatz zum Drum:

    Was hat der den auf seinem InEar Mix?

    Er bekommt von mir eine Drum Summe, Rest macht er selber und gibt sich Kick + Snare ziemlich laut -> werd ich demnächst mehr drauf achten und ihm ein Becken Brett schicken :evil:



    Wie gut lässt sich das Crown / AKG fixieren? Wie anfällig ist es bezüglich viel Bewegung des Kopfes?

    Heyho und erstmal Danke für euer Feedback.


    Das DPA, ebenso das Sennheiser sind schon Nieren, mit ner Kugel brauch ich da gar nicht erst anfangen ;)

    Kompression und die Auswirkungen auf Übersprechen sind ebenfalls bekannt, ich habe Samstag den Comp komplett runternehmen müssen, nur noch (dynamischen) EQ verwendet und das komplette Set den Finger auf ihrem Kanal gehabt, ging nicht anders. Aber selbst so wars noch absolut nicht cool.


    Plexiglas / E-Drum Hybrid war auch schon eine Überlegung, da muss ich den Schlagzeuger noch etwas zurechtklopfen.


    In ihrer anderen Band verwendet sie ein Neumann Handheld, klanglich 1A, aber hier bisher keine Option.

    Wie gesagt: sie spielt Klavier und singt gleichzeitig, bewegt sich am Klavier auch viel - daher ist da ein festes Mic evtl. auch nicht besser was Bleed angeht.
    In Passagen ohne Klavier läuft sie vor das Klavier und könnte mit Handheld singen, Mikrofontechnik ist vorhanden.

    Hab auch schon überlegt, ein Schoeps fest an die Klavierposition zu packen und ne Handfunke für davor..... Wenn das Schoeps mittig zur Klaviatur positioniert ist, dürfte sie im Worst Case aber bis zu 50 cm weg sein und dran vorbei singe. Sprich ich hab die schon vorhandene Dynamik noch extrem verstärkt, heißt ich müsste wieder mehr komprimieren -> zieh wieder das Übersprechen mit hoch.


    Wir haben den Sommer ein paar Open Airs gespielt, da war das Ganze logischerweise wesentlich handelbarer, ich würde aber gerne ein Setup finden, mit dem ich auch in Clubs mit näherem Schlagzeug und schallharten Flächen und entsprechend viel Raumanteil besser arbeiten kann.

    Hi in die Runde, ich stehe gerade vor folgender Problematik:


    Die Frontfrau der Band, mit der ich gerade zusammenarbeite singt und spielt Klavier gleichzeitig, bewegt sich dabei viel (am Klavier selber) und läuft auch für Passagen ohne Klavier vor dieses. Erstes Headset das getestet wurde, war ein Sennheiser HSP4, das dank defekter Kapsel und Verdrahtung ("dezent" abgenutzt) einen gefühlten Highcut ab 2 kHz hatte und immer wieder schöne Knackser von sich gegeben hat. Vorteil bei der starken Bedämpfung der Hochmitten + Höhen war das ebenfalls gedämpfte Übersprechen des Metal-Schlagzeugs :D;(||


    Gestern wurde dann beim Gig ein DPA4088 Core probiert und der Vocal Kanal avancierte zum zusätzlichen Hihat / Cymbal Fader :(


    Noch kurz zur Situation: alle Musiker auf Inear, auf der Bühne lärmt nur Drums + 1 Gitarrenamp (kontrollierbar und weg gedreht) und ein Mix aus Metal und Klassik mit 2 klassischen Stimmen.


    Ich bin so langsam mit meinem Latein am Ende, kann am FoH machen was ich will, wenn der Raum zu klein ist und ich den Schlagzeuger nicht sehr weit weg von der Sängerin bekomme, zerlegen mir die Becken die Stimme. Und das bei einer klassischen Sopranistin, die keine Probleme hat, Pegel zu liefern und einer Kapsel die kaum näher am Mund sein könnte.


    Meine Frage an euch: was denkt ihr zur Mikrofonwahl, könnte man da noch was probieren oder würdet ihr eher das grundlegende Problem Schlagzeuglautstärke angehen (das ist separat eh angedacht)?


    Falls ich noch etwas vergessen habe, fragt einfach und schon mal danke für euren Input!

    Meine erste Reaktion auf die Aussage ist "oh noch jemand der bei low light & Gegenlicht keine guten Bilder schießen kann" ^^


    Die Situation dass ich im Backstage bekannten Gesichtern mit Kameras über den Weg gelaufen bin, die mich darum gebeten haben, auch wirklich ausreichend Frontlicht für gute Fotos zu machen kam doch mehr als ein mal vor.


    Grundsätzlich bin ich bei euch - es geht um die Musiker auf der Bühne und ich will Emotionen sehen. Wenn die kein Licht im Gesicht haben, ist das unmöglich. Abgesehen von dem Moment wo ich gezielt Silhouetten im Gegenlicht stehen lasse oder das Frontlicht rauszieh, um eine gewisse Stimmung zu verstärken. Düster, bedrohlich wirkend passt einfach nicht mit viel zu breit eingeleuchteten Stufenlinsen zusammen. Die machen mir im Worstcase noch die Seiten oder Rückwand / Backdrop hell und nehmen komplett Wirkung raus. Oder im Gegenteil die Bühnenkante + 2 m treffen und der Drummer ist egal wie im Dunkeln und wurde vergessen?!


    Da ich zu 95% Licht für tourende Band auf Festivals mach hab ich leider nicht die Möglichkeit, mein eigenes Rig zu specen und in so gut wie allen Fällen bedeutet das "nimm was da is und mach das beste draus". Und da gibt's auch keine Möglichkeit nochmal Positionen einzuleuchten. Ein riesiger Grund, der für MHs spricht.


    Ich nehm gerne weißes Gassenlicht, aber das hat ich in den letzten 5 Jahren sage und schreibe ein mal, da wars aber perfekt.
    Sonst war alles dabei von nicht gut fokusierten Stufen in 10 m Höhe zu LED Wash MHs in der Fronttruss oder sogar in einer abgesetzten Truss ~4 m vor der Bühnenkante.


    MHs sehr gerne - wenn sie eine RICHTIG gute Farbmischung bzw. guten CTO haben. Die LED Wash in der abgesetzen Truss waren nicht schön, Frontlicht sah egal was ich gemacht hab unschön aus im Vergleich zur Glühlicht Schlacht die von hinten kam.


    So oder so - der Schlüssel ist das ordentliche Einleuchten, egal mit welcher Lampe. Und das kommt oft zu kurz. Dann kann ich Frontlicht hell genug fahren, ohne mir Wirkung vom Rest zu nehmen und muss keine Kompromisse eingehen.


    PS: Followspots - schön, wenn ich die Möglichkeit hab sie zu callen oder der Dimmer aufm Pult anliegt (bei nem Blackout muss der schließlich mit aus gehen) bzw. sie grundsätzlich erstmal existieren. Hatte ich aber bisher ein einziges Mal auf nem kleinen Festival nahe Budapest inkl. nicht englisch sprachigem Operator und viel Rufen weil ne Ebene über mir ohne Talkback/Funk. Sonst weder auf With Full Force, Bang Your Head, Dong, Graspop - nicht Main Stages, aber auch nicht gerade klein ;)

    Da ich Busse durchaus mag heißt's jetzt "DEEP Processing ermöglicht Plugins direkt in Kanäle und Mix-Busse einzubinden".


    "Mixer-" ist überflüssig, schließlich reden wir von.... ja nem Mixer.....Mischpult, genauer gesagt.


    Nächstes Problem wäre jetzt, dass ein Kunde auf die Idee kommt "da steht Plugins einbinden". Wo kann ich jetzt meine VSTs installieren? Warum spielt mein Waves nicht nativ auf der Kiste? Das muss also auch noch irgendwie bedacht / klargestellt werden. Stichwort DAU.


    Zudem hält sich das DEEP Processing ja bisher eh in Grenzen - Tube Stage Preamp und das war's, richtig? Da kommt irgendwann noch was? Das kannst du halt alles nicht schön in einem kompakten Featuretext mit begrenzter Bearbeitungszeit rüberbringen. Die Aufgabe ist also das, was der Hersteller teils auf mehreren Unterseiten auf der Produktseite erklärt und darstellt, kompakt aber verständlich auf eine Feature-Liste zu komprimieren - und je nachdem mit wie viel Liebe und vor allem Zeit das passiert kommt halt ein bestimmtes Ergebnis dabei raus.


    Und vergiss bitte nicht - je nach Hersteller / Vertriebs-Weg hängen da unterschiedlich viele Leute dazwischen, im Worst Case von 1. Variante des Produkttextes bis beim Händler online:

    - der Hersteller-Produktmanager oder Marketing Texter-was weiß ich wer

    - evtl. jemand beim Vertrieb

    - Einkäufer beim Händler

    - evtl. Fachabteilung oder eben Content Team


    Alles Personen die eigentlich was verbessern könnten aber eben auch potentielle Fehlerquellen.

    Und dann hast du hier offensichtlich einen englischen Stammtext, der irgendwo in der Kette (schlecht) übersetzt wurde - sind halt nicht alles Produktspezialisten + native speaker english / german und verhandlungssicher in der anderen Sprache und haben das Fach-Vokabular auch in der anderen Sprache parat.


    PS: danke! ^^:P


    - ich die Zeit dafür hatte, so was zu machen und

    - ich das Gefühl hatte, das wäre mal fällig.

    wie war das mit dem Sommerloch? ;) ich hoffe du hattest erholsame Ferien / Urlaub!

    Das Gefühl hab ich öfters, manchmal ist's aber leider ein bisschen Kämpfen gegen Windmühlen.

    Beste Grüße
    Max

    Sich darüber aufregen ist verschwendete Energie. Also entweder meldet man den Fehler an der Quelle oder sieht darüber hinweg.

    Danke Zegi - der Fehler ist an der Quelle angekommen und sollte morgen aus dem Netz verschwunden sein ;)

    Ich bin mir relativ sicher, dass der Web Content dem nächsten internen Check nicht standhält, der Check einen Change Request auslöst und der Web Content überarbeitet wird. So würde der übliche Prozess aussehen.

    Check! :P


    Bei mir mischen sich gerade 3 Emotionen:

    1. ich schmeiß mich weg vor Lachen, weil der Text grausam ist (könnte eine Übersprungshandlung sein)

    2. ich möcht weinen, weil der Text grausam ist und das niemandem aufgefallen ist, bevor er online ging

    3. ich finds faszinierend, was hier diskutiert wird und freu mich auch darüber, dass ich keine 12h später ne Mail mit der Info im Postfach hatte und ein Kollege heute früh den Text geändert hat.


    Kurze Hintergrund-Information: ich sitze in Treppendorf und bin zusammen mit 5 Kollegen für die Artikeltexte online zuständig. Wenn bei der internen Produkt-Anlage was schief geht (wie hier offensichtlich), landet das so in unserem Pool, bevor es online geht. Und von diesen 6 Leuten bin ich der einzige mit Hintergrund / fundiertem Wissen in der VAT - wir verkaufen schließlich auch das ein oder andere Instrument ;) Und da nicht alle neu angelegten Produkte und eben Audioartikel bei mir auf dem Schreibtisch landen, besteht die Chance, dass so etwas mal passiert.


    Beste Grüße & viel Spaß mit FX Motoren auf zukünftigen Shows

    Max


    PS: Interessant, wofür ich meinen ersten Post verwende - 5 Jahre mitgelesen und dann sowas, an der Stelle mal "Hi" in die Runde ^^