Beiträge von pegler

    Die Sache mit dem Hausmeister wird bei uns vermutlich mittelfristig eher so gelöst, dass es im Haus eine Probeanlage gibt, mit der quasi jeder etwas anfangen kann.

    Dafür find ich die, dann demnächst ausrangierte, QU quasi prädestiniert. Jeder Knopf hat genau eine Funktion und im quasi nicht vorhandenen Routing kann man sich auch nicht verlieren oder verpatchen. Dazu im "Basis"-Nutzer nur den Zuspielstereo und ein/zwei Mikrofone auf den Customlayer und Abfahrt.

    Gäbe es überhaupt ein Hauspult, dem ihr traut? Oder würdet ihr aus Prinzip das eigene Pult mitnehmen?

    Das kommt, finde ich, stark auf die Show an.
    Die aktuelle Digitalpultriege ist ja etabliert und läuft zuverlässig - da hängts maximal an Pultkenntnis bzw. dem Vorhandensein eines Babysitters dazu. Bei einer entsprechenden Show, für die es halt nur nen Soundcheck und dann eine Szene im Pult gibt, hab ich überhaupt kein Stress mit nem Hauspult (wenn die verfügbaren Kanäle ausreichen). Da gewinnt dann die Abbauzeit deutlich ;)
    Ist es aber eine Show, für die ich irgendwie 70 Cues programmiert hab, stell ich mir schon lieber mein selbst mitgebrachtes Pult hin.

    Ich bin selbst Tonmensch an nem kleinen bis mittleren Theater und arbeite dort bei den Musicals mit einer GLD von Allen&Heath. Als Zuspielpulte haben wir QU16 und die PA ist Q-Serie von d&b.


    Müsste ich jetzt neu ausstatten würde meine Wahl auf eine Avantis fallen, die Q-Serie ist nicht kaputt zu kriegen, die würde ich mit kleinen Kisten von Coda oder (und neu gehört) Martin erweitern.


    Die Avantis bietet im Gegensatz zur SQ ein viel feineres Szenenmanagement, für das du bei einem eigenen Musical dankbar sein wirst. Wenn diverse Gäste mit einer SQ kommen können diese (wie schon geschrieben) die Stagebox mitnutzen bzw. wenn du mit der QU schon die AR/AB-Stageboxen nutzt, kannst du diese an der Avantis ja bequem weiternutzen.

    Für Bodenplatten von LS-Stativen gibts Tragetaschen - von der Huss Eigenmarke gibts da auch 60x60cm. Vielleicht passt das ja. Ansonsten würd mir noch einfallen, dass es von Auer auch Fachtrenner gibt, damit würden die Flugbügel wenigstens nicht aneinander stoßen.

    Wenn ich bei mir im Theater ein Monitorszenario habe, liegen da meistens 2 M8 an der Bühnenkante und dann sind in den Portaltürmen noch jeweils eine E1 (ja, alt (2x 6", 1x1" oder so)) für den hinteren Bühnenbereich.

    Ich wär auch eher bei einer Hoch und Schmal-Lösung mit Doppel 5" o.ä. Du kannst sie ja mit Schwenkbügel auf nem Bodenstativ ans Portal stellen und dann angewinkelt nach hinten schießen lassen.

    Meine Grundidee ist es, die Türme mit quadratischer Grundfläche von knapp 1m² aus Traversenteilen zu errichten, und hierfür vier Punktfundamente zu nutzen. Die Türme werden dann auf einer Höhe von 4m ein Bühnenpodest erhalten,

    Kennst du das Layher Eventsystem? Da baust du dir deinen Turm auf jeden Fall einfacher und wahrscheinlich auch günstiger.

    Joa. Problem ist auch noch unser enges Budget. Muss leider etwas sein das wir als Amateure hin bekommen ;(

    Dann würd ich davon absehen, was mit Traversen machen zu wollen.


    Die Kirche bietet viel Möglichkeiten, mit Licht und Architektur zu arbeiten. Floorspots an die Säulen, Astera-Tubes gestellt, Admiral-Leiter-System als geständerte Option, Trusssteher mit Husse verkleidet und Movinghead drauf, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Es geht auch ohne gehängte/aufgelegte Traverse.


    Edit:

    Der Blickwinkel lässt drauf schließen, dass es eine Empore gibt? Dort lässt sich ja mehr oder weniger einfach mit Stativen arbeiten. Und aus eigener leidvoller Erfahrung: Vergiss das Frontlicht nicht, sprich 2-4 Warmweiß-Kübel in der 1kW bzw. 150(LED)W Klasse solltest du, solltet ihr mit einplanen.

    Ich weiß dass man das Kaminwerk in Memmingen auch für Proben mieten kann.

    Ist halt so überhaupt nicht Norddeutschland und da hängt halt im Grunde schon alles voll. Aber fragen kostet ja nichts.

    Für die digitalen Strecken von Sennheiser brauchs auch den entsprechenden Antennensplitter. Wurde mir so von einem Sennheisermenschen gesagt. Der alte Splitter macht da wohl seltsame Dinge und die Stromverteilung läuft auch nicht mehr so wie gewohnt über die BNC-Kabel.


    Was an der 100er auch noch besser ist, ist das Display an den Sendern - die ew-d hat nämlich keins. Für Displays brauchs dann schon die ew-dx.

    Blöde Frage, für was sind den ACL im Theater gut?

    Der Abstrahlwinkel ist ja doch seeeehhhr eng.

    Ich bin auch am Theater und wir hatten in zwei Stücken mal ACLs drin weil der Lichtdesigner den Look haben wollte und die Stücke (einmal Rockoper, einmal waren die ACL nur "Lichtskulptur" um den Look eines Wracks zu unterstützen) das auch hergegeben hat.
    Was ein kleines Theater mit quasi 0 Budget mit ACLs will hab ich mich auch gefragt.


    Aber darum soll es ja nicht gehen.

    dem ma knoten ist es doch egal, was er da ansteuert.

    eben nicht - wenns nur eine on-pc lösung ist brauchs auch on-pc nodes oder nen command-/faderwing um die dmx ausgabe zu aktivieren. sonst läuft da nichts.


    wenn ne dot.2 lösung ist, ist eine dmx ausgabe über ein interface nach gusto des nutzers möglich.


    deshalb wärs interessant, was der TE versucht hat miteinander zu verbandeln. im titel steht "dot" im eingangspost steht was von "MA 2". das sind halt zwei paar stiefel.

    Sind ja nun doch einige hier, kennt jemand das the t.bone Lucan und Ovid System?

    Erinnert an die DPA 4099, kostet allerdings nur einen Bruchteil ✌


    Wir haben tatsächlich häufiger mal Akustik Gitarren und Streicher auf den Bühnen.

    Preislich dazwischen gäbs noch die Audio Technica ATM350 bzw. Pro35 mit unterschiedlichsten Befestigungsmöglichkeiten.

    Meine Glaskugel vermutet, dass da ein Sänger am Start ist, der sein Mikro direkt in ein Effektgerät schleift und es somit nur einen Ausgang Richtung Pult gibt. Und der Sänger schaltet das Effektgerät selbst ein und aus, je nach Lied.


    Je nach Regelmöglichkeit am Effektgerät wärs ja ne Idee, die Effektengine ständig laufen zu haben und über Dry/Wet den Effektanteil zu regeln. Dann sollte der Endpegel eigentlich immer der gleiche bleiben.


    Aber wie gesagt: alles Glaskugelvermutung.

    Meyer Sound MM4, Seeburg i4 und i5, d&b 4S, nexo id14, l´acoustics x4i oder 5xt ,fohhn lxp-10 oder lx-10 asx, ld systems curv500


    Beziehungsweise ist der Preis erstmal egal oder spielt der schon ne Rolle? Wenn ja, wäre es ja auch eine Überlegung wert auf vllt etwas "größere" LS zu gehen und damit Geld zu sparen. Sprich Control1 oder aus dem ELA Bereich ein Monacor WALL-04T/SW.