Beiträge von marcoboy

    Das Problem kann auch von einer falschen Anpassung Controller -> Endstufe her kommen. Das Thomann Teil hat 0,7V dann macht sie voll auf. Viele D-Class Amps mutet das Signal. Damit ihre billigen Filter nicht auffallen. Sonst rauscht es unüberhörbar. Die Anpassung an 0,7V ist mitunter bei einigen Controllern schwierig….


    Solche Nebengeräusche können auch im Treiber vom LS entstehen.

    Das nennt man EMV Störung entweder Defekt oder billig gebaut. Beim Thomann Ding vorstellbar…


    Wo gehen denn die Lautsprecherkabel lang ? Da ist ordentlich Müll drauf…

    Es gibt immer einen Bootloader und mit Hilfe diesem bekommt man das Pult wieder hin. So lange die Hardware noch funktioniert. Es gibt nur einen recht dummen Fall, der bootloader wird selbst geschrieben, aber hierzu benutzt man eigentlich zwei Speicherbereiche. Geht das booten in die Hose bootet der alte...


    Fazit: Ist die Hardware nach solch einen Fall tot, ist sie schlecht gebaut...


    Fast alle Pulte sollen auch einen Netzausfall erkennen und die Netzteile liefern noch soviel Energie um Dateien zu schließen etc.


    Viel schlimmer sind vergessenen oder unbekannte Passwörter <X ..

    Serato läuft direkt auf dem M1


    https://www.pioneerdj.com/de-d…upport-for-macos-big-sur/

    wobei ich hier Vorsichtig ob hier wirklich M1 fähige Treiber oder Anwendersoftware vorliegen. "läuft" bedeutet nicht das es auch optimal läuft.


    Das Macbook Air mit 8GB RAM ist nicht unbedingt für solche Dinge zu empfehlen :rolleyes: . Dennoch kann man von der Hardware und den Preis von um die 1000€ auf keinen Fall meckern. Außerhalb Apple bekommt man nur Schrott und schon gar nicht den ganzen Tag im Akku betrieb. Das einige was stört ist das dass Display spiegelt wie Sau und die Helligkeit ist gerade so noch ausreichend in der Sonne.


    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt würde ich eben er abraten. Aber du bekommst die Geräte nicht mehr mit den Intels. Die sind fast komplett vom Markt.

    Um es kurz zu machen, gegenwärtig kann man nur abraten. Weshalb? Hier ein kleiner Überblick..

    Was ist an dem M1 nun anders? Es ist ein ARM und die meisten Programme die wir nutzen sind für Intel Prozessoren übersetzt und auch optimiert worden.

    Was ist am ARM so anderes? Er braucht durch die Integration vieler Komponenten weniger Energie. Das war für Mobile Geräte wichtig und genau hier hat Intel bis heute versagt. Das hat Apple bewogen eine Lizenz für den Core von ARM zu kaufen und seine Hardware herum zu bauen.


    Von einer x86 Plattform zum ARM zu wechseln sorgt bei den Anbietern von Software für Probleme. Zwar hat Apple mit Rosetta 2 eine einen Emulator implementiert der ermöglicht x86 Code auf dem ARM auszuführen. Was im großen Teilen mit performance Einbußen recht gut funktioniert, aber nicht immer sorgen frei.


    Was läuft was nicht?


    AVB


    In Big Sur ist der AVB Support weiterhin erhalten, doch es gibt ein Problem. Am Macbook Air 2020 M1 sind zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse. Die Transferraten von 40Gbit/s ermöglichen. Thunderbolt 3 ist USB 3.1.,/Thunderbolt 2 kompatible, aber AVB ist nur auf den Thunderbolt Ports implementiert. USB Ethernet Adapter werden als solche erkannt, sind aber nicht AVB tauglich. Die einzige Möglichkeit die bestätigt funktioniert ist ein Thunderbolt 3 -> Thunderbolt 2 Adapter von Apple für 50€ um dann den Thunderbolt 2 Ethernet Adapter zu betreiben. Es gibt auch ein Thunderbolt 3 10Gbit/s Interface angeblich AVB tauglich für 200€ -> ungetestet ! Da hier die Treiber eine entscheidende Rolle spielen.


    Dante


    Noch keine Lösung, man arbeitet daran und wollte diese Jahr noch Lösungen vorstellen. M1 Dante Treiber Infos


    RME


    Hat hervorragend reagiert und stellt für viele Geräte Treiber zur Verfügung.   RME Treiber


    Externe Displays


    Hier ist Vorsicht geboten! Der im Macbook Air 2020 eingebaute M1 kann von der Hardware nur ein externes Display treiben. Hat das externe Interface mehrere Ausgänge wird der Inhalt nur gespiegelt dargestellt. Abhilfe schafft nur die DisplayLink Technologie. Der Mac mini hat zwei HDMI Ausgänge an und somit gehen zumindest zwei Displays.


    Virtual Box und co.


    Nein! Warum.. Diese arbeiten Teilweise mit optimierten OP-Codes für x86. Es werden schon 20 Jahre lang keine Prozessoren mehr emuliert. Es lassen sich Kerne und Speicher für die VM zuweisen. Dann sieht z.Bsp Windows einen ARM und das gibt es nicht als ARM Version. Linux ab Kernel 5.13 unterstützt den M1, hat aber mit der GPU und diversen Apple Chips noch so seine sorgen.


    wird fortgesetzt.. :)

    NoName China Core… Es ist ein Stecker/Buchsen Problem. Schraube die Trommel mal auf ob da eine PCB drin ist. Die ganz billigen ist diese aus Hartpapier X(. Diese bricht sehr leicht…


    Manche Verbinder aus China geben in Marken Verbindungen kein Kontakt. Die sparen am Material so in der Art das diese Lose drinsitzen. Da hilft nur eins Austausch gegen Neutrik…

    Ich Bitte um etwas Geduld :sleeping: ... Das mit der openAPI ist ein riesengroßer Schritt. Wo schon erwähnt funktioniert nicht alles wie man sich das wünscht.


    Der Grund ist auch folgender das nun die Daten direkt im Json Objekt per PATCH geändert werden können. Die Examples sind auch in der API beschrieben. Es fällt also der "command path" weg.


    Auch wird die Content Negotiation implementiert, geht auch gar nicht anders.


    Hindernisse gab es auch mit dem CORS Regeln im Browser, die mich dann auch dazu gebracht haben das Thema anzugehen. Jede Ressource muss die Methode OPTIONS implementiert haben, sonst laufen andere Methoden außerhalb GET gegen den Baum.

    Die Erfahrungen vor dieser cloud Lösung waren negativ.


    Es waren mehrere Geräte im Umlauf und diese Daten alle zu aktualisieren war aufwändig und fehleranfällig. Es kam vor das ein Kollege die alte Konfiguration wieder einspielte , ungewollt.


    Es häuften sich die USB Sticks, Festplatten, CDROMs usw. Am Ende wusste keiner mehr genau welche nun der aktuelle war. Jeder für sich machte da seine eigenen Backups.


    Datensicherheit braucht man sich nicht unterhalten wenn die USB Sticks überall herumliegen.


    Dann noch der Horror das man den falschen eingesteckt hat oder er war nicht lesbar.


    Die Cloud Lösung hat das Leben stark vereinfacht.

    Die Daten hält der Dienst synchron. Bis zu 5 Versionen der Datei werden aufbewahrt. Das funktioniert nicht mit Kopien, sondern viel intelligenter.


    Datenträger defekt ? Kein Problem wieder neu synchronisiert, fertig. 50Mbit/s lässt man es über Nacht laufen.


    Die Daten sind synchron auf mehreren Datenträger verteilt. Auch im Rechenzentrum liegt nicht alles auf einem.


    Mittlerweile kann man sich Anbieter aussuchen die Daten in der EU speichern.


    Schluss endlich gibt es noch das Backup im Schrank. Welche der Dienst auch synchron hält.


    Seit über 10 Jahren ist mir kein Bit verloren gegangen.

    Warum ist dies kein Backup? Der Anbieter muss die Daten genauso speichern und sichern. Dafür zahlt man eine geringe Gebühr und die Daten sind jederzeit verfügbar.


    Sowie vor Brand , Diebstahl, Defekten usw. geschützt. Siehe wie sugarSync funktioniert, die Daten sind lokal und auf mehreren Geräten verteilt. Liegen außerdem in der Cloud. Wieviel mehr Backup möchtest du noch?

    Die cloud Funktionen sind tief im OS verankert. Die meisten speichern mehrere Versionen von Dateien. Beim HTTPS ist nur die Verbindung verschlüsselt und das standardmäßig er wenig. Am Ende und Anfang sind die Daten eben nicht verschlüsselt. Einige Anbieter verschlüsseln diese Daten des Kunden in der Cloud. Wenn sie doch in falsche Hände geraten sind sie verschlüsselt. Allerdings basieren alle Angriffe darauf die Daten davor abzugreifen. Zumindest bei unserem Freuden.


    Einige verschlüsseln diese bevor sie in die cloud übertragen werden, andere bieten Container dafür an. Ich will jetzt nicht alle Anbieter aufzählen…

    Fast alle Cloudlösungen speichern mehre Versionen der Files. Software braucht man dazu heute nicht, die Lösungen sind im OS schon lange integriert. Zumindest bei Apple und MS$ und das auch Standard mäßig aktiv.


    Im Homeoffice wäre der Mitarbeiter ohne solche Cloudlösungen aufgeschmissen. Ich kenne kein großes DAX unternehmen welche keine nutzt. Nur eines, der Bund, Länder und Gemeinden. Deswegen waren diese ja auch das Vorbild für Homeoffice ?( ...


    Du kannst die Daten verschlüsseln bevor du sie in der Wolke ablegst. Die Daten sind immer verschlüsselt, nur die Frage ist wann und wo. Einige verschlüsseln bevor sie die Daten übertragen. Andere meinen TLS (HTTPS) reiche aus und verschlüsseln dann im Rechenzentrum. Da muss man eben ausloten was man dort ablegt. Fakt ist eins, die Infrastruktur lässt sich in kleinen Unternehmen nicht günstiger zusammenbasteln. Schon gar nicht sicher betreiben.


    Auch wichtig, wenn eine Hausdurchsuchung,Brand,Diebstahl anstehen sind die physischen Datenträger und Geräte erst mal weg. Die Cloud rettet der den Hintern...

    Ein Raid ist kein Backup.


    Kommt darauf wie man es baut... Will man maximalen Speicherplatz, performance oder Sicherheit.


    Man kann es so bauen das eine Platte immer die Kopie der anderen ist. Die Daten kommen von beiden oder von einer wenn eine fehlt. Steckt man dann eine neue rein, werden die Daten wieder gespiegelt.


    Das größte Problem ist die Konsistenz der Daten und das gelingt nur mit Cloud Lösungen. Dazu muss man Geld in die Hand nehmen und aufpassen das die Daten in der EU bleiben.


    Belohnt wird man damit das man sich keine sorgen über defekte Daten machen muss. Fast alle Lösungen speichern mehre Versionen eines Dokuments. Unfälle lassen sich einfach beheben..


    Die Cloud Lösung ist ein Mix zwischen lokal vorhanden und ausgelagerten Daten. Es gibt Daten die sind auf den Geräten lokal vorhanden und es gibt Daten die liegen ausschließlich in der Cloud. Die Softwarelösung hält alles synchron. Man muss sich also keinen Kopf mehr machen auch die geänderte Tabelle auf den anderen Geräten einzuspielen.


    Zusätzlich speichert man wichtige Daten auf Festspeichern, die nur zum Backup verwendet werden. Keine Platte die 100000h mit dreht.


    Solche Cloud Lösungen kann man sich auch alleine für sein Hausnetz basteln.. Aber diese Lösungen sind nicht sehr komfortable. Beim Brand oder Einbruch ist das Backup weg. Alle großen Anbieter legen die Daten verschlüsselt ab, oder bieten extra Container.

    Diese "Arschlöcher" sind die Gewinner der Gesellschaft. So wie es das System gewollt fördert. Die ersten die sich vordrängelten waren Politiker :D .

    Ganz ehrlich:

    Impfgegner als Deppen zu bezeichnen, finde ich ausserordentlich moderat. Das hat für mich schon mal gar nichts mit 'Netiquette' zu tun.

    Impfgegner zu sein und damit dafür zu sorgen, dass eine Tod bringende Krankheit sich weiter ausbreiten kann, ist im wahrsten Sinn asozial, denn die Entscheidung gegen das Impfen fällt man nicht für sich, was allen anderen wurscht sein könnte, sondern gegen die anderen...


    Das müsstest du als Arzt eigentlich besser wissen... Nicht alle zu erreichen ist durchaus auch gewünscht, eine Impfquote von 100% ist zumindest bei Impfstoffen dessen Nebenwirkungen nicht erforscht sind nicht wünschenswert. Die Diskussion mit Kindern und Jugendlichen ist ja voll im Gange.


    Es gibt Gründe warum man die Covid-19 Impfung ablehnt und die sind auch zu akzeptieren. Noch gibt es keine Impflicht. Mag die Meinung auch noch so schräg sein. Das sich Menschen mit Covid-19 infizieren kann auch die Impfung nicht verhindern. Das Thema ist noch lange nicht vom Tisch, siehe Ländern die eine hohe Impfquote hatten. Da gehen die Zahlen wieder sprunghaft nach oben und es zeigt die Hoffnungen auf ein altes Leben ist nicht zu erwarten sind. Schuld sind jedenfalls nicht die "Deppen" , sondern die geimpfte Erna mit den Ellenbogen die es nicht lassen kann durch die Welt zu reisen.

    Es gibt hier zwei Typen...


    A: die lernen alles auswendig und die kommen hier ins Rudern

    B: hat den Stoff verstanden und kann diesen auch in einer unbekannten Aufgabe anwenden.


    Von Typ A gibt es auch genug Lehrer....

    Also fürs Abi ist die Aufgabe doch schon recht schwer.. Obwohl sie sich mit den vermittelten Inhalten lösen ließe. Es geht ja in den weiteren Aufgaben weiter....

    Es gab schon immer zweifel an der Strategie AntiGen Tests als Türöffner zu verwenden. Der wichtigste Punkt ist aber jener das man die Infektion nicht verhindern kann. Das ist auch nicht das Ziel der Impfung. Sie verhindert nur eins, das man auf der Intensivstation landet...


    Schon die Erstimpfung senkt das Risiko erheblich. Voll geimpfte können immer noch sich infizieren oder die Infektion weitergeben. Nach jetzigen Stand ist das Risiko geringer, aber sie merken es um so weniger. Das kann sich schnell ändern, wenn Infektionen zwischen geimpften und Mutationen auftauchen. Da sind wir gerade dabei diese bestens zu fördern, da genesende und geimpft politisch gewollt aus dem Raster fallen.


    Unsere Branche hat da ganz schlechte Aussichten auf Normalität. Veranstaltungen sind potenzielle Infektionsquellen.

    Genau, falsch positiv um so öfter :/ . Die Schnelltest reagieren zu spät, meist erst dann wenn Symptome schon vorhanden sind.


    Die Qualität hängt stark vom Test selbst und vom Abstrich ab. Wenn der Bund nur 21€ zahlt und dies nicht ausreicht um mit medizinischen Personal diesen Test durchzuführen. Dann muss man das Privatisieren. Um möglichst viel Gewinn zu machen kann man sich jetzt entscheiden, 15€ oder nur 3€ für einen Test auszugeben.


    Das Freitesten bringt keinen Effekt und fast blödsinnig. Der Bund gibt 4x 21€ in der Woche dafür aus und Dosis Impfstoff kostet 2-20€ . Nur Impfen bringt den gewünschten Effekt, aber da war ja was...


    Außerdem begeht man den selben verhängnisvollen Fehler erneut. Mit hoher Evidenz zu öffnen und dann hat wieder niemand Ahnung wo sich die Menschen infizieren. Genesende und voll geimpfte fallen aus dem Raster. Alle Experten sind gegenläufiger Meinung was die Politik gerade veranstaltet. Vielleicht schafft man die vierte Welle noch vor der Wahl.