Beiträge von marcoboy

    Das Problem ist der Home Accsess Point und die Handys von den Besucher in den Taschen.


    Die versuchen sich mit deinen Wlan zu verbinden... Diese dauernden Anfragen die ins Timeout gehen kann das kosten optimierte Gerät nicht mehr verarbeiten, wo mit auch deine Verbindung ins abseits rennt.


    Abhilfe schafft nur die Netzwerk "Service Set Identifier" zu verbergen. Als nächstes schaut man sich die Bänder vor Ort an und entscheidet auf welchen Kanal ist günstig wäre sein Netz aufzubauen.


    Tja und wie angesprochen, man hält sich einen Notnagel bereit....


    Das ist auch ein Grund warum mit solche "Home" Geräte nicht im professionellen Gewerblichen Bereich verwenden kann...

    HUE -> DMX , geht schon allerdings musst du eine Schnittstelle haben wo du die Fixture Profile einstellen kannst. Oder RDM...


    Zigbee ist kommerziell, man bekommt Mikrocontroller mit integrierten Stacks. Ohne weiteres kommt man nicht heran.


    Meist wird eine HUE bridge Emuliert, das Protokoll ist frei zugänglich. Amazon etc. haben sich mittlerweile einiges einfallen lassen damit diese Trittbrett Lösungen nicht mehr funktionieren. Denn am ende der Strippe soll einer die Kasse füllen.


    Mit dem Geräte Preis lassen sich die Kosten nicht decken... Gewinner sind Firmen wie Amazon etc. die sitzen am Ende der Ketten und halten die Hand auf und haben dazu noch alle Daten!


    Es ist Lösbar und ich könnte das auch einfach umsetzen :).. Nur will ich nicht der dumme sein der dann dafür zahlt.


    - Amazon Entwickler Account (AWS)

    - MQTT Stack

    - RDM / DMX Stack

    Um auch noch mein Senf mit rein zu geben... Das einfachste wäre ein Trafo dann wird auch die Impedanz Transformiert inkl. Spannungsanpassung. So ein Trafo ist nicht mal kompliziert, und könnte auch so klein sein das er in einen XLR passt. Alles <100HZ kann man ja draußen lassen und der Kern ist dementsprechend klein.


    Nun sind die "Profis" dran das auszurechnen.. Hast du ein Ozzi ? Kann du den Pegel vom der Funke mal messen ? Voll aufgedreht und am besten mit dem Test Tone. Einmal ohne Last und einmal mit 32OHM(1W), dann kann man den Innenwiderstand herleiten.

    Nö, das ganze ist Murks.. Wo hast du das her ?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpass

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochpass

    überlegen ???


    und dann überdenken wir Symmetrie erneut nochmal...


    Denn man könnte den Pin 3 auch mit der Masse verbinden, dann schließt man die Phantomspannung kurz und hat auch einen Bezug zur Masse.


    Das wird wohl mal für einen Ausgang gedacht gewesen sein. Über das RC Glied ist dann die Masse zumindest Wechselspannungsmäßig aufgelegt.


    Ich halte die Schaltung für weniger geeignet....

    Na bitte, was jetzt total einfach aussieht war nicht so einfach ;)


    Man beachte oben die links womit das dann nach name, usw. sortiert wird,.. auf und absteigend, die links werden dynamisch aus dem Query erzeugt.


    Um das HTML File simple zu gestalten rückt der Code die Strings gerade, man hatte das auch per HTML erledigen können. Auch auf bunte Bildchen habe ich erst mal verzichtet, auch wegen der rechtlichen Fragen von Icon.

    Also dem HIFI freak würde ich das abraten, alleine schon wegen D-Class. Das müsste der aber wissen.. Der DSP ist auch in vielen HIFI Produkten verbaut... Ich habe die Kiste noch nicht aufgeschraubt... ich wollte ^^.. Aber ich kann mir denken was ich zu sehen bekomme.


    Bei dem Preis kann man keine Wunder verlangen, aber das er die Normen auch einhält. Genau da habe ich so meine zweifel. Es gibt ja noch mehr z.Bsp DSL, wenn Mutti ihr Netz gestört wird kennt sie keine Gnade..

    Wenn aber vom Musiker plötzlich sein Effekt Gerät spinnt, der Tonabnehmer singt.. Dann wird einen klar das LS-Kabel war zu lang vom Chinaböller..


    Einstreuung von Aktivmodulen


    da redet man über 40 mVeff keine 1,6Vpp und rein vom Gefühl her mit der Spürsonde würde ich meinen das der EMV Test unter realen Bedingungen schwer werden könnte und das Ding würde zum Fall für die Bundesnetzagentur..

    Leider ist das dann doch nicht so einfach....


    Denn der Treiber ist relativ Träge.. Wenn ich 20KW einen Treiber gebe erwärmt der sich immer noch nicht so schnell das man das messen könnte. Ja klar es kommt vorne eine Stichflamme raus aber der Rest ist noch Hand warm ^^.


    Das geht nur über einfach Modelle im Controller und die lassen noch genug Unsicherheit damit auch was kaputt gehen kann. Selbst mit dem HUGO haben sie mir schon 1200€ teure Hochtontreiber geschossen. Es gibt eben doch Dinge die kann ein Modell nicht abbilden.


    Nunja dann geht man eben auf Nummer sicher... Da kommt aber das Marketing und sagt die Kiste muss in ihren Abmaßen laut spielen. Ob es klingt oder etwas dabei ab raucht ist erst mal weniger von Interesse. Hauptsache man kann den Kunden von überzeugen mit 4 Boxen ganze Stadien zu beschallen ;).


    Gut hat damals das Prinzip der Sensleitung funktioniert. Über RC Komponenten hatte man ein direktes Feedback was der Treiber gerade so macht. Heute rechnet man eben vom Eingangspegel aus und hofft...


    Die Pappen waren damals auch viel Empfindlicher, als die Elektronische Musik aufkam war oftmals nach der Party die Anlage breit. Erst dann musste man sich über so rote Lampen Gedanken machen. Kein DJ hat damals seine teure Anlage zersägt.

    Das Ding funktioniert genau so wie die DATEQ Geräte. Das Problem ist ein Xone 62 bringt es auf 28dBu..


    Da stehen leider keine technischen Daten was der Eingang verkraftet.. In Regel sind die Controller/Limiter mit solche Pegel schon überfordert. Das ganze spiel hat dann ein Ende, bis irgend ein Gerät in der Kette nicht mehr kann.


    Die DATEQ Geräten senken dann den Pegel massiv ab, wenn der DJ gegen sie arbeitet.


    Bei dem RCF Zeug ist die Empfindlichkeit relativ groß, man braucht wenig Pegel um die Box voll auf zusteuern. Da hat man mit 28dBu Luft um alles kaputt zu machen. Wenn der Limiter das dann immer Dynamisch herunter würgt fällt das solchen "Fachkundigen" Leuten auch nicht krass auf das was schief läuft.


    Warum auch, bei der Messe werden die Systeme ja auch so vorgeführt... Die Dinger hängen dauerhaft im Limiter und ich möchte nicht wissen was da heimlich ausgetauscht werden muss.

    Aber vielleicht kann der Werbepartner des Forums zu der Funktionsweise ja mal Stellung nehmen...

    Ich hatte mal wieder etwas Zeit um mich damit zu beschäftigen. Der ist nicht kaputt und es relativiert sich wenn man das Gerät an dem gezielten Zweck zum Einsatz bringt.


    Meine Aussage bezog sich auf die Kommentare in Bezug "Hifi" , "Home Kino Anlage" die auf der Vertriebsseite zu lesen waren.


    Mit 1,6Vpp bei 355khz ist der EMI Filter wohl etwas dünn ausgefallen. Da wundert es auch nicht das es UKW Radios zum schweigen bringt, das das Spektrum der Oberwellen ist bis dorthin vorhanden.


    Das ist aber ein Grundproblem eines D-Class Verstärkers und lässt sich nur gegen Geld verringern. Hier sind wir bei der EMV Messung dem Hinweis gefolgt keine Lautsprecherkabel über 50cm an zu klemmen. Die Lobby benutzt mal wieder die für ihr günstigen Verhältnis, die der Praxis kaum entsprechen.


    Für mich ist das Gerät nicht verwendbar....


    - es stört den Empfang auf den MW,KW und UKW Bändern..

    - sie klingt im Vergleich zum AB an meiner Anlage bescheiden schlecht.

    Dann bleiben die APart Champ 4 Endstufen eben drin ;)

    Eben nicht.. Garantie ist Freiwillig und ich glaube kaum das der Hersteller "freiwillig" hier Leitungen tätigt.

    Gewährleistung auch nicht, den der Mangel hätte schon vorher bestehen müssen.


    Wo ist der Mangel an der Sache ? Das die Limiter nicht so arbeiten das nichts mehr ab raucht ? Geht das Technisch überhaupt ?
    Setzt man beim Anwender nicht einen gewissen Sachverstand voraus ?


    Sicher Thermische Vorgänge kann man anhand simpler Modelle erfassen, aber wenn man die Harz4 Version kauft kann man die Beamten Version verlangen ? Schon mal in die Elektronik geschaut ? Die ist dem Preis angemessen einfach gebaut.

    Versionierung läuft erst mal mit Git, muss es ja nicht im Github hochladen ;)
    Lizenz GPL, welche Version bin ich mir noch nicht einig...


    Nun habe ich nochmal mit dem Upload beschäftigt...


    Das ganze hat mehrere Haken die ich erst mal mit Pflaster versorgt habe..


    - bei GET prüfen ob es auch ein reguläres File ist -> sonst könnte jemand einen symlink hochladen dem das System noch folgt :(

    - Prüfung ob es sich um einen Ordner oder File handelt, hier muss noch was rein -> Konfiguration ob er das Directory auch anzeigen darf.


    Genau da beginnt das Thema von eins ins tausende zu kommen..


    Nun habe ich mich mal an den Index vom Directory versucht und gleich geprobt wie man hrefs dynamisch erzeugt :D.. Das ist ja in so fern wichtig das ich z.Bsp an JSON HREF rann hänge so das sich der Baum von den Deskriptoren ergibt. Der Browser müsste diesen nur folgen... Wie oben am Anfang erklärt gehört zum REST Konzept.


    Jede menge Arbeit....


    Das ganze sieht auch weniger schön aus ||.. Schöner heißt komplexer wenn die HTML Seiten der Default Pages dynamisch erzeugt werden..

    Tadaa der Controller ist jetzt in der Lage auch Files auszuliefern und sogar der upload funktioniert. Allerdings muss ich mal schauen wie man die libmicrohttpd dazu bewegt nicht als root User zu arbeiten. So kleine Bauchschmerzen zwecks der Sicherheit bleiben. Das schreiben ist nur in einen Ordner erlaubt und über die Rechte die das File dann besitzt muss ich noch mal nachdenken.


    Fakt ist aber eins das es seine simple Lösungen bleiben wird, auf keinen Fall ist geplant die Leistungsfähigkeit so auszubauen welche ein richtiger HTTP Server hätte. Das ist auch völlig unnötig. Dann den kann man ja mit laufen lassen auf einen anderen Port ;).. Das ganze ist nur gedacht die Files zum Client zu übertragen...


    Noch was wurde erledigt.. build Umgebung wurde gebaut so das sich das projekt auch außerhalb der IDE übersetzen lässt, der berühmte dreier Satz (configure,make,make install).


    Ich gebe mir noch etwas Arbeit den HTTP Dienst zu optimieren und dann werde ich mich mal in Javascript versuchen um eine simple HTML Seite als example zu programmieren. Dann könnte man das Projekt veröffentlichen:rolleyes:

    Die Linetreiber sind so gebaut das sie der Norm entsprechen..


    Nur mit RDM muss der Bus vorgespannt werden, da er sonst in der Luft hängt im Moment wo sich die Richtung umkehrt. Aber auch das bekommen nicht alle Hersteller hin...


    Im allgemeinen kann man da schon viel falsch machen, das sind dann die Geräte die ausfallen weil der Treiber stirbt. Ursache sind z.Bsp Spikes oder Potential Unterschiede. Hinzu kommen auch billige Treiber, 30cent gegen 4,50€... wie z.Bsp der 75176 der unter vielen Aspekten schlecht ist..

    Ich würde sogar behaupten, dass son ne 1.5mm² NYM grob 100 - 120 Ohm Wellenwiderstand hat. Wenn ich nen Ring davon und die Zeit dazu finde, kann ich ja mal nachmessen.


    EDIT: Ohne Abschlusswiderstan ist es auch völlig egal, welchen Wellenwiderstan die Leitung hat, solange er durchgehend der gleiche ist. Und die 1m Abzweige sind bei den niedrigen Frequenzen von DMX kein wirkliches Problem

    Keine Ahnung von HF und Bus Technologien.

    ???

    270m NYM 3 x 1,5


    Läuft seit 3 J. problemlos. Wers nicht glaubt kann vorbeikommen, dem zeig ichs.


    Wenn du mir die Fahrtkosten erstattest kommt ich vorbei und zeige dir das es nicht funktioniert. Als Kunde hätte ich dir schon bei der Planung des Vertrauen entzogen und dir die DIN um die Ohren gehauen.

    kommt darauf an wie man das nennt... man könnte diese ja auch als Lautsprecherkabel verwenden oder Antennenleitung...


    Die Diskussion in der Branche hat einen Grund, der Preis. AES/EBU Kabel sind aufwändiger herzustellen und damit deutlich teuer. Praktisch funktioniert es mit Glück je nach Qualität mehr oder weniger schlecht.


    Der Grund ist wie schon erwähnt das Mikrofonkabel keinen definierten Wellenwiderstand hat. Dieser setzt sich aus den Induktivitäten und Kapazitäten bei Frequenz X zusammen. Definiert heißt das dieser bei 3 mal wickeln über den Arm auch noch innerhalb der Toleranz liegt.

    Nur so kann die Leitung mit dem Endwiderstand angepasst werden. Ohne solche Anpassung gibt es an allen Übergängen wo sich der Wellenwiderstand ändert Reflexionen und Verluste.


    Womit z.Bsp aus ein Kanal mit 0x50 0x255 wird, oder Start und Stop bits nicht erkannt werden. Der Frame ist dann ungültig. Die meisten DMX Geräte prüfen den Frame nicht oder werten nicht jeden aus und somit fällt dies kaum einen auf. Da ja auch gleich der nächste kommt.


    Solche falschen Frames äußern sich daran das die Köpfe mal kurz im PAN/TILT flattern, oder Lampen kurz aufblitzen.


    Richtig dumm läuft es dann mit RDM, hier kehrt sich die Busrichtung um. Das geht dann erfahrungsgemäß mit Mikrofonkabeln wirklich nicht mehr.


    Ich glaube das Problem liegt am Technischen Verständnis und wurde/wird immer noch weitergegeben. Zumal die ersten Technologien wie z.Bsp D54 mit Mikrofonkabeln funktionieren.