dann ist nur noch die Frage, welche Attac Zeit (entspricht ja dann der Integrationszeit) für den RMS Limiter sinnvoll ist,
Beiträge von bassking67
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ja, müsste mit dem Controller gehen.
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Controller ist ein t.racks DSP 206. Der hat zumidest einen Compressor und einen Peak Limiter. Ob man den Compressor auch als RMS Limiter verwenden kann, habe ich mir noch gar nicht angeschaut.
viele Grüße C.
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vielen Dank, das hilft mir schon mal weiter

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Hallo zusammen,
auf welche Leistung und mit welchen Attack / Relase Zeiten würdet Ihr denn Limiter für einen Hochton Treiber (B&C DE920 TN auf B&C ME 90) setzen. Getrennt wird bei 1,3 kHz mit 24dB/oct.
Daten:Nominal Power Handling 110 W Continuous Power Handling 220 W Sensitivity (1W/1m) 108,5 dB Frequency Range 0,5 - 18 kHz Voice Coil Diameter 75 mm
Für Bässe und Fullrange Tops habe ich inzwischen ein ganz gutes Gefühl entwickelt, aber bei HT-Treiber direkt an der Endstufe bin ich mir etwas unsicher.
viele Grüße und schon mal vielen Dank für Eure Tips,
C.
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was für tops hast du denn?
Es geht in dem Fall gar nicht um meine eigenen Tops. Ich habe nur mit der Band bei einer Veranstaltung gespielt, wo die Tops (ich glaube Seeburg K2) oben hingen und die "Kleineren Bassboxen" (war auch etwas von Seeburg, ich weiß aber nicht genau was) darunter auf dem Boden standen und die "großen Bässe" in der Mitte (aber dummerweise unter der Bühne, das war das Hauptproblem, ist aber ein anderes Thema). Ich habe mir nur überlegt, wie man das wohl besser machen könnte.
viele Grüße C.
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Hallo zusammen,
die meisten Horntopteile laufen ja so richtig erst ab 150-200 Hz aufwärts. Die typischen 18" Bässe aber nur von 90-100Hz abwärts. Deshalb werden ja oft 12" "Filler" von ca. 90Hz-180Hz (oder so) eingesetzt. Jetzt kommt die Frage
. Würdet Ihr wenn die Topteile geflogen werden die "Filler" eher auch fliegen (koppeln dann schön mit den Topteilen, dafür hat man halt immer Laufzeitthemen mit den eigentlichen Bässen) oder am Boden platzieren (dann hat man den Vorteil den "Halbraumes" und wenn man sie nahe zu den 18" ern stellt sollten die im Übergangsbereich keine Probleme machen) aber hat hat dann halt die Laufzeitprobleme zwischen Tops und "Fillern". Was ist da aus Eurer Sicht / Erfahrung der beste Kompromiss?viele Grüße C.
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Ich mag den Ausnahmefall unter den Stäbchen, die Polar Serie von HK. Ist ne Pointsource auf Stativ in Hübsch. Manchmal etwas zu breit abstrahlend, aber egal ob DJ oder Punk Konzert, funktioniert in der Kneipe einfach. Steht da auf der 30cm hohen Bühne und kommt gut über die Köpfe.
das ist dann so ähnlich wie z.B. das LD-Curv 500. Das klingt auch erstmal nicht schlecht, aber ein Punk Konzert mit 6X3" Topteil?

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das ist die mindestvorraussetzung für eine sinnvolle beschallung mit solchen teilen!
wenn man lautsprecher auf knie- oder bauchhöhe des publikums betreibt, gibt es kein system der welt, welches dann einigermaßen sinnvoll funktioniert...
ja, ist aber in 90% der Fälle die Realiät. Säulen mit Sub vielleicht 200cm hoch, dann liegt die Mitte der Säule vielleicht auf 130 cm. Wird so beworben, verkauft und eingesetzt
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Um nochmal zur Ausgangsfrage zurück zu kommen; nach meiner Erfahrung funktionieren die "Standard Stängele" ganz gut, solange das Publikum sitzt oder nur "locker" steht. Stehen die Leute dicht (was bei einem Kneipengig durchaus auch vorkommen kann) wird das ganz schnell sehr komisch, wenn die Stangen nicht (mehr oder weniger wie ein konventionelles Topteil) auf Höhe gebracht werden. Die Lowmids (von denen sowieso nicht so viele da sind) werden direkt absorbiert und die Höhen kommen entweder nicht (Abschattung der meisten Lautsprecher) oder falls oben noch ein Hochtöner sitzt bleibt Bumm-Zisch übrig.
Ich habe auch solche Zeilen, bei denen ich aber die Mitte in etwa auf Kopfhöhe des Publikums bringe. Und wie schon geschrieben wurde; ich setze die Teile auch nur ein, falls es zu Musik und Raumgeometrie passt. Und wenn man die Teile vernünftig einsetzt, dann ist das mit dem "schnell und super praktisch" aus der Werbung ganz schnell dahin. Die volle Mogelpackung sind übrigens die billigen Systeme, die gar nicht über die ganze Zeilenlänge bestückt sind, sondern bei denen nur oben 4 kleine Breitbänder sitzen. Das ist dann "worst of both worlds".
viele Grüße C.
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Ja vielen Dank für die Tipps. Bezüglich der Trennfrequenz habe ich mir schon ähnliches überlegt, allerdings hatte ich mir das Abstrahlverhalten noch nicht im Detail angeschaut.
Bilder und Messungen stelle ich dann mal zusammen, wenn ich ein bisschen weiter gekommen bin.
viele Grüße,
C.
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Wenn ich das so lese, gehe ich grundsätzlich ähnlich vor wie Du das beschreibst:
1. mal die theoretisch perfekte Weiche berechnen (mit den korrekten Re und Le der Treiber, welche Flankensteilheit auch immer) und aufbauen
2. Wege getrennt messen (also schon mit LS in der Box)
3. HT Zweig durch Spannungsteiler passend absenken
4. unterschiedlich gepolt anschließen um zu schauen, was grundsätzlich besser passt
5. falls der TT einen "Mittenbuckel" zeigt, Saugkreis berechnen und "probierend / simulierend optimieren" oder vielleicht mal die Trennfrequenz etwas nach unten schieben, falls der Buckel schon in der Gegend der Trennfrequenz liegt
6. Trennfrequenzen vielleicht etwas verschieben, falls man im Übergangsbereich eine Überhöhung oder einen Einbruch hat (dabei auch immer mal abseits der Achse messen um zu sehen, ob man da nichts verschlimmbessert)
7. CD Hornentzerrung (meistens über Parallekondesnator zum Serienwiderstand oder manchmal auch über "gezielte Fehlanpassung" der Weiche im HT Zweig, wobei man dann auch den Spannungsteiler wieder anpassen muss)
8. Wenns nichts ist zurück zu 1.

Bei dem konkreten Fall, über den ich mir gerade Gedanken mache, geht es um eine kleine 8/2 Box (Frontfill / Nearfill / Mini-Topteil) mit Precision Devices PDN.8BM31 (ist halt schon da) und XT-120 (ist das größte was reinpasst) und als Treiber B&C DE12 oder Celestion CDX1-1445.
Noch zu meinem Höreindruck bzgl. 12dB Weichen / 18dB Weichen ganz allgemein; die 12dB Varianten kommen mir meistens "direkter" vor.
Und zur Bündelung der Höhen; ich versuche es meistens, auf der Achse so linear wie möglich hinzubekommen und habe dann bei den meisten Hörnern abseits der Achse einen leichten Rolloff, was dann m.E. ganz gut passt.
viele Grüße,
C.
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Kurze Umfrage an die erfahrenen Selbstbauer / Selbstentwickler,
ich habe mittlerweile schon eine Menge Lautsprecher / Weichen entwickelt und auch schon viele Varianten bzgl. Flankensteilheit und CD-Horn Entzerrung durch (habe auch das nötige Equipment zum Simulieren / Messen und den technischen Hintergrund). Bei allen Varianten schaffe ich es, wenn die Lautsprecher (bzw. Hörner) als solche nicht ganz übel sind, auf Achse einen glatten Frequenzgang hinzubekommen (Geschmacks EQ baue ich erstmal grundsätzlich nicht ein).
Im Laufe der Zeit bin ich (bei den typischen 2-Weg Topteilen) doch inzwischen meistens auf die ganz klassische 12dB Weiche zurückgekommen und für die CD-Horn Entzerrung auf einen parallel Kondensator zum seriellen Widerstand im Hochtonzweig (den man ja sowieso quasi immer braucht, um den HT anzupassen). Irgendwie erscheint mir diese Variante als die klanglich am "gutmütigsten" bzgl. unterschiedlichem Programmaterial und bezüglich off-axis Verhalten (vielleicht weil der Phasengang und das Ein- / Ausschwingverhalten gutmütiger ist?) . Klar, der HT wird etwas stärker belastet und fängt dann vielleicht etwas früher an zu klirren und sollte nicht zu knapp dimensioniert sein.
Allerdings ist das eher so ein Bauchgefühl, und nicht so richtig durch Vergleichsmessungen mit unterschiedlichen Varianten bestätigt.
Hat das schonmal jemand von Euch systematisch untersucht bzw. wie sind denn da so Eure Erfahrungswerte?
viele Grüße,
C.
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Ich würde mal annehmen, dass die Lüftergeräusche des Amps jetzt nicht so entscheidend sind (ist ja nicht gerade ein Sytem für audiophile Jazzer
). Und weil der Restwert jetzt auch nicht mehr so ist, dass man da besonders hochwertige Amps anschaffen wird, würde ich mal zu t.amp (E-1200 oder TSA 2200) und dem guten alten Behringer DCX2496 greifen. Damit wird das ganze ordentlich spielen, man hat alle Möglichkeiten zur Entzerrung und neue Amps mit Garantie. Und wenn Du dann noch jemand mit etwas Erfahrung (und Messtechnik) findest, der Dir ordentliche Presets bastelt, dann hast Du ein ziemlich leistungsfähiges System für wenig Geld.viele Grüße C.
P.S.: wo wohnst Du denn?
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Hallo,
also wenn Du die Abstimmung anpasst und Du keine Wunder erwartest wäre dieser gerade in dem relativ kleinen Gehäuse vielleicht der richtige für Dich:
- the box Speaker 12-280/8-W => funktioniert für den von Dir angedachten Zweck bei mir ganz gut, natürlich in den von Dir schon gesetzten Grenzen.
Ich habe da vor einer Weile mal ein wenig rumprobiert und zumindest in der Preisklasse bis 200 EUR/Stck. nichts gefunden, was m.E, signifikant bessere Ergebnisse geliefert hat. Wenn Du mehr Gehäusevolumen zur Verfügung hättest, würde das nochmal anders aussehen.
viele Grüße,
C.
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Hallo,
also ich würde sagen, das hängt vor allem von den Erwartungen (der Bands) ab. Wenn das Newcomer / Amateurbands sind, die sich freuen, mal auf einer etwas größeren Veranstaltung spielen zu können, dann kann man das so machen wie phlownd geschrieben hat (vielleicht reicht das Budget noch für 3-4 ordentliche Monitore. Wenn es etwas "arriviertere" Bands sind, werden die eher nicht soooo glücklich sein. Aber Du tust Dir natürlich schon etwas Stress an. Habe ich aber früher durchaus auch schon gemacht und man lernt ja eine Menge dabei. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung (abklären was gebraucht wird und abklären, wer vielleicht noch was mitbringen kann (z.B. Mikrofone)).
Und ehrlicherweise muss man sagen; viele Veranstaltungen könnten schlicht und einfach nicht stattfinden, wenn man das immer so machen würde, wie es eigentlich sein sollte.
Aber die Unterschiede zu einer professionell gemachten Veranstaltung werden schon da sein (aber das darf dann auch so sein).
viele Grüße C.
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Ich schließe mich meine Vorschreibern an. Etwas an der Raumakustik zu tun ist das allerwichtigste.
viele Grüße C.
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Hi,
dort wo du den Kanalnamen änderst musst du „link customisation“ ausschalten, dann behält der Kanal seine customisations
Lieben Grußvielen Dank, das war es...
Das hatte ich bei dem 1. Kanal gemacht, bei den anderen dann aber vergessen 
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Hallo zusammen,
ich habe ein Problem mit dem zuweisen von Sources (Eingängen) zu Kanälen. Ganz konkret; ich möchte einem Kanal einfach eine andere Source (also eigentlich nur einen Input) zuweisen (bisher local, jetzt externe Stagebox). Das klappt immer nur bei dem ersten Kanal, dann wird (egal bei welcher Einstellung) immer die Einstellungen der Source (also ohne alles) auf den Kanal übertragen. Ist das ein Bug oder habe ich etwas enscheidendes übersehen? (Wing Compact, Firmware 3.0.5. , neueste Version).
viele Grüße und vielen Dank für Tipps,
C.
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Früher hieß es bei "Rock": Pro Song eine Grundstimmung und dann Dinge wie Strophe, Solo, Refrain (und andere "wichtige" Dinge) mit Akzenten unterstützen.
Bei Party-Bands ggf. auch im Takt - aber grundsätzlich halt keine Disko.
Weniger ist mehr.Genau so sehe ich das heute auch noch. Das schlimmste ist, wenn aus dem Rock-Konzert eine Kinderdisco gemacht wird. Und auf jeden Fall darauf achten, dass Licht von vorne (bzw. wenn das nicht geht von seitlich vorne) da ist, damit Frontfrau / Frontmann nicht im dunkeln stehen.
Gruß C.