Beiträge von KurtSchuster

    was für ein Quatsch....


    die längste Ausdehnung deines Raumes bestimmt die untere Grenzfrequenz
    die Anlage könnte in dem Raum ein bisschen deplaziert sein

    Aua! Für diese Aussage sollte man dir eigentlich den "Profi"-Badge entziehen. ^^ Das ist nun kompletter Nonsens. Kennst du eine neuartige Erfindung namens Kopfhörer? Oder gar In-Ear? Da kann man auch keine tiefen Töne hören. Weil der Raum ja so klein ist und die Welle nicht rein passt.


    JanAllien mess deinen Raum aus. Am besten mit einem Laserdistometer. Die gibts ab 15€. Anschließend gibst du deine Raumdaten in dieses https://trikustik.at/wissen/rechner-raummoden/ Tool ein. Damit bekommst du erste Hinweise darauf wo "Brummfrequenzen" für deinen Raum liegen. Diese schwächst du nun per Controller/PEQ ab. Das bezieht sich rein auf den Sub.


    Zusätzlich musst du, eigentlich vor allen anderen Dingen, auf die Positionierung deiner Lautsprecher achten. Das ist die Grundlage. Stereodreieck für Tops. Sub(s) in die Mitte und summiert Mono ansteuern. Dann die Delays. Viel Arbeit... :)

    Und ja, auch abgrundtiefe 35 Hz sind in deinem Raum möglich. Allerdings wird da ein Single 15" sehr wenig Strahlungswiderstand sehen.

    Was bedeutet das?


    Stell dir vor du streckst deinen Arm aus, machst eine flache Hand und versuchst nun möglichst viel Luft zu bewegen indem du mit möglichst viel Kraft deinen Arm hin und her bewegst.

    Du wirst bemerken das es sehr anstrengend ist, wenig Luft bewegt wird und dir bald der Arm weh tut.

    Nun gehst du hin und nimmst einen Regenschirm zur Hand. Spannst diesen auf. Und machst nun dieselbe kolbenhubartige Bewegung wie vorher mit der flachen Hand. Du wirst merken das du viel weniger Kraft aufwenden musst um dasselbe Ergebnis zu erreichen. Oder, anders gesagt, bei maximalen Kraftaufwand bewegst du mit Regenschirm viel mehr Luft als mit der flachen Hand.

    Bis der Regenschirm kaputt geht. Das nennt man dann Pappenkollaps. Der Antrieb war zu stark. Kann bei Basshörnern vorkommen.


    Was ist nun Ergo? Raumgröße ist egal, Je mehr aktive Pappe desto besser. Und den Druckkammereffekt haben wir bei der ganzen Sache noch gar nicht bedacht.....

    Karel Noon "And no Bass on the Ground". :huh:8)
    Das ist dann mal wirklich Fullrange. Rein von Oben.


    steffen r irgendwie kommst du bei mir leicht aggro rüber. Nicht nur in diesem Faden. Viel Meinung.

    Was allerdings stimmt ist, dass AC/DC sozusagen ne umgedrehte Badewanne haben.


    maaatin Nochmal sorry fürs kapern.:) Mein Post war ganz und gar nicht auf dich bezogen.


    Mal noch ein Wort zu "Das bezahlt ja keiner!". Wenn ich mir die L-Accoustic Preise bei gebrauchtem Material anschaue bin ich doch erstaunt. Da werden Minipreise aufgerufen. Und das noch alles als VB. Z.B. 1200€ für ein Kudo Element. Da sind die 400 für ein KILO schon zu viel. Realistisch wären wohl 250. Bei Abnahme von 4+.


    Ok, man bekommt also gutes Material für kleines Geld. Welches sich zudem integrieren lässt. Wenn man nun einigermaßen lukrative Jobs hat sollten 1k€ für 4 Kilo kein Problem sein. Wenn man diese Jobs nun besser macht als andere sollte sich das wirtschaftlich und langfristig positiv auswirken.

    Es ist ein Irrglaube anzunehmen das "die Leute" das sowieso nicht hören würden.


    Warum nun also die 4 Boxen nicht noch mitnehmen.....Es gibt einen alten Satz, evtl. von Konfuzius: "Denke nicht an deine Vergütung, mach einen guten Job. Das Geld kommt dann von selbst mit dem Erfolg". :)


    Ich bin gespannt auf deine Testergebnisse.

    Ich möchte diesen Thread nicht kapern.....aber wenns gerade mal wieder um Low-Mids bei den LAs geht...


    Hat mal wer ein großes LA ( sagen wir K1mit 16 + Elementen pro Seite (möglichst Open Air)) gehört welches ein gleich langes Bassarray (also 16 + geflogene Bässe) neben sich hatte?

    Wie wirkt sich das aus? Mal ganz real auf den Hörer. Denkt man "Nette Sache, aber so den großen Unterschied höre/fühle ich nicht", oder eher "Wow, das ist mal geil, wie ging es ohne vorher?".


    In Europa sieht man solche Setups, zumindest bei Live Mucke, selten bis gar nicht.

    Der Vorteil an elektronischer Musik allgemein ist sicher, dass es keine Referenz dazu gibt.

    Gibt es überhaupt Referenzen bei der Wiedergabe? Neulich las ich einen Artikel eines Mitarbeiters von Dynaudio. Der Mann meinte das sie ihre Boxen so entwickeln würden das die Töne die aus der Box kommen so klingen wie das jeweilige Instrument.

    Was nun wenn ich meinen Bass erst an einen 90€ HB 10" Combo anschließe und anschließend an irgendwas das 10 mal so teuer ist? Oder gar gleich auf die PA spiele?

    Bei immer demselben Stück.

    Wie wäre es mit einer Liste an neueren (Musik) Filmen mit gutem bis hirnsprengendem :love: SR Sound? 8)

    Ich leg 4 vor.


    1) "Verstehen sie die Béliers" (Originaltitel: La famille Bélier)

    Das ist nun kein offensichtlich spektakulärer Film. Bzw. SR Sound. Trotzdem ein Genuss in SR. Die Duette gehen wirklich an Herz. Da kann man auch mal ein Tränchen verdrücken. ;(^^


    2) "Streetdance" (Teil1)

    Wenn man "Tanzfilme" mag ein echter Knaller. Hab den Streifen nun schon 4 mal komplett inhaliert. Fette Beats welche, das macht mich wirklich glücklich, auch aus den HR und HL (eigentlich aus jeder im SR Sound angelegten Richtung) explodieren.

    Die 2x4x15" sind dabei praktisch unortbar. Man ortet die Beats über deren Obertöne. Also aus den Tops.

    Ein wirklich genialer Mix. Spektakulär.


    3) Yello - "Live in Berlin"

    Nuja, Yello. Eine Band die gerne "Kraftwerk" wäre. Könnte man sagen. Egal, ein sehr guter SR Mix der mich immer wieder begeistert. Wenn ich auch nicht mehr als 3-4 Stücke ertrage.


    4) Kraftwerk - "Der Katalog 3D"

    Was soll man dazu sagen? Spektakulär wie Streetdance oder berührend wie die Béliers? Nein, nichts davon. Kraftwerk und ihre SR Mixe sind eine eigene Klasse. Leider kann ich die BD "nur" in 5.1 genießen. Es gibt auch eine Atmos Spur....

    Yello - Bostich


    Lief gern im PA Showroom des MS. Da klingt noch die letzte Krücke passabel. Nur nicht zu viele Töne scheint mir bei Schmeichlern wichtig zu sein.

    Bei der Macrotech gilt es zu beachten das die Lüfter ungeregelt sind, das heißt die laufen immer auf Vollgas.

    Und das ist sehr, sehr laut.

    Das ist sicher richtig. Allerdings ist ein PA Amp mit Lüfter(n) immer zu laut für @Home. Egal Welches.
    Von daher bin ich der Meinung das alles was kein Lautsprecher ist, aus dem Hörraum verbannt werden sollte.

    Da macht die ganze Sache gleich nen viel schlankeren Fuß. :)


    Nun noch ein Wort zu dem C2 Controller.
    Ich kenne Controller mit Sense-Leitung in real nur in der Form der Controller für die Community RS-880.

    Da geht man per XLR mit dem Signal in den Controller rein, wieder raus und anschließend auf den Eingang des Amp.

    Wenn man nun ein Amp mit parallel geschalteten Schraubklemmen und Speakon hat, kann man die Box an den Speakon anschließen und sie Sense-Leitungen an die Schraubklemmen.

    Hat man nur Schraubklemmen oder nur Speakon muss man basteln.


    Wie auch immer dies realisiert wird, das von der Endstufe verstärkte Signal geht immer direkt an die Box.

    Der K&F C2 hingegen nimmt einen Umweg über sich selbst.

    Siehe dazu Seite 22 der oben verlinkten PDF des C2.


    Man soll die komplette Leistung des Amp per Phoenix Klemmen in den C2 geben. Es wird also per Sense-Leitung nicht einfach nur die Spannung am Ausgang des Amp gemessen, nein, die Ausgangsleistung des Amp wird in den C2 umgelenkt.

    Und anschließend per Speakon am C2 wieder ausgegeben.


    Dabei muss man schauen wie man die Amps an die Phoenix Klemmen anschließt. Etwa das Bassamp braucht pro Kanal 4 Klemmen. Wegen hoher Ströme....soll man da Klemmbrücken nutzen oder wie?

    Nicht gerade User Friendly.

    Die Coda D5 schweben mir auch schon länger vor.

    Aus den kleinen Kübeln kommt vielleicht ein Sound, das ist beinahe unglaublich.

    Ich hatte schon vermutet das sie unverschämt gut klingen. Schon deswegen weil ich bis jetzt nur richtig guten Sound aus Coda Boxen hörte.


    Nicht wirklich billig, aber es lohnt sich.

    Sind deine Boxen aus dem Angebot mit 2 Paaren? Wenn ja halte ich den Preis für sehr angemessen. Coda in neu ist schon teuer. Drum macht es Sinn Gebrauchtes zu kaufen.

    Mal schauen wie das bei mir weiter geht. Ich möchte die 3 TP-105 ja schon lange ersetzen.


    Was mich an den D5 bis dato allerdings abschreckte ist, dass man eigentlich eines der Linus DSP Amps braucht um die Box korrekt zu betreiben. Sagt Coda....umso schöner zu hören das es auch ohne geht. :)


    Aktuell freue ich mich, dass ich eine 5TB Platte mit (mühsam über Jahre im linearen TV gesammelten ) Filmen "restaurieren" konnte. Der USB Controller im Gehäuse gab den Geist auf. Das war ein ziemliches Gefrickel. Advanced Format bei USB Platten und seine Fallstricke. 4k Sektoren, NTFS, MBR und GPT....
    Nun sind gewisse Perlen wie etwa "Nightmare on Elmstreet" (in HD!) wieder verfügbar. 8) Zwar nur in Stereo, doch der Kodi 5.1 Upmixer macht einen gewohnt guten Job.


    Ich tüftel allgemein gerade mal wieder an der SR Anlage rum. In Coronazeiten hat man einige Freizeit mehr.

    Konkret an den Stereopaaren. VL/VR, VR/HR, HR/HL und natürlich HL/VL.
    Dabei nutze ich mittlerweile keine ( Stereo ) Musik mehr als Quelle sondern ein Video mit Stereo Sound. Das lasse ich in Kodi mit dem Upmixer laufen.

    Der große Vorteil ist, dass ich die Xilicas auf Einstellung "SR" stehen lassen kann, ebenso wie das Fireface.

    Ich benutze also nicht mehr die Matrix des FF um Stereopaare zu bilden. Was ein ziemliches Gefrickel ist, sondern muss lediglich in den Xilicas Kanäle muten.

    So macht das Ganze gleich mehr Spaß.


    Es geht darum Stereomitten zu bilden. Mit den oben genannten Stereopaaren. Also das etwa die Stimme von Max Raabe auch bei dem Stereopaar VR/HR aus der Mitte zwischen diesen beiden Boxen kommt.

    Dies natürlich alles bezogen auf den SR Referenzpunkt. Also "Den Hörplatz".


    Wenn man die ganze Geschichte durch exerziert wird man merken das Diskrepanzen auftreten. Vor allem wenn die Boxen, wie normal Zuhause aber auch bei Veranstaltungen, nicht optimal platziert werden können.


    Wurden gute, nach Gehör ermittelte Delays und Pegel zwischen VR und HR rechts ermittelt (Max kommt aus der Mitte), bedeutet das noch lange nicht das HR und HL auch ein gutes Stereopaar bilden bei dem Max auch aus der Mitte kommt. Wobei "Mitte" in diesem Fall bedeuten sollte das Max seine Stimme einem direkt auf "dem Kopf sitzen" sollte.

    Man sitzt ja am Referenzpunkt.


    Bei einer Stereomitte welche VR und HR bildet habe ich also eine Mitte zwischen diesen beiden Boxen. Eine virtuelle Schallquelle mittig an der rechten Wand. Alles immer vom Referenzpunkt aus gehört.

    Das bedeutet das sich die Relationen ständig verschieben. Was für VR/HR stimmt, stimmt für HR/HL nicht mehr....


    Egal, für mich ist es gerade die beste Lösung die SR Anlage zu trimmen. Es bringt für mich momentan die besten Ergebnisse.


    Gruß,

    Kurt

    Meinst du, dass der Lautsprecher viel lauter gehen würde, wenn man ihn mit ca. 1000 Watt an 8Ohm versorgt (nicht für den privaten Gebrauch relevant, aber der Lautsprecher soll dann auch manchmal bei kleinen Veranstaltungen eingesetzt werden)?

    Nein. Das ist ein Denkfehler. Die 400 Watt die K&F als Nennbelastbarkeit angibt ist praktisch die elektrische Energie welche die Box dauerhaft und sicher in thermische Energie (und ein wenig Schall) umwandeln kann ohne das etwas kaputt geht.


    Zudem begrenzt der C2 sowieso die zugeführte elektrische Energie um die Box zu schützen. Wird am Ausgang des Amp eine gewisse Spannung überschritten regelt der C2 runter.

    Das gilt für den Dauerbetrieb. In Real wird der C2 auch Spitzen weit über 400 Watt zulassen. Aber nur für sehr kurze Zeit. Das können alle genannten Amps.

    Imho gibt es im C2 RMS- (Dauerbetrieb) als auch Peak- (selbsterklärend) Limiter.

    Dementsprechend macht ein weit überdimensioniertes Amp keinen Sinn.


    Ich denke du hast dir da ne schöne Box gekauft. Mach sie nicht kaputt.

    Stimmt, du hast ja den C2 Controller. Das hatte ich nicht mehr bedacht.

    Mit der Lab ipd 2400 wäre es halt eine "Ein Gerät Lösung" gewesen. Preset für die 1215 hätte man dann in die ipd geladen. Falls das so einfach geht bei K&F. Manche Hersteller machen ja ein großes Geheimnis aus ihren Presets...


    Nuja, dann hast du eben 2 Geräte. Dafür ist der C2 flexibler (4 versus 2 Kanal) als eine einzelne (Stereo) DSP Endstufe.

    Laut PDF https://www.google.com/url?sa=…Vaw35mvLFNWly2o-jdspNRGq7 des C2 (Seite 8 ) ist es ziemlich Hupe was für ein Amp am C2 hängt. Dank der Sense Leitungen.
    Lediglich eine gewisse Leistungsabgabe bei 8Ohm muss gegeben sein. Die 600 Watt der 2400er würden sicher langen. Sind ja RMS Werte bzw. Werte bei einer gewissen Verzerrung. Zudem, 130 dB im Heim, das haut den stärksten Wikinger um.


    Nun ist also die Frage was dir wichtig ist. Soll das Amp leicht sein dann ClassD. Etwa Lab und Lab Clone. Wenn es eher klassisch sein soll dann ein hochwertiges gebrauchtes Eisenschweinchen.

    Da ich die alten unverwüstlichen Macrotech Amps von Crown mag z.B. eine MA 2401. Oder noch dicker.

    https://gebrauchte-veranstaltu…own+MA-3600VZ+Macro-Tech+

    https://gebrauchte-veranstaltu…Tech+MA2400+2x800W-4Ohm.+


    Ist das nicht ein wunderschönes Amp? :)

    PS15 werden in einem örtlichen Live-Club als PA und Monitor eingesetzt. Brutales Mittenbrett. Und das meine ich nicht positiv.

    Die Box Ist für (Home) HiFi eher nicht geeignet.


    Zur CA1215-6 kann ich nichts sagen. Aus dem Datenblatt geht aber hervor das ein 1,5" Treiber verbaut ist. Der dürfte sanfter zu Werke gehen als der 2" Treiber der PS15.

    Das was Bilbo mit der V-Formation beschreibt erscheint mir sinnig. Dann noch das V als passive Fläche zu nutzen...Respekt...da haben sich paar Leute Gedanken gemacht.

    Da wäre ich ohne Erklärung nicht drauf gekommen.


    Ich versuche es mal zusammen zu fassen.


    Szenario1: Das beschriebene MT4 H in V Formation. Hier wird versucht aus vielen Boxen eine große Box/Schallquelle zu formen welche eine Zone möglichst gleichmäßig ausleuchtet.

    Das ganze zu beschallende Areal wird hier, pro Seite, als ein Areal betrachtet.

    Breite horizontale Abstrahlung (100°) und vertikales Gestapel. Das gibt es wie schon beschrieben heute als LAś.

    Mit mehr als einer Punktschallquellen pro Seite wird das meines Wissens nicht praktiziert.


    Szenario2: Der Standardaufbau wie er mit mehr als einer Punktschallquelle pro Seite heutzutage realisiert wird. Wenn wir von 2 Tops pro Seite ausgehen werden auch 2 Zonen (pro Seite) definiert. Personen die sich in Zone1 aufhalten sollen möglichst wenig von der Box hören welche Zone2 beschallt.
    Also ein komplett anderer Ansatz.


    Da kommt mir gleich der Gedanke: Was wäre nun wenn man z.B. 2x RS-880/MSL3/4 etc. pro Seite nach Szenario1 ausrichten würde. Also keine 2 Zonen pro Seite sondern eine und 100°, versus 2 x 60° horizontal?

    Nicht nach Außen sondern nach Innen gewinkelt.

    Hat das mal jemand ausprobiert?


    billbo Danke für deine Infos. Eine Frage habe ich aber doch noch. Es erscheint mir sinnig die MT/HT Hörner möglichst nah in der Mitte der V Formation zu positionieren. Warum ist trotzdem auf deinem Bild eine Lücke zwischen den 2 Schenkeln des V an seiner schmalsten Stelle?

    Stellte man das alles perfekt, fungierten die Tops in Richtung Bühne gleichzeitig als Schallwandverbreiterung für die Bässe.

    Yeah, das ist was ich oben beschrieb auf der Loreley. Die V Formation der MT4 H. Kleiner als auf Billbos Bild. Aber scheinbar war das ein Standard Aufbau.

    Eine schöne Info, Billbo. :)


    Warum wurden nun die MT4 H zueinander gewinkelt? Wenn es rein um passive Abstrahlfläche gegangen wäre hätte man die Boxen imho eher konvex denn (nahezu) konkav angeordnet. Ging es dabei auch um Reichweite?

    Das Pic von Gerald kenne ich natürlich. Da habe ich mich vielleicht nicht exakt ausgedrückt.


    Ich mein richtig große Wings, wie das oben verlinkte MT4 Wing. Und das bei einem großen Open Air Festival. (RaR, Wacken what ever)

    Dass man die RS-880 in Massen nicht sinnvoll fliegen kann sieht man ja auf dem Pic von Gerald. Verzerrte Perspektive, klar, aber scheinbar guckt jede Box woanders hin.

    Was wenig wundert. Wenn es kein gescheites Fluggeschirr gibt. Das wurde mit abgelängten Stahlseilen gemacht.....

    Aber ein Groundstack wie auf dem MT4-Pic sollte doch auch mit RS-880 und VBS-415 (4x15" (das war der Systemsubwoofer, falls das wer nicht weiß)) möglich sein.

    Aber das wurde scheinbar nie realisiert. Zumindest kann ich dazu keine Hinweise finden.

    ...im Top waren 12 Treiber verbaut und Neodym war damals noch nicht so angesagt.

    Das dachte ich eigentlich auch. 4 Treiber pro Weg. Daher die 4 im Namen.

    Aber laut der oben verlinkten PDF von EV sind es bei Mid und High nur jeweils 2 Treiber.


    Und noch Community VB664 und RS320.

    Bei RS320 stutzte ich erst. Tippfehler? Ich hatte noch nie was von der Box gehört. Tante G. spuckt dann ein Bild von einer 15/3er ala Community aus. Nice. :)


    Ich habe auch noch ein bißchen Community Material. CSX52/60/70 und RS880. Tut alles noch.

    Die 2 CSX 60 nutze ich fürs Heimkino und Musik hören. Sind also mehrfach die Woche in Betrieb. Und tun wie am ersten Tag.

    Vor ca. einem Jahr hab ich sie mal um 180° gedreht. Angeblich hilft das ja damit die Membranen/Sicken nicht in eine Richtung "ausleiern".


    Apropo RS-880. Ich kann überhaupt keine Berichte/Bilder finden in der die Box mal in großem Rahmen eingesetzt worden wäre. Angeblich wurde mal eine Wacken Bühne damit bestückt.

    Die RS-220 war lange Zeit eine meiner Wunschboxen. Aber gebraucht immer nur zu sehr hohen Preisen, wenn überhaupt, zu bekommen.

    Jahre später gab es dann günstige RS-220. Aber da war die Box nicht mehr interessant für mich.

    Community....ein paar Jahre lang haben die wirklich interessantes Zeugs gebaut.... :*