Beiträge von mfk0815

    Hmm, vielleicht nimmst du da auch gleich Bezug auf die gute alte analoge Welt. Dort habe ich gerade mal stichprobenartig ein paar Kompressoren quer durch die Preiskategorien angesehen. Da gibts von Min-Max bzw. Slow-Fast über 0-10 bis hin zu echten physikalischen Größen frei herrlich alles nur erdenkbare. Ich kann mich auch noch an die Skalen der Frequenzen bei den EQs an Mischpulten erinnern, die modellabhängig ziemlich variieren konnten. Warum sollte das in der digitalen Welt also anders sein?

    Wenn es nur beim Master ist, sollte sich die Fehlersuche auf die Mastersektion konzentrieren.

    Vielleicht einfach mal die Buskabel neu stecken. Oder vergammelte Lötstellen suchen und die nachlöten. Eventuell sind die Subgruppen schaktungstechnisch sehr ähnlich. Da könnte man dann vergleichsmessungen machen um fehlerhafte Bauteile zu finden.

    Spätestens seit den 80ern, als ich mit miserablen Übersetzungen von diversen Handbüchern zu CAD Programmen zu tun hatte halte ich mich an die englischen Versionen. Das bißchen Fachenglish sollte sich doch jeder drauf bringen zumal die Benutzeroberflächen ja nicht übersetzt werden (wenn ich da nur keinen auf dumme Ideen bringe;-) ).

    Das sind die CLA 208? Den habe ich mir mal angesehen. Ist der wirklich so laut? Die Mitbewerber in der Klasse schaffen deutlich weniger Druck (sofern man den Datenblättern glauben will). Aber der CLA macht gemäss Datenblatt so viel Alarm (129dB max.) wie ein durchschnittlicher 18"er. Das kann ich irgendwie nicht glauben.


    Aber wenn der so gut geht, könnte man davon vielleicht eben 3 als EFA benutzen.

    genau die http://www.fbt.it/en/products/vertus-cla/vertus-208sa


    Für meine Anwendungen sind die beiden ausreichend laut. Ich verwende sie sowohl als Mono-cluster als auch klassisch als 2.2 System. Mit den QSC muss ich für meinen Geschmack die Bässe meist zurück nehmen.

    Ich hab mir auch schon überlegt noch welche anzuschaffen um damit auch Sachen zu machen die mehr Pegel bzw Druck brauchen. Allerdings habe ich da üblicherweise anderes Zeug am Start.

    Ich verwende für Jazz, Folk bzw Akustikzeug in dieser Größe oft zwei FBT Vertus Subs in Kombination mit QSC K8 Tops. Allerdings gehts da eher um konzertante Aufführungen mit moderaten Lautstärken. Und da mag ich diese Subs ganz gerne. Die haben sicherlich keine echten Tiefbässe, trotzdem runden sie ganz gut den Sound im unteren Bereich ab.

    Hmm, da muss ich dich enttäuschen. Derzeit gibt es keine Möglichkeit eine Szene einzufügen. Auch gibt es derzeit keinen Editor für den „Rechner“.

    Die einzige Möglichkeit, die ich kenne, ist dass du die Szenen in umgekehrter Reihenfolge aufrufst und auf den nächst höheren Speicherplatz neu abspeicherst. Das wiederholst du bis der Wunschspeicherplatz frei geworden ist. Dort kannst du die neue Szene ablegen.

    Auch wenn das inzwischen komplett OT ist: Kann es sein dass B. sich von Midas inspirieren ließ? Die Pro-Serie hatte das doch auch oder? Ich finde es interessant dass es derzeit wohl ein beliebtes Thema ist darüber zu reden wer sich von wem Ideen "borgt" bzw. "auf keinen Fall borgt". Oder ist das etwa immer schon so gewesen? Wer hat wohl als erster die Anordnung Gain, EQ, Auxwege, Mainfader bei den analogen Pulten gemacht und warum hat z.B Mackie das bei einigen Pulten abgeändert z Gain, Aux, EQ, Mainfader?

    Nun ja, der Top Wunsch wäre wohl, den Support gar nicht zu benötigen.;-)

    Haben die auch gesagt was es genau war und wie es behoben wurde?

    BTW. Bei mir läuft gerade ein Test mit der USB-B Schnittstelle. Recording von 24 Spuren, ein Livemischnitt vom Sommer, der via Dante ins Pult und via Tielines an einen zweiten Rechner geht. Mal sehen ob die Schnittstelle unter V1.3 bei mir nicht doch im erwarteten Arbeitsfenster werkelt.

    Out of the box geht da nichts. Ich habe mal von einem Tool, das ich allerdinsg nicht mehr finde, gehört mit dem man alle Änderungen von einem Pult auf ein zweites übertragen kann. Das war irgend ein PC Programm das man mit beiden Konsolen verbinden musst. Da gings aber eher darum dass man ein redundantes System betreiben konnte auf das man umschalten konnte wenn das Hauptsystem nicht mehr wollte. Da dieser Fall aber praktisch nicht eintritt hat sich das Tool offensichtlich auch nicht durchgesetzt.

    Wenn es am Veranstaltungsort hinreichend kompliziert ist (also praktisch immer) ziehe ich das Cat5 grundsätzlich redundant, wenn möglich sogar auf zwei unterschiedlichen Wegen. Sollte das Hauptkabel ausfallen dann kann man zumindest die Leitung schnell tauschen. Hab ich zwar noch nie gebraucht, aber besser so als anders rum. Ein analoges Multicore als Redundanz-Gründen zu verlegen wäre mir inzwischen zu aufwendig.

    nun ja, das hatte Mackie damals nach Ansicht der arrivierten Hersteller wie Soundcraft auch mit deren Kleinmixern getan. Wenns nach denen gegangen wäre würden wir heute noch für einfache, analoge, 16 Kanal Mischpulte so um die 5000 € zahlen. Und dann kommt einer, Mackie, und verlangt dafür einen Bruchteil des Preises.

    da es das gleiche Pult ist wird es das für beide nicht geben ...

    Das denke ich auch zumal es damit aus einem X/M32/48kHz ein X/M16/96kHz machen würde, was aber letztendlich wohl keiner haben wollte. Zumindest war kommuniziert worden dass mit der höheren Samplingrate die Kanalanzahl halbiert worden wäre.

    Hmm, Ich habe bei IBM 6 Monate auf eine Garantie-Reparatur eines Laptops gewartet.....

    Auf einen Lüfter für ein A&H hab ich auch schon mal einige Wochen warten müssen...

    Also meiner Erfahrung nach passiert das auch bei anderen.

    Nur, bei einem X32 kann ich mir eines als Spare hinlegen und bin noch immer um einiges günstiger ausgestiegen als bei den "Marktbegleitern". Ich weiß das geht gar nicht, ist ja eine echte Unart, wenn man bei kritischen Prozesskomponenten auch eine Ausfallsicherungen bereitstellt;-)

    Ich muss ja zugeben dass ich in der ersten Zeit, in der ich das X32 benutzte, immer noch ein altes Ersatzpult im Auto hatte. Gebraucht habe ich es nie.

    Erst als ich mir dann doch auch ein (leicht gebrauchtes) GLD80 gekauft habe kam ich bei einem Konzert in die Bredouille. Da ist mir das Netzteil der AR2412 abgeraucht. Fazit war dass wir schnell ein GL2400 mit Siderack beim "Nachbarn" besorgten, weil sonst nichts verfügbar war. Damit war zumindest der Tag gerettet.


    Nun gut genug davon. Technische Geräte können kaputt gehen, und es ist gut eine Alternative dazu zu haben. Das geht eben leichter bei preislich moderaten Teilen als bei den coolen, fancy aber teureren Geräten für "echte Männer";-)