Beiträge von jaan2204

    Hallo,


    wir selber haben Prolyte im Lager, aber da sind aktuell die Lieferzeiten bei 4-5Wochen voraussichtlich. Ich suche aber zum Testen kurzfristige ein 1,50m langes schwarzes Stück 2-punkt H30L oder kompatibles Trussstück. Habt ihr einen Tip, wo man sowas herbekommt ohne 5-6 Wochen zu warten? Kann auch gern gebraucht sein.... (obwohl sich das bei dem Preis kaum lohnt)


    Gruss André

    Es gibt also ein paar Kniffe mit entsprechenden Hindernissen, aber keine so generelle Lösung. Jetzt würde mich nochmal ein paar Statements von unseren Festivalveteranen interessieren, wie da so der generelle Workflow aussieht. Man hat ja bei derartigen Events permanent wechelnde Lampengruppen und oft auch mehrere unterschiedliche Lampentypen in einem Dach.


    Nutzt ihr da dann nur den Random-Strob und Maximalstrob, wo die Unterschiede nicht auffallen oder wird der Strob-effekt dann nur auf eine einzige Lampengruppe gelegt, damit man einen einheitlichen Wert hat. Wie umgeht ihr das umschriebenen Problem in der Praxis?

    Danke für die ersten Infos. Ich hatte schon die Befürchtung, dass sich gar niemand meldet. Es geht wirklich darum, wenn man Lampen von verschiedenen Herstellern hat, diese zum synchronen stroben zu bekommen. Es ist ja keine Seltenheit, dass man z.B. im Rigg Spots/Beams von Clay Paky und Washlight von Robe oder JB Lighting oder was auch immer hat. Selbst wenn man stundenlang probiert, die Werte des Strobkanals abzustimmen, wird dies nie dauerhaft synchron sein. Sie laufen immer irgendwann auseinanderander.


    Wie macht ihr das dann bei den Festivals??? Nehmt ihr immer nur eine identischen Lampengruppe zum Stroben oder lasst ihr es dann immer beim Zufallsstrob bzw. maximalen Strob Marke super schnell?


    Bei einer elektronischen Musikveranstaltungen hatte ich mal von einem Kunden den Wunsch, dass nach den ruhigen Stellen alle Lampen im Rigg immer im Takt der Musik mit Stroben einsetzen sollten. Es sollte also auf jeden Basschlage von den Spots/Beams/Wash ein "BLITZ" kommen.


    Problem 1: Wie bekomme ich allle Lampen synchron?

    Problem 2: Wie kann ich den Strobeffekt mittels Beattaster/Lerntasten tappen? (zur Not wenigsten bei einer

    Lampengruppe, wenn nicht bei allen)

    Hallo,


    da ja immer noch etwas Zeit zum Programmieren ist, wollte ich mal die routinierten Lichttechniker fragen, wie ihr ein Strobeffekt für Moving Heads oder LED programmiert?


    Wenn man auf einer Baustelle Spot von dem einen Hersteller, Wash von einem anderen Hersteller und LED-Lampen von wiederum einen dritten Hersteller hat, hat man kaum eine Chance einen einheitlichen Strobeffekt mittel DMX-Kanal hinzubekommen. Dann bleibt nur das programmieren über das Pult, ABER WIE?


    Ob Chaser oder Effektgeneratoren, bis dato sieht alles irgendwie nach Blinken, statt Stroben aus. Wie bekomme ich einen einheitlichen Stobeffekt über alle Lampen von langsam bis schnell hin, der wirklich nach "BLITZEN" und nicht "Blinken" aussieht?


    Beste Grüße

    Andre

    Da liegen wir ja wohl doch nicht so schlecht. Mit der Verteilung auf einer DMX-Strecke kommen wir aber nicht hin, eher auf einer Gruppe im Rahmen der Programmierung. Wir rechnen bei der Verteilung eigentlich immer mit den angegeben Maximalwerten, welche aber während der Show nicht erreicht werden. Es ist ja ein deutlicher Unterschied, RGBW voll angefahren oder nur Rot aktiv ist. Da gibt es manchmal schon ordentlich Schwankungen, aber eben im kleinen Gesamtrahmen und nicht im 2000KVA Bereich :-)


    Mal eine Anfrage für den Semiprofessionellen kleinen Anlagenbereich. Mit welchen 19" Geräten kann man gut die 3 Phasen überwachen und gerade bei Aggregateinsatz schnell genug bei Über- oder Unterspannung den Strom kappen lassen. Ab welcher Unterspannung oder Überspannung habt ihr euren Schwellwert eingestellt, wo das Gerät kappt, damit die nachfolgenden Netzteile der LED-Geräte ganz bleiben? Was sind gute Erfahrungswerte.


    Gruss André

    Hallo,


    mich würde interessieren, wie ihr im Zeitalter von LED-Technik eine einigermaßen gleichmäßig und nicht stark schwankende Stromverteilung auf 3 Phasen organisiert. Mit Entladungslampen hat man ja immer einen gleichmäßigen Grundstrom. Wir haben aber auch Anlagen, welche komplett nur noch mit LED bestückt sind (inkl. LED-Spot) und hier sind die Phasen teilweise schon stark schwankend. Da LED keine Dauerlast bieten und teilweise komplett zwischen 0 - 100% arbeiten, sieht man das auch deutlich auf den Phasen. Meiner Meinung nach müsste man prinzipiell jeden Gerätetyp immer auf alle 3 Phasen aufteilen und diese nicht mehr nur ausschließlich Gruppenweise organisieren. Eigentlich wie früher, wo man nur 6er Bars hatte.


    Wie macht ihr das und welche Schwankungen in welchen Rahmen sind noch ok?


    Gruss

    André

    Kann ich da mal fragen, wie Ihr (egal ob Avo, GrandMA oder Hog) eure Seiten (Fader, Tasten, virtuelle Seiten) für Livesachen dann organisiert und belegt, damit man eben in schnellen Situationen mit entsprechenden Lichtwechseln reagieren kann und somit alle aktiven Fader, Tasten und Cues im Griff hat?


    Ich denke mir , dass viele Seitenwechsel da schon eher unpraktisch sind. Wie soll übrigens ein KILL-Macro (was wohl einige MA-user benutzen) aussehen? In dem Macro muss ich doch die Fader, Cues und Tasten genau definieren und sind die belegten Plätze nicht immer etwas anders???


    Gruss André

    Hallo Leute,


    in diesem Zusammenhang würde ich gern mal eine Frage loswerden. Um so mehr Fader und Tasten ich habe, welche Effekt, Bewegungen, Farbstimmungen etc. gleichzeitig wiedergeben, um so mehr stelle ich mir die Frage, wie ich diese bei unerwarteten Musikwechsel auf den Punkt aus bekomme.


    Ich habe immer viel mit Scanco und Licon gearbeitet, wo dies weniger das Problem war. Auf die Fader konnte man sowieso nur Gruppen und keine Scenen etc. legen. Die Cuetasten arbeiteten immer nach dem overwrite-Prinzip.


    Nun arbeiten wir z.B. mit der Avo und diese hat kein overwrite-Prinzip mehr. Ich habe eine Menge an Fader und Pages, welche ich vollkommen frei mit allen erdenklichen belegen kann. Dazu kommen viele Speichertasten mit unterschiedlichen Profilen sowie virtuelle Tasten nach dem An/Aus-Tasterprinzip.


    Aber wenn ich jetzt mitten in der einer LIVE-Show bin, wo ich nicht weiß, was als nächstes kommt, sind mal schnell mehrere Fader (eventuell auf unterschiedlichen Seiten) und diverse Tasten aktiv. Wie bekomme ich die auf den Punkt (z.B. für Musikbreak oder ruhige Stelle) aus und bestenfalls gekillt? Ich kann ja kaum im Millisekundenbereich mehrere Fader gleichzeitig runterziehen, Tasten ausschalten und gleichzeitig eine Masterscene reinschieben, damit ich danach das Lichtbild wieder neu aufbauen kann.


    Wie macht ihr das? Wie organisiert Ihr das Pult für solche Fälle?


    Danke im voraus.


    Gruss André

    Hat jemand von euch den P7 als Rock´n´Roll Lampe im Einsatz und kann ein paar Erfahrungen posten???


    Mich würden gerade mal Erfahrungen und Bilder bis Open-Air Bühnengroßen 13x10m interessieren....


    Derzeit findet man dazu noch nicht viel.....


    Gruss André

    Hallo,


    ich habe mal eine kurze technischen Frage. Wo liegt der Unterschied zwichen Patchfelder, bei welchen ich immer nur 1 Pol patche (Phase- meist bei Dimmerpatch) bzw. immer alle 2 Pole (Phase, Null). Welches setze ich wofür ein, sprich gibt es für beide Anwendungen begrenzte Aufgabengebiete oder ist das vollkommen egal?


    Kann ich ein Patchfeld mit 1 Pol aus einem Dimmerrack auch zum normalen Strompatchen einsetzen und entsprechend umbauen? Gibt es da techischen Problem mit dem Nulleitern (gerade bei LED-Geschichten etc.) oder widerspricht das irgendwelchen Vorschriften?



    Gruss
    André

    Hat jemand bei dem P4 und P7 mal einen Helligkeitstest machen können. Den P4 hatten wir selber im Lager und mir hat die kleine Lampe sehr gut gefallen. Hat definitiv mit einem P6 mitgehalten, nur eben leider kein CMY und kein LED. Laut Messeaussage bei JB bekommt man das mit einer LED-Lampe eben so nicht hin.


    Den P7 haben wir nur am Stand gesehen und für meinen Geschmack müsste da als Allzweckwaffe eine Tick mehr Licht rauskommen. Ich glaube nicht, dass er an einen 700er rankommt. Schon mit einem P6 sehe ich beide in Sachen Helligkeit nicht auf einer Höhe. Aber das ist nur ein sehr subjektiver Geschmack von der Messe. Habt ihr das mal getestet?


    Jb will ja noch einen neuen 3 Spot nächstes Jahr bringen. Gibt es da schon eine Info, wo die Reise hingehen soll oder bringen die, wie die meisten, noch einen 440W LED Spot raus....


    Gruss André

    Hallo,


    ich habe nochmal eine Fachfrage zum Denon DN-X500. Dieser ist ja eigentlich recht übersichtlich und wir haben jetzt hier so ein Modell dastehen. Dieser funktoniert wirklich nicht schlecht, dass einzige was noch nicht so richtig läuft ist die Mastersignalanzeige für den rechten und linken Kanal. Bei den einzelnen Kanälen zeigt er den Pegel problemlos an. Im Split-Modus für den Köpfhörer zeigt er auch den Pegel auf dem linken Masterkanal an. Nur im Normalmodus zeigt er nie den Pegel für den rechten und linken Kanal an. Haben wir einen Einstellung oder einen Kopf übersehen, welcher erst noch gedrückt oder eingestellt werden muss?? Es läuft also super, er zeigt aber nie den Pegel auf der rechten und linken Mastersignalanzeige an...


    Irgenwelche Tips?


    Wer ist eigentlich der deutsche Ansprechpartner für Denon?


    mfg
    andré

    das klingt schon mal gut. Es geht wirklich darum, dass das Teil von sich aus schon gut klingt, damit er so wenig wie möglich daran rumspielen muss. (und will) Er will nur seine 2 CD-Spieler dranstecken können (welche auch neu angeschafft werden sollen), seinen Computer und das war es auch schon....

    Hallo,


    ich suche für einen Kollegen einen presiwerten DJ-Mixer mit (max.) 4 Stereokanälen. Dieser muss keine großen Effekte oder sonstigen Schnick schnack haben, sondern sollte lediglich eine gute bis hohe Klangqualität besitzen. Der schon "altere" Kollege benötigt für seine CD-Musik keine Effektschlacht, sondern will für ein kleines Budget nur einen guten neutralen entzerrten Klang. Pro Kanal 3 Regler für Bass, Mitte, Höhen reicht, Vorhörfunktion erforderlich und 19" wünschenswert - das war es schon.


    Aktuell hat er einen älteren Ersatzbehringer, der wie "Knüppel auf den Kopf" klingt.


    Könnte ihr was empfehlen, was auch wirklich klingt und nicht jenseits der 400er Marke ist.


    Gruss
    André

    Hallo,


    für eine kommende Produktion wollen wir über längere Zeit Beam Moving Heads vorverkabelt in Lampendollys transportieren. Die Beams wiegend dabei knapp 10kg pro Stück und sind relativ klein und kompakt. Nun sind wir uns aufgrund des langfristigen Transport nicht ganz sicher, ob das auf Dauer gut für die Geräte ist, wenn diese nicht wie in Cases im Schaumstoff liegen, sondern eher etwas härter und eventuell stoßempflicher an der Alustange im Dolly hängen. Für den Auf- und Abbau wäre es natürlich eine enorme Zeitersparnis und kostenmäßig wird es auch billiger als passende Cases, aber sind dann die Geräte nach einem Jahr eher Schrott, weil sich alle Lager verabschieden???


    Welche Erfahrungen habt ihr damit uns wo seht ihr eventuell große Nachteile oder versteckte Gefahren.


    Gruss
    jaan

    Vielen dank für eure vielen Hinweise (ohne dabei die Geduld zu verlieren :-D )


    Demnach braucht man bei einem 100V Lautsprecher sowieso keine große Bassmembran, da diese eh kaum betrieben werden kann?? Mein Kumpel hatte sich extra für den Visaton WB-16 entschieden, da dort zumindest ein etwas größeres Tieftonschassie (16cm) drinnen ist, als sonst üblich, in der Hoffnung, das des Klangbild etwas muskfreundlicher wird.


    Die beiden WB-16 sind auch nur für die Terasse gewählt, um auch nur dort bei einer Geburtstagsfeier mal etwas lauter machen zu können. Er will nicht jedes mal nur für bissl Grillen noch extra was aufbauen.


    Die Multizonen-Geschichten sind alle auch sehr gut, aber das Preis-Leistungsverhältnis ist dort ein deutlich anderes. 5 Zonen ElA Verstärker gibt es teilweise gebraucht sehr günstig, so dasss man in der Summe mit allen LS unter 1000Euro für komplette 5 ausgestattet Zonen inkl. Verstärkersystem bleibt. Das wird mit anderen Lösungen kaum zu schaffen sein.


    Vielleicht hat ja jemand einen Trick auf Lager, wie man aus einer ELA Anlage, doch noch einen kleine Ansatz von zeitweise Partysound rausbekommt, ohne die LS immer zu Übersteuern. Gibt es anderen LS, die das einfach höhrbar besser können?? Wir die Terasse reden wir ja nur von 2 Stück, die dies betreffen würde.


    mfg
    andré


    PS: Ach so, beim Versuchsaufbau hatte wir nur Kabellängen um die 1m. Ich weiß nicht, ob das bei ELA eine Rolle spielt.

    Wir hatten einen Discman und einen Smartphone dran. Problem ist dabei, dass man dann kein richtiges Gefühl für die maximale Lautstärke bekommt. Das eigentliche Hauptproblem war aber, dass man kein brauchbares Klangbild hinbekommen hat. Auch wenn ich noch so leise eingeregelt habe, sobald ich den Bass am Toa hinzugeregelt habe, war der Bass-LS sofort am übersteuern, obwohl er im 8ohm Betrieb noch deutlich mehr Leistung sauber abgeliefert hat. Der LS muss ja nicht unendlich laut sein, aber er sollte zumindest einigermaßen rund und sauber klingen.


    Jetzte müßte man halt nur wissen, wie man ein sauberes Signal in den Verstärker bekommt, damit man zumindest mal eine festegelegte ordentliche Größe im Sack hat.


    Grüsse
    André

    Hallo,


    nachdem nun der erste kleine Versuchsaufbau gestartet wurden, tauchte auch sofort wieder ein Problem auf -absolute Übersteuerung - . Der Testaufbau sah wie folgt aus:


    - Verstärker Toa VM-2120 mit 120W RMS
    - Lautsprecher Visaton WB 16 100V mit Trafoanpassung 25/15/7,5/4/2W /8 Ohm
    - CD-Player mit Line out


    Der Testaufbau sah so aus, dass wir den Lautsprecher auf Zone 1 geklemmt haben. Der CD-Player wurden über den LINE 4 Eingang (BMG) für Hintergrundbeschallung (-20db) am Verstärker mit dem Line out des CD-Players verbunden. (Klinke stereo auf 2xChince). Die Pegelsteuerung zeigte einen Ausschlag bis max. -7db (also noch im grünen Bereich) an. Wir haben den Regelbereich 2W - 25W getestet. (kein 8 Ohm Betreib am ELA-Verstärker) Wir haben ansonsten keine Veränderungen vorgenommen und nur mit den Lautstärkereglern an der Front bzw. den Eingangsregler an der Rückseite gespielt um ein brauchbares Ergebnis zu erlangen.


    Dennoch war die Musik im Lautsprecher immer unsauber und neigte sehr sehr schnell zur Übersteuerung. Der Bass konnte fast gar nicht reingeregelt werden. Man hatte trotz relativ geringer Lautstärke den Eindruck, dass die Bassmembran an der Leistungsgrenze war. Es war oft ein Knacksen/Rauschen im Lautsprecher zu hören. Wo liegt das Problem oder der Fehler?


    Wir haben den Visaton dann mal im 8ohm Betrieb an einen normalen Verstärker gehangen und siehe da, plötzlich war auch Bass und Lautstärke da ohne direkte Übersteuerung - ok, der Visaton-Plastekübel ist kein Klangwunder, aber zumindest lief der Lautsprecher dann mit deutlich mehr Basse und auch insgesamt sauberer.


    Haben wir beim Betreiben des ELA-verstärkers etwas verpasst?


    mfg
    andré