Beiträge von MuellerSound

    ...mal dumm nachgefragt für einen möglichen weiteren Ansatz:

    nein, wir haben eine komplett neu aufgebaute Stromverteilung (dreiphasig) in einem Rack und alle angeschlossenen Geräte wurden auch daraus gespeist.

    Liegen Pult und Monitore auf der gleichen Phase? (ja, Aussenleiter...)


    Die Speisung aus der eigenen neu aufgebauten Verteilung als solches ist erst mal fein, dennoch kann auch hier das Problem begünstigt werden: bei Verteilung der Endgeräte (Pult, Aktivmonitore, PA) auf mehr als einen Aussenleiter (L1, L2, L3) kann sich durchaus ein Brummen ergeben. Ich nehme an, durch die unterschiedlichen Potentiale und den (laienhaft ausgedrückt) Versatz im Drehfeld um 120° - bin aber kein Eletrospezi, daher genaue Begründung nicht lieferbar...
    Zumindest sollte m.E. mal geprüft werden, wie sich die Geschichte darstellt und ggf. versucht werden, wie es sich z.B. bei "alles auf L1" verhält.


    Ansonsten: nach guma und wora GND-Lift und/oder Übertrager testen.

    Berlin oder Brandenburg?

    Hamburg steigt erst morgen mit ein...

    :D:D:D:D:D:D


    Wobei dazu eigentlich das Budget net passt. Allerdings denke ich auch, dass die Fragestellung so nicht ganz zum Budget passt...


    Sinnvoll ist definitiv der Ansatz

    Du erwürfelst dir deine drei Lieblings-Hersteller und bittest sie dir ins Haus zur Demo / zur Angebotserfassung.

    sowie die Antwort auf

    Was hängt denn aktuell an PA die erstetzt werden soll?


    Bin gespannt ^^

    Danke für Deine Infos zu den Horntops :thumbup:

    Liest sich hochinteressant.

    Das Big Banana war dagegen eine Offenbarung. Das hat satte Low-Mids und klang ebenfalls sehr präzise.

    Hm okay... Hab im letzten guten halben Jahr etliche Male mit der BigBanana gearbeitet - da bin ich Dir dankbar für die Worte zum 210er Horntop von PL - das ist dann für mich nix...

    Die Messung Deines Tops find ich so schon ziemlich nice. Wie macht sich klanglich der Einbruch bei passiv 600 Hz bemerkbar? Manchmal siehts ja "schlimmer" aus als es sich anhört ^^

    Ein 2 x 10" 1,4" Horn Top ist in der Entwicklung btw.

    Das schaut aus, als dass das durchaus interessant werden kann :thumbup:

    Schön kompakt auch noch.

    Bekommst Du das noch passiv beweicht bei der Nähe der SEO, der HF sitzt ja quasi schon in der Dustcap 8) Das wäre natürlich noch umso interessanter (wenns net n Bauteilegrab erfordert)....

    (dass das grenzwertig sein dürfte, falls es denn tatsächlich noch geht, ist mir bewußt...)

    Sammi hatte ich noch nicht in der Hand.

    Sica hatte ich schon einiges in den Fingern, durchweg ziemlich anständige Qualität in Hinblick auf P/L.

    Genau Dein Chassis war zwar nicht dabei, aber grundsätzlich hab ich bei Sica ein ordentliches Gefühl...

    (intensiver angefühlt und gehört zB 15" und 12" Subtreiber, 12" und 8" TMT, 8" Coax, 1" HT-Treiber.. War alles gut.)

    ich weiss jetzt nicht ob es an mir liegt oder einfach nur schwer zu erkennen ist:

    Hast Du die beiden Drähtchen einer LED nun gemeinsam umwickelt..? Oder hast Du wirklich jeden Draht einzeln eingepackt, was ich jetzt aber nicht zweifelsfrei erkennen kann.

    Moin

    Wenn du das bestellt hast...

    Bin da neugierig was das taugt...

    Ich habs derzeit noch nicht bestellt, weil ich zur Zeit im aktuellen Gewusel anderer Geschichten eh net zum rumspielen damit käme. Da macht es wenig Sinn, dass noch ein Karton mehr auf der Werkbank rumfliegt...

    Ich gehe aber davon aus, dass das Ding irgendwann über den Sommer geordert und mit vorbereitendem Blick zur Schmuddelwetterzeit getestet wird ^^

    Dann berichte ich freilich ;)

    Erster Knackpunkt ist hier das Transportmittel von Eifeler93 ....

    LKW, Transporter, Kofferanhänger in branchenüblicher Größenordnung haben idR Zurrschienen oder -Punkte an den Wänden, problematisch wirds bei Anhängern mit Plane/Spriegel. Da würde ich jetzt ohne weiteres nicht gerne 4-6 mal 90 Kilo an das Gestänge binden wollen.

    Ich interpretiere das "nicht gut zu befestigen" mal wie folgt:

    Die Form der Lifte ist oben anders wie unten - ratscht man sie mit einem Gurt gut an die Wand, stehen nicht mehr alle Rollen auf, dann wirds kippelig.

    Dem kann man sehr einfach Abhilfe schaffen, indem man zum einen immer mit den Füßen zur Wand lädt und sich dazu noch Einlegebretter zuschneidet, die oben über den zum Transport eingesteckten Auslegern zwischen Bordwand und Lifthals auf den Füßen und dem Auslegerrohr aufgelegt werden. Dann kann man prima unten (also nicht ganz unten, sondern idR so auf Hüft- bis Bauchhöhe) einen Gurt zuratschen und der Kram steht sicher und fest.

    Oder habe ich das Kernproblem missverstanden?

    Zitat

    Precision Devices™ was originally founded in 1987 to cover all the loudspeaker manufacturing requirements of touring systems designer Turbosound. The company was driven by a passion to create the next generation of drive units designed specifically for the touring sector with a philosophy of achieving exceptional levels of acoustical performance combined with unsurpassed levels of strength and reliability.

    :/

    Beantwortet Deine Frage aber auch net abschließend, was die selbst zu Ihrer Firma sagen...

    Wenns keiner wirklich weiß, hilft nur Kontaktformular nutzen oder die englischen Pendants zum Firmenregister, Registergericht, Handelsregister pp. bemühen.


    Btw., nach meiner Kurzrecherche ist es sicher äusserst respektabel, was der gute (An)Tony Andrews in etlichen Firmen und Projekten auf die Beine gestellt hat, aber ich kann gerade (ausser eben aus der Kategorie "würd ich gern mal aus Vorwitz wissen") keinen echten Grund finden, warum mich das interessieren muss.... Namentlich ist er bei PD (im Gegensatz zu Torbosound und F1 zB) nicht ad hoc zu finden; seine Beteiligung kann man (je nach gewünschtem Blickwinkel) "aber" / "nur" vermuten.

    Moin.

    Hab länger überlegt, ob ich hier was mit dabei schreib.

    Du hast für Dein Vorhaben eine etwas lückenhafte Beschreibung abgegeben, die sich im Laufe der Zeit geändert hat. Das wurde ja bereits geschrieben.

    Auch hast Du schon einiges an (wie ich finde) sehr wertvollen und zutreffenden Tipps und Hinweisen von etlichen erfahrenen Kollegen bekommen.

    Meine Prise Senf:

    Ihr wollt weg von Eurem Urzeit-Berg und etwas kompakteres mit ausreichend Schub.

    Verständlich.

    Ich bin zwar der Meinung, dass das mit dem Xtro klappen könnte (...wobei ich das noch nie in gebaut gesehen habe und es keine gescheiten Messungen dazu gibt etc. pp. - aber theoretisch sollte das was können können) - aber ich würde hierzu nicht auf dieses Pferd setzen.

    Grund: Ich halte das Ding für ein immer noch ziemlich sperriges und sackschweres Nischenprodukt, das zumindest extrem penibel eingemessen und entzerrt werden muss, um vollaktiv (!!!) ein tonal halbwegs brauchbares Ergebnis zu erzeugen.

    Das geht m.E. einfach einfacher, und da schließe ich mich den Kollegen sinngemäß an.

    Ich würde hier entweder nach gut gebrauchtem Rockholz ala Doppel-12"-Horntop GAE o.ä. suchen oder wie zB marce vorschlägt, ein potentes zeitgemäßes (und tatsächlich erstaunlich leichtes!) Horntop wie zB dieses JH-Sat212H bauen. Das kann man aktiv fahren; es gibt aber tatsächlich sogar ne Weiche dazu und es kann passiv betrieben werden. Wiegt übrigens maximal soviel wie meine 212er Direktstrahler, wirklich superleicht.

    Alternativ, wenn es viel Horn und Optik sein soll, dann wäre noch ein Griff zu MT130 in Verbindung mit MKH-230B eine interessante Alternative. Inzwischen einige Male erprobt, es gibt nette Leute mit guten Controllersettings und das Zeug schiebt wie die Hölle.

    Soll es dann immer noch das Xtro sein? Dann: Im Rahmen der "Empfehlungen" des Entwicklers kannste dann so einiges da rein setzen, was in etwa mit ähnlichen TSP daher kommt. Muss ja eh alles aktiv, was anderes funkt bei der Kiste unter Garantie nicht. Also Treiber raussuchen nach Bauchgefühl und TSP, möglichst viel Headroom bereits bei der Kaufauswahl (die Dinger wirst Du sonst schneller grillen als Du heute glaubst) und los...

    Unterm Strich kann man Dir nur ein paar Tipps geben und evtl. nach "unserer" Meinung bessere Alternativen zum Xtro vorschlagen.

    Entscheiden, bauen, loslaufen, messen und im worst Case enttäuscht sein musst Du selber...

    Nein kann nicht sein, da die Band nicht mal wissen wollte was für ein System ich stellen würde.

    Jau so Kameraden gibts... ^^

    Vorneweg: ich bin kein Profi und gebe auch nicht vor einer zu sein. Allerdings kenne ich mein System und weiß was ich dem zutrauen kann. Ebenfalls bringe es hin das es egal ob Zelt oder Halle passabel klingt.
    (...) als eine Band die 3 Auftritte im Jahr selbst betreut, sich von der Bühne selbst mischt und keinen Soundcheck benötigt.

    Nach dem ich mit den Musiker kontakt hatte schätze ich diese so ein das sie selbst ein L-Acoustics oder D&B System ablehnen würden.

    Deine Aussagen und Dein IDN unterschreib ich praktisch völlig (hab nur mal die Erfahrungsjahre weggemacht, die ich nicht in Anspruch nehmen kann).
    Beim Lesen hatte ich sowas von nen Déjà-Vu zu ner Aktion mit einem hochprofessionellen Duo, welches ein (eigentlich technisch von mir betreutes) Dorffest rocken wollte...

    Ich war dann doch recht froh, dass deren Aufsteller mein Banner fast komplett verdeckte.

    Dem Umsatz wenigstens hat es wohl nicht geschadet - da ging bei den meisten Leuten verdammt viel Erträglichkeitsbier an dem Abend 8)

    Ich habe in einem Case, in dem "bitte-net-abschalten-Geräte" betrieben werden, eine sehr ähnliche Leiste wie jene vom Ikea. Nett an der ist doch, dass der Schalter freundlicherweise versenkt eingebaut ist.

    Da wurde bei mir einfach ein Stück Kunststoffplatte drauf gelegt und umtaped, bevor der Einbau erfolgte.

    Anders rustikal: Schalter mit etwas Heißkleber / Epoxi gegen abschalten sichern.

    Danke für die bereits hilfreichen Beiträge und die entstehende Diskussion:thumbup:

    Schön: bin nicht der einzige, den solche Fragen umtreiben. Schade: für die schöne(re) Lösung muss ich mir noch diversen Kram organisieren.

    Zumindest weiß ich dann jetzt den Weg und stehe net in ein paar Tagen ratlos mit meinen Strippen rum und wunder mich... :D

    Nachgeschoben: ich habe noch was gefunden, das dieses Problem dann vielleicht doch noch in günstig löst: uppss

    Scheint mir so ne Art billigste All-in-one-Decoder-Lösung zu sein - quasi das Teufeldings in billich... :/

    Merci von mir dann schon mal - freue mich über die hilfreichen Ansätze hier ;)

    Grüße Andy

    Moin zusammen,


    da es gefühlt weder in die Signalquellen noch in die Videotechnik so richtig reinpasst, bau ich meinen Gedanken mal schnell hier ins offene Brett.

    Bitte zurechtschubsen, falls doch woanders besser aufgehoben - Danke ;)


    Hier geht es um die Frage, wie Audiosignale nach der Extraktion aus dem HDMI-Signal weiterverarbeitet werden können. Für Heimkino ist mir das klar; mir geht es hier um "eine Nummer größer", dennoch in klein und günstig realisierbar.

    konkreter Anlass:

    Anfrage, ob ich eine Filmvorführung mit dem Klang dazu ausstatte.

    Konkreter Fall ist an sich easy; Kette lautet: Blueray zu Beamer. Signal für Front L/R reicht hier.

    Lösung stelle ich mir vor: Blueray, HDMI, HDMI-Audio-Splitter, HDMI zu Beamer, Ton in L/R aufs Pult und Abfahrt.

    Wie gesagt; hier ist das einfach.


    weitergedachter Aufhänger:

    Ab und an haben wir darüber nachgedacht, auf dem Dorf einen "Jugendfilmabend" anzubieten. Das soll natürlich auch ein bisschen was können, daher ist (mittelfristig) die einfache Extraktion von Stereo L/R nicht so das Ziel. Meine Wohnzimmertechnik als Signalsplitter für 5.1 oder 7.1 herzunehmen, ist nicht wirklich angedacht. Genug Auxe, Amps und Holz wären da, um die einzelnen Signale z.B. im Dorfgemeinschaftshaus rundherum zu verteilen...

    Folgende Idee, zu der ich nun Eure Hilfe bräuchte:

    Google spuckt diverse Geräte aus, die zusätzlich zum analogen L/R-Ausgang optisch via Toslink SPDIF als 5.1 oder 7.1 ausgeben sollen.

    Kann ich mit diesem Signal für den og. Plan was sinnvolles anfangen (abgesehen nun vom decodierenden AV-Receiver für das Heimkino)?


    Ganz quick und dirty dachte ich daran, das Signal via Toslink an mein 02R oder einen ADA8000 zu verfüttern.
    Falls nun dieser mit dem Signal was anfangen kann und mir die 6 bis 8 Wege da raus gesucht bekommt, wäre ich ja schon da, wo ich hin muss...
    Kann das zufällig jemand aus dem Stand beantworten oder kann ich mir das direkt kneifen, da möglicherweise die Gerätschaften und Protokolle ausser der Toslink-Steckverbindung nichts miteinander gemein haben...?


    Merci schonmal vorab

    Grüße Andy

    Jau gern.

    Also der Treiber geht schon voll in Ordnung im BR als auch im Horn. Es ist eben (wie immer) so ein wenig der Tanz mit den gewünschten Eigenschaften und den klanglichen Auswirkungen. Suboptimal würde ich das jetzt gar nicht nennen - dieses Chassis in diesem Gehäuse hat eben seinen Klangcharakter und Frequenzgang und damit ganz bestimmte Eigenschaften, die etwas anders sind als bei anderen Kombinationen. Funktionieren tut das allemal, und wenn zwei baugleiche dazukommen, sieht das schon wieder ganz anders aus.

    Meine Aussage zu den Tops ist eben auch nur ne Einschätzung, ein wenig mit Glaskugel - genau diese Tops kenne ich net. Aber: nur wenige Single 12er machen "viel" im Kickbassbereich, ist eben Physik...
    Dennoch ist es m.E. vermutlich - falls denn wirklich notwendig (s.u.) - einfacher, andere/zusätzliche Tops zu verwenden, als einen eigenen Kickbassweg reinzufrickeln. Dazu gibts hundert Themen, wo unbedingt Leute einen extra Weg für den Kick "brauchen" - zu gefühlt 99% löst sich das auf, wenn die Tops was können, die Trennung gescheit passt und das Setup mal eingemessen läuft.
    Anders schaut das bei Horntops aus - da ist untenrum eben prinzipbedingt irgendwann Schluss und dann können Kickfills wirklich nötig sein. Aber davon reden wir ja hier nicht ;)

    Mach mal zwei Subs dazu, mess den Spass gescheit ein und dann kann man weiterschauen... Vielleicht gibt es dann gar kein "Problem" mehr.


    Achso: Die Behringer Weiche nutze ich auch, dazu schnell noch ein paar Worte:
    Das gescheit einmessen, von dem ich gerade schrieb, ist damit erstmal durch 8) Wenns iwann im Budget ist, sollte man evtl. über die Anschaffung eines DSP, z.B. DCX2496, nachdenken - dann geht einfach nochmal einiges mehr rauszuholen aus dem System.

    Dennoch: Das Ergebnis, das mit der Weiche machbar ist, kann ein recht gutes werden, wenn man sich da viel Zeit und Ruhe und ein gutes Ohr gönnt. Viel rumprobieren, die Trennung immer mal wieder leicht ändern und Sub- oder Top-Weg zum Vergleich invertieren, wird mit entsprechender Geduld das "vorläufige mal eben eingestellte und funtionierende Setup" tatsächlich um einen guten Schlag verbessern. Werte notieren! ;)

    Vorsicht: Die CX2310 hat einen LowCut bei nur 25Hz! Das ist für viele normale PA-Bässe viel zu tief und bietet keinen Schutz gegen Abrauchen unter Fs. Kann man modden, indem ein paar Bauteile umgelötet werden, oder damit lösen, dass ein Amp mit passendem und funktionierendem LowCut genutzt wird. Auch dies ist zumindest mittelfristig ein Argument für ein DSP...

    Sodele - weitermachen und viel Spaß ;)

    Wenn es zu laut ist, dann melde ich das, und ab dann ist es ein Problem anderer Leute.

    (...)

    Ganz dünnes Eis... (rechtswirksamer Haftungsübergang ist damit eher nicht gegeben, dafür ist dann sauber dokumentiert, dass ich mit der Problematik "zu laute Bühne" gerechnet habe.)

    :thumbup:

    Recht hast Du, manchmal sollte man sich drauf besinnen und beschränken, für was genau man denn überhaupt verantwortlich ist - scheint aber nicht nur mir so zu gehen, dass man sich teils zuviel Gedanken macht und dann über den eigentlichen Job hinausschießt.. :/


    Sehr guter Hinweis! Solch gut gemeinter Ansatz kann übel nach hinten losgehen.

    Danke für die Warnleuchte(n)!

    Den bisherigen Gedanken und Tipps kann ich quasi der Reihe nach ein Däumchen geben. Erich, HenrySalayne und maccaldres haben es imho auf den Punkt gebracht.

    oder wenn ihr Spaß am basteln habt:

    Baut euch 4x http://www.jobst-audio.de/publ…ess/m-serie/117-jm-sub212 - ggf. auch mit den günstigeren Alternativ-Chassis.

    Dann noch eine Endstufe (zwecks "kein 2 Ohm pro Seite") dazu und ihr hab flexibles, skalierbares System.


    Je nach verwendetem Plan lässt auch eine von den Kisten euren aktuellen 18er schon alt aussehen.


    Ggf. lohnt es sich auch, den 18ern ein besseres Gehäuse zu spendieren.

    Grundsätzlich ein guter Gedanke, dem ich (unter etwas anderen Voraussetzungen) ebenfalls durchaus zustimmen würde.

    Hab ich selber schon gebaut, gehen gut und schieben schon was weg - und sind tatsächlich in der Lage, den einen oder anderen 18er n bissl blöd aussehen zu lassen. In Hinblick auf den letzten Satz und dies:

    Haben die auch nicht zusammengeschustert, sondern wurde in einer Meister Tischlerei gemacht.

    Modell ist dieses hier JL-Sub 18 Daten/Bauplan

    ... halte ich den Vorschlag, JM-Sub212 zu bauen, jedoch hier für nicht wirklich zielführend.
    Der JL-Sub18 mit dem RCF Treiber ist da m.E. durchaus ebenso potent, dürfte einen Hauch tatsächliche Membranfläche sowie über den Hub etwas mehr Verschiebevolumen haben und auch von Hause aus ein klein wenig tiefer und voller spielen (wobei die meisten Jobst-Bässe ohnehin eher knackig und nicht besonders tief abgestimmt sind).
    Der RCF ist jedoch gegenüber dem eigentlich empfohlenen B&C-Treiber eine alternative Bestückung und wird nach Meinung vom Jobsti "noch trockener klingen und gehört tiefer angekoppelt". Hierbei beschneidet man freilich zwangsläufig etwas den oberen Bassbereich / Kickbass.
    Ein Mehrwege-Bass ist hier m.E. auch bei etwas "Kickmangel" absolut nicht angezeigt, denn es verlässt hier einfach den Pfad der Beherrschbarkeit. Sollte mittelfristig einfach wirklich zu wenig "Kick" da sein, empfiehlt sich m.E. vor gebastel eines Kickfillers zunächst der Griff nach anderen Tops, die in den LowMids/ im Oberbassbereich potenter sind, also was Richtung 15" oder 2*12".

    Hier ist es m.E. absulot die sinnigste Variante, einfach mehr gleiches Bassholz dazuzugesellen. Fläche ist eben durch nix zu ersetzen - ausser durch mehr Fläche. Insofern: wie bereits geraten: Mehr davon und die Welt wird "bässer" ;)

    Normalerweise ist einem CD-Player das überaus herzlich, in welcher Lage er transportiert und gelagert wird. Sogar spielen würden die meisten - sodenn die CD vorher sicher vom Antrieb gepackt wurde - hochkant auf der Seite, auf dem Gesicht oder gar über Kopf, wenn auch das nicht empfohlen wird ;)

    Wie marce schreibt - gelegentlich gab es Fälle, wo der Antrieb sich geöffnet hat und die CD dann iwo im Gehäuse war, entweder durch extrem ruppigen Umgang oder eben durch CD-auswerfen-wollen in falscher Gerätelage.


    Das von dem Verkäufer beschriebene Problem will ich jetzt nicht völlig ausschließen und schlechtreden, zumal ich auch net grad alle Geräte von innen kenne, jedoch ist das bei sachgerechtem Umgang (bei den Geräten, die ich kenne!) m.E. kaum zu erreichen. Für mich heisst sachgerechter Umgang im Gegensatz zu manchen anderen Menschen, die ich bei Produktionen mal um mich habe, aber auch dass Geräte zb. abgestellt werden - nicht irgendwo fallen gelassen... ?(
    Ich persönlich würde da eher ein Abladen aus der oberen Casereihe oder aus dem Regal in Richtung Schuhsohlenhöhe vermuten, evtl. gepaart mit der Vermutung, dass nun irgendein Plastikteil seine Führungs- und Leitungsaufgaben für den Schlitten nicht mehr in Gänze wahrnimmt...

    Das Californiaholzkistendingens war IHMO schon vor 10 Jahren ein historisches Klangmöbelstück.

    Man konnte zudem die verschiedenen Entwicklungsstufen einiger Mitschreiber hier zum Teil recht gut verfolgen: Beim Californiahorn ist keiner hängen geblieben, was eher nicht für die Konstruktion spricht

    Offensichtlich so. Das Teil wurde anno dazumal durchaus mal "gehyped" wie man wohl heute sagen würde, ist aber sicherlich längst nicht mehr Stand der Technik (Nun ja, ist auch fast vierzig Jahre her, dass das seinerzeit erfolgreich eingesetzt wurde :/). Stimmt - die Berichte der letzten gut 10 Jahre, wo jemand sich diese Kisten gebaut hat, endeten allzumeist in Ernüchterung und regelmäßig mit wieder-loswerden...

    Die Selbstbaulinksammlung (in diesem Unterforum oben festgepinnt) funktioniert zu großen Teilen nicht mehr, was hier anscheinend bis jetzt keinen zu stören scheint. Imageshack hat in laufe der Jahre zudem recht viel Information (in jpg-Form) zum Thema quasi vergessen.

    Auch leider wahr... Der Spaß am Durchstöbern ist inzwischen leider recht trüblich, da geht vieles net mehr...

    Ich bin ja bekennender Selberschrauber, weil es mir eben unglaublichen Spaß macht.
    Dabei ist mit Jobst-Tops sicherlich auch anerkannter und zumindest mittelhochwertiger Kram in meinem Lager - dennoch ist man aber eben idR damit auch auf die Spaß- und Kleinzeugliga begrenzt - Thema hatten wir ja die Tage an anderer Stelle, muss hier nicht neu.

    Den Eindruck über die Beschallungsbastler muss man vermutlich so definieren, wie Du es formuliert hast, Armin - wer daraus seinen Lebensunterhalt bestreitet, braucht heute anderes Zeug im Lager, da kann man allenfalls mal noch ne Abifete, ne Disco auf dem Eis* o.ä. mit dem Zeug aus der Ecke hinten links bestücken...

    Die meisten Selberbauer (ob nun Hobby, Spaß, keine Kohle oder keine Ahnung) tummeln sich inzwischen in einigen anderen Foren und v.a. in diversen Facebook-Gruppen. Schon deshalb ist hier der Anteil deutlich dünner geworden, denke ich.

    Irgendwie auch bissl schade... Ist ja eben net alles kacke.
    Man muss halt lernen, zu unterscheiden, einzuordnen und sinnvolle Anwendungsgebiete zu erschließen - mit einer "boah geil is beschde" - Einstellung des Selberschraubers gewinnt man jedoch kein Land, sondern vergrault eher Leute (zumal jene Gruppe überproportianal häufig dann auch eher bedenklichen Selbstbau auf eher bedenkliche Art betreibt....)


    Grüße Andy


    *gibbet sowas eigentlich noch..? war früher bei uns n Highlight, wenn alle paar Wochen die vor den Tribünen der Halle gestapelten Tonmöbelwände die Halle erbeben ließen ^^