Beiträge von m64q

    Zu Move when Dark zitiere ich mal das Manual:

    17.5.5 Move when dark

    When set to Yes, then MagicQ checks after each Cue is executed whether it should perform a move when dark.

    Any heads that are used in the next Cue but which have 0% intensity in the current Cue are checked to see whether the Position,

    Beam and Colour attributes should be preloaded before the next Cue is executed. If the Position, Beam or Colour values are

    different from the current values then the new values are crossfaded with a time of 3 seconds.

    This option is similar to putting a Mark Cue before every Cue in a Cue Stack.


    CueStack im Anhang

    Dann schreibe ich mal für Chamsys MagicQ:

    Lampen sind bereits gepatch.

    Werte einstellen(eventuell Paletten machen), Record drücken Playback1 auswählen. Für die mehrfach genutzen Cues kopiere ich einfach innerhalb des Cuestacks, das ist dann automatisch gelinked.

    Um die Bewegungsfahrt zu verhindern kopiere ich die jeweilige Cue ungelinked(nur mit gelinkten Paletten)vor sich selbst und stelle den Dimmer des bewegten Lichts auf 0. Bei "Wait" trage ich dann 3Sekunden ein dann wird automatisch weitergeschaltet.

    Alle anderen nicht Blackout Cues bekommen 3s Fadezeit eingetragen. In den Optionen noch "Move_when_dark" auf Yes.

    Bedienen lässt sich das jetzt Folgendermaßen: Bei jedem Szenenwechsel drückt man auf GO des Playbacks.

    Wo wäre der Potentialunterschied beim Beamer auf der Truss?

    Den Satz "Alle elektrisch leitfähigen Teile, die gefährliche Berührspannungen annehmen können, sind untereinander niederohmig UND mit der Schutzerde der Übergabestelle zu verbinden"[15700 5.: Algemeine Anforderungen] verstehe ich so das auch eine einzelne Truss einen Potentialausgleich benötigt.

    So richtig nachvollziehbar finde ich die Forderung nach 16mm2 nicht. Wenn die Übergabestelle beispielsweise CEE 32A ist, ist der PE meist 4 oder 6mm2, da jetzt für die letzten zwingen Meter 16mm2 zu nehmen scheint mir unötig(Wie sieht das erst bei Schukodosen mit 1,5mm2 aus?). Die 15700 nennt die Strombelastbarkeit als Auswahlkriterium, bei 16mm2 sind das mindestens 80A wo sollen die herkommen? Heutzutage hat man doch immer mindestens einen RCD. Angenommen die Isolierung versagt, "mein" RCD versagt und der RCD des Hause(eventuell nich verhanden) versagt, fliegt bei C16 Absicherung und 150m 4mm2 Potentialausgleich(gesamt) immer noch die Sicherung. "Zuleitungsquerschnitt, aber min. 2.5mm²" scheint mir deutlich Realitätsnäher zu sein. Mal ne Frage an die Praktiker: Saal nur Steckdosen, kein Zugriff auf PAS oder ähnliches, Beamer auf ner Truss direkt in die Steckdose gesteckt, wie macht man den Potentialausgleich?

    Bei normalen (nicht Allstromsensitiven RCDs) kann ich mir abgesehen von falschem Anschluss keinen Fehler vorstellen bei dem Fehlerstrom von L1 zum auslösen führt aber von L2 nicht.Was ich mir aber gut vorstellen kann ist das der Kontakt von L2 klebt und nur L1 abgeschaltet wird. Würde also folgendes vorschlagen:

    Bei Erstprüfung Verkabelung prüfen. Bei wiederholungsprüfung Auslösen von einer belibigen Phase sowie abschalten von allen Phasen prüfen.

    Bei allstromsensitven RCDs mit Elektronik kann ich mir durchaus vorstellen das die Auswertelektronik teils kaputt geht und würde deswegen alles Prüfen.

    Zum Aktive-DI und Galvanische Trennung:

    Die meisten Aktiven haben keine wirkliche galvanische Trennung mit ausnahme der AR133 und derren nachbauten. Brauchen sie aber auch garnicht weil der Piezoabnehmer ja sowieso floatet(wie ein Micro). Passive DI ist in 99% der Fälle die richtige Wahl, denn die laufen auch ohne Phantomspeisung und haben 100% Galvanische trennung, auch ist die Impedanz hoch genug für alles außer Piezos(ja auch E-Gitarren). Da die Vorverstärker in heutigen Pulten immer gut sind, nich aber zwangsweise die in den Aktiv-DI-Boxen kann man sogar teilweise mit Passiv weniger rauschen bekommen als mit Aktiv. Selbst wenn irgendwas nen XLR-Ausgang hat nehme ich immer den Klinken ausgang und ne Passive DI (zu häufig sind die XLR ausgänge nicht so dolle).

    Verbaut sind That Corporation 320 und That 5173, die sind schon ganz in Ordnung, aber sein wir mal ehrlich die Halbleitertechnik ist schon seit vielen Jahren soweit, dass Preamps quasi keine Rolle mehr spielen(sagt dass aber bloß nicht den Leuten mit ihren 5000€ Retro Preamps :))

    DMX Aktualisiert(bei 512 Kanälen) maximal mit 44,1505 Hz. Damit wäre theoretisch ein Strobe mit genau 22,05752Hz möglich. Wenn man das aber nicht genau trifft(tut man nicht) hat man häufig nicht 101010101010 sondern 110101010110100 oder so. Das nächst langsamere wäre 1100110011001100. Was ja nurnoch halbsoschnell wäre,also keine schöne Geschwindigkeits Einstellung. Dazu kommt dann noch das unterschiedliche Lampen unterschiedlich lange zum verarbeiten brauchen. Fazit Strobe über DMX funktioniert grundsätzlich nicht wirklich schön

    Das führt zum einen bei 16 bit zu einer echten Nutzdynamik von nur 60dB und zum anderen dazu dass es schon mindestens 24 bit braucht um halbwegs an die bis zu 120 dB SNR (theoretisches Maximum: 130dB) guter analoger Studiotechnik heran zu kommen.

    60db bei 16 bit scheint mir sehr wening, der PCM2704 soll minimum 90db(EIAJ,A-weighted) haben. 120db bei analoger Studiotechnik gillt vieleicht für nen Ausgangstreiber, bei Effekten und Vorverstärkern ist man ganz schnell unter 100db.

    Was willst du den Code Debuggen ?

    Meine Idee wäre nun das ScanCo-File auszulesen und zu versuchen die Library durch beliebte und "zeitgemäße" Fixtures zu ersetzen. Mir ist klar daß dies nur mit Kenntnissen in Maschinensprache zu realisieren ist, aber warum sollte man es nicht wenigstens mal versuchen?

    Ich hatte daraufhin IDA vorgeschlagen, damit kann man zwar auch debuggen mir ging es aber ums Disassemblieren

    Zu Nummer 1: Gibt Lithium Batterien(nicht Akkus) mit 3.6V und mehreren Amperestunden damit wäre Speicher erhaltung mehrere Jahre möglich.Einfach per zusätzlicher Diode auf VBat oder so. NiMh soll für Puffer nicht so doll sein.

    Zu 2: Der MC68 wird von IDA Pro unterstützt wenn du möchtest kann ich den Eprom da mal durchjagen, grundsätzlich sollte man vom Eprom nen backup machen mit der Zeit werden die gerne vergesslich.