Jammer machen richtig Ärger, wenn derjenige erwischt wird.
Deauthenticater sind kleiner, brauchen weniger Strom und sind unauffälliger. Z.B. als Handy mit entsprechender Software.
Daher WLAN nur für unkritische Anwendungen.
Jammer machen richtig Ärger, wenn derjenige erwischt wird.
Deauthenticater sind kleiner, brauchen weniger Strom und sind unauffälliger. Z.B. als Handy mit entsprechender Software.
Daher WLAN nur für unkritische Anwendungen.
z.B weil die meisten Akkus dauerhaftes Laden nicht mögen?
Weil keine Halterung dabei ist?
BT und USB teilen sich dann einen (Stereo-)Kanal, das halte ich auch nicht für optimal. ![]()
Jan: Den, der dir am besten passt?
Der Sirius ist sehr mobil, stationär empfehle ich ihn nicht.
Den Denon kenne ich nicht.
Den Klark Teknik habe ich in 2 Racks verbaut und bin sehr zufrieden.
Oder alle bestellen und ausprobieren.
Ich habe gute Erfahrungen mit 2 Geräten gemacht:
Klark Teknik DW 20BR Air Link (siehe Eingangsposting ) für eine Festinstallation (im Rack) und Sirus DI USB/BT zum Mitnehmen und neben den Mixer stellen.
Von mir auch vielen Dank!
Hast du ein Vergleichsstück, um Messungen zu machen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, ein Ersatzteil zu finden.
Kauf das Kabel bei Amazon, stell fest, dass nur der Unterschied zwischen rechts und links verstärkt wird und schick es wieder zurück.
Danach kauf einen Mixer mit USB oder die erwähnte Sirus DI USB/BT Box.
Jeder hat das Recht seine eigenen Erfahrungen zu machen.
Hi,
ein paar Angaben mehr würden vielleicht helfen. Was nutzt Dir eine Lösung für anderes Handy?
Also, welches Handy mit welcher Android Version?
Ich kann bei meinem immer noch sagen: trotzdem verwenden (Oneplus 6T:Oxygen 10.3.12).
LG Fabian
Bei Arcive.org habe ich was gefunden. Evl ist ja auch deins dabei:
https://web.archive.org/web/20…x%2010-2-Bauplan-beta.jpg
Bin über
https://web.archive.org/web/20…05d2f020e3993cd51356f2ed4
eingestiegen.
sorry, falsches Fenster erwischt
Ich war am Donnerstag bei einer Outdoorveranstaltung mit ca. 200 Personen.
Testzentrum (Antigen) am Eingang und nur wer dort (negativ) getestet wurde, durfte rein.
3 verschiedene Farben für Lanyards für die verschiedenen Abstandsbedürfnisse der Besucher.
Dafür keine Maske.
Diese Vorgehensweise finde ich am Fairsten.
Und ein Show- sowie ein Usermanagement. Testton Generator und Spectrograph wären auch noch cool.
Ein Oszillator ist doch dabei. Sinus, pink und white noise.
Und da gebe ich dir Recht, ein Sonagramm wäre klasse.
Wir sprechen hier nicht von "geschalteten" Endstufen mit 2kW und mehr, sondern von Eingangsleistungen in der Größenordnung von 40 bis 60 VA.
das sollte doch jeder Gleichrichter am Eingang eines Schaltnetzteils vertragen. Oder...?
Ein Beispiel aus meiner Bastelkiste:
Schaltnetzteil ECM60US24 (max 60W) mit Zulassung für Medizintechnik (also nix Billiges)
Laut Datenblatt 1,38A bei 90VAC. Der Gleichrichter ist KBP06G. Laut Datenblatt für 1,5A.
Damit maximal bei 92% des maximalen Strom betrieben (bei der minmalen Eingangsspannung).
Bei Betrieb mit 36V fliesst der 2,5 fache Strom. D.h. die Dioden werden mit dem 5 fachen Strom belastet, für das sie ausgelegt wurden. Der Rest (MOSFET, Trafo,..) mit dem 2,5-fachen.
Falls ein Ausfall kein Problem ist, kannst du ja probieren, wie lange das Schaltnetzteil aushält.
Produktiv würde ich das nicht machen.
HenrySalayne, da sind wir ja auf ähnliche Werte gekommen.
LG Fabian
Moin, du betreibst die Schaltnetzteile ausserhalb der Spezifikation. Bei einer Versorgung mit DC unterhalb der angegebenen Mindestspannung ist der Strom auf der Primärseite höher. Die Eingangsdioden werden mit mehr als dem doppelten Strom betrieben.
Das kann klappen, muss aber nicht. Meiner Meinung nach leidet auf jeden Fall die Lebensdauer.
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