Beiträge von wora

    was das Lenovo Yoga angeht: ich habe auch eines, allerdings ist bei diesem der bildschirm für tageslichtarbeiten viel zu dunkel. da muss man also sehr aufpassen, welches modell man genau erwischt.


    wenn es auch ein windows tablet sein darf:
    ich habe da hervorragende erfahrung mit meinem Trekstor Primetab. das ist eine sog. 2in1 lösung, die tastatur ist mit einem magnethalter ganz einfach abnehmbar.
    auch hier: wenig speicherplatz, überschaubare rechenpower. aber: sehr gutes touch-display, welches auch erstaunlich hell geht. akku ist auch ausreichend vorhanden, um damit stundenlang ohne steckdose arbeiten zu können.

    ich steuere damit per RDP andere rechner fern, das heisst mein Primetab muss lediglich die grundfunktionen von windows rechnen plus den RDP bildschirm anzeigen. und damit geht das dann wirklich gut. sehr wahrscheinlich hat es mit der windows version von Mixingstation aber ebenso keine probleme.
    meines ist schon ein paar jahre alt, das aktuelle modell sieht aber fast exakt genau so aus:

    https://www.trekstor.de/produk…uct/Primetab-S11B-CO.html

    Späatestens seit USB-C (teilweise auch mit Micro-USB) geht das auch über den selben Port.

    nicht garantiert.
    ich habe da z.b. ein HP laptop mit USB-C port.

    da dachte ich: wonderbra, da kaufe ich so eine USB dockingstation und schliesse dort ein netzteil an. das laptop muss ich dann nur noch per USB C anschliessen.

    aber pustekuchen: der USB-C port an diesem laptop unterstützt keine stromversorgung... damit hatte ich leider nicht gerechnet.

    Ich kenne die 802 auch von diversen schottisch irischen Folkrock Bands.

    du weisst ja:
    the more you drink, the better we sound! frech*


    wegen meiner eigenen erfahrungen mit diesen teilen bin ich nach wie vor der ansicht, dass man, wenn es gar nicht gut klang, den (oder die) fehler auch an anderer stelle suchen könnte *finger

    Bei einem 1-Weg-System, somit ohne Trennfrequenz im Spektrum der menschlichen Stimme... sagen wir mal so: Es wäre schon sehr peinlich, wenn nicht mal das funktioniert hätte...

    die menschliche stimme ist nun mal, vor allem für den normalen zuhörer, das maß der dinge bei der einschätzung von: "gefällt mir, weil ich alles gut verstehen kann" ;-) und dafür sind breitbandchassis wirklich nicht die schlechteste lösung.
    und auch gitarren haben ja gerade im mittelton die interessantesten klanganteile :-)
    der damalige erfolg dieses lautsprechers ist deshalb für mich durchaus erklärbar. ich fand diese teile jedenfalls nie wirklich schlecht, vermutlich eben weil der größte teil der musik eben im mittelton zu hören ist.


    übrigens: auch ich habe diese 802en definitiv mehr als einmal openair verwendet.
    im dafür gegebenen rahmen, versteht sich ;-) also eher "kleinbeschallung". frech*

    an meiner musikschule gibt es ein vordach aus einer traversenkonstruktion. sieht soweit ganz nett aus.

    der damalige errichter hat zwar keinen einzigen R-clip verwendet, was zumindest am anfang sicher keine schlechte idee gewesen wäre.

    mittlerweile sind die bolzen aber alle so angerostet, dass die von selbst sicher nie mehr rausfallen können - zumindest so lange nicht, bis sie komplett durchgerostet sind. und das dürfte wiederum noch viele jahre dauern...

    bei all den Spielereien aber dann nicht vergessen, die Kabelstrecken auch wirklich räumlich getrennt von einander zu verlegen - Redundante Verbindungen bringen nicht viel, wenn dann gleich beide Stränge durch die zufallende Tür, den Stapler oder Hubwagen, den Erdspieß, Podestbein oder sonst was zeitgleich gehimmelt werden, nur weil sie dummerweise parallel mit 1cm Abstand verlegt wurden...

    natürlich wäre das konsequent, doch getrennte kabelwege gehen halt auch nicht immer und überall.


    ich denke was er sucht ist ein mittelweg, also ein bisschen redundanz, dort wo es sich auch noch kostengünstig umsetzen lässt. der ansatz ist ja auch nicht ganz falsch. lieber ein bisschen als gar nix.

    bei mir ist da noch nie was abgerubbelt. wenn man die immer schön im case transportiert, passiert da eigentlich nix (wenn das case ebenfalls gut konstruiert ist)

    was mir schon passiert ist: dass sich der schaumstoff nach vielen jahren so langsam aufgelöst hat. aber dann ist das recht leicht zu ersetzen.

    zum reinigen ist das jedenfalls eine prima lösung.

    Bodo ist für deine fragen jedenfalls der richtige ansprechpartner.


    das monitoren von redundanten verbindungen ist schon wichtig, sonst bekommt man ja gar nicht mit, dass man evtl. ein problem hat! ich monitore mein system (obwohl es mit 3-5 Switchen recht klein ist) mit Paessler PRTG. das ist auch ein tipp von ihm. wenn du damit unter 100 sensoren bleibst, ist es sogar kostenfrei. ist ein bisschen arbeit das einzurichten, aber es funktioniert super!

    RSTP: Da müsste ich ja immer einen Port blocken, korrekt? Würde dann aber auch nur funktionieren wenn ich immer die gleichen Switche mitnehme...

    RSTP müsste eigentlich auch mit anderen switchen funktionieren, die man entsprechend managen kann. aber dazu habe ich keine erfahrungswerte, ich nehme auch immer die switche von einem hersteller.

    und ja, für diese funktion müssen natürlich ports geblockt werden. wie soll man sonst eine redundanz erwirken, wenn nicht mit zwei kabeln an zwei ports?


    ich hoffe aber, dass hier noch ein paar wirkliche netzwerkspezialisten antworten! dieses thema wurde beim netzwerkseminar von Bodo Felusch schon sehr umfangreich behandelt, aber das ist bei mir nun auch schon wieder fast zwei jahre her ;-)

    ich bin ja ganz happy mit meinen Cordial CAT Kabeln mit Ethernet steckern.
    diese kabel sind stabil, lassen sich gut verlegen und - ganz wichtig - am ende der VA auch wieder gut aufwickeln!

    aber: das sind CAT5 typen - und mit HDBaseT Videosignalen machen sie manchmal ein bisschen ärger. dafür braucht man einfach ein höherklassiges kabel.


    deshalb hier mal eine neue frage:

    wer hat erfahrungen und einen guten tipp für gut handlebare CAT 6 kabel mit ethercon?

    also ich habe in den frühen 90er jahren recht viele jobs mit den 802 gemacht und kam damit fast immer klar.

    man darf halt nicht zu viel davon erwarten - und hässlich waren sie auch. aber die stimmenwiedergabe fand ich schon sehr in ordnung.

    Summa Sumarum: IDN Vermieter, die nur ihre Rechte sehen aber nicht ihre Pflichten...

    da stimme ich absolut zu!


    andererseits muss mal aber auch leider sagen, dass es auch bei den mietern manchmal ziemliche a...löcher gibt.


    und es gibt vermieter, die einfach richtig super sind... so wie unsere jetzigen ;-)

    doch, wenn du mit einem EQ „an einer beliebigen stelle“ im amplitudenfrequenzgang anhebst, dann wird ein signal mit dieser frequenz von den verstärkern mehr leistung anfordern.

    isso.


    wenn du „an anderer stelle“ den selben betrag absenkst, dann wird dort an dieser frequenz die leistungsbedarf geringer. das würde sich aber nur rechnerisch ausgleichen, denn musik besteht ja nicht as der selben energie bei allen frequenzen gleichzeitig.

    ausserdem benötigt man für tiefe frequenzen einfach mehr energie als für hohe. mal ganz einfach ausgedrückt.


    der trick, wann eine moderate anhebung im tieftonbereich keine schäden verursacht, ist folgender:

    man stellt einfach eine ausrechend dimensionierte anlage hin.

    will heissen: niemals die anlage bis zur kotzgrenze fahren!

    dann klingt übrigens auch das ergebnis besser :-)

    diese Ramsa boxen waren hier echt mal hipp. die hat man überall auf kleinen bühnen gesehen und gehört. die haben mir nie gefallen.

    und beim angesprochenen kleinen festival hatte da jemand die grandiose idee, zwecks lautstärkesteigerung einfach viele davon pro seite zusammen zu stacken. wie viele genau weiß ich nicht mehr, ist einfach zu lange her. mindestens 8 pro seite waren es aber schon.

    das ergebnis war auch nicht wirklich schön :-)

    nach dieser aktion hab ich das aber auch nie wieder so gesehen :D zum glück!

    vorsicht, die Chips sind erst nach 15 tagen voll aktiv.

    die brauchen erst ein paar updates über starlink ;-)


    habe mich neulich mal länger mit einem musiker unterhalten. wir haben dabei beide festgestellt, dass die kommenden ersten gigs mit sicherheit seeehr spannend werden - denn er hat bestätigt, dass auch viele musiker momentan eine gegen null tendierende routine haben. das wird es also sicher auch lustige momente geben (und wollen wir hoffen, dass diese auch wirklich lustig sein werden)