Beiträge von Gitarrenfanatiker

    Krass. Und ich hab nen AirPort Express für 40.- wo das selbe digitale Signal s/pdif rauskommt…🙄

    Hätte gedacht das geht günstiger, ist ja nur eine „Umverpackung“ des digitalen Signals…meine Studiomonitore können sogar sämtliches wandeln


    Beim DiGi mk3 zudem nur 48khz. Schade ist dieser Markt so klein dass alles teuer ist:/

    ich hatte einen installationsfehler in einem sicherungskasten. da hatte sich in einer disko in einer neutalleiter schiene eine schraube gelöst. das in 30 jahren

    Werde genau in solchen Locations in ganz Europa sein. Es passiert 20 Jahre nichts und am Tag x wird zu viel Last über einen losen Kontakt in der Installation gezogen und er bricht ab. Möchte dann nicht in die Röhre schauen und Reparaturkosten im mittleren 5stelligen Bereich + Abbruch der Tour in Kauf nehmen. Wenns dann grössere Locations werden ist das Risiko wohl zunehmend kleiner…Gemessen wird sowieso immer vorher.

    prinzipiell ist ja besserer Schutz mehr gut, aber warum genau möchtest du da Typ B(+) FI einbauen?

    also hast du FU's dran? oder besonders zu schützende Menschen? oder hab ich ne norm übersehen?

    Nein hast du nicht, das stimmt so schon alles. Vielleicht mach ich mir zu viel Kopf. Fakt ist: es laufen bei mir eine ganze Backline + Stageracks + einige Leistungshungrige LED Movingheads über den selben Fi via LLTD312DC. Neutralabriss ist nen Problem, muss glaub niemandem erklären wie hoch die Kosten für Reparatur sind und wie oft das passiert…

    Nur hab ich gemerkt dass ich, wenn ich dann auf der Bühne stehe, mit diesen ganzen Schaltnetzteilen theoretisch den Fi, über welchen das Mischpult/Gitarrenamps angeschlossen sind, erblinden lassen könnte.


    Im Proberaumkomplex meines Vaters ist damals einer am Mik gestorben wegen Spannung/fehlendem Fi…vielleicht bin ich deshalb etwas paranoid xD

    Ich möchte ja nur ungern ein altes Thema ausgraben aber wie gross ist denn nun der Unterschied zwischen Typ B+ und Typ B?


    Könnte meinen 125A Verteiler mit 2x63 Abgängen für 700€ an einem Abgang mit Typ B+ Nachrüsten, oder an zwei Abgängen mit Typ B. (Beide Abgänge sind mit LLT D312DC belegt, einer als „Feinverteiler“ zwecks Überspannungs/N Abriss-Schutz für teure Geräte), der andere im Dimmerbetrieb.


    Was ist wohl Sinnvoller?

    (Die 2x 32er und 2x 16er Abgänge sind als RCBO‘s ausgeführt/sollen erst später umgebaut werden…)


    Lg vom Bodensee

    Hi Luca

    Nun ja, es gibt eben keine V5 Presets der SRX728s für die Itechs. LEIDER. Denn die 728s mit Itech und passenden Presets spielen Welten besser als die SRX800er aktiv Serie, auch die Passiv version kommt da nicht ran. Die SRX900 Bässe spielen nun endlich auf ähnlichem Niveau ( aber immer noch NICHT besser als 728s+ITech.) Grund ist ganz einfach dass die Treiber in der 700er Serie technologisch (zb. Dual VC, Needy Magnete...) den neueren Serien überlegen sind und Itech Amps einfach zu den Top Endstufen auf dem Markt gehören (auch hier wieder was Technologie angeht). Das ist schwierig in einem passiv gekühlten Ampmodul unterzubringen, welches möglichst günstig gehalten werden soll um genug hohe Margen zu behalten. Es wunderert nicht dass dies nicht ewig funktionieren kann: schliesslich verkaufte JBL in der SRX700 Serie Treiber und Technologie von der Flaggschiff Vertec Serie in kleinen, leichten und abgespeckten Gehäusen zu günstigeren MI Preisen. Finanziell vermutlich eher eine Nullrechnung...


    Mit der neuen Version von Performance Manager und V5 Presets für alle neuen aber auch älteren Flaggschiff Lautsprecher vermute ich wollte JBL die neue SRX800 und jetzt 900 Serie nicht mit alten Produkten "angreifen". Es scheint momentan in die Richtung zu gehen als würde JBL Pro im Live im Touringsegment in Zukunft nur noch die VTX Lautsprecher passiv gestalten wollen. Die VRX(918s) sind davon ausgenommen weil sie ja noch produziert und verkauft werden(wurden?). (zb. die VTX F15 nutzen ja auf dem Papier die selben 2265H Tieftöner wie die SRX715 und VRX915m verwenden).


    Ich weiss nicht... JBL hat scheinbar vor 15-20 Jahren echt gute Treibertechnologie entwickelt, zumindest im günstigen Preissegment hat sich das Produktportfolio mMn. eher rückwärts entwickelt. (abgesehen von SRX906 & 910, die sollen ja sehr gut sein...) (Siehe neue SRX900 Punktquellen...)

    Hi

    Da ich noch viele BSL zum codieren meiner Speakon Kabel rumliegen habe und gerne einheitlich beibehalten würde bin ich auf der Suche nach NL4FC. Mir hat jetzt jemand eine Metalversion der NL4FC angeboten. Allerdings finde ich im Netz nirgends etwas darüber. Ich dachte die NLT4FX(X) wären die einzigen von Neutrik gebauten Metallspeakon?

    Sind das eventuell China fakes? Das fehlende Neutrik Wasserzeichen in der Sperrklinke deutet darauf hin. Ebenso die verdächtige Ähnlichkeit mit folgenden Aliexpress Inseraten:

    Angehängt ein Bild…

    Da ich selber auch 4x SRX718s besitze hier mal ein Erfahrungsbericht:

    Die 718s sind, wie alle SRX700 Produkte eigentlich an einer Itech (HD) Endstufe zuhause. Mit richtig eingestelltem Leistungs-Limiter (kann sonst gerne nachschauen welche PeakV, vRMS und vThermal Werte) und den VRX918s Presets vom Performance Manager kommt da gut was raus. Sie spielen dann auch erstaunlich präzise (manchmal habe ich das Gefühl in gewissen Frequenzbereichen präziser wie die SB18, mit welchen ich oft arbeite…

    Im Dezember hab ich damit eine offene Eishalle(Eisdisco) beschallt (mit geflogenen VTX F15 obenrum)


    Damit war wie vom Kunden gewünscht vor der Bühne auf ca 20m guter Konzertpegel möglich (die Anlage hätte noch lauter können war aber nicht gewünscht). Soundqualität war 1A, durchaus vergleichbar mit X15 HiQ oder ähnlich dimensionierten PS anderer Hersteller. Mir gefallen die F15 sogar etwas besser als die X15, aber das ist Geschmacksache;)

    Hätte ich mit dem selben Besteck einen Rave mit 800 Besuchenden gemacht? Eher nicht. Die Subs sind fürs Geld genial, aber vier 1x18“ subs mit diesem kleinen Volumen können nun mal nur begrenzt viel Luft befördern. Vorallem unter 35hz passiert nicht mehr viel (was ja auch so soll).


    Mit den 4x 718s würde ich Konzertpegel draussen maximal 300cap machen, drinnen vielleicht 400.


    Es kommt immer darauf an wie hoch die Qualitätsansprüche vom Kunden&Publikum sind, was für Musik gespielt wird und wie die Location daherkommt…

    Für 700-1100cap würde ich die Anzahl 718s verdoppeln wollen…oder auf 728s upgraden, wenn du bereits Itech Amps hast. Ich hab neulich einen 728s als Ersatzteillager gekauft und mit dem VT4880 preset mit angepasstem limiter spielen die schon sehr gut. 1x 728s spielt etwas tiefer und vor allem druckvoller als 2x 718s, da wie schon erwähnt das Volumen grösser ist…( ~ 538L vs 2x 227L (=454L))


    Mit 4x728s wäre mir bei 1000 cap je nach Veranstaltungstyp wohl. Allerdings eben nur mit richtigem Amping. Also Itech HD 9k / 12k / 4x3500


    VTLS Noch zur XTI Frage: Ja, die XTi6002 kann man für gewisse Aufgaben auch verwenden, da sie die selbe Architektur (Class I) verwendet. Die restliche XTi Familie nutzt eine andere (günstigere) Verstärkerarchitektur. An 718s präferiere ich trotzdem die ITechs…


    (Die 728s sind übrigens gebraucht momentan erstaunlich günstig:)


    Ich glaube die SRX700 Serie wird hauptsächlich durch die kleinen Gehäuse im Low end limitiert. Diese Handlichkeit ist jedoch auch das was die Serie auszeichnet…

    Interessant ist ja einfach dass vor einer Woche alle ganz laut erzählten dass so eine Katastrophe in der Schweiz eigentlich unmöglich wäre. Und alles würde immer kontrolliert. Dann dieser Artikel von heute:


    Brandschutz-Wildwuchs: In St. Gallen wäre das «Le Constellation» nie kontrolliert worden
    Die Gemeinde Crans-Montana im Wallis hat Brandschutzkontrollen verschlampt. Jetzt zeigt sich aber: In anderen Kantonen wird teils noch deutlich weniger oft…
    www.20min.ch