Beiträge von transporterd

    Bei meinem Hauptarbeitgeber war eine Hydráulische LKW Ladebrücke defekt. Und nach Angabe der Fachstelle nicht mehr zu reparieren. Neuer Ladebrücke 35-45 k€ Einbau nochmal die gleiche Summe.

    Ich habe mir die Sache angeschaut und befunden das die Reparatur nichtcht schwierig ist. Es ist nur eine gebrochene Führung neu zu bauen. In meiner Werkstatt 1 Tag Arbeit.

    Der Fachstelle wurde dann komuniziert das sie ein Angebot machen sollen, das Personal vom Betrieb aber zuversichtlich ist das Ding selbst reparieren zu können.


    Siehe da, plötzlich kamen zwei Monteure von der Fachstelle die das Ding ebenfalls für einen Kleinbetrag wieder reparieren konnten.

    Guten Morgen,

    so von Pfälzer zu Pfälzer,

    was ist denn in dem Zusammenhang die "Fachstelle" ?

    Grüße Jochen

    Eine Federung funktioniert nur ordentlich, wenn die Steifigkeit zur Last passt. Im Rack geht das noch halbwegs, weil die Steifigkeit einfach mit den HE skaliert. Bei einem Rollbrett stelle ich mir das schwieriger vor.

    Zweites Problem: Mechanik. Du willst eine Stoßdämpfung in Z-Richtung erreichen, brauchst also auch Federelemente und vor allem eine Linearführung in Z-Richtung. Wahrscheinlich kann man einfach ein Sandwich aus Holzbrett - Schaum - Holzbrett machen, wobei man die Holzplatten mit einem Gurtband an den Rändern verbindet und sichert. Schön ist auch anders. Und das große Problem wird hier Schieflast sein. Sobald eine Seite mehr belastet ist als die andere, sieht der Case-Stapel aus wie der schiefe Turm von Pisa und wird sich auch genauso beschissen von A nach B fahren lassen, insbesondere auf unebenen Grund.


    Mein Vorschlag wären luftbereifte Lenkrollen (Suchbegriff "Lenkrolle luftbereift"), am besten in Kombination mit zwei Bockrollen, damit der Turm bei der Größe eines Rollbretts nicht bei jeder blöden Stellung der Lenkrollen sofort umkippt. Die brauchen aber Platz am Rollbrett (in der Regel D > 200 mm), funktionieren dafür aber auch zuverlässig.

    Das ist echt mal ne fundierte Betrachtung!


    +1 für Luftbereifung. Für Kopfsteinpflaster sowieso.

    Das finde ich allerdings auch, liegt vermutlich daran, dass die Kiste nur 12liter hat? Das Tuning liegt laut Messung bei 87-88hz, würde es sinn machen, dies ein wenig höher zu setzen?

    Schade ist auch, dass ich die Box nicht auf über 13Ohm am niedrigsten Punkt bekommen habe, somit ist es eine 12Ohm statt 16Ohm Box...


    Wie war denn die Simulation der beiden 6er in 12L Bassreflex im Vergleich zur Messung?

    Eigentlich muss da mehr gehen als 150 Hz... :/

    Ich finde, die Schweizer Regelung mit 32 km/h V-Max für normale Pedelecs wirklich optimal.
    Nur für ein paar Senioren, die jetzt schon ab und zu leicht überfordert sind, wär das nix.

    Ich hab dann mein normales Pedelec mit kleiner Parameter Anpassung "auf die Schweizer Norm" angepasst. Blöderweise fährt inzwischen mein halbstarker Sohn auch öfters mal mein Rad, nutzt V-Max natürlich intensiv, und hat das gleich mal seinen Kumpels auf die Nase gebunden.

    Jetzt hassen mich alle Mütter...

    Ich habe mich nach den Simulationen entschieden einen B&C 18SW115 zu bestellen und zu testen. Wahrscheinlich gäbe es hier auch noch 5 andere Vorschläge wenn ich lang genug warte. Am Ende hilft es nur irgendwo anzufangen und zu schauen ob es für mich passt. :)

    Danke,

    und Hut ab für das dabei vorgelegte Tempo :thumbup:


    Gar nicht auszudenken was man alles erreichen könnte,

    wenn alle so schnell entschlossen und tatkräftig wären... ^^

    Guten Morgen,


    Äh, ich war der Meinung ich hätte den Thread vollständig gelesen,

    aber das ging ja doch jetzt sehr schnell von

    > was bau ich denn überhaupt

    zu

    > Prototyp ist fertig und gemessen...


    Welches Chassis ist denn nun drin???

    B&C im Keller gefunden, oder doch einer der vorhandenen 21"er?

    Oder hab ich das wirklich übersehen?

    Hallo,


    das ist jetzt das erste Lastenrad das mir persönlich nicht zu groß, schwer, teuer, ... ist,

    sehr interessant!


    Wie lange fahrt ihr das schon? Hat es sich bewährt? Gibt es spezifische Mängel?


    Grüße Jochen

    Das Hauptproblem ist ein ganz anderes:

    Wenn wir uns die Situation anschauen:

    • entspannt,
    • Spaß,
    • Seeterasse,
    • Urlaub,
    • Italien,
    • moderater Pegel

    hatte der TE nur das Problem, dass er vermutlich einfach ein Glas Wein zu wenig vor sich auf dem Tisch stehen hatte und dadurch von allem, was in der Zeit wichtiger war als "perfekter Sound des DJ" abgelenkt war und sich deswegen im was gekümmert hat, was in der Situation sowas von egal ist, von keinem hinterher geändert werden kann und auch zu dem Zeitpunkt keinen so interessiert hat, das es evtl. zukünftig geändert werden wird.


    Wir können aber gern, wenn wir die Adresse bekommen, die PA-Foren-Sound-Polizei vorbei schicken, die sich das Drama vor Ort dann bei einem guten Essen und einem passenden Glas Wein oder alternativen Gedränken anschaut und ggf. dann weitere fachlich qualifizierte Postings dazu hier veröffentlichen wird.

    Ich glaube der DJ Alex kommt einmal im Monat zum Camping Bergamini...

    Seeterasse mit Infinity Pool kann ich nur empfehlen, auch oder gerade ohne DJ...

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für das zahlreiche Feedback !


    marce:

    Dass ich ein Glas Wein zu wenig habe, kommt bei mir öfters mal vor... ;) tut der Stimmung in der Regel aber keine Abbruch.

    Der DJ hatte die gleiche Luxus Situation, viel Zeit und Platz zum aufbauen,

    kein Stress, perfektes Wetter, beste Verpflegung.

    Also eine Situation in der die Meisten hier dann ein bisschen Zeit für ein gutes Ergebnis nutzen würden.


    robert müller:

    Kann ich bestätigen, mit den 2 Schnitzen auf Stativ war die vertikale Abdeckung gerade eben so ausreichend.


    @Yamaha 4711:

    "a fool with a tool is still a fool",

    das Beschreibt den DJ ganz gut, nicht nur beim Sound, auch beim immer mal wieder schlagartigen Leeren der Tanzfläche. :)


    zegi:

    Danke für deine detaillierte Einschätzung!
    der Sub war ja vorhanden und hat seinen Job gemacht.


    MBelle:

    Da kann man nur vermuten, dass RCF in den Presets den Betrieb von nur 2 Schnitzen nicht vorgesehen hat, oder der "Fool with a tool" das falsche Preset verwendet hat.
    4 6-Zöller scheinen open air definitiv nicht effizient zu koppeln...


    Grüße Jochen

    Hallo zusammen,


    in unserem Pfingsturlaub in Italien gabs auf dem kleinen, feinen Campingplatz mal einen Partyabend mit DJ.

    Der hat nur Vinyl aufgelegt und kam mit eigener 2.1 Anlage.

    Das waren pro Seite 2 winzige RCF Line Array Schnitze auf Stativ (wohl HDL-6) und

    mittig 1 kompakter Subwoofer ohne Label, im Rack steckten aber 2 Coda Systemendstufen, wahrscheinlich wars also ein Coda.

    Es galt ca. 30 Tanzende und 70 Sitzende mit 70er, 80er, 90er Dancefloor auf der Seeterasse zu Bespaßen,
    mit wirklich sehr moderatem Pegel.


    Dabei ist vor allem die weitgehende Abwesenheit von Grundton und Tiefmitten aufgefallen. Unten Bumm und oben Zisch, dazwischen nicht viel.

    Klirrfaktor war sehr zivil, aber es klang trotzdem nicht gut.


    Das hätte doch mit jeder ordentlichen 12"/1,4" Box ausgewogener geklungen, oder?


    Was fängt man eigentlich mit so kleinen Line Array Schnitzen am sinnvollsten an?

    Das ist aber mit einer mechanischen Zange verpresst und nicht mit dem billigen gestanzten MuFu-Schrott. Das taugt schon.

    Hallo Floger,


    du schreibst völlig richtig "verpresst".


    Denn mit einer Crimpung hat das nichts zu tun.

    Eine solche "Verpressung" durch eine Kunststoff Isolierhülse durch,

    wäre im professionellen Bereich maximal dazu geeignet die Leitung(en) am Kontakt zu halten bis dieser im nächsten Prozessschritt verlötet würde (was ja durch die Kunststoffhülse aber nicht geht).
    Diese Verpressung kann nicht über Lebensdauer (Stöße, Vibration, Alterung, Feuchtigkeit)

    einen sicheren Kontakt mit gleichbleibendem Übergangswiderstand gewährleisten.


    Ja, mit 18 hab ich auch mit solchen Kontakten mein erstes Autoradio eingebaut.

    Aber heute als Entwicklungsleiter für Fahrzeugleitungssätze würde ich damit keinen PA Lautsprecher verkabeln.

    Was haltet Ihr vom SCALINA-System von Schwarzwild-Audio ?


    Firmensitz ist nähe Offenburg (bei mir um's Eck), das System ist modular, fein verarbeitet und kompakt.

    Der Eigentümer mit einem Kollegen ist als Duo "FrankNWolf" in der Region bekannt und er spielte über ein SCALINA-System beim 60sten meines Schwagers outdoor. Das war klanglich top und auch ziemlich "feedback-resistent".

    Das System sieht echt edel aus, leider gibt die HP im Umbruch aktuell außer Bilder keine Infos her.


    Was aber auffällt:

    Es gibt ein Bild, mit der Überschrift "Traditionsbewusstes Handwerk",

    das wohl die interne Verkabelung der Säulen zeigt.

    Und die ist leider Schrott.

    Isolierte Kontakte aus der KFZ-Dilettanten Bastelabteilung mit Doppelanschlag.

    Da ist der Ausfall vorprogrammiert...
    Natürlich bin ich da etwas vorbelastet, weil Leitungssatzentwicklung mein täglicher Job ist.

    Auch wenn sich das gut anhört, das wäre mir absolut zu viel.

    Die JBL verstecken sich sehr unauffällig unterm Dach und bringen die Musik auch bei leisen Lautstärken gut verständlich und klar rüber.

    Deswegen war ich damit auch so zufrieden.

    Deshalb habe ich die Canton Plus S vorgeschlagen.
    Die sind genauso klein und unauffällig, klingen nur besser.
    Wenn es unbedingt ein Kunststoffgehäuse sein soll,

    tun es wohl auch die Canton Plus X, oder XL oder XXL.

    Ob die genauso gut klingen wie die Plus S konnte ich noch nicht probehören.

    Hallo Schreddl,

    ich hab auf meiner ebenso überdachten Terasse einen kleinen Groundstack.

    Celestion SR1 Subwoofer (18" Bandpass), darauf steht der Cube 115 Getränkekühlschrank im AC/DC Design, darauf 1-2 Celestion SR3.

    Das sieht unschlagbar stylisch aus.

    Hat aber deutliche Einschränkungen beim Abstrahlverhalten und beim Sound bei niedrigen Lautstärken.


    Beim rumprobieren habe ich mal testweise 2 alte Canton Plus S angeschlossen (da hab ich als universal Allzweckwaffe immer welche an Lager).

    Was soll ich sagen, da geht echt die Sonne auf! M.M.n. Welten besser als jede Control One und vielen anderen BT Schrott an den man sich irgendwie gewöhnt hat.
    Bass ist natürlich ziemlich schlank. Dafür gibts keine Bassreflexöffnung in der sich Viechzeug einnisten könnte.


    Und die gibts immer mal gebraucht in gutem Zustand für 50€ und drunter.
    Die Verarbeitung des Holzgehäuses ist extrem hochwertig. Gewinde zur Befestigung gibts auch hinten.


    Die Canton musste ich aber ganz schnell wieder verstecken, bevor meine Frau auf die Idee kommt,
    dass vielleicht der ganze hübsche Celestion/ACDC Turm unnötig ist... ;)


    Grüße Jochen

    Hallo Hanseat,


    Stahlspirale:
    Die Zeltstangen, die zusammengesteckt werden müssen, sind vom Zelthersteller bereits durch eine innenliegende Stahl-Spiralfeder so miteinander verbunden, dass man sie zwar beim Abbau auseinanderziehen und "gefaltet" packen kann, sie bleiben aber für immer verbunden. Das spart schon einiges an Zeit beim Aufbau.


    Steckkopfverschluss:

    Die Zeltstangen haben auf einer Seite ein kleines Loch, auf der anderen Seite einen kleinen, gefederten, halbkugeligen Knopf, der gefedert ist und sich vorübergehend eindrücken lässt. Dieser rastet dann beim zusammenstecken der Stangen mit gedrücktem Knopf in das Loch ein, und verbindet diese.


    Du hast noch nicht so viele Zelte aufgebaut ;)
    LG Jochen