Hallo Fux,
ich habe mal etwas versucht:
Ich habe das B&C Gehäuse genommen (mir gefällt die Frontmaße) und das Gehäuse verkürzt. Meine Musik ist sehr 808 lastig, wodurch ich mir unsicher bin, ob der "Spaßbuckel" bei 40Hz, welcher zwar bei elektronischer Musik vorteilhaft ist, hier nicht nachteilig sein könnte. Wenn ich das tiefe Tuning von 35Hz einbehalte, verliere ich zwar den Spaßbuckel und 1-2 dB, jedoch würde das Gehäuse linear und tief spielen. (Kompromiss aus beiden Bauvorschlägen)
Bei großer Leistung spielt das Gehäuse sogar bei identischem Tiefgang linearer als der ursprüngliche Bauvorschlag mit dem 18SW100, da der Frequenzeinbruch durch die limitierte mechanische Membranauslenkung vom Ursprungsdesign entfällt.
Folgende Simus habe ich gemacht:
Grün: 18DS100 mit 470 x 610 x 500 (125,66 Netto Volumen)
Türkis: 18DS100 mit 110L und 40Hz Tuning
Rot: B&C Sub18 18SW100 mit 183Litern und 35Hz Tuning als Referenz
Hier sieht mein Vorschlag relativ ineffizient aus.
Bei 1W spielen beide Vorschläge, meinen Vorschlag um 1,5dB aus:
Beim Max SPL spielt der Vorschlag jedoch Linear und tief.
Pro:
- Kompaktes Gehäuse
- Tiefgang
- Linear
- Potenzial in Reserven
Konta:
- Pegelverlust von 1,5dB
Hättest du noch einen Ratschlag oder Kritiken? Auf dem Papier siehts für mich i.O aus, sodass ich mich an einen Prototypen wagen würde.