Gibt es eine Variante, bei der man einfach Strom anschalten und wenn fertig Strom ausschalten kann?
Der NUC den man über die Herstellerwebsite bezieht ist so konfiguriert. Bootet im letzten Status, lädt automatisch den VST Host und das Plugin.
Gibt es eine Variante, bei der man einfach Strom anschalten und wenn fertig Strom ausschalten kann?
Der NUC den man über die Herstellerwebsite bezieht ist so konfiguriert. Bootet im letzten Status, lädt automatisch den VST Host und das Plugin.
Steckt irgendwo in diesem Netzwerk ein DHCP Geber?
Das darf man in Dante Netzen gerne lassen, die mögen sich IP-mässig über link local gerne selbst verwalten. Alternativ kann man natürlich feste IP Adressen vergeben.
Das würde erklären warum beim Anstecken ans DLive Netzwerk die Geräte verschwinden (DHCP vergibt IPs mit falsche Subnetz-Adresse) und sich beim Anstecken direkt an den Control Port die Geräte über link local finden.
Hat jemand so ein Software/Hardware Bundle gekauft? Was sind die Specs von dem NUC bzw. was sollte der Rechner hardwaremäßig können?
jap, ich habe den Version 2 Nuc (4 Instanzen). Als ich das getestet hatte lief es auf meinem M2 MacBook Pro überhaupt nicht zuverlässig und es war keine Mac Unterstützung abzusehen- heute würd ich wohl eher in Richtung Waves Livebox gucken.
Der NUC ist ein Core I7, 8GB RAM, 256GB SSD.
wie deren fertiger Nuc nur halt von europäischen Händlern, macht ja keinen Sinn einen Rechner von übern Teich zu kaufen...
Die arbeiten mit einem irischen Partner (SNUC) der die Rechner für Europa konfiguriert und versendet. Ich hatte auf der Alpha Sounds Website angefragt und meine Anfrage direkt von SNUC beantwortet.
Der CT100 zeigt (wie sein "Vorbild" Ebtech Swizz Army Cable Tester) einen Kontakt an, sobald er passiert und solange, bis die Reset Taste gedrückt wird. Dabei Klinkensteckern die Kontakte des Steckers beim Einstecken an den Kontakten der Buchse vorbeifahren ergeben sich die hier sichtbaren Leuchtbilder. Habt ihr nach dem Stecken schonmal auf "Reset" gedrückt? Was zeigt der Tester dann an?
welche Switche hat A&H denn dafür freigegeben?
So richtig freigegeben ist wohl die falsche Formulierung. Aber Agora und Netgear AV Switche sind erfolgreich getestet worden:
gibt es doch schon?
Dafür muss man den High-Jitter Mode anschalten. Und Achtung, wenn der an ist funktioniert die Direktverbindung ohne VLAN/Switch nicht mehr.
Gerade letzte Woche wieder probiert- Kein Sync Lock und verzerrtes Audio. Auch im High Jitter Mode. Es mag mit einzelnen Switches in bestimmten Konfigurationen funktionieren, aber richtig brauchbar ist das nicht.
Ich finde vor allem „VLAN Support for SLink and gigaACE“ sehr interessant. Das lässt auch für die dLive hoffen…
dann im ca. 120° Winkel nach hinten drehen
Das oder Ähnliches begegnet mir mit schöner Regelmässigkeit vor allem im Jazzkontext. Meist Gitarristen (war aber auch schon ein Rhodes-Pianist dabei), die dann nur die Rauminformation ihrer Effekte auch als "Raum", also von ihnen abgewandt hören wollen.
Zufällig als du ein Notebook neben das Mikro gestellt hast?
ich behaupte das wir in 5 jahren nur noch einen mann haben der licht und ton gleichzeitig macht. das wird sicher nicht jede Produktion treffen, aber König der Löwen werden die ersten sein die das machen.
Darf ich fragen wann du ausgerechnet diese Produktion das letzte mal gesehen hast...? ![]()
Es gibt bessere Alternativen als diesen Swissonic-Router.
Schau dich mal bei Ubiquiti um (z.B. den UAP-AC-M).
Das sind aber dann wieder 2 Netzteile oder POE Injectoren und 2 Geräte. Für "schmeiß ich mir ins Toolcase, lebt jetzt da" habe ich bisher keine ähnlich kompakte Alternative gefunden.
Ich würde mich freuen wenn die aus dem nächsten Container wieder so kompakt werden würden wie die vorletzte Charge. Fürs Doghouse waren die ideal.
Der Mythos, dass Meyer so übererdisch ist... ja, die sind schon sehr gut, aber bei weitem nicht so gut wie deren Ruf (und Preise)
Tatsächlich finde ich gerade die X-20 und X-40 regelrecht furchtbar. Und besonders als Nachfolger der UP-J und UP-A im Lineup enttäuschend. Die Xen klingen nicht gut, sind besonders im Hochton unerfreulich harsch und haben einfach zu wenig Headroom.
Das aus der Sicht des darauf mischenden Anwenders ohne besonders große Expertise im Boxendesign.
Moin,
Für mich hat sich folgende Herangehensweise durchgesetzt:
- Input Gains so, dass ich bei -12 bis -18 dBFS Aussteuerung lande. Transientenreiche Signale tendenziell eher bei -12, sustainhaltiges tendenziell eher bei -18.
- alle Kanäle in DCAs, Schlagzeug-DCA auf -2 dB, Instrumenten-DCA auf 0 und Vocal-DCA auf +3 dB (je nach Situation und Pult das auch mal in den Subgruppen)
Damit habe ich konstanten Arbeitspegel in den Kanälen, Kompressor-Thresholds sind da wo ich sie erwarte und eventuelle Bugs und Fehler sind leicht zu erkennen wenn der Pegel anders ist als gewohnt. Durch die DCA-Aktion landen meine Inputfader um 0dB herum, das mag ich weil sie da am höchsten aufgelöst sind.
Ausnahmen sind Overheads und vor allem Hihat Mikrofon, das steuere ich meist mit weniger Gain aus, dann passt es besser ins Konzept ![]()
Ausgangsseitig steht mein Master immer um 0 herum. Ich benutze den nicht als Systemlautstärkeregler, sondern als dynamischen Mixfader. Da geht’s im Chorus schonmal 2 dB nach oben oder so. Außerdem geht der Master auf verschiedene Matrizen (z.B. Record-Matrix, Master + Ambi Mics), da ist es auch gut wenn der Pegel von Show zu Show konstant ist.
Für die Gesamtlautstärke benutze ich dann Matrizen.