Danke für die Antworten und Hinweise, ich habe die Angaben zu den Outputs inzwischen gefunden:
Mainout: XLR balanced, Impedance 150 Ohm, balanced
Monitorout: TRS balanced, Impedance 75 Ohm, balanced
Allen eine angenehme Woche ![]()
Danke für die Antworten und Hinweise, ich habe die Angaben zu den Outputs inzwischen gefunden:
Mainout: XLR balanced, Impedance 150 Ohm, balanced
Monitorout: TRS balanced, Impedance 75 Ohm, balanced
Allen eine angenehme Woche ![]()
Nachtrag:
Den Gitarreneingang vom Roland mit einem der Monitorausgänge vom Pult zu beschicken hat einen deutlich schlechteren Klang am Roland zur Folge. Der Gitarreneingang ist von den Frequenzen so abgestimmt, dass der Bereich der beim Mikrofon zu Rückkopplungen führt überrepräsentiert ist.
Für die Auftritte wo schon P.A. speaker vor Ort vorhanden sind, würde ich die Stinger gerne als Bühnenmonitor einsetzen. Probeweise habe ich einen der Monitorausgänge vom Flow8 (Klinke) per Gitarrenkabel mit der einem Input (Multibuchse XLR/Klinke) der Stinger verbunden, was so auch ganz gut funktioniert. Macht es Sinn sich für diese spezielle Anwendung ein Kabel TRS-Klinke auf XLR-male zu löten? Habe kleider keine Information darüber finden können, ob die Monitorausgänge am Pult symmetrisch sind. (und wenn, macht das vom Klang bei kurzen Kabeln - unter 5m - überhaupt einen Unterschied)
Herzliche Grüße,
Dirk
Bass (zumindest Tiefbass) gehört auch nicht in die Stimme - da setzt man 'nen LowCut, weil man das Gemummel nicht haben …
Das habe ich bis jetzt auch immer so gehandhabt. Bin natürlich trotzdem schon ein wenig neugierig welchen Einfluss die neue Box auf unseren Gesamtsound haben wird.
Dann würde ich mir ein Kabel von 1x 3.6 mm Klinke auf 2x Cinch löten / besorgen. Oder du versuchst mal den 6.3mm Gitarreneingang. Den Stereofeed brauchst du ja wirklich nicht, aber vielleicht später mal einen Ausgang für einen zweiten Monitor.
Im Datenblatt sind der Audio- und der Gitarreneingang vom Roland mobile AC beide mit Input Level -10dBu angegeben und das mit der Option für einen zweiten Monitor ist natürlich ein Argument. Ich könnte dann auch für die Verbindung vom Monitorout am Pult, hin zum Gitarreneingang am Roland, ein normales Gitarrenkabel verwenden. Werde also nochmal testen um das für uns optimale setup zu finden.
Der kleine batteriebetriebene Roland mobil AC den ich auf einem Stativ als Bühnenmonitor für den Gesang verwende ist Stereo. (2,5 Watt plus 2,5 Watt mit 2 eingebauten 10cm speakern) Die Stinger verbinde ich für den geplanten Einsatz als P.A. für den Gesang nunmehr nur noch mit einem Kanal vom Mainout des Mixers.
Nächsten Mittwoch kommt das beschriebene setup zum Einsatz und dann kann ich einen Vergleich ziehen zum Auftritt in der gleichen Lokation den wir am Samstag noch mit der alten Box (no name Plastikbox mit 15‘) gespielt haben.
Dabei hat mich ein Zuhörer der in dem Openair Café weiter weg von uns saß, auf zu wenig Bass in der Stimme an seinem Platz hingewiesen. (Location: https://www.facebook.com/sydoestforparadis/ )
Bedste hilsner…
Da hast Du natürlich recht - und ich erkenne den Unterschied - L/R = Stereosumme und Monitor 1 und 2 jeweils eine Monosumme. Habe jetzt mal Stereo Link 1/2 in der flow app aktiviert und gehe mit einem 2x 6,3 Klinke auf 2x chinch Kabel aus Monitor 1/2 in den Audioeingang L/R vom Roland. (-10dBu)
Danke für die Anregungen.
Erstmal Danke an alle für die Rückmeldung ![]()
Ja, ich benutze die Stinger auf einem Dreibein in der angewinkelten Stativaufnahme als PA. Als Monitor, den ich über die Monitorouts L/R vom Pult beschicke, hat sich ein batteriebetriebener Roland mobil AC mit Stereo line in bei den letzten Auftritten bewährt. (auf einem Tellerstativ)
Ich habe eben kurz ein Mikrofon angeschlossen und selbst gesungen - und bin schwer angetan vom Klang der Box. Das passt. Die Stinger harmoniert auch gut mit dem was aus den Gitarrenboxen kommt. (1x10‘ plus 1x12‘)
Beim Versuchsaufbau wie oben beschrieben, aber mit nur einem Mikrofon, konnte ich bis auf einen minimal präsenteres Signal - das wohl der höheren Lautstärke geschuldet ist - keine klanglichen Unterschiede mehr feststellen.
Bin sehr zufrieden.
Bei der geplanten Anwendung ist das aber egal, da die Sängerin eh Mono ist.
Das war auch meine Annahme. Ich habe bis jetzt noch keine Monosignalquelle getestet, gehe aber davon aus, dass es ausser einer Anhebebung der Gesamtlautstärke bei Versorgung der Box mit beiden Mainouts vom Pult keine Sound/Frequenzveränderungen geben sollte.
Bei meinem gestrigen Test habe ich vor der Box stehend um die Box herumgelangt um die Gainregler auf der Rückseite der Box quasi blind einzustellen. Bei jedem Versuch bin ich für den besten/druckvollsten Sound bei einem ähnlichen Pegel für die Vorverstärkung der beiden Eingänge der Stinger gelandet. Auch wenn es nach meinem laienhaften Verständnis bei einem einzelnen Monitor kein „Panorama" gibt, hatte ich den Eindruck, als würde beim Zumischen des zweiten Kanals der Klang von den Seiten in die Mitte rücken.
Ich werde auf jeden Fall vor dem ersten live-Einsatz der Stinger noch einen Test mit meiner Sängerin einplanen.
Grüße,
Dirk
Hallo,
nachdem ich hier im Forum schon fachkundig zum Kauf eines kleinen PA-Monitors beraten wurde, ist heute ein LD Stinger 10A G3 bei mir eingetroffen. Mit der Anlage bestehend aus: Mischpult Behringer flow8, plus LD Stinger 10A G3, soll nur meine Sängerin verstärkt werden. ( im Verbund mit E-Gitarre über eigene Verstärker und Boxen)
Um einen ersten Eindruck vom Klang des Sytems zu erhalten, habe ich den Output vom Laptop als Musikzuspieler (Mini-Klinke auf 2x 6,3) mit den Eingängen 7-8 vom Mixer verbunden und im ersten Versuch den Mainout L vom Pult mit dem Eingang 1 der LD Stinger 10A G3 . (XLR )
Im zweiten Versuch habe ich zusätzlich den Mainout R vom Pult mit dem Eingang 2 der Stinger verkabelt.
Bei gleicher Gaineinstellung von Eingang 1 und 2 der Stinger, verschiebt sich das Klangbild zwischen Versuch 1 zu Versuch 2, von flach und bedeckt - hin zu differenziert und druckvoll.
Bisher habe ich bei unseren minimalistischen Auftritten immer nur ein Mainout vom Mixer mit einem Monitorinput verbunden.
Ist es sinnvoll bei Verwendung von nur einem Mikrofon für Gesang, wie in Versuch 2 zu verkabeln?
Spielt panning am Mixer dabei eine Rolle?
Ich habe keine Informationen darüber gefunden, wie die Stinger Kanal 1 und 2 intern summiert, bin aber überrascht über die deutliche Klangverbesserung in Versuch 2. (bisher nur mit Laptop als Stereozuspieler)
Mit Laptop als Zuspieler gefällt mir die Box am besten im FLAT MODE, Monitor auf dem Ständer, 500 Hz am EQ vom Pult leicht abgesenkt.
Haptisch 1A, da klappert nix. Gefällt.
Danke im Voraus für die erhellende Gewissheit der eigenen Unkenntnis,
herzlichen Gruß,
Dirk
floger ,
danke für deine Einschätzung der klanglichen Eigenschaften der Stinger Serie. Die Optik der Tellerstative gefällt mir gut und ist mir in der Produkbeschreibung der Dave Serie auf deren Herstellerseite schon aufgefallen. Ich habe selbst 2 davon (12cm und 18cm) von K&M im Einsatz. Beim Schwingungsverhalten der meist improvisierten "Bühnen" im Aussenbereich bleibt aber erstmal das bewährte Dreibein...obwohl es hier mehr Steine und Felsen zum Beschweren des Tellers als Sand am Meer gibt... (Südküste ausgenommen)
Danke für die Inspiration,
Dirk
oha, jede Menge gute Argumente für eine Kaufentscheidung. Schwer kontrollierbare Rückkopplungsanfälligkeit ist für mich ein Horrorscenario. Damit kann ich auch meine Sängerin überzeugen. (Adé ES 503)
Die Variante mit ein bis zwei LD Stinger 10A G3 oder Verwandtem sagt mir eher zu als eine weitere kleinst-P.A. singer songwriter Säule. Ohne Hörprobe natürlich extrem subjektiv.
Bei den Auftrittsmöglichkeiten um die es hier geht wird entweder eine Anlage gestellt, oder der Schallschutz steht im Vordergrund. Beschwerden über zu wenig Lärm von der Bühne hatte ich in den letzten 2 Jahren noch keine. Im Zweifelsfall bringe ich dann einen kleineren Röhrenverstärker mit 5 Watt zum Auftritt.
Danke, extrem hilfreich und passt dann auch zu meinem langlebigen adam hall D1006 Mikro ![]()
Das ist der Preis, den wir dafür bezahlen, dass alle am Ende dort bestellen, wo das Produkt zwei Euro günstiger zu haben ist. Finde ich auch schade.
...das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. In den zweitausendzehner Jahren konnte man in Berlin noch mit ner CD unterm Arm in der Studioabteilung mit der Fernbedienung zwischen 20 Nahfeldmonitoren zum Probehören auswählen und das meiste aus der “für den Preis vom Sound her unschlagbar" Kategorie der online Testberichte ziemlich schnell aussortieren. Das ich jetzt eine Gesangsanlage aus genau der Liga zu kaufen beabsichtige ist mir klar. (Bei den Studiomonitoren habe ich nach dem Probehören damals mein €500 limit fürs Paar verdoppelt und die Dynaudio BM5A mk2 gekauft)
Also nochmal vielen Dank für die zahlreichen Kommentare und frohe Pfingsten,
Dirk
Meine Sängerin gefällt die es 503 und mit dem flow 8 als mixer spielt das ja vom Preis her auch zusammen in einer Liga.
offtopic muss ich noch loswerden das ich erst verwundert war, keinen Laden für eine Hörprobe zu finden und überlegt habe wo ich in Hamburg oder Berlin als erstes hingehen würde - womit sich die Frage dann auch erledigt hatte, weil es die Läden von amptown und just music nicht mehr gibt. (und Dänemark ungefähr so viele Einwohner hat wie beide Städte zusammen)
Danke für die Hilfe,
Dirk
Die ES-503 und die ES-802 sind soweit ich das lesen kann mit den gleichen Lautsprechern bestückt. Die ES-503 hat eine 1.000 Watt Endstufe und die Stereosplitfunktion, die ES-802 mit 1.200 Watt.
Beide treten an gegen die HK Audio Pro 110 XD2 mit ebenfalls 1.200 Watt Leistung.
Alle 3 würde ich erst in der einfachen Variante kaufen, bei der ES-503 mit der Stereo/doppelt Mono Option.
Gibt es zwischen der ES- und der HK-Variante in dieser Ausbaustufe für meinen Zweck relevante Unterschiede und ist zum Beispiel ein gewisser Abstand vom Sub der ES zu Möbeln und Publikum notwendig? Die crossover Frequenz bei beiden ES-Modellen liegt bei 206 Hz. Bei der HK 110 XD2 liegt die crossover Frequenz bei 2,5 kHz. Kann man daraus allgemeine Aussagen über die zu erwarteten Klangeigenschaften bei der Überstragung von Gesang ableiten? (da hier unterschiedlich große Membranen die gleichen Signale übertragen)
is schon spät, guten Start in die Woche ![]()
P.S.
Wo der Grundtonbereich im Signal hingeht hängt am meisten an deiner Klampfe und deren Stimmung/Bestückung/Spielweise
Die songs bewegen sich im Rahmen des Probenmitschnitts - mal mit mehr mal mit weniger Hall...
Hallreturns wirklich in stereo
Vom Mischpult aus gesteuert kann ich mir das vorstellen . Auf Gitarrenebene dann als wet/dry/wet und in meinem Fall der overkill.
Wenn man aufgrund der Aufstellung in die Breite will hat "echtes" stereo sowieso keine Vorteile mehr und dual mono der zielführendere betriebBin
Hatte live auf der Bühne vom Stereosetup für die Gitarre - mit meinen Mitteln - keine Vorteile.
P.S. präzieser formuliert von den Stereoeffekten. Der sound wird mit 2 Gitarrenverstärkern natürlich schon fetter.
In eine Kneipe mit 50pax und Partystimmung wird sie's es sehr schwer haben. Je nachdem mit wie viel Grundton und Verzerrung du spielst.
Die ES Serie hat ja auch noch ein paar mehr Mitglieder, die 503 ist ja nur der kleinste Kandidat. Und fast alle Varianten bleiben im netto-budget
Und den größten Vorteil sehe ich bei dem System darin dass du wahlweise als große Mono-Säule oder kleines Stereo-system spielen kannst. (Außer 1002)
Hallo Ulf,
ich kenne keine der Anlagen vom Hören, aber nach meiner Onlinerecherche kann nur die ES 503 Stereo gesplittet werden. Die für mich interessante ES 802 ist mono, kann aber mit einer zweiten ES 802 in stereo betrieben werden.
Du sorgst nur durch stärkere Reflexionen von Boden und/oder Decke, die dem klaren Sound nicht zugute kommen. Daher haben eigentlich sonst alle mir bekannten typischen 2-Wege-Topteile eine breitere horizontale als vertikale Abstrahlung.
Danke, das hilft mir weiter.
P.S. Die LD Stinger 10A G3 passen gut in mein Profil, RCF TT-10A klingen bestimmt fantastisch aber außerhalb des Budgets.
Gibt es zwischen der LD Stinger 10A G3 und der HK Audio Pro 110 XD2 klanglich, für meinen Einsatzzweck, nennenswerte Unterschiede in Punkto homogenes Klangbild unter erwähnten Bedingungen?
Die wichtigste Bitte: Vergleich ein paar Tops im Direktvergleich. Du hast ja schon viel Erfahrung und wirst innerhalb von Minuten hören, wo deren Vor- und Nachteile liegen und welcher Sound dir zusagt. Wenn das Gewicht für dich eine wichtige Rolle spielt, dann schau dir auch noch folgende Lautsprecher an:
Hallo Hanseat,
da stimme ich 100 prozentig überein. Andereseits beinhaltet der Weg zum nächsten Fachgeschäft von hier mindestens eine Fährfahrt von meiner Wahlheimat Bornholm. In Kopenhagen, was gut zu erreichen ist, gibt es einen kleinen Laden zum Antesten für Effektgeräte (effektpedaler.dk), aber ein Laden wo ich meine Vorauswahl probehören könnte meines Wissens wohl nicht.
Hallo Ulf,
momentan stehen Gitarrenamp und Effektbox zusammen. Ich bin nach Experimenten mit 2 Gitarrenamps die jeweils das Gitarrensignal, plus eine Seite aus dem Stereohall bekommen, letzendlich beim derzeitigen dry/wet Aufbau angelangt, habe aber noch keine live Erfahrung damit gesammelt. Beim Stereosetup habe ich den zweiten amp schon durch einen Kanal im Mischpult ersetzt, im Signal vom Gitarrenamp bleibt dann ja aber immer ein Signal plus Hall, selbst wenn ich die P.A. nicht hören sollte.
Die QSC 10,2 steht gerade deshalb auf der Liste, weil die häufig von Gitarristen mit Modellern gespielt wird. (bzw. k12,2 die dann bei 17,4 kg)
Im Zweifelsfalle geh ich mit dem wet-Signal in den Gitarrenamp und misch am Effektgerät das dry-Signal wieder bei.
Interessant und ein wenig schade finde ich dein Urteil das ich mit der ES 503 untergehe - die hatte ich irgendwie liebgewonnen - Sub dient gleichzeitig als Aufnahme für Befestigung der Satelliten. Hatte angenommen das sich alle genannten Systeme locker gegen die Gitarre durchsetzen würden.
Macht es im Zusammenspiel (Gitarre/Vocals) für die Abbildung der Stimme einen Unterschied ob 12" oder 10" Tieftöner verbaut sind? Der Tonumfang meiner Sängerin geht da sicher nicht unter 100Hz (Grundton).
Macht es für den Gesamtsound einen Unterschied ob die eine Box, z.B. QSC CP-12 mit Abstrahlwinkel 75° achsensymmetrisch und eine andere z.B. QSC K10,2 mit Abstrahlwinkel 90° achsensymmetrisch angegeben wird. (Ich sehe gerade das bei der QSC K12,2 auch 75° achsensymmetrisch steht...)
Was wäre dabei das Optimum im Falle von nur einem Speaker für den Gesang plus Gitarren- und Effektbox?
Das mit der Multifunktion als Fullrange und als Monitor hatte ich schon angedacht, wobei mir die QSC CP-8 beim ersten (und einzigen) "großen" Einsatz als Monitor für die Musiker auf der Bühne, als etwas nasal in Erinnerung geblieben ist. (aber von der Haptik und Power solide und wertig) Hatte da bis jetzt auf den Unterschied CP-8 Kunststoff- vs. kw122 Holzgehäuse getippt. (wahrscheinlicher gefährliches Halbwissen meinerseits...)