Beiträge von general duke

    Die wichtigste Bitte: Vergleich ein paar Tops im Direktvergleich. Du hast ja schon viel Erfahrung und wirst innerhalb von Minuten hören, wo deren Vor- und Nachteile liegen und welcher Sound dir zusagt. Wenn das Gewicht für dich eine wichtige Rolle spielt, dann schau dir auch noch folgende Lautsprecher an:

    Hallo Hanseat,


    da stimme ich 100 prozentig überein. Andereseits beinhaltet der Weg zum nächsten Fachgeschäft von hier mindestens eine Fährfahrt von meiner Wahlheimat Bornholm. In Kopenhagen, was gut zu erreichen ist, gibt es einen kleinen Laden zum Antesten für Effektgeräte (effektpedaler.dk), aber ein Laden wo ich meine Vorauswahl probehören könnte meines Wissens wohl nicht.

    Hallo Ulf,


    momentan stehen Gitarrenamp und Effektbox zusammen. Ich bin nach Experimenten mit 2 Gitarrenamps die jeweils das Gitarrensignal, plus eine Seite aus dem Stereohall bekommen, letzendlich beim derzeitigen dry/wet Aufbau angelangt, habe aber noch keine live Erfahrung damit gesammelt. Beim Stereosetup habe ich den zweiten amp schon durch einen Kanal im Mischpult ersetzt, im Signal vom Gitarrenamp bleibt dann ja aber immer ein Signal plus Hall, selbst wenn ich die P.A. nicht hören sollte.

    Die QSC 10,2 steht gerade deshalb auf der Liste, weil die häufig von Gitarristen mit Modellern gespielt wird. (bzw. k12,2 die dann bei 17,4 kg)

    Im Zweifelsfalle geh ich mit dem wet-Signal in den Gitarrenamp und misch am Effektgerät das dry-Signal wieder bei.


    Interessant und ein wenig schade finde ich dein Urteil das ich mit der ES 503 untergehe - die hatte ich irgendwie liebgewonnen - Sub dient gleichzeitig als Aufnahme für Befestigung der Satelliten. Hatte angenommen das sich alle genannten Systeme locker gegen die Gitarre durchsetzen würden.

    Macht es im Zusammenspiel (Gitarre/Vocals) für die Abbildung der Stimme einen Unterschied ob 12" oder 10" Tieftöner verbaut sind? Der Tonumfang meiner Sängerin geht da sicher nicht unter 100Hz (Grundton).


    Macht es für den Gesamtsound einen Unterschied ob die eine Box, z.B. QSC CP-12 mit Abstrahlwinkel 75° achsensymmetrisch und eine andere z.B. QSC K10,2 mit Abstrahlwinkel 90° achsensymmetrisch angegeben wird. (Ich sehe gerade das bei der QSC K12,2 auch 75° achsensymmetrisch steht...)

    Was wäre dabei das Optimum im Falle von nur einem Speaker für den Gesang plus Gitarren- und Effektbox?


    Das mit der Multifunktion als Fullrange und als Monitor hatte ich schon angedacht, wobei mir die QSC CP-8 beim ersten (und einzigen) "großen" Einsatz als Monitor für die Musiker auf der Bühne, als etwas nasal in Erinnerung geblieben ist. (aber von der Haptik und Power solide und wertig) Hatte da bis jetzt auf den Unterschied CP-8 Kunststoff- vs. kw122 Holzgehäuse getippt. (wahrscheinlicher gefährliches Halbwissen meinerseits...)

    Erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen und Informationen die ich beim Querlesen ähnlicher Anfragen schon sammeln konnte.

    Ich suche für ein Duo mit Sängerin und Stromgitarre eine passende Gesangsanlage. Die Gitarre wird über einen 15 Watt Combo Röhrenverstärker mit 10" Celestion Ten 30 (halboffen) für den dry sound, plus 12" Selbstbau Aktivbox (geschlossene Bauweise) für den Effektsound (Delay und Reverb) verstärkt. (Der Effektsoundanteil wird per Volumenpedal geregelt)


    VA Größe 20-50 Personen, Cafe, Campingplatz, Kneipe,...

    Programm besteht aus überwiegend getragenen Blues-, Pop-, Rockcoversongs

    Budget: ca. €1.000 für Box(en)


    Der Gitarrenamp soll nicht abgenommen werden. Ich überlege aber den Effektsound über die Gesangsanlage zu schicken und die aktive 12" Box zu Hause zu lassen.


    Frage: Mit welchem System bekomme ich da einen homogenen Gesamtsound hin?


    Erfahrung hatte ich zuletzt mit Säulenanlage Maui G28 und für "größere" VA´s eine Anlage aus QSC Sub kw 18, 2x QSC kw 122, plus als wedges 4 x QSC CP 8 plus soundcraft UI 24.

    Mit der Maui werd ich nicht warm (Optik, Gewicht), während ich die QSC kw 122 mag, aber nie mehr Boxen oberhalb von 15 kg auf Ständer hieven möchte und ich die Leistung für unsere Guerrillaauftritte wahrscheinlich auch nicht brauche, bzw. ansonsten gemietet wird.


    In den Ring werfe ich:


    dB Technologies LVX 12 (17 kg)

    QSC 10,2 (14,5 kg)

    dB Technologies ES 503

    HK Audio Pro 110 XD2 (14kg)

    HK Audio Linear 5 Mk2 110 XA (14,9 kg)

    RCF NX 910A (16,4 kg)


    Interessant, aber leider oberhalb meines Budgets (auch gebraucht?):


    Lambda Labs CX 1A und TX 2A


    Nur um dit janze mal in Relation zu setzen - zur Zeit steht hier für den Gesang eine Akku Mufu mit 15", 1" von Subzero (Firmenname), die ich über ein altes Behringer Eurorack MX 802A ansteuer.


    Spieltechnisch haben wir unsere Dynamik ganz gut im Griff, gänzlich ahnungslos bin ich wie die unterschiedlichen Abstrahlwinkel der Systeme mit dem Signal des Gitarrenamps harmonieren - bzw. diese so positioniert werden das man einen homogenen Gesamtklang und gute Verteilung erhält.


    Freu mich über jede Reaktion und Gedankenanstöße.


    Liebe Grüße,

    Dirk






    P.S. kurz zu mir - ich habe als Musikschullehrer fast 30 Jahre Veranstaltungen gemixt, Equipment ausgewählt, etc. währe aber ohne google schon am Einstiegstest für dieses Forum gescheitert. ("Was ist ein LWL...?")

    P.P.S. Ein Behringer Flow 8 ist bestellt um den derzeitigen Sound - wo möglich etwas zu pimpen.