Beiträge von elch

    laut aussage meiner autovermietung (und die vermieten zu 80% irgendwelche lkw etc.) bekommt man dann eine bestätigung, dass kein fahrzeug mit fahrtenschreiber möglich war und ein tageskontrollblattbuch und damit ist die sache ok.
    bei der polizei (ok, die haben da fast keine ahnung) bekam ich eine ähnliche aussage ("sie haben ja keinen einfluß darauf, was sie von der autovermietung für ein fahrzeug bekommen... bei ihrem eigenen fahrzeug ist das was anderes")

    Zum Thema Sonntagsfahrverbot für Gespanne war ich heut sogar bei unserer hiesigen Verkehrspolizei und hab mich mal versucht schlau zu machen...
    Die haben dann auch bei der BAG angerufen, die haben auf Ihre Homepage verwiesen, dort kann man unter anderem finden:


    http://www.bag.bund.de/cln_003…setz_282006-05-23_29.html
    Anmerkung:
    Entscheidend für die Frage des Sonntagsfahrverbotes ist, bei in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen, immer die Eintragung im Fahrzeugschein unter der Ziffer 1. Ist dort "Lastkraftwagen" oder "LKW" eingetragen, fallen diese Fahrzeuge unter das Sonn- und Feiertagsfahrverbot, sofern sie ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 7500 kg aufweisen oder einen Anhänger ziehen.


    Gilt damit im Umkehrschluß, dass alles was nicht LKW ist am Sonntag fahren darf? Beim Omnibus (KOM) ist es ja auch so.
    Und wenn beim Sprinter "PKW" steht, dann darf der auch am Sonntag nen Hänger ziehen...


    (Und inwieweit darf ich einer Homepage eines Amtes vertrauen?)


    Die Vorschriften der Fahrpersonalverordnung bleiben davon aber unberührt.
    Aber auch hier war die Aussage:
    ab 3,5to Fahrtenschreiber bzw. Kontrollgerät.
    Wenn du nen Sprinter mit 3,49to hast und da dann nen Hänger anhängst und der Sprinter kein Kontrollgerät hat, dann Führung des Tageskontrollblattes notwendig (Beispiel Autovermietung, ich kenn niemanden, der nen 313er mit Fahrtenschreiber hat)
    Wenn bei einem Fahrzeug von 2,8-3,5to ein Fahrtenschreiber drin ist, dann ist der auch zu benutzen (aber nur wegen Lenkzeit, nicht wegen Geschindigkeit)

    Darf eine Sicherung (Automat oder FI) eine dauerhafte Trennung sein?
    {Ein bekannter Elektriker in einer größeren Halle hat mal gemeint "Nein, denn einen Schalter kann ich verriegeln (zur Not mit nem Vorhängeschloß). Wichtig bei offenen Enden z.B."}

    In den meisten Hallen in denen ich bisher war gibt es im Stromverteiler/Anschlußkasten einen "Hauptschalter", mit dem man (Gruppen von) Steckdosen freischalten kann.


    Ich denke sowas könnte gemeint sein.
    (ACHTUNG: Gefährliches Halbwissen, Strom macht bei uns der Elektriker, ich gebe hier nur meine Erfahrungen weiter.)

    3x Powercon pro Phase meinte ich, jeweils mit 20A abgesichert (also insgesamt 3x3 Powercon)


    Haben wir noch nicht, aber ist evtl. in Planung für ein Projekt


    Ich meinte damit, wenn ich an etwas Powercon anschließen kann, dann können da "theoretisch" auch 20A reingejagt werden anstatt nur 16A via Schuko und wenn dahinter dann noch ein KG-Anschluß kommt, dann haben wir nen Adapter 20A->10A. ob das so gut ist?

    "cen-music" schrieb:


    Mit einem geschlossenen Gehäuse ist der Schutz gegen direktes Berühren gegeben. Durch Auflegen des PE der Zuleitung auf das Gehäuse schaffst du zusätzlichen Schutz gegen indirektes Berühren. FI und Leitungsschutzschalter sollten netzseitig bereits vorhanden sein.
    Somit ist das Ganze einsetzbar. Ob du es selbst verdrahten darfst ist eine andere Frage...


    selbst verdrahten macht bei uns der elektromeister eines elektrobetriebes, der das ding dann auch durchmisst etc. gehäuse mit dem PE verbinden ist klar.


    "cen-music" schrieb:



    So so... Wie schaut denn die Speisung für den Powercon aus?


    63er Verteiler auf 3x Powercon? :wink:


    Oder wie stellst du sicher, dass das wirklich einer mit nem Schuko anschließt und nicht mit nem Powercon?

    wie sieht es da dann eigentlich aus, wenn ich anstatt der reinen blende sowas wie die sysboxx von sommer einbaue und den powercon innen verdrahte?
    ist ja dann ähnlich wie eine normale cee/schukodose.
    also halt keine reine blende für strom, sondern ein ganzes gehäuse.
    und strenggenommen muss ja dann auch noch irgendwo ne 16A-sicherung untergebracht werden, wenn das auf schuko weitergeht

    ja, so ähnlich wie slaytalix...


    früher gabs doch auch mal ne förderung, wenn man arbeitslose anstellt... zumindest hatten wir das früher mal...


    zur not einfach bei der arbeitsagentur fragen, die (zumindest bei uns) helfen da auch gern, wie man deren geld für die firma nutzen kann :wink:

    Ich will/muss irgendwie CityColors an ne Truss bringen, ne Standardflugmöglichkeit gibts ja nicht


    Hat jemand nen "amtlichen" Vorschlag?

    Wie wäre es denn mit einer "echten" Veranstaltungshalle?
    9000 Mann Kapazität, 13m Rigginghöhe, 20 Tonnen Dachlast und genug Strom zur Verfügung. (und Alu liegt hier im Lager)
    Akustisch nicht das Gelbe vom Ei, aber was wäre man ohne Herausforderung?
    Einziges Problem: der Termin... das wäre wohl frühestens 1-2 Monate später machbar.
    Ansonsten könnte ich mich mal schlauer machen...

    Danke schonmal für die Infos.
    Der VL3000 war auch unsere erste Idee, aber bei der ersten Vorstellung hat mich der Kunde nichtmal mehr zur Tür hinausgescheucht als er den Preis gesehen hat :D er saß einfach nur noch wie versteinert da...


    Wie sieht das aus mit der Aussage, der HES sei nicht so lichtstark wie andere 575er?

    "Manuela" schrieb:


    Von jeder Firma für Werbetechnik. Mitunter auch von Kolegen... 8)


    genau... [Eigenwerbung AN] zum Beispiel von mir [Eigenwerbung AUS]

    und denkt bitte auch daran, dass ihr den kaffe, den ihr euch aus der kaffeekanne im büro holt (oder auch das glas leitungswasser) auch mit bei der steuer angeben müsst...
    und wenn ich bei nem kollegen/kunden bin und der bietet mir nen kaffee an...

    Teilweise gibts halt unterschiedliche Aussagen zum HES. Die einen meinen "kommt wenig Licht raus", die anderen sind begeistert...
    Wie sieht es da aus im Vergleich zu anderen 575ern oder zu 1200ern?


    In der dunklen Halle sollte es wohl egal sein bzw. nicht so sehr den Ausschlag geben, aber die Frage ist, wenn die Halle hell ist (TV-Licht 1100Lux), ob ich dann mit dem HES noch was anrichten kann (bissl Stimmung, halt "rumgefunzel" bzw. Gobos/Logos) oder ob der 1200er da auch schlapp machen würde.


    Von den Funktionen her sollte es vor allem eine saubere Goboprojektion sein (Sponsorenlogos) und halt Lichtoutput.
    Alles natürlich in Relation zum Preis... wie gesagt, die HES würden mich ca. die Hälfte kosten (als Dauermiete)

    Unter der Annahme, dass mich der HES bei einer Dauermiete ca. die Hälfte kostet als wenn ich den Robe kaufe:


    Es geht um Showlicht in einer Veranstaltungshalle bei teilweise Fernsehlicht (1100Lux):
    Budget ist zwar da, aber so "gerade" für die HES ausreichend... wie sind Eure Erfahrungen bezüglich der Geräte? Oder wäre der 1200er evtl. vorzuziehen (trotz doppeltem Preis)?

    ich stell mir das grad vor:
    "haste mal ne kippe?" - "musst aber versteuern" :shock:


    Am Ende muss ich auch noch die Hotel-/Nightlinerübernachtung und die Dusche in der Halle versteuern?


    Ich glaub ich mach echt bald mein eigenes Finanzamt auf... bei Strom und Telefon hats ja auch funktioniert.

    Hat jemand von euch die Verfolgerfunktion der GrandMA im Livebetrieb mit Trackball oder ähnlichem schonmal ausprobiert?
    Wenn ja, wie gut funktioniert es bzw. wie wart ihr damit zufrieden?


    2-4 Spots als Ersatz für normale Follows