Beiträge von user

    Behringer hatte ich mehrfach vor etwa 10 Jahren probiert. Da hatte ich mehrere Ausfälle.
    Außerdem sollen die Filter und Limiter soundlich nicht gut sein. Hat sich das evt. geändert?
    Behringer im Rack ist wegen dem Billigimage so ne Sache finde ich.

    T.amp ist ebenfall ein bekannter Billighersteller. Deswegen setze ich eher auf Marken die unbekannter sind also gar kein Qualitätsgefühl beim Kunden hervorrufen wenn er ins Rack schaut. Sind die Thomann Teile denn brauchbar?

    Hatte jahrelang Alto verwendet war damit sehr zufrieden. Genügen heute aber nicht mehr.'

    Stromversorgung über externes Netzteil: Da hat sich Monacor entschieden den Controller über den Preis zu verkaufen weil ein internes Netzteil eingespart wurde. Schade.

    Hi,

    jahrelang habe ich mit ALTO Maxidrive DSP gearbeitet.
    Die Geräte sind heute schon ziemlich alt und erfüllen auch nicht mehr meine Ansprüche.


    Was kann man denn am heutigen Markt empfehlen. Das Gerät sollte nicht mehr als 500,-€ kosten.
    2 IN 4 OUT reicht mir im prinzip. Mehr ist natürlich besser. Software sollte dabei sein.

    Behringer Untradrive oder T.amp fällt aus.

    evt.
    MG STAGE LINE Digitale Frequenzweiche DSP-26
    dbx DriveRack PA2


    Habt ihr einen Tip?
    Gute Limiter und EQ´s sind mir schon wichtig.

    Danke Grüße

    Hi,


    immer wieder kommt es vor, dass Endstufen/ Elektronik bei Strom aus dem Generator abrauchen.
    Da gibt es eine Vielzahl von Geräten die dagegen helfen sollen. LINK


    Immer wieder höre ich, dass vor allem alte schwere Ringkern-Trafo-Endstufen wesentlich robuster sein sollen.

    Die beiden Ampracks die ich bauen möchten sind für Open Airs diesen Sommer.
    Etwa 4kW. 4 x 700W /8 Ohm Bass, 2x 600W 4/Ohm Top.

    Fragen:
    Was genau sorgt immer wieder für das Ampleben der Elektronik bei Generatorstrom (Überspannung?)?
    Gibt es da noch andere Faktoren?
    Stimmt das mit der Rubstheit der alten schweren Amps gegenüber neuen Schaltnetzteiltypen?
    Sind die im LINK genannten Geräte geeignet oder geht auch sowas LINK oder sowas BACHMANN 19" ?
    Die ganzen Thomann Geräte haben leider alle nur 10A was doch sehr knapp wird.

    Kurzum kann mir jemand eine brauchbare bezahlbare Schutz-variante für meine Ampracks empfehlen?
    Auf was kommt es hierbei am meisten an?



    Mir ist bewusst, dass in erster Linie ein guter Stromgenerator Pflicht sein sollte.

    Vielen Dank
    Grüße

    Es gibt ja durchaus sehr leise Generatoren. Die "2 Boxen auf Ständern Front-PA" sollte man eher damit machen.

    Alles andere ist auf 100Hz getrimmtes Hifi Material möglichst laut. Diese Soundbokz2 scheint in dem Bereich das lauteste zu sein. Obwohl auch in diesem Bereich sicher sehr viel Spielraum nach oben ist (bessere Akkus, noch mehr SPL durch viele kleine Pappen etc.).


    Denke auch das es immer noch eine Marktlücke ist. Und wenn es etwas nicht gibt bedeutet das nicht, dass das Produkt unmöglich ist. Irgendwer ist immer der Erste.

    Du findest dazu keine Produkte?

    Ich bin mal kurz auf die Webseite eines großen deutschen Musikhauses gegangen, habe "akkubetriebener lautsprecher" eingegeben und hatte in rund 11 Sekunden Gesamtaufwand 75 Ergebnisse...

    Und die Auswahl sieht garnichtmal so schlecht aus.


    Ein bisschen Mühe solltest Du Dir bei der Recherche schon geben.

    Selbstverständlich habe ich mir das angeschaut (Thomann durchsuchen). Bose Teufel und Co das ist alles Hifi ein tick lauter und dazu sehr hässlich.


    Dann gibt es etliche Kübel mit Rollen USB Radio sonstwas drin von Billigstherstellern. Das klingt nicht ist hässlich macht keinen Bass ist Schrott. Das Sennheiser Material ist auch bekannt. Das vermietet man nicht an Leute die im Park Geburtstag feiern oder an die Waldhochzeitsparty (kein Witz war eine der Anfragen) und ist eher was für Jobs mit Budget, Hintergrundmusik und/oder Sprache. Das was noch am ehesten Sinn man ist die SoundBokz2. Soll ganz dolle nach PA -Aussehen, was PA heut nicht mehr darf, hat Kugelecken etc...

    Als Alternative suche ich im Grunde eine klassische 12" oder 15" Fullrangebox mit Akku oder Alternativen.

    Hi,


    weil ich immer wieder Anfragen rein bekomme aber kein wirkliches Produkt dazu finde suche ich Akku betriebene Boxen. Sie sollten schon laut sein und ich meine nicht diese JBL-Würste aus dem Media-Markt.


    Gewicht sollte kleiner 20kg sein. 8h Akkulaufzeit oder wechselbarer Akku. Das ganze für Gartenfeste, Parks, kleine Feiern 20 - 60 Pax.

    Es muss also auch Bass können, Sprachbeschallung ist zweitrangig.

    Kann jemand für solche Anwendungen ein Produkt empfehlen?


    Danke
    Grüße

    Hi, also ich hatte jetzt eine alte TA 3200 (Tamp) dran. Ist wohl der Vorgänger der Proline. 36kg schwer. Leistungsdaten sind nicht mehr zu finden. Ab ca. 14 Uhr (Lautstärkeregler) wird der Bass nur noch matschig nicht mehr lauter/satter/kontrolliert. Hätte ich bei dem Gewicht nicht so erwartet.

    Hat jemand die Daten zur TA3200? Sind die Proline 3000 bässer?
    Ein riesen Unterschied zur Vision 3500 47kg Version.

    oooookay da wurde ich wohl in die Irre geführt. Ein "Techniker" sagte mir da gäbe es bei den Class D Amps Verzögerungen aber diesen Sachverhalt konnte ich ja nun hier abklären.

    oder doch nicht:
    "Ein Klasse-D-Verstärker, anglisiert und im allgemeinen Sprachgebrauch Class-D-Verstärker (engl. class-D amplifier), auch schaltender Verstärker, Digitalendstufeoder Digitalverstärker genannt, ist ein elektronischer Verstärker, der vor allem als Leistungsverstärker (Endstufe) verwendet wird."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Klasse-D-Verst%C3%A4rker


    Demnach ist ein Digitalamp ein Class D Amp.
    Ja was denn nun.

    Kann ich komplett so unterschreiben. Zumindest was die erste Vision betrifft (47kg). Die spätere hat irgendwas im 30kg Bereich.

    Hi,

    aufgrund der Auslastung muss ich an mehreren Stellen Digitalamps mit Ringkerntrafoamps kombinieren.

    Ich habe jetzt kein Messequipment u.s.w. .


    Meiner Info nach brauchen die Digitalamps immer etwas länger und man müsste den Analogen Ampweg signalseitig mit einem Delay versehen.
    Gibt es da irgendeine Faustformel? Eine praktikable Option den richtigen Wert zu finden?

    Vielen Dank
    Grüße
    Sascha Dimmey

    Nun das bei 8 Ohm und gleicher Spannung weniger Strom fließt als bei 4 Ohm ist mir vollkommen klar.
    Wir haben es bei einem Amp und Verstärkung eines Audiosignals allerdings mit einer dynamischen Große mit etlichen weiteren Faktoren zu tun.


    Ich gebe zu es fällt mir schwer das richtig zu formulieren.
    Die Fähigkeit max. Strom bzw. Leistung über Zeit zu liefern ist bei Verstärker je nach Qualität und Bauart ja unterschiedlich. Vor allem wenn wir in den Grenzbereich der Geräte gehen und das Signal bereits komprimiert fließen ganz andere Ströme, oder eben nicht und findet ein ganz anderes verhalten statt als bei einer kurzen Impulsspitze wenn der Drummer einmal dolle in die Bassdrum tritt. Schlechte Amps knicken da bei 4 Ohm im Bass sehr viel schneller ein als bessere. Bbillige Amps sind i.d.R. bei 8 Ohm stabiler und "bässer" als wenn wann sie bei 4 Ohm fährt. An 4 Ohm merkt man dann schon zur Mittagspause (12Uhr Lautstärkeregler) das da nicht mehr wirklich was kommt und das vor allem dann wenn ein hohes oder sogar bereits komprimiertes Signal anliegt. Gibt es eine Art Faustformel an der man erkennen kann wie viel Bässer ein Amp z.B. den Bass unter vollast an 8 Ohm im Vergleich zu 4 Ohm wiedergibt? Auf welche Parameter müsste man da achten (z.B. Dämpfungsfaktur?) Hat mal einer gemessen/verglichen wie viel länger ein Amp i.d.R. einen Impuls halten (mit Strom Versorgen kann) 8Ohm vs. 4 Ohm? Und noch ne doofe Frage mal generell: Warum bricht das Leistungsvermögen überhaupt über Zeit ein?

    ps.: vor jahren gab es mal messungen mit u.a. powersoft k serie mit messkurven dazu. ich finde das thema leider nicht mehr.

    Gibt es denn irgendwo mal Untersuchungen/Beispiele wie sich das verhalten der Amps verändert gerade was den Bass betrifft bei 4 Ohm im Vergleich zu 8 Ohm? Ich habe das immer bei Hörnern gemerkt. Bei billigen Amps (TSA2400, alto macro2400, LEM 2400 irgendwas) passierte dann ab 12 Uhr einfach nicht mehr viel und der Bass wurde beim lauter drehen nur noch matschig. Meist gehen da wohl die Netzteile in die Knie gerade wenn es um Bass geht. Bei 8 Ohm bricht dann die Stromlieferfähigkeit nicht so ein? Oder warum/um wiel besser läuft so ein Amp in 8 Ohm am Bass bässer?

    Hi,


    aus Endstufenmangel zu Pfingsten würde ich einen Oberton XB700 (700Wrms 8Ohm Bassreflex) in Brücke an einen Synq 1k0 hängen?
    Kann der Amp das? Oder kann man das vom Bass her vergessen? Oder wird der Amp dank seines Kühlkonzeptes das eher nicht bringen?
    Hat da jemand Erfahrungen?

    Danke
    Grüße

    Die XB 700 sind alt und bereits eingespielt.

    Das sind dann 6 Strippen nicht ganz optimal.

    Wie schlimm klingen denn die t-amp TSA Amps?


    Hat bei der synq 3k6 mal jemand 4 Ohm im Bass getestet?
    Gibt ja sehr unterschiedliche Meinungen dazu.