Beiträge von ursusfett

    Beim Lautsprecher Kauf würde ich die Gewichtung folgendermaßen angehen:

    Tops sind das wichtigste, billige tops klingen schnell schrill und unangenehm.

    Dann Bässe. Notfalls Stück für Stück dazu kaufen, eventuell ist am Anfang nicht der absolute rumms in der Bude, aber Zukunftsfähig.

    Verstärker, nicht die top prio.

    Aufstellung und DSP Setup machen viel mehr aus, als wenn Verstärker x y nun untenrumm noch ein bisschen mehr schieben würde.


    Verleiher in deiner Gegend anfragen!

    So bin ich in meinen jungen Jahren an Schnäppchen gekommen. Irgendwo steht noch ne alte Anlage rum, Rücklaufer bzw in Zahlung gegebene alte Anlage aus ner Festinstallation usw. Die stehen seid Jahren im Regal und verstauben. Irgend jemand will sich darum kümmern die zu verkaufen... seid Jahren aber nichts ist passiert.

    Und nun kommst du vorbei und nimmst alles für ein paar Scheine mit.

    Wie sieht es denn mit gebrauchtem Material aus?


    Scheune und Party, etwas lernen wollen. Das hört sich nach jung und belastbar an. Könntet euch also gutes altes schweres Holz in die Scheune stellen.


    Gibt es für wenig Geld bei eBay oder noch besser auf dieser Seite

    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/category-5


    https://gebrauchte-veranstaltu…pel+12%E2%80%9C+Subwoofer


    die würde ich als Bass zB interessant finden.

    Und nein das ist keine Auktion von mir.


    Dazu noch Tops und amps und los geht's


    Wo steht denn eure Scheune? Eventuell hat ja auch jemand aus eurer Nähe etwas direkt anzubieten.

    Hey, werde mich mal in das Thema Artnet einlesen, kenne mich damit nicht aus. Komme eher aus der Ton Ecke.

    Das ganze wird einfarbig bleiben, also nur weiße LEDs, die jeweils hinter einer runden Öffnung der Wand sind. Davor ist dann milchiges Plexi welches mit dem Logo des Kunden beklebt ist.

    Problem bei deiner empfohlenen Lösung ist ja wieder, das der Laptop dran bleiben muss um es mit der Software zu steuern. Oder läuft das dann per Arduino selbständig, inklusive Sound to Light?

    Hallo,


    ich habe folgendes vor:


    Eine ca 1300 x 5000 mm große Wand zu bauen in der mehrer LEDs eingebaut sind welche per DMX angesteuert werden sollen.

    Dafür würde ich mehrer Mehrkanal DMX Controller nehmen. So weit so klar. Das Bauen ist kein Problem.


    Was ich jetzt noch suche ist eine Möglichkeit das ganze zu steuern.

    Je nach dem was das ganze Kosten wird, werden es mehr oder weniger Kanäle, am liebsten würde ich ca 200 einzelne LEDs ansteuern können, das muss ich aber noch sehen. Notfalls werden mehrer LEDs in der Wand Parallel geschaltet und an einen Kanal gehängt.

    Das ganze soll dann mit Sound to Light zur Musik in Mustern Blinken/Faden.


    Was gibt es für Steuermöglichkeiten?

    Am Liebsten hätte ich einen DMX Modul, welches ich per PC Programmiere, und dann Stand Alone funktioniert, dabei brauche ich aber die Sound To Light Sache. Also mit eingebautem Mikrofon oder per Audio In.


    Würde ungerne einen Laptop dazu stellen, notfalls wird es aber das werden.


    Was gibt es für Möglichkeiten, Mit welcher Software lässt sich so eine LED Matrix am besten umsetzten.

    So einfach und günstig wie möglich.


    Über Tips und Anregungen würde ich mich freuen.


    Gruß


    Christian

    Das Projekt hat länger gedauert ist aber jetzt abgeschlossen.

    Möchte jetzt dazu noch meine Erfahrungen mitteilen.



    Verbaut wurde der Denon Superlink +

    Imq Stageline STA 15-08 Verstärker.


    Das ganze verbaut auf einem größeren Hausboot.

    Die 4 Zonen Teilen sich auf in Vorderdeck, Achterdeck,

    Küche-Hauptraum, Schlafzimmer


    Das Boot wird vermietet, daher die Appsteuerung, da keiner an irgendwelchen anlagen rumfummeln soll.

    Anlage dient als Hintergrundmusik, soll aber auch mal eine kleine Party mitmachen.


    Die eingebauten Deckenlautsprecher sind von KEF Audio und waren schon Installiert, hören sich aber gut an.


    Im Hauptraum habe ich einen 10" Subwoofer Wavecor SW270WA01 für den Bass eigebaut, und KEF in den Decken sind vom Bass befreit. Dazu wird die eingebaute Weiche des Verstärkers genutzt, obwohl mir da die Trennung bei 200 Hz nicht ganz gefällt. Eventuell werde ich da noch mit einer externen aktiven Frequenweiche nachhelfen.

    Der Bass macht genügend Leistung, obwohl er auch etwas mehr Verstärkerleistung vertragen könnte. Sollte so aber ausfallsicher sein.

    Der Superlink hat zwar eine Aktive Weiche eingebaut, das würde aber eine Zone Kosten, und kann somit nicht benutzt werden.


    Ein Endstufen Kanal wird direkt von einer, von vorne erreichbaren Chinch Buchse, angesteuert und dessen Ausgang liegt als Speakon, auch einfach erreichbar, an.


    Daran wird eine 10"/1" Box als DJ Monitor/Hauptbeschallung angeschlossen. Für die kleinen Partys sollte das als Unterstützung reichen. Und es kann auch Musik gehört werden ohne über den Soundlink zu gehen. Chinch auf klinke dran und los... Sicher ist sicher!


    Die Appsteuerung des Denons ist an sich simple, und macht das was sie soll, allerdings würde ich mir wünschen, dass die Einstellungen gesperrt werden können, das habe ich nicht finden können.

    Die einzelnen Zonen werden einfach per drag and Drop auf die Musikquelle gezogen und so gebündelt.

    Musik ist entweder Spotify oder Chinch Anschlüsse für direkten Eingang.

    Es ist zu beachten, dass man sich ein Denon Heos Konto machen muss, um die vollen Funktionen zu bekommen.

    Ohne Einloggen ist zwar das Abspielen von Musik möglich aber es ist nicht möglich die Lautstärke in den einzelnen Zonen zu regeln, sondern nur die Gesamtlautstärke aller Zonen. Das würde ich mir anders Wünschen, da ich so immer ein Angemeldetes Tablet auf dem Boot lassen muss.

    Eine Weiter Sache, die mir nicht gefällt ist das Verhalten beim Lautstärke einstellen.

    Die einzelnen Lautstärken der Zonen beeinflussen den Master.

    Es ist irgendwie nicht möglich nur die einzelnen Zonen Lauter und leiser zu machen, ohne dass sich der Master verstellt. Ist irgendwie komisch, wenn ich zB im Schlafzimmer etwas leiser mache, geht auch die Gesamtlautstärke runter. So ist man immer mit wildem rumschieben der einzelnen Fader beschäftigt.


    Fazit: Kunde ist zufrieden, also alles gut.


    Für die Zukunft:

    Ich habe mir die Teufel Connector angesehen.

    Die App finde ich besser. Wenn ich nochmals ein günstiges Multiroom Projekt habe, würde ich mehrere von denen Installieren. Ist günstiger, einfacher zu erweitern( einfach mehr kaufen) und Ausfallsicherer. Halt nicht alles schön im 19" Format.


    Soviel dazu von mir.

    Eventuell hilft es ja jemandem, wenn er mal ein ähnliches Projekt vor hat.

    Ich habe letztes eine Installation gemacht wo es auch um Multizonen ging.

    Hatte auch hier im Forum nach Tips gefragt, und am Ende einen Denon Superlink empfohlen bekommen und verbaut.

    (Werde dazu meine Erfahrungen auch noch bald in dem Thread kundtun, allerdings warte ich noch bis dort alles final fertig ist)

    Der Denon ist allerdings zu teuer für dein Projekt, ich hatte allerdings damals für mich, als Plan B, die Teufel Connector gefunden.

    Einfach so viele nehmen wie Zonen gebraucht werden und ist für die Zukunft erweiterbar. Kosten ca 120 Euro das Stück

    Da muss man nichts bauen, fertige Appsteuerung mit Spotify Integration usw.

    Als Verstärker geht eigentlich alles was ca 50 Watt liefert.

    Auch wenn die Lautsprecher mit 75 Watt angegeben werden, werden diese im Hausgebrauch nicht gebraucht.

    Gebrauchte Mehrkanal Verstärker oder Chip-Platinen Lösungen, gibts bei Ebay günstig. Als Netzteil gehen alte PC Netzteile. Die kosten nichts... Da kann dann noch gebastelt werden, wenn das ein Teil des Projekts sein sollte...

    Gruß


    Christian

    Gibt ja doch ein paar gute Lösungen. Hatte bei Adam Hall und Apart und den anderen üblichen nichts für mich gefunden.

    Externe Verstärker sind kein Problem, da gibt es ja genug Mehrkanal Amps auf dem Markt. Oder es werden kleine Platinen + Netzteil verbaut. 20- 50 Watt sollten ausreichen. Mal sehen ob ich Lust/Zeit habe da etwas zu bauen.

    Der Preis ist wie immer das Problem.

    Ich werde mit dem Kunden mal die Optionen durchsprechen.

    Danke an alle


    Gruß


    Christian

    Den Denon habe ich mir angesehen, sieht doch schon mal gut aus. Das werde ich dem Kunden mal vorschlagen. Vielen Dank für den Tipp.

    Falls es noch weitere Systeme gibt, gerne empfehlen.

    Falls jemand in Berlin mit Russound oder NuVo arbeitet und diese verkauft, der kann mir gerne mal eine PM schicken.


    Gruß


    Christian

    Das soll natürlich Multiroom heißen, autocorrect hat mir dazwischen gefunkt. Kann es auch leider nicht bearbeiten, da dann immer ein Fehler kommt.

    "Der Parameter „threadID“ fehlt oder ist ungültig"

    Sieht jetzt natürlich ein bisschen doof aus ... Entschuldigt das bitte.



    Danke an den Mod, der den Titel verbessert hat.

    Hallo,


    habe eine Anfrage bekommen für eine Multiroom Installation.

    Es sollen 4-5 Räume mit Musik Beschallt werden, welche am besten per App zu und abgeschaltet werden sollen.

    Quelle soll ein Spotify Account auf einem Tablet sein, welches die Musik abspielt und die Zuweisung der Räume übernimmt.

    Lautsprecher sind schon verbaut es geht hier nur um die Steuerung und Verstärker. Da die Räume klein sind reichen geringe Verstärker Leistungen aus.


    Welche Systeme könnt ihr mir da Empfehlen.

    Habe etwas Russound und NuVo gefunden, welche entsprechende Produkte im Programm haben.

    NuVo P600 hört sich super an. Leider ist es da schwieg als kleine verleih Bude ran zu kommen. Mache zwar Bar/Laden und Büro Ausbauten als Designer und Tischler, wo ich auch den Sound mache aber nicht genug Soundinstallationen, als dass die Firmen mich als Händler aufnehmen würden. Gerade Russound verkauft ihre Geräte ja nur an zertifizierte Händler, die Geräte sind gelockt und müssen freigeschaltet werden.


    Was gibt es denn weiteres auf dem Markt, welches frei zu kaufen ist?


    Über Ratschläge würde ich mich freuen.


    Gruß


    Christian

    1. Das bei Systemverkabelungen jeder seins macht ist mir klar, allerdings sieht man die Top auf 1, Sub auf 2 Verkabelung fast überall.
    Alle Tops +-1: Es können alle Kabel genommen werden.
    Alle Subs +-2: Nur Vierpolige Kabel, Subsignal kann nie auf die Topteile kommen.
    Es hätte ja gereicht wenn Yamaha dem Speakon Ausgang B das signal von A auf +-2 legt, dann hätte man beide Varianten.
    Im Endeffekt nicht so schlimm, der Verstärker kommt eh in ein Rack mit Anschlussblende.


    2. Na gut: Horntops. Aber es gibt viele Fälle, die ein Delay im Top erfordern. Hornbässe zB, die haben ja von sich aus schon eine hohe Hornlaufzeit, aber auch Bassreflex mit Lowpass Filtern haben eine hohe Gruppenlaufzeit.
    Ich habe auch oft die Situation, dass die Tops im Viereck über der Tanzfläche hängen, die Subwoofer an der Wand stehen, ca 1,5 vom Top zurückgesetzt.
    Ist halt die Frage, wie einfach ein DSP gestrickt sein muss. Es gibt ja zwei verschieden Modi Easy/Advanced. Ich denke einfach, dass bei einem Gerät, dass für den Professionellen ( bzw. Semiprofessionellen) Bereich konzipiert wurde alle Funktionen zugänglich sein sollten. Ob nun Delay( obwohl sich das ja wie gesagt mit dem Modi Full/Full regeln lässt) und speziell EQ!
    Eventuell kommt ja bald eine höher angesiedelte DSP Endstufenserie von Yamaha und Beschneidet daher diese Einsteigerserie extra.


    3. Die Polung lässt sich nur Invertieren, das ist klar, aber ich hatte das im Vergleich zu anderen DSPs und Frequenzweichen geschrieben, bei denen sich die Phase in grad Schritten verschieben lässt.


    So, am Wochenende war der Verstärker das erste mal im Einsatz.
    Am Kanal A: 2 x 15" Subwoofer Kanal B: 1 x Top.
    Die D-Countur Funktion habe ich nicht benutzt, da sie die Höhen zu sehr anhebt. Macht den Sound dann sehr "Amerikanisch"
    Die andere Seite habe ich mit dem alten Amping betrieben.
    Behringer 2496, RAM BUX 2 2,8 im Bass, LD Deep 4590 an dem Top.
    DSP Einstellungen angeglichen - EQ am Behringer aus, obwohl ich da nur eine kleine Anhebung im Bass um 2,8 dB, Q 2,2 bei 48 HZ habe und einen Shelving um die Höhen ein bisschen zu bremsen. Also halbwegs gleiche Bedingungen.
    Die Yamaha hat ihren Job gut gemacht. Wurde nur Handwarm, Irgendwann kam bei der RAM im Bass noch mehr, hat ja auch 200 Watt mehr, ist aber nichts was man als gravierend beschreiben kann. D-Contur Filter habe ich nicht benutzt.
    Limiter funktioniert, hat sich klanglich nicht negativ bemerkbar gemacht, kein Pumpen usw.
    Allerdings gab es dieses mal erstaunlich Pegel-Konservative DJs, bei +1 hat er brav abgeregelt und dieses beibehalten. Wird also noch mal genauer angesehen.
    Die Eq Funktion habe ich schon vermisst. Wenn es die gäbe würde ich eine volle Empfehlung aussprechen.


    Fazit: Der Verstärker verstärkt und wird dieses wohl weiterhin da machen, wo ich ihn locker flockig, einarmig, hin stelle, der Gewichtsvorteil und der günstige Preis ist einfach zu gut.
    Für die Selbstabholer, die kleinen Nummern usw. wird er seinen Job machen und die sollen eh nicht im Menü rumfummeln.
    Aber, aber ... aber! EQ: Fände ich schon praktisch!


    Soweit


    Gruß


    Christian

    Hallo,


    ich habe mir eine Yamaha PX10 zum Testen geholt und wollte euch davon berichten.
    Ich habe sie bis jetzt nur kurz Testen und am DSP rumspielen können, dabei sind mir aber schon ein paar Sachen aufgefallen, die ich komisch finde. Jetzt am Wochenende wird sie richtig eingesetzt.
    Zum Sound sage ich erst mal nichts, da ich sie nur im Lager testen konnte, aber da ist mir erst mal nichts negatives aufgefallen. Macht was sie soll, im Vergleich dazu lief eine RAM Audio BUX2 2.8
    Allerdings gibts es ein deutliches Rauschen aus den Lautsprechern zu hören, wenn man die Regler voll aufdreht.


    DSP:
    Bedienung ist ok. Man findet sich schnell zurecht.
    Es gibt 4 Grundsetups (bei den kleineren Modellen gibt es noch Bridge, bei Yamaha Boost genannt)
    Full / Full
    Sub / Sub
    Top / Sub
    Bi-amp


    danach kann dann aus der Yamaha Lautsprecher Bibliothek das passende Preset ausgewählt werden oder ein eigens Preset erstellt werden.
    Es können bis zu 8 Verschieden Einstellungen gespeichert werden.

    Soweit so Knut, allerdings gibt es bei dem Top/Sub betrieb das Problem, dass Der Sub auf Kanal A ist, das Top auf B. Das lässt sich nicht tauschen!
    Die Speakon Buchse von Kanal A (Sub) hat eine Doppelbelegung, also liegt kanal B ( Top ) auf +-2. Meiner Meinung nach ist es Üblich den Subwoofer auf +-2 zu haben und nicht das Top! Also mit meiner (und so gut wie jeder anderen) Systemverkabelung nicht kompatibel.
    Hinzu kommt, das im DSP in diesem Modus nur Kanal A mit einem Delay belegt werden kann. Bei Kanal B ist diese Funktion in diesem Modus deaktiviert.
    In der Praxis wird eher das Topteil Verzögert um die Phase von Sub und Top anzupassen, und nicht dar Subwoofer.
    Man kann das Problem umgehen, in dem man Full / Full nimmt und Kanal B mit einem Hoch und Tiefpass zum Sub Channel macht. Aber da frage ich mich schon ob da genügend drüber nachgedacht wurde...


    Das nächste Problem ist, dass wenn man im Eingangsrouting das Signal von Channel A ( Also nur mit einem Kabel in die Endstufe) auf B Splittet ist der Pegelregler von A vorm Splitten aktiv. Es ist nun also nicht Möglich nur Kanal B zu hören ( Testen ob alle Boxen laufen, Nur Sub/ Nur Top oder das der Kunde notfalls selbständig den Baus raus drehen kann ohne ins Menü zu gehen usw. ) sobald man A runter dreht wird B auch leiser.


    Phase ist nur Ivertierbar, keine Stufenlose Anpassung.


    Limiter: Man wählt aus ob ein 8 oder 4 Ohm Lautsprecher angeschlossen ist ( Leider kein 16 Ohm, K&F CA106 zB.) und stellt die Watt zahl ein die Maximal erreicht werden soll. Komischer weise geht es bis 1500 Watt, obwohl der verstärken nur 1200 Watt liefern soll.
    Wird sich nun am Wochenende erst wirklich zeigen ob das Funktioniert und Klingt.



    Und das merkwürdigste ist, das der Verstärker mit EQ* Beworben wird. Allerdings echt mit *, denn den kann man nicht einstellen. EQ gibts es nur bei den fertigen Yamaha Presets. Was es gibt ist eine D-Contour Funktion. Dort wählt man ob der Lautsprecher als Monitor oder FOH benutzt wird und bietet dann eine Art loudness die in 10 Stufen eingestellt werden kann. Wer auf Bumm/Zisch steht, ok... Aber das ersetzt keinen frei Einstellbaren EQ. Anscheinend hat der DSP chip ja diese Funktionen und die Rechenpower wenn ein EQ in den fertigen Presets benutzt wird. 1- 2 pro Kanal würden ja reichen.


    An sich hatte ich gehofft einen günstigen Verstärker, für kleine Sachen wie zwei Fullrange, oder jeweils einen pro Seite für ein Sub/Top Stack, zu bekommen, der nicht aussieht wie Spielzeug mit blauen LEDs usw.
    Aber irgendwie wirkt das ganz nicht Ausgreift.
    Ich hoffe die EQ Funktion wird noch irgendwann nachgepatcht!
    Ich kann ja verstehen, das sie die Bedienung so einfach wie möglich machen wollen, aber es gibt extra eine Basic/Advanced Auswahl, da währe es ja möglich den EQ nur im Advanced Modus zugänglich zu machen.


    Nach dem Wochenende kann ich mehr zum Verhalten unter Praxis Bedingung sagen.


    Hat schon jemand Erfahrungen mit der Serie gemacht?
    Welche Alternativen würde es geben. Taugen die Crown?
    Oder doch das Sparschwein plündern und gleich auf LAB Gruppen IPD 2400 gehen?


    Eventuell liest ja jemand von Yamaha mit und kann sich dazu äußern, eventuell habe ich ja auch den Gedanken, der jeweils hinter meinen Kritikpunkten steckt, nicht verstanden.



    Gruß


    Christian

    Mal ein etwas ungewöhnlicher Vorschlag.
    Ich habe mir mal Boxen bei Conrad gekauft als ich noch zwei kleine Monitore brauchte. Nach dem Wochenende habe ich sie wieder zurück gebracht. Hatte mit dem Verkäufer halt abgemacht, dass ich sie in meinem "Proberaum" teste und meinte dann das sie doch zu klein sind. Geht natürlich nur wenn keine Kratzer usw. an den Boxen entstehen und ist auch nicht gerade die, ich sage mal "netteste" Art für den Laden.
    Aber falls du gefallen an den Boxen findest kannst du sie ja behalten. Sozusagen Testlauf bei nicht gefallen 100% gewinn.

    Hallo an alle,
    habe seit neustens vier Martin Bins. Davon sind zwei mit Chassis und zwei ohne. Einer ist mit dem EV 15b der andere mit einem Eminence bestückt. Dieser ist allerding schon mal rund um die Sicke eingerissen und wurde genäht und geklebt. Er geht zwar noch aber so kann das nicht bleiben. Also mit welchen Chassis kann man die Martin Bins bestücken? Oft werden ja die EV empfohlen, allerdings komm ich mit vier Bins schon in den Bereich wo der Strahlungswiederstand zu groß wird und die Chassis einreissen.
    Also was ist zu empfehlen?
    Ich wollte so wenig wie möglich ausgeben. Was ist von dem Conrad Chassis zu halten, dass auch fürs SK bastelhorn empfohlen wird? Oder dieses Oberton Chassis welches oft bei Hörnern genannt wird?


    Über Vorschläge würde ich mich freuen.


    Musik wird eigentlich Hauptsächlich Electro, Minimal drüber gespielt. Sprich nicht zwingend Tief eher Kick und Laut!


    Bis dann Christian

    SA, alte schoene Teile. Ein Bekannter von mir betreibt ein Soundsystem mit dem SA Zeug. Das ist noch aus der Zeit, wo sie noch nicht diese Baendchen benutz haben. Hier mal ein Foto davon


    Pro Top zwei JBL 12" mitten, 1 Renku&Heinz Hochtoener und oben drauf noch zwei Beyma Tweeter um dem Sound das letzte quentchen tzzz nach oben zu geben.


    In den Subwoofern sind Oberton verbaut.



    auch immer mal wieder im YAAM in Berlin zu erleben. Aufbau macht zwar keinen Spass, der Sound ist aber das geschleppe wert!