Beiträge von stb

    djwildboy :

    Du hast noch nicht gesagt, ob DU dann auch den FOH-Sound machst, oder das dann jeweils von der örtlichen Crew übernommen wird.

    Wenn Du das eh immer machst und dabei bist, könntet Ihr einfach auch ein X32 für FOH mitbringen (oder notfalls stellen lassen) und nur entsprechende CAT-Kabel legen lassen. Summe auf PA - fertig. So mache ich das bei einer von mir betreuten TOP-40-BAND. Dann gibt´s keinen Belegungsstress usw. ABER GANZ WICHTIG: Eigene Mikrofonie.


    (fast) OT: hab letztens einen Rider in der Hand gehabt von genau so einer Band. Eigenes x32 für Inear, Line6 und/oder Kemper-Gedöns für Gitarren und Bass, eigene Mikros für Drums und BackingVox. ABER: Für die Leadvox (also DAS wichtigste Mic!) "Funkmikrofon vom VA" =O Egal!? ?(Das würde ich ja schon aus hygienischen Gründen nicht machen...:/


    Und jetzt bitte: keine Diskussion über x32. Er/Sie verwenden das ja eh schon. Und, mal ehrlich, wer hört beim 08/15-Stadtfest schon den Unterschied?

    Beh­ringer CX3400 Super X Pro V2 - beim T. in 2-3 Wochen lieferbar, in Köln auf Lager.... Kostet 79,00 Euro, ob sich da eine Reparatur lohnt?8)

    Ich vermute mal, es ist ein Electro Voice Modell verbaut 8).

    Ich kenne den Sub, weil ich damit schon oft gearbeitet habe. Meistens Comedy oder dezentere Musik (Kein Metal oder sonstiges ...core-Zeugs) . Ich hab zwar nie reingeschaut, aber ich fand ihn für die kleinen Sachen ok (und nicht zu schwer!). Wäre m.E. also schon eine Option in diesem Zusammenhang. Zumal vom selben Hersteller...

    Steht aber nicht Labgruppen drauf...8)


    Ich finde die IPD 2400 übrigens nicht auffallend "bassschwach". Am Samstag hat´s mir persönlich ausgereicht (Kleine Club PA/15" Bässe), aber ich mag´s auch lieber etwas "schlanker".


    Wir sollten aber hier nicht wieder über "Bassendstufen" diskutieren:)

    Das ist ja klar. Er will aber parallel noch ein analoges Rack betreiben. Auch das könnte an den analogen In/Outs der IPDs abgegriffen werden, wenn man sie auch analog füttert und z.B. den IPD internen AES3-fail-over nutzen will. Oder mit einem /zwei simplen Yankees...


    Aber das Delay-Problem bleibt bestehen, wegen der A/D-Wandlung in den analogen Ausgängen der Stagebox.


    Oder hab ich hier was nicht verstanden?

    Ja genau und zwar beim analogen Rack. Um das auszugleichen müsste man dann in den IPDs die Eingänge verzögern. Richtig? Dann hat sich aber der AES/EBU-Vorteil größtenteils verflüchtigt, oder sehe ich das falsch?


    Ich misch mich hier mal ein, weil ich genau vor der selben Fragestellung stehe... hab mir ja auch ein paar IPDs gegönnt.

    Danke Christian (und allen anderen),


    das ist doch mal eine konkrete und hilfreiche Antwort. Ich muss also einfach mit den gegebenen Mitteln auskommen, was ja auch in dem Rahmen prima funktioniert.

    Das Wichtigste ist: Wieder was dazu gelernt! Und darum ging´s mir ja auch... :)

    Ja das ist mir schon klar.

    Aber da in etwa müsste doch auch die Übergangsfrequenz zum HT liegen. Deshalb der Versuch. Hab´s mir aber vorhin nochmal angehört...ich lass es besser ;)

    Ein einfaches Preset mit X-over und ein paar EQs sowie Limiter aus dem IPD -Dsp spielt schon ganz gut, Ist ja auch nur eine kleine Club-PA.

    Danke!

    Genau das wollte ich auch machen (und hatte es mit dem BSS ja auch schon gemacht). Mit dem neuen DSP in der IPD hat man ja mehr Möglichkeiten, als mit dem BSS FDS 355...Mich verwirrte nur dieser "Mitten-Filter", weil ich nicht zu Ende gedachte/geschaut hatte.


    Ich hab mal mit einen Allpassfilter so um die 1,5K gespielt. Nur von Höreindruck her hat das was, ist aber nicht verifiziert und wäre dann eher ein Zufallstreffer. Wobei ja die Daten der passiven Weiche nicht bekannt sind. Mehr so nach dem Motto: Jugend bastelt und forscht!:)


    Und ja, auch 90er Passivboxen können gut klingen.;)


    Danke für den Input.

    OK, zugegeben:(:

    1. Meine Fragestellung war etwas unglücklich gewählt und ich wollte bewusst den Hersteller außen vor lassen.

    Und zwar wegen der Tatsache, dass mir auf Anfrage mitgeteilt wurde, dass von Seiten des Herstellers keine Presets für diese Lautsprecher gibt (Kopieren fällt also flach). Das war ja nicht so hilfreich und m.E. etwas "wenig kundenorientiert".


    2. Ich hatte mir das Blockschaltbild nicht angesehen, dann hätte es mir vielleicht auch gedämmert...


    3. MIr war nicht klar, dass Fragestellungen und/oder Bitten um Hilfestellungen unter PROs nicht opportun sind, vor allem, wenn sie von Nicht-Pros kommen ;)


    Trotzdem vielen Dank für die Diskussion und Hinweise. Ich verstehe jetzt, was sich der "Konstrukteur" bei der ganzen Sache gedacht hat und schließe für mich daraus, dass es sich nicht um eine Frequenzkorrektur, sondern lediglich um "Limiterpunkte" handelt. Richtig?

    Das hatte ich mir auch schon gedacht. Dagegen spricht aber, dass der Controller seinerzeit für verschiedene LS des Herstellers mit Presets bestückt war. Das würde ja bedeuten, dass alle LS die selbe Übergangsfrequenz in den Passivweichen zwischen TT und HT hatten. Das halte ich für unwahrscheinlich, da definitiv verschiedenste HT (3/4 ", 1", 2" Treiber) verbaut waren.


    Das ergibt alles irgendwie keinen Sinn für mich...

    Ach so: Obwohl ich kein PRO bin, mach ich das schon ein paar Jahre (>20 ) und ein 2-Wege-Aktiv-System kann ich auch schon richtig verkabeln... und Mitten hat das System auch. Mich interessiert doch halt nur diese Mitten Hochpass-Tiefpass-Geschichte. Was ist das? Was soll das? Was macht das?

    Nein, es war und ist eine 12"/1"-Box welche sowohl als Topteil in einer Bass/Top-Kombi als auch Fullrange spielt. Natürlich ist da eine passive Weiche eingebaut, die auch als solche funktioniert (und zwar sehr gut, wie ich finde). Die Box ist auch "mechanisch laufzeitkorrigiert" (über den Sinn und Erfolg dieser Maßnahme kann man ja auch streiten, aber nicht hier und jetzt bitte).

    Aktiv getrennt wird zwischen Bass und Top mit L-R 24 bei 120 Hz, das war´s an x-over.

    Dass das System linearisiert/ entzerrt werden muss/ sollte ist schon klar. Das ist ja nicht die Frage. Viel mehr wollte ich wissen, ob das "linearisieren" u.a. mit dieser Hochpass-Tiefpass-Kombi gemacht wird und wenn ja wie das überhaupt funktioniert.

    Normalerweise interessiert es mich nicht, was da innerhalb eines Geräts passiert, solange das Teil das macht was ich mir vorstelle. Aber in diesem Falle interessiert es mich halt doch. Auch wenn ich nicht PRO bin, erscheint es mir doch sachgerecht eben diese Frage an die PROs zu stellen und nicht mit einem "Hobbyplattenleger" (SCNR) über eine solch komplexe PRO-Frage zu spekulieren.


    Danke aber schon mal für die bisherigen hilfreichen Antworten.

    Leider habe ich diesen "alten Controller" nicht... bisher hab ich das mit einen BSS gemacht, so nach "Gehör" (X-over + 2-3 EQs). Was hat es aber mit diesem ominösen Mitten Tief- und Hochpass auf sich?

    Ach so, der Hersteller der Lautsprecher, dessen Namen ich jetzt bewusst nicht nenne, konnte (oder wollte) mir da adhoc auch nicht weiterhelfen. "Für 20 Jahre alte LS gibt´s keine Presets für neue (fremde) DSP".

    Hallo in die Runde!

    Ich brauche mal kompetente Hilfe:


    Es gab für meine (zugegeben älteren) Lautsprecher einen Controller mit festen Presets für verschiedene LS dieses Herstellers. Da ich nun neue Endstufen mit integriertem DSP (IPD 2400) habe , will ich das passende Preset "nachbauen". Was Hochpass und Tiefpass angeht, habe ich noch keine Verständnisschwierigkeiten. Aber in den Daten-Unterlagen des alten Controlers finde ich folgendes: Mitten Tiefpass 1,5 KHz 12db/Oct. und Mitten Hochpass 1,5 KHz 12 db/Oct.

    Kann mir das bitte jemand erklären und Tipps geben, was ich da nun im neuen DSP anlegen muss. Es gib bei der Labgruppen Software die Möglichkeit x-over-Punkte zu setzen, so dass ich ein 2-Wege-System habe (Bass/Top). In den EQs kann ich ja wählen, ob Bell, Shelving , Bandpass, Allpass ... Filter.


    Ich kann halt nur laut und leise...;)


    Vielen Dank schon mal.

    ".... bestätigt diese Angabe präzise: Schon ab ca. 500 Hz
    aufwärts verlaufen die Isobaren bei ca. ±70° wie mit dem
    Lineal gezogen. Auf der Mittelachse gibt es zwar einige
    kleine Lücken, die bei etwas engerer Aufstellung vielleicht
    zu vermeiden wären, dann aber in den Außenbereichen
    wieder zu Unregelmäßigkeiten führen könnten...."

    aus: Seite 11 des Production Partner Artikels grauer Kasten


    Das ist doch m.E. genau der von Wora beschriebene "Fehler", oder nicht?