Beiträge von stb

    Das hatte ich mir auch schon gedacht. Dagegen spricht aber, dass der Controller seinerzeit für verschiedene LS des Herstellers mit Presets bestückt war. Das würde ja bedeuten, dass alle LS die selbe Übergangsfrequenz in den Passivweichen zwischen TT und HT hatten. Das halte ich für unwahrscheinlich, da definitiv verschiedenste HT (3/4 ", 1", 2" Treiber) verbaut waren.


    Das ergibt alles irgendwie keinen Sinn für mich...

    Ach so: Obwohl ich kein PRO bin, mach ich das schon ein paar Jahre (>20 ) und ein 2-Wege-Aktiv-System kann ich auch schon richtig verkabeln... und Mitten hat das System auch. Mich interessiert doch halt nur diese Mitten Hochpass-Tiefpass-Geschichte. Was ist das? Was soll das? Was macht das?

    Nein, es war und ist eine 12"/1"-Box welche sowohl als Topteil in einer Bass/Top-Kombi als auch Fullrange spielt. Natürlich ist da eine passive Weiche eingebaut, die auch als solche funktioniert (und zwar sehr gut, wie ich finde). Die Box ist auch "mechanisch laufzeitkorrigiert" (über den Sinn und Erfolg dieser Maßnahme kann man ja auch streiten, aber nicht hier und jetzt bitte).

    Aktiv getrennt wird zwischen Bass und Top mit L-R 24 bei 120 Hz, das war´s an x-over.

    Dass das System linearisiert/ entzerrt werden muss/ sollte ist schon klar. Das ist ja nicht die Frage. Viel mehr wollte ich wissen, ob das "linearisieren" u.a. mit dieser Hochpass-Tiefpass-Kombi gemacht wird und wenn ja wie das überhaupt funktioniert.

    Normalerweise interessiert es mich nicht, was da innerhalb eines Geräts passiert, solange das Teil das macht was ich mir vorstelle. Aber in diesem Falle interessiert es mich halt doch. Auch wenn ich nicht PRO bin, erscheint es mir doch sachgerecht eben diese Frage an die PROs zu stellen und nicht mit einem "Hobbyplattenleger" (SCNR) über eine solch komplexe PRO-Frage zu spekulieren.


    Danke aber schon mal für die bisherigen hilfreichen Antworten.

    Leider habe ich diesen "alten Controller" nicht... bisher hab ich das mit einen BSS gemacht, so nach "Gehör" (X-over + 2-3 EQs). Was hat es aber mit diesem ominösen Mitten Tief- und Hochpass auf sich?

    Ach so, der Hersteller der Lautsprecher, dessen Namen ich jetzt bewusst nicht nenne, konnte (oder wollte) mir da adhoc auch nicht weiterhelfen. "Für 20 Jahre alte LS gibt´s keine Presets für neue (fremde) DSP".

    Hallo in die Runde!

    Ich brauche mal kompetente Hilfe:


    Es gab für meine (zugegeben älteren) Lautsprecher einen Controller mit festen Presets für verschiedene LS dieses Herstellers. Da ich nun neue Endstufen mit integriertem DSP (IPD 2400) habe , will ich das passende Preset "nachbauen". Was Hochpass und Tiefpass angeht, habe ich noch keine Verständnisschwierigkeiten. Aber in den Daten-Unterlagen des alten Controlers finde ich folgendes: Mitten Tiefpass 1,5 KHz 12db/Oct. und Mitten Hochpass 1,5 KHz 12 db/Oct.

    Kann mir das bitte jemand erklären und Tipps geben, was ich da nun im neuen DSP anlegen muss. Es gib bei der Labgruppen Software die Möglichkeit x-over-Punkte zu setzen, so dass ich ein 2-Wege-System habe (Bass/Top). In den EQs kann ich ja wählen, ob Bell, Shelving , Bandpass, Allpass ... Filter.


    Ich kann halt nur laut und leise...;)


    Vielen Dank schon mal.

    ".... bestätigt diese Angabe präzise: Schon ab ca. 500 Hz
    aufwärts verlaufen die Isobaren bei ca. ±70° wie mit dem
    Lineal gezogen. Auf der Mittelachse gibt es zwar einige
    kleine Lücken, die bei etwas engerer Aufstellung vielleicht
    zu vermeiden wären, dann aber in den Außenbereichen
    wieder zu Unregelmäßigkeiten führen könnten...."

    aus: Seite 11 des Production Partner Artikels grauer Kasten


    Das ist doch m.E. genau der von Wora beschriebene "Fehler", oder nicht?

    Ich hasse es, wenn die Klemmen nicht am Mikrofon bleiben können. Bei 604/904ern verliert man dann auch noch mal gern die Schraube.... Meine Drum-Mikros sind samt Klemmen und Windschutz für die Kondensators einem Baumarktkoffer mit Rasterschaum. Das funktioniert für mich recht gut, da ich diese auch getrennt von den anderen Mikros (als Schlagzeuger für mein eigenes Set) verwende. Für Vocal-Mics habe ich so 30 EURO-EBAY-Mikrocases mit Schaumstoffeinlage für 7 Mikros plus Zubehör oder 2 weitere in Taschen). Der Vorteil hierbei ist, dass diese Koffer mit ins Stativcase passen und somit alles was mit Mikrofonen zu tun hat in einem Rollcase (100x40x40) ist.

    Meine Markierungen sind übrigens Gelb (und einer meiner Mikrokabel-sets ist pink/violett!) :-)


    LG


    stb

    (der auch gern violettes Zumpelband verwendet) :-)

    OK, "lassen Sie die Taste gedrückt" hatte ich jetzt nicht so verstanden, dass man da den Finger draufhalten muss. Im Zweifel braucht man dann ja einen zweiten Mann :-)

    Ausgängen muten macht ja auch Sinn. DAS hatte ich auch erwartet und mich deshalb über die Plopps beim Stecken gewundert.

    Wieder was dazu gelernt.


    Und weiß Du warum die Stagebox manchmal nicht erkannt wird. Einer der Veranstalter (selbständiger IT-Techniker!), der am Samstag in dem Club neben mir stand, fragte dann, ob das Teil denn keine eigene IP-Adresse habe. Oh Mann, für so´n Quatsch bin ich zu alt...:) Das soll einfach nur funktionieren! Warum - ist mir in der Situation egal.

    Hallo,

    ich häng mich da mal gleich dran.


    Am WE hatte ich auch Probleme mit einer neuen S32. Erst haben sich Pult und Stagebox nicht gefunden (hatte ich mit diversen S16 auch schon mal - da muss man dann alles ausschalten und dann zuerst das Pult und danach die Stagebox einschalten, dann klappt´s ). So auch mit der S32.


    Aber: Beim Changeover hab ich die Mutetaste gedrückt/genutzt. Dafür ist ja ja gedacht... LED leuchtete weiterhin und beim ersten Steckerziehen gab´s das "berühmte Geräusch" (was ich ja eigentlich mit der Mutetaste vermeiden wollte). Nochmal gedrückt und nach einer Sekunden sprang die LED wieder zurück. Von "Mute" keine Spur.

    Jemand eine Idee?


    Ach so, bisher hat das Teil anstandslos funktioniert mit verschiedenen x32 Pulten.

    Zitat

    PS:

    Hat schon mal jemand in inear-wege von Bands hinein gehört, die sich ihren Monitor selbst mischen? Das ist manchmal echt ... erstaunlich!!

    Ja, hab ich =Ound verstehe es sowohl als Techniker als auch als Musiker nicht. Aber jeder kann sich so den Abend auf seine Weise versauen. Is´n freies Land...:)


    Da kann man aber insbesondere bei Sängerinnen schnell als Held des Tages vom Platz gehen, wenn man das von den Bandkollegen eingestellte "Geräuschszenario" in ein brauchbares Monitorsignal verwandelt hat.:love:

    Zitat

    Ich kann mir aber absolut nicht vorstellen , daß jemand so Gitarre spielen kann , daher die Frage .

    Ich auch nicht - bis letztens... aber er hat´s versucht;( - War aber mit "richtigem Amp" (Marshall-Combo-Transe - Würg!). Highgain bis 11 und dann: "Ich hör mich nicht, mehr Monitor!! Fiiieeeeppp!!!!!X( DAS hatte ich bisher auch noch nie. Der Sound war so dermaßen compressed-to-kill. dass ich zwischen "Clean" und "Solo" gut 20-30 db auszugleichen hatte - aber anders als der gemeine Leser das jetzt erwarten würde...;)

    Ich würde es mal so ausdrücken: Wenn die Anlage das Bühnenbild stört, stimmt grundsätzlich etwas nicht mit dem Bühnenbild bzw. dessen Planung.


    Hatte am WE auch wieder so ein Erlebnis. FOH-Platz nicht mittig. Erste Nummer: oh-ha, das könnte untenrum etwas mehr vertragen. Dann mal zur Mitte gelaufen -uff. Erstaunlich diese Power-Alleys! Na ja bei einfacher L-R-Aufstellung kein Wunder. :rolleyes: Dann muss man eben mal laufen.

    Aber das war auch so ein "Firmen-PA-Kommt-vom- DJ-Das- stört-da-aber-Kann-das-nicht-weg-oder-woanders-hin-Event". Hat aber trotzdem Spass gemacht!:)